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Thomas aus Franken

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Über Thomas aus Franken

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  1. Wie gesagt, es geht dabei nicht ums Geldverdienen, sondern um die Erfahrung – und da auch nicht so sehr die Arbeitserfahrung, sondern die persönliche Erfahrung, das Abenteuer. Wenn du zwei Monate durch Südamerika trekkst (oder zwei Wochen irgendwo am Strand liegst), ist das rein finanziell auch ein „Draufzahlgeschäft“. Muss jeder für sich durchrechnen und dann selbst entscheiden.
  2. Zunächst einmal (wie in der Werbeanzeige oben genannt) auf der Website und dann würde ich vielleicht auch noch googeln, ob ich Kommentare/Bewertungen anderer über EWEP finde, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was das für ein Anbieter ist und welchen Ruf der so hat. Ein nächster Schritt wäre dann, dir anzusehen, was das Ganze kostet. Und wenn du dann immer noch Interesse hast, kannst du dich bewerben, indem du auf „Apply“ klickst.
  3. Die geile Schlagzeile über die Truppenmobilisierung in Großbritannien über dem Bild eines Soldaten in der Downing Street hab ich gestern auch bei Bild.de gesehen. Das Schlimmste was passieren könnte, ist wohl dass gar nichts passieren wird. Dann sind sensationsgeile Gaffer wie Schapsglas maßlos enttäuscht und hier im Lande stünden dann sowohl Brexiteers als auch Remainer auch schön blöd da.
  4. Also so wie das (zumindest was die Autobahn betrifft) schon seit 20 Jahren praktiziert wird („Operation Stack“), nur noch ein bisschen schlimmer? Klar ist das denkbar. Schau'mer mal, dann seh'n wir schon.
  5. Glaube ich auch nicht. Trotzdem ist es schön, dass auch die Remainer mal etwas lauter werden. Und die BBC rudert schon wieder dagegen an und streut den Verdacht, dass das sowieso nur Bots sind, die die Anzahl der Petitionsunterstützer künstlich in die Höhe treiben: Are bots gaming the 'Cancel Brexit' petition? (vermutlich nicht dieselben Bots, die uns den Brexit beschert haben).
  6. Aber tun sie das denn wirklich? Regen sich die Briten über die Polen im Land auf?
  7. Das hast du falsch verstanden. Du brauchst keine 'permanent residence card', sondern du musst hier leben. Wenn du das tust, passt alles.
  8. Die Krankenversorgung hat doch mit der Staatsangehörigkeit nichts zu tun. Wenn du keine Krankenversicherung hast, die für die medizinische Versorgung in Deutschland oder einem anderen EU-Land aufkommt, dann musst die Kosten entweder selbst tragen oder vor der Reise eine entsprechende (Auslands-)Krankenversicherung abschließen. Du wirst in Deutschland nicht umsonst behandelt – ganz egal, wo du lebst und ob du deutscher Staatsangehöriger bist oder nicht. Das hat übrigens auch nichts mit einem harten oder wie auch immer gearteten Brexit zu tun, sondern damit, welche Regelungen zwischen Großbritannien und der EU oder einzelnen Ländern gelten. Mit Spanien wurde zum Beispiel schon ein Abkommen in die Wege geleitet, das im Falle eines No-Deal-Brexit die Gesundheitsversorgung für Spanier in GB und für Briten in Spanien sicherstellt, ohne dass dafür eine Auslandskrankenversicherung nötig ist (also so, wie es es bisher ist und wie es auch schon vor EHIC war). Ansonsten kostet so eine Auslandskrankenversicherung ja auch nicht die Welt.
  9. Das ist sie ja – wie alle Fristen. Wenn sie dann aber trotzdem nicht eingehalten wird, kann man auch wenig machen.
  10. Das ist nicht ungewöhnlich und gibt es auch anders herum: EU-Bürger, die hier in Großbritannien leben und für Brexit sind. Ich kenne da ein paar Polen, die die schlimmstenn Brexiteers sind. Das liegt einfach daran, dass sowohl die EU als auch Brexit für jeden etwas anderes bedeutet. Die einen reduzieren die EU auf Freizügigkeit und Brexit auf ein Ende dieser Freizügigkeit, in den Augen der anderen hat das Im-Ausland-Leben nichts mit der EU zu tun und auch ein Brexit würde daran nichts ändern. Keine der beiden Seiten kann die jeweils andere Seite verstehen und beide Interpretationen dürften in etwa gleich weit von der Wahrheit entfernt sein.
  11. Dann brauchen wir kein Klopapier bunkern, wie sie das vor zwölf Jahren in der bayrischen Gemeinde Fuchstal (aus Versehen) getan haben? Die haben gerade die letzte Rolle von ihrem Vorrat verbraucht. https://www.br.de/nachrichten/bayern/gemeinde-kauft-fuer-zwoelf-jahre-klopapier-jetzt-ist-es-alle,RKUKaw7
  12. Kann ich bestätigen. Ich hab das eben ausprobiert und vom Herunterladen der App bis zum Vervollständigen und Absenden des Antrags auf dem PC hat das Ganze keine 20 Minuten gedauert. Mein Foto wurde erst als zu dunkel abgelehnt, aber beim zweiten Mal hat's gepasst.
  13. Wie heißt es so schön: „Gib dem Brexit-Opfer Brotbackmischungen und er hat für Monate ausgesorgt. Bring dem Brexit-Opfer das Brotbacken bei und er hat für's Leben ausgesorgt.“ Andrerseits hat mein Uropa immer gesagt: „In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.“
  14. Das ist doch genau der eingangs beschriebene Fall. Mutter hat die deutsche Staatsbürgerschaft, Vater die britische, Kind ist in Großbritannien geboren. Dass die Mutter daneben auch noch die britische Staatsbürgerschaft hat, ändert doch nichts daran, dass sie die deutsche Staatsbürgerschaft hat – und die ist das Entscheidende.
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