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CvC

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  1. Brexit. Wie geht´s weiter?

    Also, mein Eindruck ist etwas anders, als geht es langsam in Richtung der laengst ueberfaelligen "panic stations". Lunch mit den Feinden, mit dem voll verachteten Juncker, das ist schon was. Vielleicht kennt wer dieses wunderbare Bild von Marcel Duchamps: LHOOQ ist franzoesisch und heisst Elle a chaud au cul, ihr wirds heiss unter dem Gesaess.
  2. Gesichtskreme mal wieder

    Ich bin da etwas physischer als ihr, ich kuesse und umarme eigentlich ganz gerne. Aber es gibt Ausnahmen und Grenzen. Ich kenne zB zwei aeltere Damen mit vergleichsweise starkem Bartwuchs. Da schuettele ich gerne schon mal nur das schwitzige Haendchen. KSF, du sprichst von Polyfiller, ich dachte an die Maurerkelle. Sehr unterhaltsam und lehrreich, thanks KSF. Let's talk Tacheles: Ich probiere gerade E45 aus, wegen dieser netten Sportlerin in der Werbung. Das ist recht fluessig und klebt nicht lange. Im Vergleich zu diesen wunderbar samtenen Nivea Kremes fuer trockene Haut ist das aber doof.
  3. Gesichtskreme mal wieder

    Vor ein paar Wochen war ich auf einem Wanderwochenende in D. Da waren auch lauter schicke mittelalterliche Damen dabei. Mit so welchen kuesst man sich beim Fruehstueck immer einmal auf jede Backe. Ich merkte, dass diese Damen oft recht klebrig dabei wirkten. Ich konnte anhand der Klebrigkeit jeder dieser Damen ziemlich akkurat sagen, um etwa wieviel Uhr sie die Morgenaufbereitung ihres Gesichts vorgenommen hatten. Eigentlich fand ich diese Klebrigkeit etwas unangenehm. Liegt das an der Oelhaltigkeit der jeweiligen Kreme? Ohne es zu merken, klebe ich sicher auch morgens. Wie kann man das vermeiden? Fragen ueber Fragen. Auf eine Frage weiss ich allerdings eine Antwort: Wer "popular" sein will, der sollte solche statistischen Klebrigkeitsueberlegungen besser unterlassen.
  4. Brexit. Wie geht´s weiter?

    Wenn ich den Schlusssatz von London1s spirited defence der Oesis lese, dann merke ich wiederholt, dass sich hier ein grossangelegtes Phaenomen entwickelt und nicht nur etwas englisches. Gestern haben die deutschen Gruenen und die FDP ihre roten Linien in den Sand gesprayt, zum Thema Einwanderung. Laender, die ausser Indianern und bauchbepinselten Aboriginals ausschliesslich aus Einwanderern bestehen gehen in eine aehnliche Richtung. Diese Abhaengigkeit der britischen Position in all dem von der unendlich peinlichen Kleinmut der britischen Innenpolitik ist nichts Neues, ist laestig, aber zugleich steckt da ein wenig Hoffnung drin: Nasty kann es eigentlich nicht werden bei soviel duemmlicher und richtungsloser Verzanktheit. Hat wer die Geschichte von der Dame mit dem gewagten Photo an den Kreidefelsen gelesen? Die ist vorgestern sozusagen aus Versehen umgekommen. So ein versehentliches Desaster sehe ich als unser groesstes Risiko,
  5. GROSSES LUXURIÖSES ZIMMER 750 ALL IN

    Das reflektiert nur so ein typisches insgeheimes Nordlondonervorurteil: Suedlich der Themse sind die Buden klein, poky, und die Gaerten ungepflegt.
  6. Wahlen in Oesterreich

    Da kommt ja wahrscheinlich erneut jemand ganz Junges in den Chefsessel. Anders als in D. wird die Oesi AfD Version Koenigsmacher? Proportional representation macht Wahlen ja, wie in D., nicht so richtig spannend.
  7. GROSSES LUXURIÖSES ZIMMER 750 ALL IN

    Muesste man nicht eigentlich wissen wos ist? Dem wilden Garten nach zu urteilen, sicher suedlich der Themse.
  8. Brexit. Wie geht´s weiter?

    Ich finde man tut gut daran, den Haupt Protagonisten in diesem traurigen Schauspiel nicht so genau zuzuhoeren. Deren Geschwaetz ist lufthaltig, sehr taktisch, sehr innenpolitisch und nicht sehr sachdienlich orientiert. Beide Parteien haben auch einen kraeftigen "vernuenftigen" Fluegel, und es gibt auch den sehr starken, ebenfalls vernuenftigen Civil Service hier. Ich finde die Lage ernst, aber durchaus nicht hoffnungslos
  9. Brexit. Wie geht´s weiter?

    Dieser Jeremy Cliffe ist ein legendaeres Kerlchen. Leiter des Economist Bueros in erlin. Er verdoppelte seine Twitter Followers, als er die Rede von Frau Merkel im Bierzelt Stueck fuer Stueck per Twitter uebersetzte.
  10. Brexit. Wie geht´s weiter?

    OK, kein Problem. Leider geht er obskure Link schon nicht mehr :-). Es sei denn, die Datei sitzt schon in Deiner Cache. Dann F5 druecken, dann geht der Link nicht mehr.
  11. Brexit. Wie geht´s weiter?

    Ist das Copyright nicht die Sache von 2345.co.uk?
  12. Brexit. Wie geht´s weiter?

    Leider doch auf einer Paywall. Auf einem ganz obskuren Server habe ich den Artikel als .pdf Datei gefunden. Das Runterladen ist gefahrlos. http://www.2345.co.uk/Test.pdf
  13. Brexit. Wie geht´s weiter?

    https://amp.ft.com/content/a6b1f948-9d8e-11e7-9a86-4d5a475ba4c5 Offenbar lesbar ohne Beklettern einer Paywall. 1) Wenn man ein Keilthema hat, eins das die Gesellschaft aufsplittert - wie Brexit, dann geht man damit besser friedlich um, anstatt mit einem Referendum eine "Sekt oder Selters" Frage zu stellen. Der Autor erinnert an die friedliche, an der EU uninteressierte Vorreferendumszeit, in der wir hier grossenteils happy waren. 2) Brexiteers, hier grosszuegig als Revolutionaere tituliert, unterschaetzen immer die Kosten des Umsturzes. Die sind beim Brexit riesig. 3) etc. Man lese es einfach Der Artikel ist lesenswert, weil er zeigt, was die verbleibenden 27 von GBs Schwachsinn lernen koennen. Und er erwaehnt, wie schoen es hier war.
  14. Uber

    Der einzige Nachteil ist, dass man sich, wie bei deutschen Taxis, in einem Uber Auto die Fahrgastzelle mit dem Fahrer teilt, und mit dem vielleicht zu quatschen sich verpflichtet fuehlt. Das ist bei den hiesigen Black Cabs viel luxurioeser, man hat sein eigenes grosszuegiges Reiseabteil. Ich arbeite tagsueber neben der Ehefrau eines Uberfahrers (besser: eines Uber Chauffeurs). Die freut sich, dass ihr domestically useless husband viel aus dem Haus ist, von einer moralischen Komponente bei der Ubernutzung weiss sie nichts.
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