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Stephan-H

DIL
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    Vehicle tech, PSVs (buses/minibuses), touring, Politik, Linguistik, gardening!

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  1. Ich find‘s immer wieder kurios, wie Viele „per hour“ in „p/h“, also „per per hour“ verwandeln. Andererseits rutscht mir auch selber immer mal wieder VIN Nummer oder PIN Nummer raus. Nix für ungut...
  2. Nö nö, es gibt schon noch unversicherte. Nicht viele, aber das Phänomen existiert. Ist u.A. auch Teil von Altersarmut, ältere Selbstständige, die z.B. die PKV nicht zahlen können. Aber darum ging‘s ja hier nicht. Hoffe, daß das niemandem passiert. Muß man halt ein Auge drauf halten.
  3. Nö nö. Da bin ich mir sicher. Man muß in D nicht krankenversichert sein. Es gibt Einige, die das nicht sind (oft Künstler oder andere Selbstständige usw. mit geringem Einkommen). Die vorherige KV muß einen wohl wieder aufnehmen, sofern man keine andere wählt.
  4. Jup, das meinte ich. Ein Freund hat das gemacht für Jahre, in denen er krankheitsbedingt nicht gearbeitet hatte. Allerdings: die Staatsrente ergibt maximal um die £700 / Monat (HMRC gibt das natürlich - von der Hand in den Mund - in £/Woche an). Aber vielleicht reicht das ja für post-Brexit GB in 10+ Jahren [emoji16]
  5. Man kann aber dennoch „NI contributions“ zahlen. So machen es halt auch alle, die als sole trader selbstständig sind. Sind m.W. £2,50 / Woche (ja pro Woche, hier lebt man noch von der Hand in den Mund...).
  6. Versicherungspflichtig m.W. nur, wenn man angestellt ist. Ist soweit ich weiß unabhängig von einer Wohnsitzregistrierung. Lasse mich da aber gerne korrigieren.
  7. Was wäre, wenn di die dt. KV verlierst, solange du in GB bist? Das NHS ist für jeden Bewohner zugänglich und als Student kann man das ggf. auch nachweisen. In die dt. KV kann man dann (hoffentlich) wieder einsteigen nach der Rückkehr. Gruß Stephan
  8. Hallo, Das ist etwas für Leute, die gerne unterwegs sind. Für diverse Busunternehmen werden gesucht: 1. Leute mit Busführerschein, mindestens Kategorie D1 (Minibus bis zu 16 Passagiere) oder halt Kategorie D(E) (große & kleine Busse). Wichtig: Sollte keinen Code 101 (ehrenamtlich) haben (gibt es oft in GB). 2. Azubis / Trainee Drivers. Wir verhelfen Anwärtern zum Führerschein im Gegenzug für Erstverfügbarkeit für zwei Jahre (also kein Festvertrag, nur Erstverfügbarkeit. Das Eröffnet weitere Arbeitsoptionen). Einsatzort: West London / Northolt / Wembley / Park Royal Depots Touren quer durch GB, IRL oder auch FR, NL, B (je nach Brexit Situation...). Bei Interesse bitte Email an SH08LTD@mailbox.org oder Telephon/SMS an +44 7906201586
  9. Das ist kein Spontanprojekt. Werde mich da über die Zeit etwas genauer hineinarbeiten. In GB hat es ja noch bis 2021 Zeit mit der Registrierung (und wer weiß, ob die bis dahin überhaupt noch nötig ist). Eine EU Staatsbürgerschaft hat mehr Vorteile, als eine britische, daher wäre das Geld gut angelegt. Danke für die Kurzinfo!
  10. Hallo, Ein Familienmitglied (Britisch, verheiratet mit Deutschem) möchte die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen (wie offenbar Viele derzeit). Das geht für EU Bürger derzeit. Nach dem Brexit allerdings, so die Info, kann die doppelte Staatsbürgerschaft nicht mehr erhalten werden, da GB nicht mehr in der EU ist und sie müßte die Britische Staatsbürgerschaft aufgeben, um die deutsche zu behalten. Hat jemand mehr Infos dazu? Gruß, Stephan
  11. Zum Contactless: Wenn die Besucher von außerhalb GB kommen, könnte es Umrechnungsgebühren geben. Daher würde ich Oyster empfehlen, die £5 gibt’s am Ende wieder zurück. Sonntags: Spitalfields / Borough Market sind geöffnet, Mayflower pub (erbaut aus dem Holz der Mayflower), Dachgarten des Walkie-Talkie buildings (braucht Voranmeldung), die „üblichen“ Sehenswürdigkeiten...alle per Tube erreichbar. SoHo / China Town ist Sonntags relativ ruhig. Nur einige Ideen...
  12. Das wird in de Tat noch interessant werden, nicht nur beim Handwerk.
  13. Nun ja, im Handwerk bieten sich die NVQs an. Ist teils Schule, teils Betrieb. Zur Vergütung kann ich nicht viel sagen. Jobcentre könnte da helfen. Ggf. gibt es „topup“, um von der Vergütung leben zu können. Danach (und auch zuvor, oder nebenbei, wenn man kann und will), kann man in GB sehr einfach auf eigene Rechnung, selbstständig Arbeiten, ohne Meisterzwang und Zwangsmitgliedschaft in einer Kammer. Vergleiche zum Lohnniveau zw. D-GB fehlen mir aber. Hier zwei Übersichten (falls nicht schon bekannt): http:// https://en.wikipedia.org/wiki/National_qualifications_frameworks_in_the_United_Kingdom http:// https://en.m.wikipedia.org/wiki/National_Vocational_Qualification
  14. Hallo, Das Problem ist, wenn ich das recht verstehe, eher Deutschland- wenn Du versuchst, in GB erworbene, formale Qualifikationen zurückzubringen. In GB gibt es, wie schon erwähnt wurde, diverse, aber nicht generell einheitliche Bildungswege. Diese sind in GB verwendbar und meist auch international. Zudem zählt Erfahrung (und da beißt sich die Katze etwas in den Schwanz, denn ohne Erfahrung oft keine Arbeit, aber ohne Arbeit sammelt man auch keine Erfahrung). In GB denken Wenige in vorgegebenen Laufbahnen, wie in Deutschland. Deutschland dagegen ist zwar einheitlich, aber in vielen Bereichen völlig verkrustet (Handwerk z.B.). Daher sehe ich es als schwieriger an, GB Ausbildungen in Deutschland akzeptiert zu bekommen. Und einfach in die Selbstständigkeit, wenn man zurück geht, ist in Deutschland auch nicht so einfach, denn selbst da werden oft nur bestimmte, formale Qualifikationen gefordert. Die Frage ist also, was Du damit in Zukunft vor hast. Ggf. wäre daher eine Auswahl nach Anerkennungsmöglichkeiten in Deutschland sinnvoll. Ja und Brexit wurde ja schon erwähnt...
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