Jump to content

Steffi_B

DIL
  • Gesamte Inhalte

    19
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1

Steffi_B hat zuletzt am 16. Januar gewonnen

Steffi_B hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Reputation in der Community

16 Neutral

Über Steffi_B

  • Rang
    noch neu im Forum..

Profile Information

  • Standort
    London
  • Interessen
    reisen, lesen, schwimmen, medicine, lachen
  1. Plastikverbrauch reduzieren

    http://www.countryliving.co.uk/homes-interiors/interiors/advice/g5/best-reusable-recyclable-bags-cups-home-items/?utm_content=buffer9dd32&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer the last few suggestions have something on bleach and washing powder
  2. Plastikverbrauch reduzieren

    Yep, die Briten haben bis jetzt immer nach China verkauft aber die wollen sich ja Umwelt mäßig nun umstellen. Deswegen kommmt ja auf einmal der Sinneswandel der Regierung etwas gegen Plastik und Microbeads zu unternehmen! Ich frage mich, ob Schweden nicht eigentlich immer noch Müll aufkauft?! Die sind ja ziemlich gut mit dem Recycling etc. Außerdem fällt mir auch immer mehr auf, dass sich zumindest in London viele Leute nicht an die Plastiktüten charge halten. Habe nun schon öfters gesehen, wie viele zum Self checkout gehen und dann drücken, dass sie keine Tüten brauchen und dann aber trotzdem welche ohne zu zahlen von der Kasse bekommen. Weiß ja nicht wie es in anderen Teilen der UK gehalten wird aber bin ein bischen enttäuscht, dass man da nicht strikter ist!
  3. Plastikverbrauch reduzieren

    Also man kann ja eigentlich auch seine ganzen Reinigungsprodukte selber machen. Ich habe das mal eine Weile gemacht und habe trotzdem gerade Küche und Bad besser sauber bekommen mit Bicarbonate of Soda und Vinegar als mit diesen ganzen bleach Produkten. Das spart Geld, ist umweltfreundlich und du hast weniger Plastikflaschen zum wegwerfen. Eine sehr gute Freundin von mir geht sogar so weit, als dass sie ihr eigenes Waschmittel selber mischt. Sicherlich, man hat dann nicht diese ganzen tollen Düfte wie bei Lenor aber die Wäsche wird trotzdem sauber! Wie schon von jemandem anderes vorher erwähnt, gibt es viele Dinge in bulk zu kaufen im Supermarkt oder Drogerie.
  4. Plastikverbrauch reduzieren

    Mal nur so als ein FYI, denn mittlerweile scheint es ja eine richtige plastic free Bewegung zu geben: https://www.bulkmarket.uk/ die haben eine "bring your own container policy" und scheint auch eher seasonal zu sein was die anbieten. Meine Neujahrsresolution ist außerdem seasonal eating, dh frisches Obst/Gemüse nur nach Saison kaufen. Wenn ich doch mal was anderes mag, dann muss es entweder getrocknet oder eingeweckt sein.
  5. Ist der NHS pleite?

    Das tut mir sehr leid Mahi, ich hoffe den Betroffenen geht es den Umständen entsprechend gut. Ich habe genau das Gegenteil als Erfahrung gemacht. Auch einmal Berlin und London. Vielleicht nehmen sich die beiden Systeme doch nichts?!
  6. Ist der NHS pleite?

    Naja gut. Ich kann mich leider nur noch daran erinnern, dass er bevor er Health Secretary wurde bei BSkyB involviert war und das den Bach runterging. Auf der anderen Seite schieben sich vorangegangene und jetzige Regierungen immer nur die Schuld in die Schuhe - was ja nun wirklich keinem weiter hilft. Allerdings ist er ja nun mit der umstrittenste HS nur irgendwie scheint er ja gut an seinem Job festzuhalten. Ich finde es irgendwo einfach nur noch frustrierend, weil große Reden geschwungen und für ein paar Stunden eine Station oder Care Home besucht wird aber am Ende macht ja keiner etwas. Ich hätte selber kein Problem mehr steuern zu zahlen wenn es in Social Care, Health und Education fließen würde. Ich finde es interessant, dass es die Schweden irgendwie zu schaffen scheinen. Jedoch kenne ich mich nun in Schweden nicht aus. Auf der anderen Seite scheint es aber auch in Deutschland nicht besser zu laufen. Also was ist dann die Lösung? Jedenfalls glaube ich nicht, dass nach dem Brexit 350mille mehr ins NHS fließen werden.
  7. Ist der NHS pleite?

    Ich stimme dem zu, dass sich etwas in der Finanzierung des NHS ändern muss. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass man für bestimmte Sachen doch auch Geld verlangen sollte oder zumindest auch "Strafen" einführen sollte, wie zB Souyarvi schon erwähnt, wenn es zu Terminen kommt die die Leute einfach nicht wahrnehmen. Jedoch wird von Jahr zu Jahr einfach mehr von oben herunter gespart und wer dann am Ende darunter leidet sind die Patienten. Ob das nun am essen ist (private Firmen die nicht viel dafür ausgeben aber Profit einfahren), oder an den domestics/portering (wieder private Firmen die ihre Leute sehr schlecht bezahlen und zB über Weihnachten nur versuchen einen Cleaner für 3 Stationen zu benutzen - was dann an die 100 Betten sind mit dem extra reinigen nach patient discharges nicht dazu gezählt - und trotzdem Profit einfahren) oder es einfach kein Geld für die Nachsorge oder Social Care gibt. Das lässt wiederum die Betten in den Krankenhäusern auffüllen aber wenn es denn darum geht neue Patienten aufzunehmen ist einfach kein Platz für diese Leute weil man ja die anderen Leute nicht zurück in die Community entlassen kann. Dazu kommt, dass auch einfach nicht mehr genug Leute angestellt werden um den Andrang aufzunehmen. Ob das nun Schwestern, Pfleger, Ärzte, Therapeuten, Radiologen oder auch Socialworkers sind! Ich habe selber für einige Jahre auf einer acute admissions Station gearbeitet und öfters auch 12 Stunden Schichten geschoben wo ich es geschafft hatte 15min Pause zu machen, oder 11 Patienten an einem Tag alleine zu entlassen oder zu verlegen, regulär gesehen wie eine Station von 54 Betten an einem Tag wenigstens die Hälfte davon entlassen/verlegt und noch einmal dieselbe Zahl wieder aufgenommen hat! Das ist mal nur ein "kleines" Beispiel vom täglichen Bettenspiel, denn was teilweise an Zahlen durch die Notaufnahme kommt ist einfach nicht mehr machbar. Und diese Sachen werden leider von oben herab sehr oft herunter gespielt oder ignoriert. Im Gegenteil wird uns gesagt, dass wir effizienter werden müssen - die Frage ist dann wie?! Soll ich jetzt einfach mal nicht die Wunde neu bandagieren weil das Dressing richtig Geld kostet?! Dann wird die Wunde schlimmer dadurch, dass sich zB Keime schön drin absetzen können und der Patient muss länger in Behandlung bleiben und evtl extra Antibiotika bekommen - weil A kostet das nicht mehr Geld und B gibt es ja schon nicht genügend Antibiotika Resistenzen. So etwas sollte man auch öfters mal bedenken! Beim Sparen wird leider nie an das langzeitige gedacht, sondern man muss immer ganz schnell Erfolge sehen - das NHS ist aber leider keine Fabrik! Ich möchte auch mit meinen Posts niemanden angreifen, nur beim NHS wird bei mir ein Nerv getroffen.
  8. Ist der NHS pleite?

    Definitiv auch die EGO Manager aussortieren...fangen wir doch mal bei Jeremy Hunt an..... obwohl sich nun auch einige Manager wirklich mittlerweile am Riemen reißen! Und generell ist das NHS an sich eine gute Idee und die meisten Leute packen wirklich mit an. Aber es ist einfach nicht mehr sustainable. Jedoch wenn das Problem schon an oberster Stelle sitzt...man schreibt ja nicht umsonst ein Buch darüber, wie man das NHS privatisieren könnte... was meint ihr was dir Reaktion war, als es hieß, Jeremy hat jetzt nun auch noch die Verantwortung für Social Care?! Ich stimme voll zu, dass Health und Social care zusammen gehören und besser integriert werden müssen. Aber nicht mit Mr Hunt an der Spitze!
  9. Ist der NHS pleite?

    Wenn meine Antwort darauf jetzt zum rant wird, dann tut mir das wirklich leid - nur schon mal im Voraus! Ich arbeite selber für das NHS und bin auch ziemlich stolz darauf und identifiziere mich mit der Grundidee vom NHS. Jedoch ist das mit der Finanzierung schon seit Jahren nix neues. Viele Gelder werden gekürzt aber die Patienten werden ja auch nicht weniger: im Gegenteil! Wir leben alle länger und ganz besonders auch weil long term chronic conditions mittlerweile besser behandelt werden können. Das ist wirklich super, was wir mittlerweile so alles behandeln können aber keiner will dafür zahlen! Es wurden auch schon öfters mal Umfragen gestartet und viele Bürger sagen ja auch, dass sie gerne mehr an NI zahlen würden so lange es an das NHS geht. Wenn es dann immer heißt, wir als Regierung geben diesen Monat mal eine extra million an das NHS muss ich lachen..das reicht für evtl eine Woche um alle Diabetiker zu behandeln! Jedoch kommt dazu, dass viele Jobs mittlerweile an den private sector kontraktiert werden, sodass sich die Regierung nicht darum kümmern brauch - aber die wollen natürlich auch etwas mehr Geld dafür sehen. Managers wechseln auch dauernd - nur als Beispiel: in meinem Trust sind wir seid Frühjahr 2017 schon beim 3ten interim Chief Exec! Meine Station selber sollte im Oktober 2017 erweitert werden..das würde nun auch schon 4 mal verschoben und soll nun dieses Jahr im Juni passieren - Zeit ist Geld! In unserem Schwesternkrankenhaus haben sie vor ein paar Jahren erweitert aber auch nur so viele Leute angestellt wie sie "theoretisch" gedacht nur brauchen würden (wozu braucht man Schwestern, Pfleger und Doktoren?!)...jetzt haben sie zu viele sehr kranke Patienten aber nicht die Leute um sie zu pflegen.... Vom Geld her wird das NHS auch massiv ausgenutzt. ZB kann man doch im Boots für 30 pence eine Packung Paracetamol kaufen - genial! Wollen wir mal raten wieviel die Pharmakozerne vom NHS für eine Packung verlangen?! Bis zu 5£! Mehr muss ich dazu nicht sagen. Dazu kommt wie auch schon in dem Artikel angesprochen der Brexit! Viele EU Bürger arbeiten im NHS aber sind sich hier einfach nicht mehr gewiss! Habe mich neulich mit einer deutschen Schwester unterhalten und er ist sich genauso seiner Zukunft ungewiss wie ich: bleiben oder gehen? Wir haben beide unsere Ausbildung hier gemacht! Man versucht jetzt immer noch verstärkt Leute aus Italien, Portugal und Spanien zu rekrutieren mit auch sehr unrealen Versprechungen. Viele von ihnen werden auch nicht sprachlich unterstützt, was nicht nur frustrierend für die Patienten ist sondern auch für die Person selber und manchmal muss man sich dann fragen ob noch Patient and Staff Safety gewährt ist. Viele Briten gehen auch verstärkt nach Australien oder Neuseeland, weil die eine bessere Work Life Balance anbieten...wenn man bedenkt, dass ein junior doctor weniger verdient als eine neu qualifizierte Schwester und dann noch nebenbei Lehrgänge aus eigener Tasche bezahlen muss, kann man nix gegen sagen. Ich selber als Schwester stehe auch voll und ganz hinter unseren junior doctors. Und noch kurz als letzten Punkt: es gibt nicht mehr viele die als GP arbeiten wollen, was ich auch wieder voll verstehen kann. Es gibt für sie von oben nicht genug Unterstützung für die workload. Allerdings gibt es auch zu viele die zB in die Notaufnahme rennen wobei sie einfach mal die helpline anrufen könnten oder wirklich nur einfach Paracetamol nehmen könnten: ich hatte selber schon Patienten die über Bauchschmerzen klagen und ins Krankenhaus kamen...als diese dann meinten, dass sie schon seid 3 Tagen nicht mehr richtig auf Toilette waren hatte sich die Sache auch geklärt! (Ist ein extremes Beispiel aber wahr). In Liverpool und Newcastle gibt es mittlerweile umgebaute Busse, die nachts die ganzen Betrunkenen aufnehmen, damit diese nicht alle in die Notaufnahme gehen zum sober werden - free of charge weil es auf das NHS geht! Kann sich denn da ein normal Bürger über solchen service beschweren?! Ist leider ein bischen lang geworden, aber dies ist noch die Kurzversion! Ich liebe das NHS und habe auch selber einen Job im NHS im Gegensatz zum Privatkrankenhaus in Harley Street vorgezogen! Nur so viel zu Theresa May's "there no magic money tree" es sei denn man will sich die Stimme der Nordiren kaufen! Aber sicherlich werden andere Leute auch noch eine Meinung dazu haben.
  10. Brexit - once again

    Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass die Briten es sich leisten können alle EU-Bürger rauszuschmeißen! Auch wenn sie es sich gerne gegenseitig erzählen und gerne glauben wollen. Ich denke mal schon, dass ein Arbeitsvisum für alle eher auf den Karten steht. Jedoch muss man deswegen noch lange nicht aufgeben. Außerdem soll es ja auch noch 2 Jahre eine Übergangsperiode geben. Ich denke diese Zeit sollte man erst mal abwarten, mit einem Plan B im Hinterkopf. Canada, Australien oder Neuseeland sind ja wirklich eine Option aber die machen es mit einem Visum dahin auch nicht so einfach.
  11. Umzug nach London - Generelle Fragen

    Also wenn du erst mal bei einer Freundin unterkommen kannst wäre das natürlich gut. Ansonsten benutzen sehr viele Leute SpareRoom um ein Zimmer zu finden. Da bekommt man wirklich einen halbwegs guten Überblick was da so an kosten auf dich zukommen. Gumtree geht natürlich auch, ist aber nicht so gut. Was das Konto angeht kann ich nicht viel mitreden. Zu der damaligen Zeit hatte ich als Au Pair gearbeitet und meine Chefin hatte mir einfach ein schreiben ausgestellt! Dann bräuchte ich noch einen Pass und das wars. Mittlerweile habe ich ja die Bank gewechselt und da hatte ich ja schon alles was Adresse und Job angeht. Wenn du jedoch erst mal einen Job bekommst sollte es auch für dich einfach werden. An sich dauert es wirklich nicht lange ein Konto auf zu machen. Schau mal online wegen der NI Nummer - denn ich glaube das kannst du evtl schon erledigen. Zur Not gibst du erst mal die Adresse von deiner Freundin - das kann man ja dann immer noch bei HMRC ändern wenn du umziehst. Hast du erst mal ein schreiben von der NI mit einer Adresse drauf sollte sich das Konto erübrigen.
  12. Umzug nach London - Generelle Fragen

    Es kommt darauf an wofür du dich versichern willst. Es ist hier generell ein bischen anders als in Deutschland. Wenn du nicht unbedingt deine eigene Wohnung oder Auto hast fallen ja viele Dinge schon weg. Am besten so schnell wie möglich ein Bank Konto öffnen und auch eine NI (National Insurance - Steuernummer) zulegen. Was die Konten angeht hat sich hier ja einiges geändert. Ich weiß aber zB das Barclays Beziehungen mit der Deutschen Bank hat und ich damals zu wenig Geld in Deutschland abheben und versenden könnte. Wie sieht es bei dir Job mäßig aus?! Was das wohnen angeht ist so ein Zimmer schnell gefunden aber es ist auch verhältnismäßig teuer. Man sollte auch nicht zu viel von den Wohnungen/Zimmern erwarten für sein Geld. Am besten etwas suchen wo man gut angebunden ist um zur Arbeit zu kommen. Weißt du evtl welchen Stadtteil du bevorzugst? Was das abmelden angeht war ich persönlich ein bischen naughty. Da ich gleich nach dem Abi damals weg bin, habe ich die Adresse bei meinen Eltern ein bischen weiterlaufen lassen bevor ich mich komplett abgemeldet habe. Was den papierkram angeht kann es hier schon ein bischen schneller gehen. Vieles wird mittlerweile auch online ausgefüllt.
  13. Should I stay or should I go now?

    Mal eine ganz andere Frage: warum nur Deutschland? Hat es mal jemand auch in ein anderes EU Land verschlagen? Ein Kollege von mir ist Portugiese und er versucht in den nächsten Jahren nach Schweden zu ziehen und ich selber habe auch schon über Skandinavien nachgedacht. Deutschland habe ich natürlich auch in Erwägung gezogen, aber nach 10 Jahren in der UK kann ich mich nicht komplett mit dem Gedanken anfreunden. Ich bin mittlerweile durch eine Beziehung nun auch wieder öfters zu Besuch aber es gibt wirklich einige Dinge die mich stören - sei es das meckern oder Behördengänge. Ich mache mir zwar einen Plan B und/oder C aber ich werde mich auch nicht gleich darauf festlegen hier weg zu gehen. Außerdem wird alles immer heißer gekocht als gegessen!
  14. Hallo :)

    Also stimmungsmäßig schließe ich mich der Mehrheit an: sie ist nicht besonders toll aber vieles hängt auch einfach mit der Ungewissheit zusammen. Allerdings würde ich an deiner Stelle die Flinte nicht ins Korn schmeißen! Es wird nicht unbedingt einfach werden aber was ist denn schon im Leben einfach. Selbst wenn es nicht klappen sollte und du eventuell nach Deutschland zurück musst oder es dir einfach nicht gefällt, war es doch eine Erfahrung die du gemacht hast - gut oder schlecht. Ich habe leider keinen Plan was deine Branche angeht, aber ich denke einen Masters zu machen hört sich doch vernünftig an. Ich würde auch einfach mal schauen was du an Studiengängen in der UK machen kannst. Das ist dann zwar zeitlich begrenzt aber du kannst schon mal ein bischen britische Luft schnuppern und dann entscheiden ob du bleiben magst oder wieder gehen willst. Des Weiteren solltests du wirklich sparen! Wie schon von anderen erwähnt sind die Löhne nicht mehr so hoch im Gegensatz zu was man hier an Mieten, Öffies und Lebensmittel verlangt. Ein Jahr ist schon eine beachtliche Vorbereitungszeit, einfach die Info's einholen und dann selber entscheiden. Viel Glück
  15. Im Falle der Pflege...

    Wollte mich TinaSu anschließen: Social Care und das NHS selber ist schwer überbelastet. Überall fehlen Geld in Leute und dazu kommt, dass die Bevölkerung hier immer älter wird. Ich arbeite selber fürs NHS und wir haben teilweise arge Probleme rechtzeitige Pflege usw zu organisieren für diejenigen die wieder zurück in die Gemeinde sollen. Ich finde es schön, dass Sie die Schwiegermama zu sich holen wollen aber es könnte eine Weile dauern. Wenn ich mich nicht irre kommt die Pflege auch darauf an wo man wohnt, da das alles lokal vom Council finanziert werden soll. Je nachdem wo das Geld hinfließt kann man manchmal mehr oder weniger bekommen. Aber wie bei allem hilft nachfragen und so viel Informationen wie möglich einholen. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass alles klappt.
×