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Thomson

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Über Thomson

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    Es gibt Badische und Unsymbadische...
  • Geburtstag 07.05.1974

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    Sevenoaks, Crawley, Karlsruhe

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  1. Man sieht sich

    Alles Gute fuer den Umzug und viel Spass im Norden Deutschlands...!
  2. Wenn man Strom und Gas nicht bezahlt

    Da muesstest Du fairerweise nun aber die Vorgeschichte dazusteuern und wie viele Zahlungsaufforderungen und andere Mitteilungen jener Nachbar zuvor ignoriert hatte. Ich glaube nicht, dass ihm beim ersten Problem gleich der Strom abgedreht wurde, das geht rechtlich gesehen gar nicht. Erst ab 100 Euro Schulden droht das ueberhaupt, das sind fuer einen kleinen Haushalt meist schon drei Monate Zahlungsverzug, dann bekommst Du nochmal mind. vier Wochen Androhungsfrist, weitere Warnungen und selbst nach all dem darf eine Stromsperre nur dann erfolgen, wenn sie verhaeltnismaessig ist (wenn Kinder involviert sind, oder jemand mit lebensnotwendigen medizinischen Geraeten, dann darf der Strom gar nicht gesperrt werden). Stromsperre ist i.d.R. wirklich der letzte Ausweg, und auch das nur, wenn Du nicht mit dem Stromanbieter redest, um einen Ausweg zu finden und sagen wir mal zumindest Ratenzahlung oder eine Anzahlung anbietest.
  3. Wenn man Strom und Gas nicht bezahlt

    Nun, so "einfach" ist das nicht, was ja schon in dem von Dir zitierten Artikel steht: "Bevor es zu einer Sperrung kommt, muss einiges passieren." Wenn Du natuerlich auf Dauer wiederholt saemtliche Zahlungsaufforderungen ignorierst, dann wird Dir in der Tat irgendwann mal der Stecker gezogen.
  4. Suche Person in London...

    Und das in 'Public authorities & banks' - erinnert mich irgendwie an den Gefallen, dem ich so einem (recht aufdringlichen, zumindest anhand der Anzahl von Emails so beurteilt) auf der Flucht befindlichem afrikanischen General machen soll und der mir dafuer uuuuunbedingt 21 Mio GBP ueberweisen will...
  5. SCHUFA - Meldebescheinigung?

    Schufa fragen, was sie sonst noch akzeptieren? Vielleicht geht ja auch Bankmitteilung, Mietvertrag o.ae. in Kombination mit Pass; die wissen ja im Prinzip auch, dass es in England kein Meldesystem gibt.
  6. Fuer jemanden, der in D weder steuerpflichtig noch gemeldet ist und keine Rente aus D bezieht, gibt es eigentlich keinen Grund fuer das BZSt, eine Steuer-ID zuzuweisen. Man muesste daher mal schauen, was hinter der Anfrage des Notars steckt (aber bitte dazu nichts oeffentlich im Forum posten); siehe auch Artur_Manchester's Posting und Link. Sollte es - nur als Beispiel - um den Erwerb einer Immobilie und dessen Vermietung in D gehen, so wuerde Dich dieser Vorgang in D beschraenkt steuerpflichtig machen und dann wuerde Dir ueber das Finanzamt eine Steuer-ID zugewiesen werden. Sollte es - wieder nur als Beispiel - um einen Erbfall gehen, so kann je nach Fall hier auch eine beschraenkte Steuerpflicht in D entstehen. Ist dem Notar denn bekannt, dass Du Dich permanent mit Hauptwohnsitz im Ausland aufhaeltst und dass Du bis dato deswegen keine Steuer-ID hast? Im Zweifelsfalle mal beim BZSt anrufen, siehe Kontaktseite. Dort wird aber wegen vielen Anfragen bereits vor laengeren Wartezeiten gewarnt.
  7. Eine Steuer-ID kann man nicht selbst beim BZSt beantragen. Ueberlicherweise macht dies ggf. die Rentenkasse, wenn man als Rentner im Ausland lebt, oder das Finanzamt, beim dem man als im Ausland lebender Deutscher seine Steuererklaerung in Deutschland einreicht; letzteres war z.B. bei mir selbst der Fall vor etlichen Jahren. Wer nach D zurueckzieht aus dem Ausland bekommt ebenfalls eine Steuer-ID zugewiesen, sofern das noch nicht zuvor geschehen war (das geht dann ueber die Meldebehoerde). Finanzaemter geben uebrigens keine Auskunft zur Steuer-ID, falls man diese verlegt hat, das darf nur das BZSt.
  8. Der Thomson (ohne p) ist noch hier, aber halt nicht mehr da... Ich reiche den Staffelstab des entsprechenden DiL-Threads gerne weiter (das Copyright behalte ich *g*) - Suseschwester oder kerstintoo, warum startet ihr nicht in guter alter DiL-Tradition den "Christmas Holdiday Travelling Thread 2017"...? Fuer Forum-Neulinge kann man ja einfach auf die alten Threads verweisen, dort gab es ja auch immer mal wieder eine Erklaerung, was es mit dieser Tradition auf sich hat.
  9. Strafzettel nach ueber einem Jahr - was tun?

    Es gibt eine Bagatellgrenze von 70 Euro. Darueber koennen Strafen (inkl. moeglicher Verfahrenskosten) seit etlichen Jahren (mind. seit Ende 2010) EU-weit vollstreckt werden. Verjaehrungsfristen sind laenderabhaengig, aber typischerweise mehrere Jahre. Details sind im Gesetz ueber die internationale Rechtshilfe in Strafsachen (IRG) geregelt. Ob ein Land die Rechtshilfe wirklich anfragt, ist eine andere Sache. Die Niederlande sind da z.B. an vorderster Front, wenn es um Rechtshilfegesuche in Deutschland geht, da sollte man besser zahlen, wenn der Verstoss wirklich begangen wurde. Bei Nichtzahlung (auch kleinerer Betraege) und erneute Einreise in das Tatortland kann es zu Probleme kommen - wie gesagt, die Verjaehrungsfrist ist i.d.R. mehrere Jahre.
  10. Permanent Residence fuer EU Bürger

    Das Thema "residence and domicile" ist ziemlich komplex. Ich empfehle, wie in anderen Threads auch, "Guidance Note: Residence, Domicile and the Remittance Basis" zu lesen.
  11. Rueckkehr und schufa?

    Es duerfte fuer die meisten, zumindest mit Familie, schwierig sein, erst mal drei Monate im Hotel zu leben. Je nach Mietwohnung sind die Vorlaufzeiten ja in D doch deutlich laenger als im UK, und bei den Eltern einziehen geht zumindest fuer die etwas Aelteren unter uns sicher auch nicht. Einfach mal so eben annmelden geht heutzutage auch nicht mehr so einfach, wo man eine Wohnungsgeberbestaetigung braucht. Halte ich auch alles fuer nicht wirklich noetig. Wie gesagt, die Schufaauskunft war im Prinzip gar kein Problem (weder die Einholung noch das Anerkennen durch Vermieter). Probleme waren eher die Wohnungsbesichtigungen aus dem Ausland zu organisieren bzw. wahrzunehmen (die guten Angebote sind oft nicht lange verfuegbar), und unter allen Angeboten letztendlich etwas Gescheites zu finden und das dann auch zu bekommen. Hier waren teilweise schon 50 Leute bei Wohnungsbesichtigungen. Heutzutage kommt man sich beim Mieten schon fast wie auf Jobsuche vor mit Bewerbung, Bewerbungsgespraech, Referenzen, etc. Ein Tip ist immer, lokale Tageszeitungen anzuschauen - etliche Vermieter annoncieren eher dort statt online, weil sie genau wissen, dass dann weitaus weniger Spambewerbungen eintreffen.
  12. Rueckkehr und schufa?

    Das ist ueberhaupt kein Problem, man bekommt immer eine Schufaauskunft. Da steht dann eben drin, dass ueber die Person keine Informationen vorliegen (siehe Anhang). Das wird i.d.R. auch anstandslos akzeptiert (wir hatten auch erst mal gemietet, weil die eigene Wohnung nicht frei war). Vermieter wollen ja i.d.R. nur sicherstellen, dass keine negativen Infos vorliegen. Neben Bonitaetsauskunft ist beim Mieten ueberlicherweise heutzutage auch ein Gehaltsnachweis zu liefern. Wenn beides vorliegt und die Miete in den Gehaltsrahmen passt, dann wird man normalerweise schon in Betracht gezogen. Aber je nach Stadt ist die Konkurrenz natuerlich trotzdem recht gross. Und Abzocker gibt es hier auch - was wir teilweise fuer Wohnungen gesehen haben...
  13. Deutsche BahnCard - welche kaufen beim Reisen in DE

    Na, die Rechnung ist doch relativ einfach: die BC25 lohnt sich ab dem Zeitpunkt, ab dem man in der Summe mehr als vier Mal den Preis der BC25 selbst verfaehrt. Die BC50 lohnt sich, wenn man in der Summe mehr als zwei Mal den Preis der BC50 selbst faehrt. Und die BC100 lohnt sich, wenn man in der Summe mehr als die BC selbst kostet im Jahr verfaehrt. Nur muss man noch beachten, dass die BC50 bei Sparangeboten keine 50% Rabatt gibt, sondern nur 25% wie auch bei der BC25. Wer also eh oft Sparangebote mit Zugbindung bucht, muss obige Rechnung anpassen. Die Rechnung muss man halt selbst machen, kann ja keiner wissen, ob 1. oder 2. Klasse gefahren wird und wie oft und welche Strecken genau etc etc etc.
  14. Krankenversicherungs Vergleich

    Zitat (Tk): "Ausgeschlossen von der gesetzlichen Krankenversicherung sind alle Pflichtversicherten, die mindestens 55 Jahre alt sind und in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Versicherungspflicht nicht gesetzlich versichert waren und mindestens die Hälfte dieser Zeit versicherungsfrei, von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreit oder hauptberuflich selbstständig waren." Es geht hpts. darum Leute, die in juengeren Jahren von einer billigeren PKV profitiert haben, im Alter, wo diese dann deutlich teurer wird, einfach in die GKV zurueckzulassen, in die sie im Prinzip nicht eingezahlt haben. Von PKV in GKV ueber 55 Jahre ist daher fast ausgeschlossen (bis auf ganz wenige Ausnahmen). Wenn man aus dem Ausland kommt und dort ganz normal (pflicht)versichert war oder noch nie etwas mit einer PKV zu tun hatte, sollte das eigentlich kein Problem sein - aber da muss man sicher bei der KK anfragen, wie von Schokominza vorgeschlagen.
  15. Krankenversicherungs Vergleich

    https://www.krankenkassen.de/
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