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Jesbul

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  1. Hallo, ich kann das DKB-Cash Konto empfehlen - keine Kontoführungsgebühren und kostenlose VISA-Karte, mit der man kostenlos weltweit bezahlen und Geld abheben kann. Außerdem kann man das auch aus dem Ausland eröffnen, falls das für dich wichtig ist - bei manchen Banken muss man einen Wohnsitz in Deutschland haben. Die Kontoeröffnung lief online per Video-Ident, das war relativ unkompliziert. Mit der ING-DiBa habe ich keine Erfahrung, zumindestens nicht mit dem Girokonto. Viele Grüße Jessica
  2. bei einem DiL-Treffen in Frankfurt wäre ich auch dabei - wohnen seit November (und seit Januar mit Nachwuchs) in Riedberg
  3. Wir haben diverse Haushaltsgeräte zu verkaufen, da wir zurück nach Deutschland ziehen. Vielleicht kann hier ja jemand etwas gebrauchen davon - die Sachen müssen aber innerhalb der nächsten 10 Tage weg. Dampfbügeleisen (Rowenta DW5110) Wasserkocher (Bosch TWK3A034GB) Toaster (Bosch TAT6101GB) Schreibtischstuhl (John Lewis) Schreibtischlampe (IKEA) Treteimer 15l (John Lewis) x 2 Messerblock (Bodum) Abholung in Richmond (wohnen 2 Minuten vom Bahnhof entfernt) – unter Umständen könnte auch eine Übergabe in London (Waterloo / London Bridge) vereinbart werden. Bei Interesse oder Rückfragen für weitere Infos einfach eine Nachricht schicken! Jessica zu verkaufen.pdf zu verkaufen.pdf
  4. falls du zur BahnCard 25 tendierst: zur Zeit gibt es die Jubiläums-BahnCard 25 für 25 Euro, die für ein Jahr gültig ist. https://www.bahn.de/p/view/bahncard/ueberblick/jubilaeumsbahncard.shtml
  5. danke für die Tipps - ich bin nächste Woche sowieso in Deutschland zu Besuch und wollte dann schon einiges klären, bevor der Umzug ansteht!
  6. dann probiere ich es wirklich erstmal bei der AOK, Hauptsache erstmal krankenversichert ohne zu großen Aufwand. aber gut zu wissen, dass ich im Prinzip die freie Wahl habe, falls die Leistungen wirklich unterschiedlich sein sollten. wegen ALGII: ich habe keinen Anspruch, weil ich / wir zu viele Ersparnisse haben, also sind finanziell für eine Weile abgedeckt. Sonst würden wir den Schritt ohne Job nach Deutschland zu ziehen wohl auch gar nicht angehen.. wegen Elterngeld mache ich mich dann in Deutschland mal noch schlauer, wobei ich bisher eigentlich alle Infos online so verstanden habe, dass auch das Einkommen aus einem EU Staat angerechnet wird. Aber ist wahrscheinlich besser das persönlich zu klären..
  7. Hallo zusammen, jetzt mein zweiter Thread zum Thema Umzug heute, sollte aber auch mein letzter sein. Auch hierzu gibt es natürlich schon einige frühere Threads, die ich heute durchgelesen habe, aber ich würde mich über ein paar aktuelle Erfahrungen / Empfehlungen / Kontakte freuen. Wir wollen im November unsere 2-bedroom flat von Richmond nach Deutschland (Rhein-Main-Gebiet - entweder Frankfurt oder Pfalz) umziehen und sind auf der Suche nach einem verlässlichen (und nicht zu teuren) Umzugsunternehmen. Beim letzten Umzug vor 2 Jahren in London hat alles (gerade so) in einen 3.5t Laster gepasst und es wird wohl eher weniger als mehr sein jetzt, vor allem wenige sperrige Möbel, da wir doch vieles aussortieren / verkaufen werden. Der genaue Termin steht auch noch nicht fest, aber an sich planen wir Richtung Mitte / Ende November. Ich suche natürlich auch einfach über Google etc. aber persönliche Empfehlungen sind doch immer besser - gibt es da aktuelle Erfahrungsberichte (Josh aus dem Forum habe ich vorhin schon angeschrieben)? Empfiehlt es sich eher eine deutsche oder englische Spedition zu nehmen? Vielen Dank! Jessica
  8. Hallo zusammen, nachdem ich schon so ziemlich alle Threads zu dem Thema durchgegangen bin und mich weiter informiert habe habe ich dennoch ein paar kurze Fragen bezüglich des (Wieder-)Eintritts in eine gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland. Kurz zum Hintergrund: nach 7 Jahren London (Promotion + Arbeit bis vor 2 Wochen) werde ich im Oktober nach Deutschland zurückkehren; zunächst einmal ohne Job und ohne Anspruch auf ALGI/II aber im 6. Monat schwanger, weswegen natürlich das Thema Krankenversicherung (unter anderem..) im Vordergrund steht. Wenn ich bisher alles richtig verstanden habe, ist es an sich kein Problem eine freiwillige KV abzuschließen - habe auch schon einige Formulare gesammelt (NHS Medical Card, Schreiben von diversen GPs etc) bzw. werde diese noch beantragen vorsichtshalber. Ich war von Anfang an hier beim GP registriert und vorher während des Studiums in der AOK versichert, daher wäre diese auch mein erster Ansprechpartner. Jetzt meine Fragen: - stimmt es, dass ich wieder zurück in die AOK "muss" (das wurde mir vom Berater am Telefon gesagt) oder habe ich frei KV Wahl - an sich würde ich gerne Leistungen vergleichen - mein Mann (Franzose) wird spätestens Ende des Jahres - ebenfalls ohne Job - nach Deutschland kommen, er hat seit 10+ Jahren hier gearbeitet. Da er kein Einkommen hat am Anfang sollte er doch ohne Probleme mit mir familienversichert werden - richtig? - wie sieht es mit Elterngeld in Deutschland aus - sehe ich es richtig, dass mir der Grundbetrag von 300€ zustehen würde oder wird doch das UK Einkommen mit berechnet? Vielen Dank für eure Antworten und sorry, wenn sich dieses Thema immer wieder wiederholt (ich schreibe am Ende dann auch gerne einen ausführlichen Erfahrungsbericht). Jessica
  9. vielen Dank für die Antwort! Hatte ich schon so befürchtet mit der Zeit an der Uni... 5 Jahre sind wir leider auch noch nicht verheiratet also lasse ich ihn wohl erstmal alles alleine machen und warte selber ab.
  10. Hallo zusammen,   ähnliche Frage von mir - ich hoffe es nervt nicht! Hab mich grad durch die ganzen 34 Seiten PR Thread gelesen, aber wollte jetzt sichergehen, dass ich richtig verstanden habe, dass ich mich wohl noch nicht "bewerben" darf.   ich bin seit Ende 2010 hier für meinen PhD - bezahlt von einem Stipendium von einer Charity was alle Kosten abgedeckt hat. Natürlich ohne "comprehensive sick insurance" oder sonst irgendeine extra Art von Krankenversicherung - das wird einem an der Uni ja auch immer erzählt, dass man sich einfach nur beim GP registrieren soll fürs NHS. Seit 2014 bin ich jetzt in einem Vollzeitjob, bezahle brav meine Steuern...     Ich vermute mal die Zeit während der Promotion wird in Sachen PR also nicht angerechnet? Gibt es in der Hinsicht irgendwelche Erfahrungswerte?   Wäre es ansonsten auch möglich, dass ich mich zusammen mit meinem Mann (Franzose, ist seit 10 Jahren hier im selben Job) bewerbe? Oder lieber ihn erstmal das alles alleine erledigen lassen (inklusive Staatsbürgerschaft - er hat schon die ganzen Tests gemacht) und dadurch ein wenig "abgesichert" sein, bevor ich seine "Bewerbung" durcheinander bringe?   Danke! Jessica
  11. Hey, wir haben uns zwar am Ende für eine andere Location entschieden, aber hatten uns damals dieses hier angeschaut: http://www.thefablebar.co.uk/ Dort konnte man (wenn ich mich richtig erinnere) auch länger als Mitternacht feiern mit DJ etc und das ist mitten in der City. Lohnt sich sicherlich mal nachzufragen dort, falls es euch an sich zusagt.  Viel Spaß beim Planen! Jessica
  12. an welcher Uni planst du denn den PhD zu machen und in welchem Bereich? Wieviel du im Endeffekt pro Jahr bekommst hängt vom Scholarship ab - das kann unter Umständen einen ziemlichen Unterschied machen (bei mir gab es Leute mit 12k und 20k in der Gruppe). Und du solltest sichergehen, dass das die komplette Zeit des PhD und auch die Studiengebühren abdeckt. Wegen Kindergeld könntest du dich bei der entsprechenden Uni erkundigen, ob es da Unterstützung gibt oder sie sogar eine nursery haben unter Umständen.   Ich denke child care ist hier generell ziemlich teuer (aber da gibt es sicher Leute, die mehr dazu sagen können), public transport auch (als Student immerhin etwas günstiger) und das Leben allgemein sowieso, wie du ja schon festgestellt hast. Ich bin während meines PhD mit 16k/Jahr ganz gut zurecht gekommen - aber natürlich alleine und mit einem WG Zimmer in Zone 3. Also mit Familie würde ich mir das gut überlegen, ob es das wert ist - vor allem wenn deine Frau auch noch nicht weiß ob sie hier Arbeit finden kann und was.    Trotzdem viel Erfolg!
  13. Hallo zusammen,   mein Partner (Franzose - wohnt und arbeitet schon lange hier) hat eine Wohnung in Deutschland gekauft, die er jetzt vermieten will, bis wir (eventuell) irgendwann selber nach Deutschland ziehen sollten. Dazu zwei kurze Fragen - hab auch schon etwas im Forum gestöbert aber nicht so richtig fündig geworden. Bin selber auch keine große Hilfe, weil ich mich mit dem gesamten Thema Steuern etc in Deutschland noch nie wirklich auseinandersetzen musste und ihn jetzt nicht "falsch" beraten möchte.    (1) Hat jemand eine Idee, wie er sich (auf englisch) beraten lasse könnte was Steuern und andere Probleme in seinem Fall angeht?   (2) Kann jemand eine Hausverwaltung oder etwas in der Art in Frankfurt empfehlen, die die Vermietung für ihn übernehmen könnte? Also Kommunikation mit Mietern, Ansprechpartner bei Problemen etc. (wir haben hier in London etwas ähnliches, weil der eigentliche Vermieter in den USA ist).   Danke :)
  14. ich hatte in der Zeit zwischen Studium in Deutschland und Umzug nach England eine freiwillige KV bei der AOK (bei der ich vorher als Student versichert war). Ähnliche Situation wie bei dir, dass ich eben in der Zeit keinen Job hatte, aber auch nicht mehr an der Uni war, und mich aber nicht beim Amt melden wollte.   Wie in dem Link steht von joni steht, gibt es da ein paar Bedingungen (ich kann mich nicht mehr so genau daran erinnern). Der Beitrag kommt auch darauf an, was du für Einkünfte hast - ich glaub das waren bei mir um die 120 Euro pro Monat. Erkundige dich wirklich am besten bei deiner alten KV in Deutschland, was die für Möglichkeiten bieten.
  15. falls nichts dazwischen kommt, schaue ich nach dem Spiel auch mal vorbei - aber eher in Richtung halb 8 / 8 Uhr. gibt es irgendein "erkennungszeichen"?
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