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spidrettino

DIL
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  1. Hallo liebe Community Eine Freundin von mir arbeitet an einem Schweizer Gericht und hat mich gefragt ob ich ihr weiterhelfen kann. Ich bin da leider nicht so beschlagen, möchte ihr aber gerne helfen. Daher meine Frage hier. Bei der Forensuche bin ich nicht fündig geworden. Kann jemand von euch diese Fragen beantworten? Welche Voraussetzungen muss ein EEA jobseeker erfüllen, um Anspruch auf housing benefit und council tax Support erhalten zu können? Weiter geht es um die Interpretation folgender Textstelle: "We cannot pay you because you have as much oder more Money coming in than the law says you Need to live on" coming in - ist das eher als "zur Verfügung haben" oder als "Einkommen" zu verstehen? und zu guter Letzt: Gibt es in England eine offizielle Bescheinigung betreffend das Einkommen? Vielen Dank für eure Antworten schon im Voraus. Freundliche Grüsse S
  2. Ich kann sehr gut mitfühlen. Manchmal wünsche ich mir akzentfrei(er) zu sprechen. Dann gibt es wiederum Augenblicke, da pfeif ich darauf und bin ganz zufrieden, ja sogar stolz. Als (Deutsch-)Schweizer kenne ich das Gefühl schon aus der Schule und später im Umgang mit Deutschen. Da schwingt im Hintergrund immer die Schüler-Lehrer Beziehung mit. Das hört nie ganz auf. Andererseits hat es durchaus auch seine Vorteile etwas ringhöriger zu sein, wenn es darum geht die eigene Unsicherheit wahrzunehmen. Meiner Erfahrung nach gibt es kaum eine Konversation bei der nicht nach dem Wetter irgendwann auch Dialekte und Akzente zur Sprache kommen. Oder nicht? In jungen Jahren lernte ich akzentfrei Französisch mit Leichtigkeit und merke jetzt, ein paar Jährchen später, wieviel langsamer das Lernen vor sich geht. Ein Projekt für's Leben. Wie schon erwähnt wurde, ist Sprache eng mit der Persönlichkeit verknüpft, Identität, Kultur und so,... Ich dachte an Schauspielunterricht oder singen, das würde wohl am effizientesten sein. Hab's bis jetzt aber noch nicht in Angriff genommen und wurstle mich halt so durch in der vagen Hoffnung, das Queen's English meiner Partnerin würde irgendwann einmal etwas auf mich abfärben. Etwas Druck nahm mir die Lektüre von "Doosie" von Werner Lansburgh. Höchste amüsant, unterhaltsam und zudem noch äusserst lehrreich. Vermutlich kennt ihr das Buch schon. Am Schluss des zweiten Briefs mit dem Titel "the true englishman" führt er zum Thema aus: "... always remember this: English is a world language, eine Weltsprache. Herr Sallat, Frau Sallat, Mrs Ghandi, Lieschen Müller, Sie und ich gehören zu dieser Welt. Wir können folglich englisch sprechen wie wir wollen, ganz wie das unsere englisch-sprechenden Geschäftspartner tun - z.B. Italiener, Inder, Portugiesen, ja manchmal sogar, wenn wir Glück haben, Engländer. Und da meine ich: Why should you intimidate, verunsichern, those poor Italians and Indians by talking down to them in "perfect" English? It wouldn't be fair."
  3. http://www.balens.co.uk oder vielleicht hilft das weiter? https://www.reed.co.uk/jobs/insurance-broker-in-london
  4. Swing gehört zwar nicht zu den Standarttänzen im engeren Sinne, aber bei Dan und Gemma bist du allemal gut aufgehoben. "Swing Patrol" ist nicht zu empfehlen. Das ist die industriell grosse LindyHop Schule ich persönlich würde dir empfehlen den Tanzstil nach der Musik auszusuchen die dir gefällt. Swing ist ein weiter Begriff. Da gibt es viele Tänze dazu,... Linde Hop, Foxtrott, Charleston, Blues, Balboa, Black Bottom, West coast Swing,... viel Erfolg
  5. Dan and Gemma http://www.lindycircle.com/dan_and_gemma/
  6. Ich habe einen Topper von http://www.latexsense.co.uk/   Kommt in einer tragbaren Schachtel zusammengerollt geliefert. Der Geruch war nur schwach und hat sich rasch verflüchtigt. Ich würde ihn wieder kaufen.   viel Erfolg
  7. https://www.youtube.com/watch?v=3HMhWB95ldQ vergleiche mit:
  8. http://www.moneysavingexpert.com/utilities/?tab=sect15
  9. http://londonist.com/2015/06/londons-biggest-beaches-are-back
  10. Die Antwort von die_Anke mit der Picadilly line ist am günstigsten, dauert aber 1.10h   Der Zug: Heathrow express bis Paddington und dann Bakerloo line - Central line ist zwar teurer und du musst zwei mal umsteigen aber dafür geht`s eine Viertelstunde weniger lang.    jetzt kommt es halt drauf an, ob Zeit, Geld oder Gemütlichkeit im Vordergrund stehen.   der Tip von die_Anke TFL ist genau richtig!   (Für die Tube braucht ihr eine Oyster Card - da hat es in Heathrow manchmal lange Warteschlangen am Schalter. Der Zug hat ein separates Ticket und dann die Oyster Card in Paddington kaufen, wo es mehr Schalter hat - könnte auch noch etwas Zeit sparen)
  11. @lindemaa: super! - danke für den Tipp.
  12. @Heike123 Es ist mit einem selbstironischen Zwinkern als eine Bestätigung dessen, was du gesagt hasts gemeint, ich dachte das liege auf der Hand (das Buch ist fast ein halbes Jahrhundert alt und bezieht sich vermutlich gar auf Sprachgewohnheiten vor der 68er Bewegung), tut mir leid falls du es anders verstanden hast.   Ich schnuppere haltl auch leidenschaftlich gern in Buchantiquariaten und kann dann nicht widerstehen... Bei solch veralteten Quellen ist es kein Wunder, dass es Missverständnisse gibt und die Briten die Stirn runzeln. :icon_rolleyes: 
  13. @die_Anke Da steht doch tatsächlich "writing" und nicht "written" (bin auch darüber gestolpert, aber "oxford university press" kann doch nicht falsch liegen?)   zu 1. fingers crossed zu 2. Wow! Und da hast du dich durchgebissen? Respekt! Das war sicher nicht einfach. Ich habe in der Zuhause Studenten unterrichtet, darunter waren auch viele die kein/kaum/nur beschränkt Deutsch sprachen. Der ganze Umgang wird sofort anstrengender (kann im Gegenzug aber sehr bereichernd sein, wenn man sich die Zeit nimmt und die Mühe nicht scheut). Wenn dann noch Gruppendynamik dazukommt wird`s schwierig. Da sind wir kaum die ersten die das merken, nur stehen die Vorzeichen anders - hrmpf.
  14. @suseschwester - jammerschade.   Ich stimme dir zu, dass ich mich da mit mitgebrachten Erwartungen herumschlage (was man nicht alles mit sich bringt,...) und wie @clautret es ausdrückt ein "sprachnerd" bin der sich gescheiter auf die Suche nach Gleichgesinnten machen sollte anstatt den Briten mangelndes Sprachgefühl anzudichten. Dustsucker - schön! Erinnert mich an das französische: "oef oef que lac je" :icon_lol:   aber (ich kann es mir, als Sprachnerd, nicht verkneifen) folgendes:   In einem Vorwort zu "English Idioms" der oxford university press habe ich folgendes gefunden: "... no other language at this day spoken deserves to be compared with it" - Bescheidenheit klingt anders.   Im selben Vorwort steht auch: "Idiomatic expressions are to be found in the daily speech of English people rather than in elaborate, polished compositions." - das würde zu deinem Post passen.   Wiederum wird erwähnt, dass: "There is a steady tendency in writing English to develop a simple, vigorous, idiomatic style, and to get rid fo stilted, high-flown composition." - ja was denn nun?   (der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass das Buch die 15. Auflage ist und aus dem Jahr 1971 stammt. Soviel zu "aus der Mode" von Heike123)  
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