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Monika97

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  1. Okay, mache ich sowieso, wollte mir eigentlich auch nur Erfahrungen mitteilen lassen um mich ein bisschen zu beruhigen. Danke für die Antwort
  2. Pro Monat, soweit ich das recherchiert hab. Also für die deutsche Familienversicherung. Bezahlt wurde ich in England wöchentlich, falls du das meinst. Bin so monatlich über 450 gekommen.
  3. Naja, laut Bafög ja nicht. Man hat wohl noch seinen Wohnsitz in Deutschland, wenn man nur für Ausbildungszwecke im Ausland ist. Deshalb habe ich ja meinen Wohnsitz in D noch und würde ihn gern behalten. Bin ja auch eigentlich immer in den Semesterferien hier und gehe dann auch meistens zum Arzt hier, Frauenarztvorsorge, Zahnarzt, etc. Für den Wohnsitz hier braucht man dann ja auch die Krankenversicherung. Habe dann auch bedenken dass die eventuell Geld für Arzttermine zurückfordern?
  4. Aber dann gibt es doch Probleme mit dem Wohnsitz, weil man ja in Deutschland Versicherungspflichtig ist, oder nicht?
  5. Hallo alle zusammen, ich bin in den letzten Tagen ziiiiiemlich gestresst gewesen und frage nun in einer Gruppe, in der manche vielleicht Ahnung haben. Ich studiere seit 2018 in Großbritannien und beziehe Auslandsbafög. Laut einem bestimmten Paragraphen im Bafög verlegt man seinen ständigen Wohnsitz nicht ins Ausland, wenn man sich zu Ausbildungszwecken dort befindet, weshalb ich meinen Wohnsitz und meine Krankenversicherung etc noch in Deutschland habe und das ja anscheinend in dem Zusammenhang rechtens ist, wider mancher Sachen, die ich hier lese. jetzt ist die Sache aber die, dass ich kurzfristig drei Monate in England gearbeitet habe und zwei Monate davon wider Erwartung mehr als die normalen 450 verdient habe, die für die Familienversicherung okay sind. Das wollte ich jetzt gern meiner Versicherung melden, um eventuell etwas nachzuzahlen, aber jetzt bin ich durch viel Googlen darauf gekommen, dass ich eventuell gar nicht in Deutschland krankenversichert sein darf, wenn ich in England kurzfristig neben dem Studium jobbe? Ich habe jetzt sehr viele Bedenken, was die Auswirkungen wären, falls es wirklich nicht erlaubt gewesen wäre. Ich arbeite jetzt nicht mehr und es waren auch nur zwei Einhalb Monate, die ich tätig war. Ich möchte nicht, dass es am Ende Probleme gibt mit meiner Versicherung etc, vor allem weil bei mir jetzt auch wieder Bedenken aufkommen wegen doppelter Versicherung. Laut Recherche ist das wohl nicht möglich im EWR Raum, aber ich zahle für das NHS ja gar keine Beiträge und jeder ist automatisch dort versichert, und mit meinem (ja wohl anscheinend rechtlich angemessenem) Wohnsitz in Deutschland muss ich ja auch in Deutschland versichert sein. ich bin jetzt einfach absolut paranoid und habe Angst, dass ich sehr sehr viel Geld und vielleicht noch irgendein Bußgeld nachzahlen muss. Ich finde für meine bestimmte Situation als Studierende im Ausland nicht wirklich viel im Internet und bin ein bisschen verzweifelt. Gibt es vielleicht welche, die auch Bafög bekommen haben und in einer ähnlichen Situation waren? Darf man mit deutscher Familien- oder studentischer Krankenversicherung im Ausland arbeiten? Was ist, wenn ich es aufgrund von eigenem Unwissen doch gemacht habe?
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