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Erik

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Erik last won the day on November 2 2012

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    hatte ich mal, nutz ich wenig
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    http://blog.getsglobal.net
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    scho (hey ich bin Este....halber...)

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    m
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    London

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  1. Erik

    Erik

  2. Erik

    CU

    Hallo an alle DIL-er die ich kennen gelernt habe! Auf diesem Wege wünsche ich Euch eine schöne Zeit in London, ich ziehe heute erstmal nach Deutschland. Kann sein, dass ich wieder komme, aber ich habe auch ein paar Angebote aus anderen Ländern und ich muss sehen wo ich hin gehe. Jetzt erstmal nach Hause zu meinem Neffen und lange Weihnachtsferien geniessen. Vielen Dank für die vielen netten Gespräche, die Begeisterung beim Fussball schauen, die guten Ratschläge und die hilfreichen Tipps, die ich von Euch erfahren habe. Haltet die Ohren steif und feiert schön! Und in case: Frohe Weihnachten Liebe Grüsse, Erik
  3. Just a few more hours....

    1. Liebe DIL-lers bitte um Hilfe für diese charmante und waaaaahnsinnig nette junge Dame! also, wer hat was?
    2. Also in Newcastle kann man von 1.7 bestimmt gut leben, London ist teuer aber der Rest von UK ist billiger. Und selbst in London kann man davon leben (in einer WG)
    3. Erik

      Waschsalon

      Tach zusammen, kennt jemand in der Ecke Oldstreet und drum herum (und dran vorbei) einen Waschsalon? Also keinen Drycleaner, sondern wo man selbst und so... Ihr wisst schon. Danke für jeden guten Tipp!
    4. Wiederholung? Mit Fussballspiel?
    5. 15 Pfund sind mal ein Super Preis für das super Essen, das viele Bier und das beste Fussball-Spiel des Jahres 2012
    6. Muss ich die (den?) kennen? wer ist das? Hast du im Falle, dass es sich um eine Liedermacher/Barden (ggf bitte weibliche Form einfügen) handelt mal ein oder zwei aussagekräftige YouTube Links (vielleicht mit den bekanntesten Liedern) posten?
    7. [quote name='Rusto' timestamp='1351945513' post='482910'] [quote name='Erik' timestamp='1351866618' post='482836'] Ich habe nie gesagt, dass die EU einen Krieg zwischen den Supermächten alleine garantiert hat. Aber sicher ist auch, dass die europäische Einigung das westliche Bündnis nach innen nachhaltig gefestigt hat und etwa den Austritt Frankreichs aus dem militärischen Teil der NATO sicherlich gut aufgefangen hat. Die europäische Einigung aber hat gerade innerhalb der westeuropäischen Staaten zur Aussöhnung zwischen den Völkern beigetragen hat, und ein weiterer Krieg zwischen etwa Deutschland und Frankreich absolut nicht mehr vorstellbar ist. Diese Freundschaft zwischen den wichtigsten Völkern unseres Kontinents aber, unter Einschluss aller anderen Mächten in Europa (West) ist ein Garant für diese Zeit des Friedens zwischen Völkern, die seit Jahrhunderten vor allem durch Kriege und Konflikte untereinander begegnet sind. Ich kann Dir da gerne einige Bücher empfehlen, damit Du Dich in die Europäische Geschichte einlesen kannst. Diese Friedenswirkung der Europäischen Einigung abzusprechen kann nur durch Ausblenden entscheidender Fakten im Ansatz belegt werden. [/quote] Wir können uns gern darauf einigen, dass der wirtschaftliche Zusammenschluss Europas eindeutig friedensstiftende Wirkung hatte. Wahrscheinlich wirkt tatsächlich nichts besser als starke wirtschaftliche Bande, um den Frieden zu sichern. Warum jetzt aber dieses funktionierende Gebilde durch eine fiskale und politische Union weiter zusammengeschweißt werden muss, muss mir noch erklärt werden.[/quote] Lies oben nochmal nach, was ich Dir geschrieben habe... Aussöhnung von Völkern, engere Zusammenarbeit in supranationalen Instanzen vertiefen diese Zusammenarbeit und die Freundschaft, weil man anfangen muss sich in den anderen hineinzuversetzen. Sie es mal so, wenn Du ne Freundin hast, dann willst du ja auch mit ihr zusammenziehen irgendwann und nicht auf Dauer in getrennten Wohnungen leben. [quote] Es ist, sofern man sich aktuelle Berichte des Spiegel, Welt, Telegraph und Guardien vornimmt, offensichtlich dass die Europäer diese Art der Union nicht wollen. Die internationalen Sozialisten sehen das natürlich ganz anders, da es ein großer Schritt in Richtung ihres Traumes ist. Da Wirklichkeit und Traum allerdings recht oft divergieren, kann man sich ausmalen wie das ausgehen wird.[/quote] Ich glaube da interpretierst Du die Berichte in benannten Blättern falsch. Denn ich sehe aus all diesen nicht, das DIE Europäer die EU nicht wollen. In den Wahlen zum Europäischen Parlament gibt es zwar leider immer wieder auch destruktive sogenannte "Euro Kritiker", aber die Mehrheit bilden diese noch lange nicht. [quote] Das sehe ich anders. Wenn man unterstellen würde, dass die jetzige Krise vorausgesehen wurde als der Euro als Idee entstand, dann muss man auch sehen das der Euro nicht primär als Zahlungsmittel, sondern als Mittel zum Zweck des europäischen Superstaates dienen sollte. Die drohenden Spannungen innerhalb der Eurozone konnten und wurden bereits vor 10 Jahren vorhergesagt. Diese Befürchtungen haben sich jetzt eindrucksvoll bestätigt. Um die Show am laufen zu halten müssen immer verzweifeltere Maßnahmen getroffen werden um den Zug nicht entgleisen zu lassen - sprich der Superstaat. Das Problem damit ist, das die Mehrheit der europäischen Bevölkerung das nicht möchte. Es wirkt nun so als ob den Leuten alles von Brüssel aufgedrückt wird, ohne selbst mitbestimmen zu können. Und dem ist auch so. Leider ist Deutschland nun in der führenden Position, so dass der Groll vieler Länder auch auf Deutschland -oder besser: die deutsche Regierung- zurückfällt.[/quote] Wiederum - ich sehe nicht, dass die Mehrheit der Europäer den Euro nicht möchte. Es gibt sicherlich manche, die die Einführung nationaler Währungen fordern, es ist aber nicht die Mehrheit und die Argumente beschränken sich in der Regel auf ein "Früher war alles besser, sogar die Zukunft". Ich darf daran erinnern, dass die Beliebtheitswerte für den Euro in der Bankenkrise nach oben schossen, denn der Euro hat damals den europäischen Banken sehr gut getan. Was heute als Eurokrise betittelt wird ist für mich keine Euro Krise sonder eine Schuldenkrise der Staaten. Da hätte in der Tat eine gemeinsame Europäische Aufsicht gut getan - leider waren die Nationalstaaten seinerzeit noch nicht dazu bereit aber auch die sind ja in der Lage zu lernen [quote] [quote] ich denke nicht, dass es ein Versehen ist sondern vielleicht die Einsicht zu was Nationalismus und Abgrenzung führen kann - und die Umkehr von diesem falschen und unweigerlich zu Konflikten führende Sichtweise geführt hat. [/quote] Das sehe ich natürlich komplett anders. Dadurch das jetzt versucht wird den Staaten die Souveränität zu nehmen entstehen erst die Konflikte. Ich bin der Meinung das sich auf dem Kontinent etwas sehr dramatisches abspielt, bei dem die politische Elite hinterher sagen wird: Aber so haben wir das doch gar nicht gewollt, es war doch gut gemeint! Zu der absolut undemokratischen Führung der EU (Komissare!) möchte ich mich jetzt lieber nicht auslassen. Nur soviel: Es kann nicht gut sein, wenn die Länder der EU nur die größten Pfeifen zur EU schicken, weil die zu Hause nicht mehr erwünscht sind.[/quote] Hm. Es entstehen Konflikte wenn man Staaten die Souveränität nimmt... komisch. Seit der Montanunion haben die Staaten immer mehr Souveränität aufgegeben, also nach Deiner Logik hätten wir seit dem massive Konflikte haben müssen. Ist mir entgangen mit der ganzen Völkerfreundschaft, die da entstanden ist.... [quote] Stützungskäufe ist eine Sache. Man kann die zur Stützung gekauften Papiere auch wieder loswerden, wie es die Schweiz gerade demonstriert. Eine andere Sache sind Billionenbeträge in Target2 Salden, sowie mindestens genau soviel Europapiere bei Versorgungskassen und Versicherern die schlagartig wertlos werden wenn das Euro System zusammenbricht. Äpfel und Birnen kommt mir da gerade in den Sinn. Außerdem möchte ich zum Mythos "wir haben nur Bürgschaften" anmerken, dass der nächste Schuldenschnitt in Griechen unmittelbar bevorsteht. Zu diesem Zeitpunkt werden die Bürgschaften gezogen. [/quote] Der Schuldenschnitt wäre auch ohne Euro nötig gewesen, denn die Probleme Griechenlands basieren nicht auf dem Euro sondern auf dem Ausgabeverhalten des Staates und der Korruption und mangelnden Steuermoral im inneren. Also ändert sich nichts. Abgesehen davon haben zumindest die Deutschen sehr gute Geschäfte mit dem griechischen Staat gemacht, da wird man einen Schuldenschnitt durchaus verkraften.
    8. Ich habe nie gesagt, dass die EU einen Krieg zwischen den Supermächten alleine garantiert hat. Aber sicher ist auch, dass die europäische Einigung das westliche Bündnis nach innen nachhaltig gefestigt hat und etwa den Austritt Frankreichs aus dem militärischen Teil der NATO sicherlich gut aufgefangen hat. Die europäische Einigung aber hat gerade innerhalb der westeuropäischen Staaten zur Aussöhnung zwischen den Völkern beigetragen hat, und ein weiterer Krieg zwischen etwa Deutschland und Frankreich absolut nicht mehr vorstellbar ist. Diese Freundschaft zwischen den wichtigsten Völkern unseres Kontinents aber, unter Einschluss aller anderen Mächten in Europa (West) ist ein Garant für diese Zeit des Friedens zwischen Völkern, die seit Jahrhunderten vor allem durch Kriege und Konflikte untereinander begegnet sind. Ich kann Dir da gerne einige Bücher empfehlen, damit Du Dich in die Europäische Geschichte einlesen kannst. Diese Friedenswirkung der Europäischen Einigung abzusprechen kann nur durch Ausblenden entscheidender Fakten im Ansatz belegt werden. [quote] Eine Währung ist in einer Volkswirtschaft unabdinglich. Funktionierende Währungen durch eine Kunstwährung abzulösen ist für mich ein Kunstgebilde. Entschuldige bitte, wenn ich hier nicht genau genug war.[/quote] SIcherlich braucht jede Wirtschaftsform, die über den direkten Tauschhandel hinausgeht eine Währung. Aber mit welchem Kriterium siehst Du den Euro als "Währung" im Gegensatz etwa zum Euro oder zum Dollar? Der einzige Manko, den der Euro hat - und das habe ich bereits bei der Einführung gesagt - ist die mangelnde gemeinsame Fiskalpolitik und der klare Weg hin zu einer politischen Union. Der Euro ist im übrigen eine funktionierende Währung. [quote] Die Idee einer politischen Union ist keine neue und keine Deutsche Idee. Dieses Thema wird schon seit vielen Jahren diskutiert, und das nicht nur bei den Deutschen sondern quer durch ganz Europa. Ich habe auch nie behauptet dass es eine deutsche Idee war. Deutschland ist jetzt nur aus versehen in die führende Position gerutscht.[/quote] ich denke nicht, dass es ein Versehen ist sondern vielleicht die Einsicht zu was Nationalismus und Abgrenzung führen kann - und die Umkehr von diesem falschen und unweigerlich zu Konflikten führende Sichtweise geführt hat. [quote]Außerdem bin ich auch fest davon überzeugt dass diese Idee schon alt ist, und viel diskutiert wird. Allerdings wird sie in Intellektuellenschichten diskutiert, die mit der gemeinen Bevölkerung nichts zu tun haben. So ist meiner Meinung nach übrigens auch der Euro entstanden. Die normale Bevölkerung stand dieser Idee eher indifferent gegenüber. Nachdem sich aber dass Ausmaß dieser Idee zeigt, rücken viele davon ab, was ich auch nachvollziehen kann.[/quote] Ich glaube nicht, dass man in der breiten Bevölkerung nicht über die Idee einer politischen Union auch schon länger nachdenkt - allerdings weiss jeder, der sich mit dem Thema befasst, dass so etwas nicht schnell und kurzfristig geht sondern einen langen Anlauf benötigt. Ich bin ein glühender Vertreter dieser Idee, aber bei einem Referendum, ob man diese politische Union im nächsten Jahr einführen solle, mit Nein stimmen. Denn eine solche Einigung bedarf gerade aufgrund der kulturellen Vielfalt in Europa einer entsprechenden Vorbereitung. Einem Referendum eine solche Politik aber einzuleiten würde ich nicht nur meine Stimme geben sondern auch meinen ganzen Einsatz. Es würde zuweit führen hier weiter zu erklären was ich mit einer solchen Politik meine, das können wir aber gerne im weiteren besprechen. [quote]Bei täglichen Meldungen über bankrotte Kommunen, steigenden Steuern, dieser unsäglichen Diskussion über die Praxisgebühr, usw... stellt sich der gemeine Bürger natürlich die Frage wo das Geld geblieben ist. Und warum Mrd. ins Ausland gehen zur Rettung kaputter Volkswirtschaften. Ich weiß zwar warum, und das eine andere Politik derzeit noch deutlich teurer wäre. Trotzdem kann man es den Leuten nicht verübeln. [/quote] Ja, ich kann das den Leuten auch nicht verübeln, wobei auch wichtig ist zu wissen, dass im Grunde kein Geld geflossen ist sondern lediglich Bürgschaften versprochen wurden. Und es sei auch daran erinnert, dass die Bundesrepublik vor der Einführung des Euro durch massive Stürzkäufe andere Europäische (und wie ich mich entsinne auch den US Dollar) gestützt hat - ohne den Euro wäre genau das heute auch nötig. Es ist ein Irrglaube und ein Fehler zu denken, ohne den Euro gäbe es jetzt keine finanziellen Verpflichtungen für die Bundesrepublik. Zudem erinnere ich an die Worte von Mark80, der ja die Frage der Unterstützung Griechenlands und anderer Staaten hervorragend auf den Punkt gebracht hat.
    9. [quote name='Rusto' timestamp='1351854782' post='482808'] Zusammenfassend kann man hier wohl sagen: Die meisten sind in diesem Forum absolut pro EU eingestellt, weil die EU eben der Grund ist dass man hier ohne große bürokratische Hürden leben kann. Ob das nach Austritt des UK immer noch so sein wird ist die große Frage.[/quote] Das ist allerdings die Frage wobei das könnte man ja wie mit der Schweiz lösen. Ich sehe aber noch keinen Austritt aus der EU, und ob ein solches Referendum wirklich erfolgreich wäre... nun mal sehen ob es ein solches gibt. [quote]Das durch diesen Vorteil vieles ausgeblendet wird, was an der EU tatsächlich nicht mehr stimmt, steht auf einem anderen Blatt. Die immer wieder erwähnte friedensstiftende Wirkung der EU möchte ich mal sehr anzweifeln.[/quote] Hm. Naja es ist ein freies Land, Du darfst natürlich alles anzweifeln... sogar das 2+2=4 ist. Es ist 4... aber Du darfst das anzweifeln. Fakt ist, dass wir in Europa keinen Krieg mehr haben zwischen den Staaten der EU. Das kannst Du auch anzweifeln, aber... naja [quote]Aus dem geschichtlichen Hintergrund Deutschlands hat sich die typisch deutsche Marotte entwickelt, dass alles was mit Nation, Nationalität, Zusammengehörigkeitsgefühl zu tun hat schlecht ist. Bei allen anderen Nationen Europas gilt aber das genaue Gegenteil. Nämlich das es die nationale Einheit war, die die Menschen in diesen schwierigen Zeiten zusammengehalten hat. Aus dem Grund dürfte es für andere Europäer eher lächerlich klingen, dass wenn man nur alle Nationalstaaten durch Europa beseitigt, man plötzlich Frieden auf Erden und Einhörner auf Narzissenwolken hat. Natürlich überspitzt dargestellt.[/quote] Nun, wie gesagt, es wird ja keiner gezwungen, aber das andere Europäer es für lächerlich halten von einer politischen Union zu reden sehe ich nicht überall. Ich sehe viele, die das wie ich sehen. Und wir werden mehr, weil wir einsehen, dass man keinen Nationalstaat braucht in Europa, das wir alle von der EU profitieren, und das die EU die beste Zukunft für die Menschen in Europa ist. [quote]Wenn der Euro erhalten werden soll, muss auch eine fiskale und politische Union geschaffen werden, anders lässt sich dieses Kunstgebilde eben nicht halten.[/quote] Der Euro ist genauso ein Kunstgebilde wie jede andere Währung. Soviel mal dazu. Aber es stimmt, die gemeinsame Währung braucht - wie jede Währung - eine gemeinsame fiskal Politik. [quote]Historisch gesehen wurde der Euro ja von den Franzosen erzwungen, im Gegenzug zur Zustimmung zur deutschen Einheit. Diese dachten das sie dann die Reiter auf dem deutschen Pferd werden würden, und die Grande Nation wieder das wird was sie einmal war.[/quote] Schade, dass ich - wie Snoopey mir ja sagte - von Geschichte keine Ahnung habe, sonst würde ich Dir widersprechen. Es ist richtig, dass die Franzosen sen Euro wollten, aber auch Kohl wollte ihn, denn Kohl war durchaus ein überzeugter Europäer und er wusste, dass ein wiedervereinigtes Deutschland ohne jeden Zweifel in das vereinte Europa eingebunden werden muss. "Von den Franzosen erzwungen" ist also falsch. Und auch die von Dir den Franzosen unterstellten Motive sehe ich absolut nicht. Aber was weiss ich, ich hab ja nur Geschichte und Politik studiert... ;-) [quote]Dummerweise hat sich das ja nun anders entwickelt, und Deutschland wurde das -wie der Guardien das so schön nennt- Accidental Empire. Aus der zutiefst deutschen Überzeugung heraus, das Nationalstaaten böse sind, wird nun an einem Supereuropa gefeilt. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das auf Gegenliebe bei unseren europäischen Nachbarn stößt. Was also gut gemeint ist, verkehrt sich aufs Neue ins Gegenteil.[/quote] Die Idee einer politischen Union ist keine neue und keine Deutsche Idee. Dieses Thema wird schon seit vielen Jahren diskutiert, und das nicht nur bei den Deutschen sondern quer durch ganz Europa.
    10. [quote name='snoopye1970' timestamp='1351795130' post='482747'] [quote name='Erik' timestamp='1351791401' post='482745'] [font=Georgia, Palatino, 'Palatino Linotype', FreeSerif, serif]Es wird Zeit, dass die nationalen Eigenheiten aufgegeben werden und wir anfangen und als Europäer zu sehen.[/font][/quote] Sorry, aber hier muß ich aber auf das ernergischte widersprechen. Du willst die ganzen Länder kaputtmachen? Und das Land aus dem ich komme noch dazu? Schäm Dich.[/quote] ? Was will ich kaputt machen? Bayern ist Teil Deutschlands und ich glaube net, dass Bayern dadurch kaputt gegangen ist. Das war wenn dann schon eher durch die Korruption der CSU.... anderes Thema. [quote]Ich mochte Europa, wegen seiner Eigenheiten. Ich weiß nicht wie alt Du bist. Aber ich bin Jahrgang 1970 und ich habe noch Reste der Vielseitigkeit von Europa kennengelernt. Ich will diesen Eiheitsbrei nicht. In der Vielfalt liegt die Kraft.[/quote] Siehe oben. Man braucht keine Nationalitäten um seine kulturelle Identität zu erhalten. Ausser natürlich man ist so unsicher ob seiner selbst, dass man partout einen Aufhänger braucht um sein schwaches Ego hochzuhalten. [quote]Mein Opa und seine Generation, die in den Weltkriegen für ihr Vaterland gestorben sind, würden sich im Grab herumdrehen, wenn sie Dich lesen könnten. Noch dazu denke ich, das Dir entweder wesentliche Fakten aus der Geschichte fehlen. Und wenn nicht, ist es um so schlimmer, daß Du nicht aus der Geschichte bereit bist zu lernen und wichtige Fakten mit zu berücksichtigen.[/quote] Haha, es ist schon lustig wenn man mir vorhält Fakten der Geschichte nicht zu kennen, v.a. wenn ich so meinen Bildungsweg betrachte.... Na, welche wesentlichen Fakten fehlen mir denn bitte? Bereichere mich mit Wissen Was Dein Herr Grossvater angeht, so weiss ich nicht ob er sich umdreht in seinem Grab. Ich gehe davon aus, dass meiner sich freut, dass ich aus den Fehlern seiner Generation gelernt habe. [quote][quote name='Erik' timestamp='1351791401' post='482745'] [font=Georgia, Palatino, 'Palatino Linotype', FreeSerif, serif]Ich sehe hier bei vielen Jugendlichen gute Ansätze. [/quote][/font] Mir macht das Angst und Bange. Die Schule betreibt Gehirnwäsche, damit auch brave Systemsklaven dabei herauskommen. Dann der Müll, der den ganzen lieben langen Tag im BBC-Fernsehen zu sehen ist, macht die restliche Arbeit. Das findest Du noch gut? Auf welchem Planeten lebst Du? Ich hoffe, Du bist kein Schullehrer. Bei Dir würde ich sofort die Klasse verlassen.[/quote] Also ich weiss nicht so genau wo ich Deiner Meinung nach irgendetwas zum Thema BBC und Fernsehen gesagt habe. Aber abgesehen davon... Es ist mir klar, warum Dir Angst und Bange wird in der Weile. Und ich muss gestehen, dass es mir gefällt denn es zeigt, dass auch Du siehst, dass viele Jugendliche, mehr und mehr genau genommen, sich als Europäer betrachten. Zu deinen Fragen: Ich lebe auf dem Planeten Erde, der kleine blaue.... sehr klein, viel zu klein um sich in Nationen zu spalten.... Ob ich Schullehrer bin - sage ich Dir nicht. Aber wenn, dann Geschichte Lehrer. Aber da fehlen mir ja die Fakten... Und wenn jemand wie Du meine Klasse verlassen würdest, wäre das Klima zumindest besser im Klassenverband sogesehen ist das keine wirkliche Drohung [quote][quote name='Erik' timestamp='1351791401' post='482745'] [font=Georgia, Palatino, 'Palatino Linotype', FreeSerif, serif]Wenn GB oder die Skandinavier draussen bleiben wollen, dann bitte.[/font][/quote] Ich habe sogar meinen schottischen Arbeitskollegen mein vollstes Verständnis gewünscht, wenn sie ihr Referendum für eine Unabhängigkeit haben wollen. Und - sie fanden es gut. Aber Du wirst das nie verstehen.[/quote] Ich verstehe in der Tat nicht warum manche Menschen versuchen die ohnehin kleinen Staaten noch zu verkleinern. Das ist auch mit Logik nicht erklären sondern nur mit einer Mischung aus Ignoranz, Nationaldünkel, Machtstreben einzelner und dummer Vorurteile. Wobei es mir eigentlich relativ egal ist. Wenn die Mehrheit der Schotten das nun unbedingt will, dann sollen die es machen. Ob es ihnen gut tut ist eine andere Frage. [quote][quote name='Erik' timestamp='1351791401' post='482745'] [font=Georgia, Palatino, 'Palatino Linotype', FreeSerif, serif]Es kann aber nicht sein, dass der Prozess aufgehalten wird weil einzelne nicht mitlaufen wollen. Dann muss man eben doch auf das Kerneuropa zurückgreifen und hier an der politischen Union weiterarbeiten.[/font] [/quote] Ich hoffe sehr, dieser Prozess wird aufgehalten! Für mich bist Du ganz klar ein Antidemokrat, der die Dikatur lieber heute als morgen haben möchte. Mit Deiner Ansicht bist Du prädistiniert für Angela Merkel's Team, wo Du sicher auch viel mehr Geld verdienen würdest. Mit Deiner Ansicht arbeitest du auserdem einem kleinen Österreicher mit Schnauzbart zu, der genau das wollte. Die Idee von Europa ist nämlich schon viel, viel älter. Die Europäische Union ist der 2. Versuch von etwas, das bei seinem 1. Mal 1945 im Desaster endete. Beschäftige Dich mal bitte ausführlichst mit Geschichte. Nicht nur BBC oder Geographic Channel gucken. Selber lesen und recherchieren macht schlauer. Und immer daran denken, das eine Medaille 2 Seiten hat! Nicht nur eine.[/quote] LOL... geil, ich bin ein Antidemokrat und möchte eine Diktatur und arbeite einem toten Wahnsinnigen zu.... das ist geil. Ich frage mich natürlich schon auch welche Drogen Du nimmst, denn ohne kann man sich sowas ja nicht ausdenken. Ich weiss nicht so genau, ob ich wirklich die Zeit aufwenden soll um auf diese Passage einzugehen - es ist wohl vergebens. Also es ist eigentlich traurig aber... lol ....
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