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essexman

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  1. Petition - Duale Staatsangehörigkeit nach Brexit

    Seit dem Post hier ist die Anzahl der Mitzeichner von 57 auf 93 raufgegangen. Es ist noch ein paar Stunden Zeit bis die Mitzeichnungsfrist ablaeuft. Ausserdem gibt es noch einen interessanten Diskussionsbeitrag https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_12/_19/Petition_75623/forum/Beitrag_562027.$$$.batchsize.10.tab.1.html zu dieser Petition der das Thema recht logisch angeht.
  2. Brexit - once again

    nicht ganz: siehe hier https://epetitionen.bundestag.de/epet/service.$$$.rubrik.oeffentlichePetition.html die Petition wird in jedem Fall pralamentarisch geprueft, egal wieviele Mitzeichner es gibt.
  3. Neuer energy supplier

    Bei monthly direct debit wird nur einmal im Jahr abgerechnet (wenn ueberhaupt, einige Anbieter verschleppen auch die Ablesung, dann musst du die selber machen). Mein Anbieter (daligas) schickt einmal im Monat ein e-mail mit PDF Rechnung mit dem Abschlagsbetrag, also Ablesen/Abrechnen nur einmal im Jahr.
  4. Brexit - once again

    Gerne, wuerde mich freuen wenn Du das machen koenntest. Zugegeben, vielleicht etwas einseitig bezogen auf Leute die noch nicht lange genug im UK sind um sich noch schnell einbuergern zu lassen, aber schwachsinnig ist fuer mich was anderes. Uebrigens, seit heute Mittag weitere 10 Online-Mitzeichner
  5. Brexit - once again

    Genau - kennen wir ja von unseren DIL Trollen Habe mich gerade auf der Website registriert und die Petition mitgezeichnet, alles in einer Minute.
  6. Brexit - once again

    Ich greife das hier nochmal auf, auch wenn der Thread etwas abgedriftet scheint. Auf der Petitions-website habe ich jetzt was gefunden: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_12/_19/Petition_75623.nc.html bisher gibt es 56 Mitzeichner - 50000 braucht man fuer ein Quorum und die Mitzeichnungsfrist endet in einer Woche. Das wird dann whohl nix mehr. Interessant (und erschreckend) ist allerdings die Diskussion zu dem Thema https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_12/_19/Petition_75623/forum/Beitrag_561709.$$$.batchsize.10.tab.1.html
  7. Mit britischem Führerschein back to Europe

    und die scheinen im Laufe der Zeit da verschiedene Meinungen gehabt zu haben. Aber vielleicht gilt ja in Bayern eine Ausnahmeregelung und alle Lappen muessen erst 2033 umgetauscht werden.
  8. Mit britischem Führerschein back to Europe

    So einfach ist die Rechnung nun doch nicht. Zum einen wurde uns das von Bruessel aufgezwungen (schon vor fuenf Jahren), und der Ablauf von bisher unbefristeten grauen und rosa Lappen ist unterschiedlich, siehe hier https://www.verti.de/blog/fuehrerschein-gueltigkeit.jsp Ab 2021 ist umtauschen angesagt.
  9. Mit britischem Führerschein back to Europe

    Agree - wenn man dann dem Link im Artikel zu dem Paper aus Bruessel folgt, wird schnell klar dass es sich hier um Berufskraftfahrer und Speditionen handelt.
  10. Wenn du zur gleichen Zeit Beitraege im UK (durch Pflichtbeitrage) und D (freiwillig) hast, dann steht nachher im deutschen Rentenverlauf "Beitraege verdraengt" siehe hier http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232772/publicationFile/51386/01_leben_und_arbeiten_in_europa.pdf Seite 45 ganz unten. siehe hier https://www.gov.uk/voluntary-national-insurance-contributions/who-can-pay-voluntary-contributions Es gibt da einen Unterschied ob du "living abroad and working" oder "living abroad and not working" bist. Ausserdem hast du ja sicher schon ein paar Jahre in D angesammelt. Du kannst NI Beitrage eh nicht vermeiden, es sei denn du bleibst in D (und zahlst dort in die Rente ein). Wenn du hier ein gutes Angebot bekommst, dann nimm es an. Wer weiss wann du nochmal die Gelegenheit bekommst. In Deutschland bist du 2018 unbeschraenkt steuerpflichtig. Wenn du hier ordentlich verdienst, dann wird dir das in D auf die Progression angerechnet. Also freue dich nicht zu frueh. Aber wenn du wirklich das geplante Gehalt an Land ziehen kannst, dann wuerde ich an deiner Stelle nicht lange zoegern.
  11. Mit britischem Führerschein back to Europe

    In Deutschland geht nichts so schnell verloren https://www.kba.de/DE/ZentraleRegister/ZFER/Auskunft/zfer_auskunft_node.html "Daten zu Altführerscheinen, die vor 1999 ausgestellt wurden (grau, rosa, DDR), sind nicht im Register enthalten. Sie liegen bei der Führerscheinstelle vor, die den Führerschein ausgestellt hat bzw. bei der jetzt örtlich zuständigen Führerscheinstelle und sind bei Bedarf dort zu beantragen."
  12. Bei Dividendenzahlungen von deutschen Aktiengesellschaften werden 25% Kapitalertragssteuer (plus 5.5% Soli) einbehalten (zumindest die Aktien in Deutschland im Depot liegen). Bei der Steuerberechnung im UK, werden lt. DBA aber nur 15% Kapitalertragssteuer beruecksichtigt. Die restlichen 10% und der Soli waeren eigentlich nicht faellig gewesen, sofern man im UK resident (und in D beschraenkt steuerpflichtig) ist. Nun kann man sich die in Deutschland zuviel gezahlten Steuern dort zurueckholen, siehe hier http://www.bzst.de/DE/Steuern_International/Kapitalertragsteuerentlastung/Auslaendische_Antragsteller/Auslaendische_Antragsteller_node.html Wollte mal fragen ob jemand das schon mal durchgezogen hat? Anscheinend muss man sich seinen Status erst mal von HMRC bestaetigen lassen.
  13. Wie wir alle wissen, wissen wir nichts wenn es um die Spaetfolgen des Brexit geht. Allerdings ist das Brexit Info der DRV (vielen Dank fuer den Link) vom 30.03.2017, also einen Tag nach der offiziellen Austrittserklaerung. Die Information weist j auch ausdruecklich auf das zu verhandelnde Austrittsabkommen hin. Inzwischen hat man aber ein Verhandlungsergebnis (auch wenn es nocht nicht ratifiziert ist). Das einzige, definitive dass ich der Ankuendigung der DRV entnehmen kann, ist dass man Entsendebescheinigungen nur noch befristet bis zum Austrittsdatum ausstellen wird. Damit hat der Threadersteller aber keine Probleme, weil er sich ja hier einen neuen Job sucht. Falls nach dem Brexit UK NI Zeiten nicht mehr auf die Anwartschaft fuer die deutsche Rente angerechnet werden, dann kann man immer noch freiwillige Beitraege in D entrichten um weitere Jahre zu sammeln.
  14. gibt's dazu einen Link? Hier http://researchbriefings.parliament.uk/ResearchBriefing/Summary/CBP-7894 steht was anderes: "28. Social security coordination rules set out in Regulations (EC) No 883/2004 and (EC) No 987/2009 will apply. Social security coordination rules will cover Union citizens who on the specified date are or have been subject to UK legislation and UK nationals who are or have been subject to the legislation of an EU27 Member State, and EU27 and UK nationals within the scope of the Withdrawal Agreement by virtue of residence. Those rules will also apply, for the purposes of aggregation of periods of social security insurance, to Union and UK citizens having worked or resided in the UK or in an EU27 Member State in the past." Es kann zwar immer noch zum ungeordneten Austritt kommen aber nach dem derzeitigen Stand der Verhandlungen waere die Anrechnung erst mal weiter gesichert.
  15. Moin nun war souyarvi schneller, aber ich gebe meinen Senf auch nochmal dazu Keine Ahnung, aber £50,000 - £60,000 brutto sollten es schon sein sonst lohnt der Aufwand wohl kaum, £50k brutto sind ca. £ 3000 im Monat ausbezahlt (siehe hier https://listentotaxman.com). Wohnen in London und umzu ist nicht gerade billig. viele AGs zahlen private KV, ist Ansichtssache ob ma das (mit 30) braucht. Zusaetzlich zur staatlichen Rente muss der AG dich neuerdings in eine betriebliche Altersversorgung aufnehmen (googel nach "auto enrolment"). Meistens sind das dann aber nur die Mindestbeitraege, du solltest zusehen dass der AG mehr zahlt. Der Mindestbeitrag ab April 2018 ist 5%, ab 2019 dann 8%, siehe hier https://www.ons.gov.uk/peoplepopulationandcommunity/personalandhouseholdfinances/pensionssavingsandinvestments/bulletins/occupationalpensionschemessurvey/uk2016 bis Punkt 8 runterscrollen. Die Beitraege sind bis £40,000 im Jahr steuerfrei (also im Endeffekt gibts 40% Steuerersparnis. Wie von souyarvi schon erwaehnt, kann man ab 55 ueber die eingezahlten Betraege (relativ) frei verfuegen, man zahlt dann zwar Einkommmensteuer aber die waere dann niedriger (wohl eher 20% Spitzensteuersatz, aber da hast du ja noch 25 Jahre). Falls dein AG eine Defined Contributions (Final Salary oder Career Average) Pension anbietet, umso besser (aber eher unwahrscheinlich im privaten Sektor). Deine deusche Rente erhoeht sich Einzahlungen in die Britische Staatsrente erst mal nicht, aber die Zeiten werden angerechnet wenn du vorzeitig (mit Abschlag) in Rente gehen willst, also um die 35 (?) Jahre in D vollzukriegen. Lass dich zur deustchen Rente in Deutschland bei der DRV beraten, die wissen meist gut Bescheid. Du solltest auch fragen ob es Sinn ergibt, weiter freiwillige Beitraege in Deutschland zu leisten waehrend du in England bist. Das geht zwar (Geld nehmen die immer) aber ob es sich auf die Rentenhoehe auswirkt (und ob es sich lohnt) sei dahingestellt. Sollte die DRV Beratung dir aber auchj sagen koennen. Wie schon erwaehnt, brauchst du 10 Jahre um die UK Rente zu bekommen, aber Jahre in D werden angerechnet. Man kann auch im UK freiwillig Jahre dazukaufen (wenn man keine Pflichtbeitraege leistet oder in einem Jahr nicht genug eingezahlt hat). Das kostet z.Zt. ca. £700 pro Jahr, erhoeht die Rente aber um ca. £4 pro Woche (fuer jedes weitere Jahr), also nach 3,5 Jahren Rentenbezug hast du dein Geld zurueck. Was Brexit mit den Renten machen wird ist zwar noch etwas in den Sternen, aber es gibt auch Sozialversicherungsabkommen mit nicht-EU Laendern, ganz leer ausgehen werdenn wir hoffentlich nicht. nachfragen, sollte im Vertrag klar drinstehen (e.g. 20 days plus 8 statutory bank holidays). Melden tut man sich hier nicht, Gebuehren sollten auch keine anfallen, es sei denn, du bringst dein Auto mit. Den Umzug solllte dir dein neuer AG bezahlen (oder zumindest dazu beitragen), was der kostet haengt von deinen Anspruechen ab. Das Thema "in Deutschland gemeldet bleiben" hatten wir hier schon oft genug.
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