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Thomas aus Franken

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  1. Vielleicht einfach mal bei ein paar Banken anfragen und eine finden, die keinen Nachweis einer festen Adresse braucht. Dürfte schwierig sein, aber manchmal hat man auch Glück und trifft auf ein bisschen Common Sense. Ansonsten tuts vielleicht fürs Erste auch einfach das bisherige deutsche Konto oder ein Online-Konto, das sich ohne Adressnachweis eröffnen lässt. In der folgenden Diskussion gab es ein paar Tipps zu solchen Möglichkeiten: https://www.deutsche-in-london.net/forum/topic/73182-bankkonto-eröffnen/?tab=comments#comment-629130
  2. Nein, das musst du nicht melden. Falls du irgendwann einmal wieder nach Deutschland ziehst und dort angibst, verheiratet zu sein, kann es natürlich sein, dass du die Rechtmäßigkeit der Ehe nachweisen (sprich die Heiratsurkunde vorlegen) musst, aber melden musst du das jetzt nirgends. Das Auswärtige Amt schreibt hier: „Die „Registrierung“ einer im Ausland geschlossenen Ehe ist durch das deutsche Recht nicht vorgeschrieben. Deutsche Staatsangehörige sind dementsprechend nicht verpflichtet, beim zuständigen Standesamt einen Antrag auf Nachbeurkundung einer im Ausland geschlossenen Ehe im Eheregister (§34 PStG) zu stellen.“ Und das gilt sogar für in Deutschland lebende Deutsche, die im Ausland heiraten.
  3. Das Formular hätte wohl an die folgende zentrale Anlaufstelle geschickt werden sollen: Overseas Healthcare Team Department for Work & Pensions Durham House Washington Tyne and Wear NE38 7SF https://www.nhs.uk/using-the-nhs/nhs-services/visiting-or-moving-to-england/moving-to-england-from-the-european-economic-area-eea-or-switzerland/ Kannst dich ja dort mal erkundigen, ob sie es haben (oder falls du noch eine Kopie des Formulars hast, schick sie dorthin). Ansonsten würde ich mir keinen großen Kopf drum machen. Wenn keine Abrechnung kommt, will der NHS vielleicht einfach kein Geld (würde mich nicht wundern, wenn sie sagen, der Verwaltungsaufwand lohnt sich nicht).
  4. Auf die Europawahl (und vor allem auf die Wahlbeteiligung) bin ich sehr gespannt. Das einzige, was ich aus den gestrigen Kommunalwahlen herauslese, ist dass „das Volk“ kein Interesse am politischen Geschehen hat. Das ist nichts Neues, aber dass nicht einmal die aktuelle politische Situation ein paar Leutchen mehr in die Wahllokale treibt, finde ich doch sehr enttäuschend. Mal sehen, ob das bei der Europawahl etwas besser aussieht (I won't hold my breath).
  5. Naja, Londoner2000 wollte ja auch nicht zur Diskussion beitragen, sondern einfach seinen Link hier einstellen.
  6. Es geht dabei doch nur um den symbolischen Wert, den das Wahlergebnis als Stimmungsbarometer haben soll. Das Problem ist natürlich, dass solche Wahlergebnisse immer völlig beliebig interpretiert werden können und hinterher werden alle Seiten ganz klar herauslesen, dass das Volk dieses oder jenes möchte.
  7. Ganz genau. Und im Moment gibt es diese Erwartung, dass die Wahlbeteiligung im Mai hoch sein wird – wenn sie 40% erreicht (was ich stark bezweifle), würde das mit Sicherheit als großer Erfolg gefeiert. Traurig. Großbritannien ist aber bei Weitem nicht das Schlusslicht (und lag 2014 mit seinen 35,6% relativ nah am EU-weiten Durschschnitt von 42,6%). In den Niederlanden und Portugal, zum Beispiel, ist die Wahlbeteiligung bei EU-Wahlen normalerweise noch niedriger – ganz zu schweigen von vielen der neueren EU-Länder in Mitteleuropa, wo die Wahlbeteiligung bei früheren EU-Wahlen nicht einmal annähernd an 30% kam (z.B. Slowakei beim letzten Mal 13%, Tschechien 18%, Polen 24%). http://www.europarl.europa.eu/elections2014-results/de/turnout.html Oder auch hier: https://researchbriefings.parliament.uk/ResearchBriefing/Summary/CBP-8060%23fullreport "The highest reported turnout at a European Parliament election in the UK was 38.5% in 2004; this followed a record low of 24.0% in 1999."
  8. Da das ja doch alles sehr lokal ist, würde eich einfach die Agency fragen, welche Reinigungsfirmen sie empfehlen - die wissen, wer wie putzt (und die Reinigungsfirma weiß, was die Agentur erwartet), dann passt das am Ende alles. Ich hatte einmal in Erwägung gezogen, selbst zu putzen, hab es dann aber doch gelassen. Es geht ja schließlich nicht darum, dass die Wohnung sauber ist, sondern darum, dass man einen Beleg für die Reinigung vorlegen kann.
  9. Und das Auto ist hier oder in Deutschland? Wenn es hier ist, musst du es sowieso ummelden. Du darfst hier nicht mit deutschen Kennzeichen herumfahren, wenn du hier lebst. Guck mal hier im Forum in der Rubrik „Behörden und Banken“, da gibt es bereits viele Infos und Links zur DVLA, der Zulassungsbehörde.
  10. „Briten-Pass“ gibt's aber nur für diejenigen, die vom wahrscheinlichen Ende der Freizügigkeit zwischen EU und GB sowieso nicht betroffen sein werden (nämlich die, die sich sowieso für Settlement Status qualifizieren). Von daher wird die Flucht in die britische Staatsangehörigkeit bei Weitem nicht von allen als Muss angesehen – gerade nicht von jenen, die befürchten, dann später womöglich ihre deutsche/EU-Staatsangehörigkeit aufgeben zu müssen.
  11. Da du in Deutschland nicht mehr gemeldet bis (du hast dich abgemeldet), kannst du dich logischerweise auch nicht ummelden.
  12. Du hast keine und brauchst auch keine USt-ID. Soweit ich weiß, musst du die USt-ID des Kunden auf der Rechnung nennen, deine Rechnung ganz normal ohne Umsatz-/Mehrwertsteuer ausstellen und darauf hinweisen, dass die Umsatzsteuerschuld beim Empfänger liegt (Formulierungsbeispiel hier unter „Wie du eine Reverse Charge Rechnung erstellst“).
  13. 22. Mai passt schon. Das sind gut sechs Wochen (bzw. drei, wenn man den Osterurlaub abzieht). Wenn das nicht reicht, weiß ich auch nicht. Ist so 'n bisschen wie, wenn eine Projektdeadline oder ein Prüfungstermin naht. Man merkt plötzlich, dass man ewig Zeit hatte und nichts getan hat, und meint, dass man es mit zwei, drei durchgearbeiteten Nächten doch noch schafft.
  14. Mach dir einfach „den Spaß“ und schau, was es passiert. (Ich wollte erst schreiben „und berichte, was passiert“, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das irgendjemanden interessiert.)
  15. Mit Brexit kann sich das sowieso alles ändern – dann wäre es wahrscheinlich, dass EU-Führerscheine (nach Ablauf einer Übergangsfrist) sowieso in UK-Führerscheine umgetauscht werden müssen. Daher würde ich erst mal abwarten, ob und wann es zum EU-Austritt kommt. (Aber bitte keine Informationen erwarten, bevor wir tatsächlich draußen sind.)
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