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Whiskers

DIL
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    noch neu im Forum..
  1. Hallo zusammen, Ich lebe zwar weder in London noch in England, sondern in Wales, bin seit meiner Zeit hier aber auch schon etwas im Lande herumgekommen und finde die Suche nach einem guten Brotsortiment, wie man es aus deutschen Bäckereien kennt, immer noch vergebens. Vor allem vermisse ich dunkles Vollkorn und Roggensauerteig Brot. Selbst in den "Artisan" Bäckereien scheint hier dann überwiegend nur mit hellem Weizensauerteig herumexperimentiert zu werden, Roggen oder gar Dinkelbrote finde ich wenn überhaupt nur ab und zu mal in einem Bioladen zu eher exotischen Preisen. Und was es in den Supermärkten als "Brot" zu kaufen gibt hat meiner Meinung nach mit Brot gar nichts zu tun, das ist Toastbrot in unterschiedlichen Verpackungen und sollte mMn doch lieber nicht alltäglich verzehrt werden. Ich frage mich warum der Bevölkerung hier eine gesündere Brotalternative, jedenfalls in den kommerziellen Supermärkten, scheinbar vorenthalten wird. Getreide soll laut Ernährungspyramide doch eines der Grundnahrungsmittel sein, aber in den "Broten" die man hier findet ist doch gar nichts Gutes und nahrhaftes mehr drin. Das mag jetzt etwas überspitzt klingen, aber grenzt das nicht schon fast an Körperverletzung, wenn man dem Volk keine/kaum Auswahl bei einem so regelmässig und hochkonsumierten Grundnahrungsmittel anbietet? Und es dieser dadurch schwer und (für viele) unbezahlbar gemacht wird, sich etwas gesünder zu ernähren? Oder kennt/will der Brite gar nichts anderes und das mickrige Angebot ist nur das Resultat mangelnder Nachfrage nach etwas anderem? Hat da vielleicht jemand eine Erklärung parat die diesen Zustand erklären könnte? Beste Grüße
  2. Hallo Hafi, ja, eine Erlaubnis zur Untervermietung habe ich. Auch möchte ich in UK natürlich einen Job bzw. mehr Aufträge als Grafikdesignerin finden, aber u.U. wird das vielleicht nicht sofort viel Geld einbringen sondern möglicherweise etwas Zeit brauchen. Mein Partner hat mir zwar angeboten mich über die Startphase finanziell zu unterstützen aber das möchte ich nur ungern lange in Anspruch nehmen, sondern so schnell wie möglich mein eigenes Geld dort verdienen. Die bestehenden Aufträge aus Deutschland würde ich dann ja mitnehmen und die würden mir da schonmal helfen wenigstens etwas zu unserem gemeinsamen Leben beitragen zu können. Das mit dem Arbeitslosengeld werde ich dann bei meinem Termin Mitte Dezember nochmal persönlich erfragen, allerdings glaube ich kaum das es möglich ist, da die "Mitnahme" scheinbar nur bei Arbeitslosengeld I möglich ist. Also würde ich das dann auch ab Januar abmelden müssen. Also ich hoffe natürlich dass aus den von mir vorsichtig als "Testzeit" bezeichneten 6 Monaten eher "dauerhaft" werden wird und ich bestenfalls nur zurückkomme, um meine restlichen Sachen abzuholen und die Wohnung komplett aufzulösen. Also ist der Aufenthalt schon als dauerhaft gedacht, aaber man weiss halt nie wie sich die Dinge manchmal unerhofft drehen und wenden oder ob es knallt... ich habe nun nebenher noch in einem "Weltreise" Forum gelesen, dass ich in DE natürlich eine Wohnung behalten bzw. untervermieten kann, auch wenn ich den Wohnsitz in Ausland verlegen würde. Angeblich sollte ich mich demnach dann bei einem längeren (ab 6 Monaten) oder gar dauerhaftem Auslandsaufenthalt direkt vor Antritt der Reise in DE abmelden und auch der Krankenkasse kündigen (oder eine Auslandsversicherung abschliessen) und dann in UK anmelden und mich bei einem GP des NHS melden und wäre dann dort versichert. Und selbst für den Fall dass ich wieder zurück nach DE kehren sollte, ist dann angeblich ein Wiedereinstieg in die deutsche gesetzliche Krankenversicherung gewährleistet. Fand dazu auch diesen Artikel ganz interessant: https://weltreise-info.de/organisation/gkv.html Ich werde morgen mal meine Krankenkasse zu dem Thema befragen. Ich denke, es bleibt mir allerdings kaum etwas anderes übrig, als mich in DE und demzufolge auch bei der Krankenkasse abzumelden, wenn es mir nicht möglich ist Hunderte von Euros pro Monat in die deutsche Krankenversicherung zu stecken. Oder irre ich mich hier und es gibt doch Alternativen? Und dies habe ich bezüglich "Wohnung in DE behalten trotz Abmeldung" gefunden:
  3. Hallo zusammen, ich habe mich hier schon eine Weile still durch das Forum gelesen und bereits einige interessante Tips bezüglich Umzug und Transporte gefunden. Da mir aber immer noch einiges unklar betrefflich meiner eigenen Situation ist, hoffe ich nun dass ihr vielleicht auch mir mit eurem Wissen etwas weiterhelfen könnt :-) Ich bin seit 2 Jahren in einer Fernbeziehung und habe nun Anfang nächsten Jahres vor, erst einmal probeweise für ca. 6 Monate, zu meinem Partner nach Wales zu ziehen. In der Zeit werde ich also meine Wohnung in Deutschland untervermieten wollen, da ich nicht gleich alle Zelte abbrechen möchte, sondern die Möglichkeit beibehalten wieder in mein Leben hier zurückkehren zu können, für den Fall dass irgendetwas völlig schiefläuft. Nun frage ich mich aber, ob dieses Vorhaben so einfach möglich ist und ob ich mich in DE für diesen Zeitraum schon abmelden muss, wenn der Aufenthalt erstmal nur für 6 Monate geplant ist bzw. evt. auch unterbrochen wird von Heimreisen nach DE oder gar einer kompletten Rückkehr? Ich arbeite hier derzeit freiberuflich als Grafikdesignerin, kann diese Arbeit aber ebenso gut auch in Wales ausführen. Momentan geht es zwar auch bergauf mit den Aufträgen, aber finanziell reicht es leider noch nicht ganz aus um alle Grundkosten des Lebens abzudecken, daher werde ich derzeit noch teilweise vom Jobcenter aufgestockt, das auch die Krankenkassenkosten übernimmt. Nun frage ich mich, wie es in dieser Hinsicht alles aussehen würde, ob ich mich auch direkt vom Jobcenter abmelden müsste? Oder ob es mir für einen gewissen Zeitraum freisteht, von wo ich meine Arbeit verrichte? Wenn nicht, könnte ich es mir derzeit gar nicht leisten mich in DE selbst zu versichern, was ich dann ja müsste, wenn ich über die 6 Monate hier gemeldet bleiben möchte? Und müsste ich mich bei meinem Finanzamt auch abmelden, in UK wieder anmelden und ein britisches Konto eröffnen, obwohl meine Aufträge derzeit allesamt aus Deutschland kommen? An sich bräuchte ich nicht unbedingt ein britisches Konto, da ich ebenso gut von meinem deutschen Konto in GB Geld abheben kann. Ich habe auch bereits Termine mit einer Auslandsberatung und dem Jobcenter gemacht, nur leider sind diese erst ab Mitte Dezember und mein Kopf (und nun dieser Beitrag) noch voller Fragezeichen. Ich denke einiges an meiner Situation ist sehr spezifisch, aber vielleicht ist ja das ein oder andere dabei, wozu jemand schon seine Erfahrungen teilen kann? Oder mich auf etwas hinweisen, was ich noch gar nicht beachtet habe? Ich wäre euch für jeden Rat sehr dankbar! :-)
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