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Thomas aus Franken

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Über Thomas aus Franken

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  • Geburtstag 19.02.1921

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9.520 Profilaufrufe
  1. Brexit. Wie geht´s weiter?

    Uff, nochmal Glück gehabt. Ich sag ja schon lange, dass man sich beim Verreisen ordentlich anziehen muss. Im Schlabberlook beeindruckt man keinen Grenzbeamten.
  2. Bitte um Hilfe mit einem Wort: Company secretary

    Die eine deutsche Übersetzung gibt es da nicht, nur ungefähre Entsprechungen und Umschreibungen, da der „Company Secretary“ eine Besonderheit des angelsächsischen Gesellschaftsrecht ist. Im Artikel zum Thema „Kapitalgesellschaft (Vereinigtes Königreich)“ bei Wikipedia taucht es als „Schriftführer (Company Secretary)“ auf: https://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalgesellschaft_(Vereinigtes_Königreich)#Schriftf.C3.BChrer_.28Company_Secretary.29 Wie immer hängt die deutsche Formulierung natürlich vom Kontext ab (sprich wofür die Übersetzung gebraucht wird), aber ich würde wohl einfach den „Company Secretary“ auf Englisch übernehmen – evtl. mit einer nachgeschobenen Erklärung wie „Gesellschaftssekretär nach angelsächsischem Gesellschaftsrecht“.
  3. Brexit. Wie geht´s weiter?

    Du bist nicht zu pessimistisch, sondern zu informationsbegierig und zu ungeduldig. Nichts steht still und niemand wartet auf eine Rede von Frau May. Die Verhandlungen finden (hoffentlich) hinter den Kulissen statt und auf ständige Updates kann ich sehr gerne verzichten – zumal diese Updates auf beiden Seiten ja doch nur aus populistischer Scheiße und völlig unangebrachten Breitseiten gegen die jeweils andere Seite bestehen.
  4. Der Anfang in Großbrittanien

    Die Pfunde fallen beim Laufen.
  5. Der Anfang in Großbrittanien

    Wir sind früher gelaufen. Und keiner hat gejammert.
  6. Brexit. Wie geht´s weiter?

    Ich übrigens auch nicht. Aber die zwei Aussagen „Es ist ein Menschenrecht, sich seinen Standort auf der Welt selbst auszusuchen“ und „Es ist kein Menschenrecht, sich seinen Standort auf der Welt selbst auszusuchen“ sind ja auch zwei völlig verschiedene Paar Stiefel. Ich würde beide Aussagen ablehnen.
  7. Brexit. Wie geht´s weiter?

    Nun gut, „zugesetzt“ war vielleicht etwas übertrieben, aber zu Denken gegeben hat es mir allemal. Und im Zusammenhang, in dem Lindner das gesagt hat, ging es wie gesagt um Flüchtlinge:
  8. Brexit. Wie geht´s weiter?

    „Es gibt kein Menschenrecht, sich seinen Standort auf der Welt selbst auszusuchen.“ Dieses Zitat von FDP-Chef Lindner geht momentan durch die deutsche Presse und klingt bei mir vor allem im Brexit-Kontext nach (auch wenn es ursprünglich im Flüchtlingskontext geäußert wurde). Irgendwie hat mir dieser Satz heute morgen mehr zugesetzt zu Denken gegeben als all das dumme Geschwafel in britischen Positionspapieren, Whitepapers und Drafts. Schade, dass man auch in Europa immer noch so denkt. Edit: „Zugesetzt“ war vielleicht etwas übertrieben, aber zu Denken gegeben hat es mir allemal.
  9. Brexit. Wie geht´s weiter?

    Und deswegen wäre es unglaublich hilfreich, wenn auf beiden Seiten des Verhandlungstisches Personen säßen, die die jeweils gegenüberliegende Seite zumindest ansatzweise verstehen. Im Moment scheint es mir jedoch so, dass auf EU-Seite niemand versteht, wie man auf die hirnrissige Idee kommen kann, die EU verlassen zu wollen, und auf UK-Seite versteht niemand, was an dem Austrittswunsch so schlimm sein soll. So laufen beide Seiten gegen eine unüberwindbare Mauer an. Im Übrigen: Wie die Verhandlungen ablaufen, weiß ich nicht, aber ich hoffe doch sehr, dass man dabei auf Dolmetscher setzt und nicht dem Irrglauben erliegt, das gehe auch auf Englisch.
  10. Croydon

    Dann sollte aber gleich ganz London ausscheiden, da der Katzenmörder von Croydon auch unter dem Namen „M25 cat killer“ (oder gar „UK cat killer“) bekannt ist und sein Netz recht gleichmäßig über ganz London und Umgebung zieht (und sogar Katzenmorde in Birmingham, Manchester und anderswo werden ihm mitunter angelastet): https://en.wikipedia.org/wiki/M25_cat_killer
  11. Warum verstehe ich den Witz nicht?

    Der Gewinner im letzten Jahr war übrigens: “I just deleted all the German names off my phone. It’s Hans-free.” Mein persönlicher Favorit ist damals nur auf Platz vier gelandet: “What’s the difference between a ‘hippo’ and a ‘Zippo’? One is really heavy, the other is a little lighter.”
  12. Nuernberg

    Und noch etwas ganz anderes: Natürlich kann man sich in Nürnberg auch über die jüngere Geschichte Nürnbergs und Deutschlands informieren: Zum einen im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände (kurz Doku-Zentrum, im Süden Nürnbergs etwa 20 Minuten Bus- oder Straßenbahnfahrt von der Innenstadt entfernt), in dem die Zeit des Nationalsozialismus und insbesondere die Reichsparteitage auf sehr eindrucksvolle Weise und mit viel Multimedia aufgezeigt werden. Das Doku-Zentrum selbst befindet sich in der kolloseumsartigen von den Nazis gebauten (aber nicht ganz fertiggestellten) Kongresshalle. Daneben befinden sich Steintribüne und Große Straße – alles Baureste des von den Nazis einst erdachten Reichsparteitagsgeländes in einem großen Areal, das heute weitgehend als Naherholungsgebiet (Parks, Seen) genutzt wird. Was man mit der Steintribüne anfangen soll, weiß man nicht. Die war bislang immer einfach zugänglich und jeder konnte drauf rumturnen wie er wollte (als Kind haben wir dort Tennis oder Fußball gespielt – die Bälle an der Wand der Tribüne abprallen lassen). Jetzt wird das Ding immer mehr zum Sanierungsfall und es wird gerade diskutiert, ob man Unmengen an Geld in die Sanierung eines Nazi-Protzbaus stecken oder das Ding absperren und dem Verfall preisgeben soll. Der andere interessante Ort jüngerer Geschichte ist der Justizpalast (nicht weit von der Altstadt entfernt und per U-Bahn [oder sogar zu Fuß] zu erreichen), in dem man das Memorium Nürnberger Prozesse und den Gerichtssaal 600 besuchen kann, wo einst die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse stattfanden – ebenfalls sehr sehenswert, wenn man sich dafür interessiert. Jeden Samstag um 14 Uhr gibt es dort auch eine Führung in englischer Sprache (ich war im Frühjahr dort: die Führung hat eine gute Stunde gedauert, in perfektem Englisch von einer netten Frau, die viel wusste und Fragen gerne beantwortet hat – echt interessant). In Anlehnung an die Nürnberger Prozesse bemüht sich das moderne Nürnberg heute um einen Ruf als Stadt der Menschenrechte – daher gibt es zum Beispiel die Straße der Menschenrechte, ein Säulenreihe am Germanischen Nationalmuseum, an der man auch einmal vorbeischauen sollte. So, nun reicht's aber für heute. Was immer ihr auch macht, ich hoffe, euch gefällts und ihr habt viel Spaß in Nürnberg!
  13. Nuernberg

    Oh ja. Der Hirsch, einer der Pfeiler im Nürnberger Nachtleben (zumindest zu meiner Zeit, und ich glaube auch heute noch). Oder auch das kostenlose Magazin „Doppelpunkt“, das (wöchentlich oder zweiwöchentlich neu?) an verschiedenen Stellen (Kneipen, Stadtbücherei, Veranstaltungsorte, Kinos usw.) ausliegt und aktuelle Veranstaltungshinweise für Nürnberg und Umgebung enthält: http://www.doppelpunkt.de Hier noch eine paar Anhaltspunkte zum Thema „Ausgehen und Nachtleben“: https://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/geniessen_und_ausgehen_nachtleben.html
  14. Nuernberg

    Die Führung durch die historischen Felsengänge in der Altstadt (insbesondere den historischen Kunstbunker, wo im zweiten Weltkrieg die Kunstschätze der Stadt eingelagert wurden) fand ich sehr interessant: https://www.historische-felsengaenge.de/fuehrungen/historische-kunstbunker.html Wenn man an der Burg ist, lohnt es sich (z.B. nach der Burgbesichtigung) noch ein bisschen im Burggarten/Bürgermeistergarten herumzuspazieren und/oder auszuruhen - kleine, aber nette Oase mitten in der Stadt direkt an/auf der Stadtmauer (Bilder). Von dort kommt man dann auch in einen kurzen begehbaren Abschnitt des Wehrgangs auf der Stadtmauer, von dem aus man einen herrlichen Blick auf Burg und Dürer-Haus hat. Im Stadtteil St. Johannis (außerhalb des Stadtmauerrings, aber zu Fuß zu erreichen – etwa 10 Minuten vom Albrecht-Dürer-Haus zum Beispiel) ist der Johannisfriedhof interessant. Und auf dem Weg dorthin kommt man an den Hesperidengärten vorbei, eine im Barockstil angelegte Gartenanlage (dort kann man, glaub ich*, ganz nett was trinken oder vor/nach dem Friedhofsbesuch einen Kaffe-und-Kuchen-Halt einlegen). Das Germanische Nationalmuseum finde ich, ehrlich gesagt, langweilig. Interessant dagegen fand ich das Spielzeugmuseum. Bratwürste kann und sollte man (genauso wie Brezen mit oder ohne Butter) unterwegs in der Fußgängerzone essen (die bereits erwähnten „Drei im Weggla“) oder in einem der Bratwurstlokale nahe des Hauptmarktes (mein Profilbild wurde im Bratwursthäusle an der Sebalduskirche aufgenommen, wo sie mit Kartoffelsalat oder Sauerkraut stilecht auf dem Zinnteller serviert werden, dort kann man schön draußen sitzen oder drinnen in der urigen Gaststube). Es gibt auch ein paar Bierkeller (Barfüßer z.B., und einen neueren im Rathauskeller, wo ich noch nie war) – die sind teilweise ein bisschen hofbräuhausmäßig (sprich auf Massenabfertigung von Touristen ausgelegt), können aber trotzdem ganz nett sein. Das Bier im Barfüßer (eigene Brauerei) ist jedenfalls sehr gut und schlechtes Essen gibt es in Franken fast nirgends. Fleischfreunde sollten ein typisch fränkisches Schäufele probieren. Für abends gibt es in der Altstadt, in den Gassen unterhalb der Burg, nette und teils recht urige Studentenkneipen. Das Cinecitta ist ein Multiplexkino mit diversen Bars und Restaurants und gleich nebenan O'Shea's Irish Pub (ich weiß, man muss nicht von England nach Nürnberg fliegen, um dort dann in einen Irish Pub zu gehen, aber das ist ein echt schöner Pub im Gewölbekeller). _____ *mein letzter Besuch liegt schon Jahre zurück, daher alle Angaben ohne Gewähr ;-)
  15. The Guardian und andere Nachrichtenformate

    Noch so 'n Pulverfass!
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