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Tina.B

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  1. Vielen Dank fuer die schnelle Antwort. Gute Idee zu versuchen mit einer Bank zu "handeln", auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Ich werde berichten...
  2. Hi, Sorry wenn ich diesen etwas aelteren Thread wieder aufwaerme aber hier scheint es ja einige zu geben, die schon etwas Erfahrung mit diesen Transfers haben. Wir werden eventuell demnaechst einen ziemlich grossen Betrag von England nach Deutschland transferieren weil unsere Zeit in London zu Ende geht und wir unsere Wohnung hier verkaufen. Wuerdet ihr solchen Seiten auch grosse Geldbetraege anvertrauen? Geht das ueberhaupt oder muss man dann alles moegliche nachweisen damit es nicht aussieht wie money laundering (was es ja nicht ist, die Nachweise waeren ja theoretisch kein Problem)? Hat jemand schon Erfahrungen mit diesem "Problem"? Waere fuer jede Antwort dankbar, wir wollten uns erstmal nicht an so einen "financial advisor" o.ae. wenden, weil man die immer so schwer wieder los wird wenn man doch nicht interessiert ist...
  3. Ich haette da noch einen Nachtrag der vielleicht auch fuer einige interessant ist. Mein Mann und ich haben mittlerweile beide einen Kindle, und wir moechten ihn vor allem fuer die tube nicht mehr missen, ist einfach viel leichter als ein dickes Buch mitzuschleppen. Da wir einen aehnlichen Buchgeschmack haben, haben wir beide Geraete auf meinen Amazon-Account registriert, das heisst, jedes Buch das ich kaufe erscheint automatisch auf beiden Kindles und wir koennten es sogar gleichzeitig lesen, auch wenn ich es nur einmal kaufe. Innerhalb einer Familie ist das voellig legal. Finde ich einfacher als sich gegenseitig Buecher auszuleihen usw.
  4. Hi Bruno, vielleicht kannst Du mir per PN schreiben, und ein bisschen genauer erzaehlen was fuer ein Projekt das ist und was fuer eine EU Foerderung. Wenn es irgendetwas im wissenschaftlichen Bereich ist, also z.B. FP7 funding dann koennte ich Dir eventuell ein bisschen weiterhelfen. LG, Tina
  5. [quote name='bruno' timestamp='1300018191' post='408716'] Was weis denn Otto Normalverbraucher? Er muss sich seine eignene Meinung bilden können und dafür gibt es zu wenig Informatioenen. Das es Wissenschaftlern vorbehalten bleiben soll, Details zu wissen mag logisch erscheinen, ist aber elitär. Man kann auch komplizierte Dinge einfach erklären. Für tiefere Einsichten und zum Forschen muss man natürlich über mehr Wissen verfügen. Am Ende muss doch klar sein für wen man forscht: Die Menschheit und nicht nur für ein paar Anteilseigner und Wissenschaftler. Die Ergebnisse sollen der Menschheit dienen und nicht nur wenigen Investoren. Deren Leben ist ja auch endlich - auch wenn es manche nicht wahr haben wollen... [/quote] [quote name='bruno' timestamp='1300123117' post='408907'] bruno - [i]ist besorgt, weil sie vor Ort hier auch irgendso eine Atomnummer vorhaben[/i] - [/quote] Bruno, sorry, ich lese Deine Beitraege normal gerne, aber Du widersprichst Dir hier selbst. Oben sagst Du, Wissenschaftler sind zu elitaer, sie haben die Pflicht Nicht-Wissenschaftlern Dinge einfach zu erklaeren, etc. Ein paar Beitraege spaeter sprichst Du von "irgendso eine Atomnummer". Und das ist genau das Problem! Auf welchem Niveau willst Du es denn jetzt erklaert haben? Bildzeitung, sprich "Atomnummer", alles mit Atom, Gen oder einem Y im Namen ist generell schlecht oder auf einem Niveau wo man sich dann tatsaechlich eine informierte eigene Meinung bilden kann? Das setzt aber voraus dass man einen gewissen Willen hat sich mehr als drei Minuten mit einer Sache zu beschaeftigen. Und ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass viele Leute diesen Willen nicht haben. Ich habe als Wissenschaftler schon an vielen "public engagement" Aktionen teilgenommen und mir grosse Muehe gegeben Leuten zu erklaeren was wir machen und warum wir es machen, aber die meisten interessiert es einfach ist. Solange man nur rummeckern kann das Wissenschaftler elitaer sind und in der wohligen Gewissheit leben kann dass die in ihren Labors ueble Dinge treiben und dafuer dickes Geld von der Pharma-/Atom- oder sonstwas-Industrie kassieren ist das Weltbild vieler Nicht-Wissenschaftler - leider - in Ordnung. Sorry, war jetzt ziemlich off-topic und hauptsaechlich beschaeftigen mich auch die schrecklichen Ereignisse im Moment in Japan, aber diese generelle Wissenschaftsfeindlichkeit die so oft bei solchen Diskussionen zum Vorschein kommt aergert mich. Ich habe diesen Beruf gewaehlt weil ich die Welt besser machen will, wenn ich reich/beruehmt/elitaer haette werden wollen haette ich mich mit Sicherheit fuer was anderes entschieden, nichts davon ist naemlich besonders wahrscheinlich!
  6. Vielen Dank fuer die Antworten. Ich hab jetzt mal einen Termin mit der Finanzberatung ausgemacht, die meine Uni empfiehlt. Austin Chapel nennt sich der Laden. Ich werde dann berichten, ob die mir irgendwas sinnvolles sagen konnten!
  7. Liebes Forum, ich haette einen Haufen Fragen zu pension schemes, privater und gesetzlicher Rentenvorsorge etc. und zwar laenderuebergreifend (Deutschland, Holland, England). Sprich, ich habe in Deutschland ein bisschen was eingezahlt, hier ein bisschen was eingezahlt. Jetzt bekomme ich fuer zwei Jahre Europaeische Forschungsgelder, was es noch komplizierter macht, da ich jetzt aufhoeren koennte einzuzahlen. (Mein Arbeitgeber nimmt aus dem Stipendium den employers und employee Anteil heraus, sprich wenn ich aufhoere einzuzahlen haette ich auch den Arbeit_geber_ Anteil bar mehr, was fuer mich dann schon irgendwie Sinn macht!?) Naja, kurz gesagt habe ich bis jetzt diese ganzen Entscheidungen eher nach Gefuehl getroffen und von meinen tollen "pensions officers" hier kann mir auch keiner weiterhelfen. Und ich habe auch weder Lust noch Zeit mir jetzt selber 500 Sachen im Internet durchzulesen nach denen ich auch nicht schlauer bin. Daher hier die eigentliche Frage: Kennt jemand eine Finanzberatung die sich mit sowas auskennt? Sprich die mir sagen koennen, was kann ich von all diesen verstreuten Laufzeiten (mehrere schemes, mehrere Laender) ueberhaupt erwarten wenn ich in gefuehlten 100 Jahren in Rente gehe. Was ist sinnvoll, was nicht. Ich bin auch gerne bereit ein bisschen Geld auszugeben um dafuer mal kompetent beraten zu werden, nur ist es wirklich schwer jemanden zu finden der sich mit sowas auskennt. Aber vielleicht hat ja jemand hier eine Empfehlung? Vielen Dank!
  8. Herzlichen Glueckwunsch! Zu 1) Ja. Voellig problemlos. In fact, einfacher als wenn Du noch irgendwo in D-Land gemeldet waerest. Nimm einfach Kontakt mit dem Standesamt Deiner Wahl auf, die koennen Dir dann auch genau sagen was sie wollen. Es gibt naemlich ein paar Sachen, die liegen im Ermessen des Standesbeamten. Gerade wenn die Hochzeit eher in einem kleinen Dorf stattfinden soll werden Sie Deinen Fall noch nicht gehabt haben. Da ist es besser, vorher zu fragen was die genau wollen und dann genau das zu besorgen als zu versuchen vorherzusehen was evtl. noetig ist und dann mit Sachen anzukommen die nicht oder nur widerwillig akzeptiert werden. Gerade in einem Doerfchen gibt es haeufig nur einen Standesbeamten/beamtin die dann auch die Trauung macht, die will man also nicht veraergern :-) Zu 2) Bei uns hat die Beamtin Bills oder aehnliches nicht akzeptieren wollen (siehe 1 :-)). Die Wohnsitzbescheinigung bekommt man aber voellig problemlos wenn man mit seinen Bills zur Beglaubigungsstelle der Deutschen Botschaft marschiert. Vorher einen Termin geben lassen (per Mail, wir haben innerhalb weniger Tage einen bekommen), die machen Dir dann ein schoenes Dokument mit vielen Stempeln bei dem jedem Beamten das Herz aufgeht... Zu 3) Weiss ich nicht. Aber auch da kann ich Dir nur sehr empfehlen das bei Deinem Wunschstandesamt und nicht im Forum abzuklaeren, denn wie gesagt, nicht jeder Standesbeamte ist gleich. Ansonsten viel Spass bei den restlichen Vorbereitungen!
  9. [quote name='Pinkrabbit1978' timestamp='1295340114' post='400996'] Wandern, Natur, Bergklettern, Bücherlesen, Internetchatten, Skypen, gute Filme anschauen, mit Freundinnen kochen. Aber das ist viel weniger geworden seit ich in London bin. [/quote] Liebe Dagmar, Kopf hoch, bestimmt findest Du bald einen interessanten Job. Ich haette einen Vorschlag fuer Dich was Wandern und Natur angeht. Den Saturday Walkers Club: http://www.walkingclub.org.uk/. Da kannst Du einfach aufkreuzen, lernst eventuell ein paar nette Leute kennen und lernst England von einer ganz anderen Seite kennen: idyllische Doerfchen, urige Pubs und wunderschoene Countryside. Hat mir gelegentlich sehr geholfen wenn mir die Grossstadt am Anfang mal wieder den letzten Nerv geraubt hat. Und danach kannst Du dann auch wieder mit neuer Energie an die Jobsuche gehen. LG, Tina
  10. Sorry, war recht eingespannt die letzten Tage. Genau das war mein Eindruck. Entweder man lernt es gleich auf strictly Niveau oder halt nicht. Wir hatten bis jetzt nur Gruppenunterricht, vielleicht muessen wir in den sauren Apfel beissen und ein paar (teure) Einzelstunden nehmen, dann koennen wir vielleicht eher beeinflussen was wir lernen wollen...
  11. Bekommst Du bei der Deutschen Botschaft. Einfach eine Mail an die Beglaubigungsstelle schreiben, dann geben sie Dir einen Termin (Achtung: unbedingt mailen, nicht anrufen, ausser Du hoerst gerne dem Besetztzeichen zu...). Kostet ein bisschen etwas aber nicht wahnsinnig viel. Wir haben eine fuers deutsche Standesamt gebraucht und ich glaube das waren um die 20 Pfund. Ich denke, das ist billiger als zu einem Notar zu gehen und es ist dann auch gleich auf deutsch.
  12. Danke, Jade! Ich werd mal nachfragen, irgendwie hab ich immer das Gefuehl dass die hier einfach was anderes verstehen unter ballroom dancing - vielleicht hilft das also!
  13. Hi Susi (und alle anderen Tanz-Informierten), ich wollte mal fragen, ob Du was passendes gefunden hast. Wir suchen naemlich als Paar nach einem Tanzkurs und sind noch nicht so richtig fuendig geworden. Kurz zusammengefasst: ich (w), kann tanzen, hab halt damals in der 10. Klasse die klassischen 2 Anfaenger- und Fortgeschrittenen-Kurse gemacht und dann spaeter noch Bronze und Silber, das heisst bei den meisten Standard und Latein-Taenzen kann ich mich (mit einem guten Partner!) durchschlagen. Mein Freund allerdings kann gar nicht tanzen und da wir demnaechst auf eine Hochzeit gehen (unsere eigene...) wollen wir das jetzt aendern. Jetzt haben wir hier auch schon zwei Kurse gemacht, die als "ballroom dancing" deklariert waren, das war aber irgenwie nicht so das Wahre. Wir koennen jetzt langsamen Walzer und Quickstep, allerdings nur wenn wir einen 300 qm Saal fuer uns alleine haben, mit allen moeglichen tollen turns, hesitations und was weiss ich nicht noch was (nach der zweiten Stunde war unser Wohnzimmer zu klein und wir haben in der Tiefgarage geuebt - ich wette die Pfoertner laecheln deshalb jedesmal wenn sie uns sehen). Was wir aber eigentlich suchen ist so ein Tanzkurs wie man ihn eben frueher in der Schule gemacht hat, wo man mal die Grundschritte fuer langs. Walzer, Foxtrott, Rumba, ChaChaCha usw. lernt, so dass man ein ganzes Lied durchsteht ohne sich zum Affen zu machen und nicht einen Tanz auf dem Niveau von "Strictly". Irgendwie find ich sowas nicht, vielleicht google ich nach den falschen Begriffen? Hat irgendjemand Tips oder Empfehlungen fuer uns? Sorry fuer den langen Beitrag aber wir sind fuer jeden Hinweis dankbar denn im Moment bringt uns der Gedanke an unseren first dance (und die danach!) ganz schoen ins Schwitzen :-) LG, Tina P.S.: Das ganze sollte in London sein, wo ist uns fast egal, wir wohnen in N5 und arbeiten in EC1M und SW7, sind also recht flexibel...
  14. Ich hab gerade beim Suchen nach etwas anderem diese Website gefunden, die eine Reihe recht nuetzlicher Informationen fuer Wissenschaftler die nach UK kommen wollen enthaelt: http://www.internationalstaff.ac.uk/index.php Vielleicht hilft es dem einen oder anderen!
  15. Wie die anderen schon sagen, man bekommt ein bisschen was zurueck aber es koennte sein dass es sich nicht lohnt wenn nur noch ein paar Wochen uebrig sind. Wir haben nach dem letzten Umzug ein season ticket statt einem bus season ticket gebraucht und auf dem Busding waren noch so ca. 2 Monate drauf. Da haetten wir aber fast nix zurueckbekommen (und es hat immerhin auch ueber 500 Pfund gekostet). TfL hat dann freundlicherweise angeboten wir koennten es auch einfach zurueckgeben?? Naja, wir haben es dann an einen Studenten verschenkt und uns ein neues season ticket gekauft...
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