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Jessibelle

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About Jessibelle

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  1. Frage an alle die schon Mal Weisheitszähne entfernt bekommen haben. Ich hatte am Freitag die OP um beide unteren Zähne zu entfernen unter Vollnarkose. Schmerzen gehen langsam wieder und auch das Schwellen ist schon etwas besser. Aber ich habe kein Gefühl im Unterkiefer und der Lippe. Wie lange hält das normalerweise an? Danke. :)
  2. Danke, ich werde nach Boots gehen und mir das Dioralyte Zeugs kaufen.
  3. Habe seit Freitag D&V und esse und trinke nicht wirklich, seit vorgestern so gut wie gar nicht. Hatte gestern morgen eine seizure und wurde admitted als ich in A&E gebracht wurde. Die haben mir IV fluids gegeben und es ging mir abends relativ gesehen etwas besser. Meine Freundin hat versprochen bei mir zu bleiben und ich durfte endlich nach Hause. Aber essen kann ich immer noch nicht (total nauseated) und habe ein Glass Wasser getrunken seit gestern Abend. Will nicht wieder ins Krankenhaus und meine Medikamenten level waren zu niedrig wegen D&V also will ich nicht das falsche essen damit ich nicht wieder übergeben muss. Habe Cracker versucht und Banane aber ohne Erfolg. Habt ihr irgendwelche anderen Tips für Essen das vielleicht geht?
  4. Nein. Nach Deutschland ziehen, wäre wie Auswandern für mich. Ich bin einen Monat nach dem ABI aus Deutschland weggezogen und war somit noch nie 'erwachsen' in Deutschland; ich habe noch nie Steuern gezahlt, noch nie eine Wohnung gemietet, noch nie Versicherungen gehabt. Abgesehen davon habe ich keine Freunde in Deutschland (natürlich noch Leute von der Schule, aber die leben inzwischen auch sonst wo auf der Welt) und mein Deutsch ist schlechter als mein Englisch so blöd sich das auch anhört.
  5. Das ist nicht nur in Europa so. Es ist z.B. auch seeeehr schwer den UK DClinPsy in den Staaten anerkannt zu bekommen. Viel Glueck.
  6. Sorry hatte die Frage über AP jobs ueberlesen. Es kommt auf den job an, aber ich zB mache cognitive neuropsych assessments und reports, treatments, eg CBT , exposure therapy und adjustment work, brain injury education under supervision von einem qualified clinpsy (ie wir besprechen meine cases regelmaessig und ich recorde sessions fuer feedback von meiner superviserin). Ausserdem helfe ich mit research und audits. Und primary care mache ich initial assessments von referrals und categorise sie fuer die most suitable Therapie option. Ausserdem risk assessments, etc.
  7. Und habe vor meinen doctorate in Clinical Psychology zu machen und dann meine post doc qual in Paediatric Neuropsych.
  8. Das kann sein. Ich kenn mich nicht mit dem Deutschen System aus, da ich hier studiert habe. Weiss nur von den Erfahrungen anderer, und den recht frequent posts in der Richtung auf dem ClinPsy Forum. Ich bin ein Assistant Psychologist 2.5 Tage in Adult Neuro und 2 Tage in Primary Care.
  9. [quote name='Grashalm' timestamp='1349868462' post='479718'] Danke auch für Deine Hinweise, Jessibelle! Ich habe die BPS noch nicht kontaktiert sondern bisher nur auf deren Homepage gelesen. Die letzten Wochen hier in D waren sehr dicht so dass ich mich erst nach dem Umzug wirklich damit befassen kann. Warum glaubst Du, dass eine Anerkennung so schwierig ist? Der Ausbildungsumfang sollte doch eigentlich zumindest vergleichbar sein. Oder meinst Du wegen dem fehlenden Dr.-Titel? [/quote] Ja. Und weil das training hier NHS specific ist. Schau mal auf http://www.clinpsy.org.uk/forum/ da wirst du alles über das DClinPsy Programm und auch fragen über Anerkennung (allerdings wie gesagt ist die short answer: Es ist nicht anerkannt) finden. Ausserdem http://www.leeds.ac.uk/chpccp/index.html, diese Seite listet die 'job descriptions' und course details für die doctorate Kurse.
  10. [quote name='Stellar' timestamp='1349862805' post='479704'] [quote name='busysquirrel' timestamp='1349862616' post='479703'] Das ist einfacher gesagt als getan - die wenigsten Firmen koennen ein sich staendig wiederholendes Aufgabengebiet anbieten (oder wieviel shreddet ihr in eurem Buero?) bzw wuerden die da selten jemanden fuer anstellen. Das ist eben wenn uberhaupt nur bei groesseren Firmen der Fall und dann kommt das obenstehende Problem mit den Bewerbungen ins Spiel. [/quote] Die Frage ist dann doch, ob es admin sein muss. Manuelle Arbeiten passen da vielleicht besser? Die Idee mit dem Software Testen finde ich echt interessant. [/quote] Ist ein cooles Konzept, ähnlich gibt es in Italien (?) eine Farm, die auschliesslich Menschen mit ASD einstellt.
  11. [quote name='busysquirrel' timestamp='1349862616' post='479703'] [quote name='Jessibelle' timestamp='1349862002' post='479699'] [quote name='busysquirrel' timestamp='1349861402' post='479695'] [quote name='Yvonne Brom' timestamp='1349859393' post='479687'] Wenn man eine extra Person einstellen muss, um den eigentlichen Arbeiter zu beaufsichtigen, und zwar solange der Arbeiter in dem Job ist, ist das sehr teuer fuer den AG, da er ja 2 Leute bezahlt, um einen Job zu machen. Der dann sicherlich trotzdem laenger dauert. Das ist doch nur Beschaeftigungstherapie und kann auf Langzeit zu keinem Ergebnis fuehren. Die Motivation muss von deinem 'Kunden' selbst kommen. Deshalb wuerde ich auf alle Faelle erst mal rausfinden, was er denn ueberhaupt machen will. Dann musst du einschaetzen, ob er es nach ordentlicher 'Ausbildung' auch relativ allein machen kann. Ansonsten ist er fuer die normale Arbeitswelt eben nicht tauglich. Da kann man noch so viel Geld hinterher werfen. Und Cameron et al haben das jetzt wohl auch eingesehen. Autisten machen doch eigentlich gern dieselbe monotone Arbeit. Da musste sich doch was finden lassen. Bean counter? [/quote] Ja was er machen will weiss ich schon: Admin (er hatte eine bezahlte Stelle und die konnten ihn nicht feuern aus gesetzlichen Gruenden - sein Vater denkt jetzt er waere der tollste Admin aber weiss nicht mal dass die ihn loshaben wollten weil er zu viel Geld kostete) Es kommt ganz auf das Spektrum an - wie KSF schon erwaehnt hat, nicht jeder ist ein Rainman! Und leider ist mein Kandidat zwar sehr fleissig aber er kann gewisse Informationen nicht verarbeiten. Mal als Beispiel: In einem seiner voluntary jobs, wurde er gebeten einfach nur einen Stapel Papier zu shredden. Nach 5 Minuten Erklaerung, musste der Manager zu einem Kundengespraech. 2 Minuten spaeter rennt unser Kandidat verwirrt durchs Buero mit jedem Blatt Papier, das er vom Stapel hebt und fragt, was er damit tun soll. Am naechsten Tag gleiches Szenario. Ein Support Worker am Arbeitsplatz kann gestellt werden durch Access to Work aber wie du schon sagst, da wird eine ganze Stelle vom Staat bezahlt anstellte das Geld der disabled Person zum leben zu geben. [/quote] Das hoert sich allerdings an als wenn einfach strategies gefunden werden könnten die im dabei helfen sich an instructions zu erinnern, e.g. wenn er regelmäßige tasks hat, dann könnte er step by step written instructions hierfür haben, die dann eben über dem shredder oder was auch immer angebracht werden. Somit müsste der supervisor nur hierrauf verweisen wenn er wieder nach instructions gefragt wird. Routine funktioniert sehr gut für Menschen mit ASD. Wenn also ein timetable introduced wird fuer die Arbeit auf dem steht: Monday 9.00 - 9.30 Shredding documents, 9.35 - 10.00 filing documents, 10.05 - 11.00 entering data into Excel, usw. Und das eben als table (wie in der Schule, depending on deinen client eventuell noch mit Bildern als illustration) und dies alle regelmäßigen tasks, including breaks so scheduled, dann sollten solche Probleme (re:shredding) überkomm bar sein. [/quote] Das ist einfacher gesagt als getan - die wenigsten Firmen koennen ein sich staendig wiederholendes Aufgabengebiet anbieten (oder wieviel shreddet ihr in eurem Buero?) bzw wuerden die da selten jemanden fuer anstellen. Das ist eben wenn uberhaupt nur bei groesseren Firmen der Fall und dann kommt das obenstehende Problem mit den Bewerbungen ins Spiel. [/quote] Natürlich. Und ich kenne deinen client ja auch nicht. Leider, ist es eventuell wirklich so, das es ist nicht möglich ist momentan einen job für ihn zu finden. Having said that, nur von den Informationen die ich von dir habe, hört er sich sehr wie ein Kollege von mir an, der nach einer etwas längeren Eingewoehnungsphase (verglichen mit neurotypical Kollegen), sehr productive and effective in seiner Arbeit (auch admin) bei uns ist. Wir haben einige reasonable adjustments in place, e.g. dass zum Beispiel seine Mittagspause immer zur gleichen Zeit ist, gleiche desk (wir haben sonst hot desking), detailed written instructions, routine tasks, etc. WIr sind aber auch ein Psychologie department in der NHS und haben deshalb eventuell etwas mehr patience und Verstaendniss.
  12. Wenn ihr euch ein NAS, Resources for Autism (auch wenn ihr nicht in London seit), dann sind die sicher bereit euch auch informationen für zukünftige employers zu geben.
  13. [quote name='busysquirrel' timestamp='1349861402' post='479695'] [quote name='Yvonne Brom' timestamp='1349859393' post='479687'] Wenn man eine extra Person einstellen muss, um den eigentlichen Arbeiter zu beaufsichtigen, und zwar solange der Arbeiter in dem Job ist, ist das sehr teuer fuer den AG, da er ja 2 Leute bezahlt, um einen Job zu machen. Der dann sicherlich trotzdem laenger dauert. Das ist doch nur Beschaeftigungstherapie und kann auf Langzeit zu keinem Ergebnis fuehren. Die Motivation muss von deinem 'Kunden' selbst kommen. Deshalb wuerde ich auf alle Faelle erst mal rausfinden, was er denn ueberhaupt machen will. Dann musst du einschaetzen, ob er es nach ordentlicher 'Ausbildung' auch relativ allein machen kann. Ansonsten ist er fuer die normale Arbeitswelt eben nicht tauglich. Da kann man noch so viel Geld hinterher werfen. Und Cameron et al haben das jetzt wohl auch eingesehen. Autisten machen doch eigentlich gern dieselbe monotone Arbeit. Da musste sich doch was finden lassen. Bean counter? [/quote] Ja was er machen will weiss ich schon: Admin (er hatte eine bezahlte Stelle und die konnten ihn nicht feuern aus gesetzlichen Gruenden - sein Vater denkt jetzt er waere der tollste Admin aber weiss nicht mal dass die ihn loshaben wollten weil er zu viel Geld kostete) Es kommt ganz auf das Spektrum an - wie KSF schon erwaehnt hat, nicht jeder ist ein Rainman! Und leider ist mein Kandidat zwar sehr fleissig aber er kann gewisse Informationen nicht verarbeiten. Mal als Beispiel: In einem seiner voluntary jobs, wurde er gebeten einfach nur einen Stapel Papier zu shredden. Nach 5 Minuten Erklaerung, musste der Manager zu einem Kundengespraech. 2 Minuten spaeter rennt unser Kandidat verwirrt durchs Buero mit jedem Blatt Papier, das er vom Stapel hebt und fragt, was er damit tun soll. Am naechsten Tag gleiches Szenario. Ein Support Worker am Arbeitsplatz kann gestellt werden durch Access to Work aber wie du schon sagst, da wird eine ganze Stelle vom Staat bezahlt anstellte das Geld der disabled Person zum leben zu geben. [/quote] Das hoert sich allerdings an als wenn einfach strategies gefunden werden könnten die im dabei helfen sich an instructions zu erinnern, e.g. wenn er regelmäßige tasks hat, dann könnte er step by step written instructions hierfür haben, die dann eben über dem shredder oder was auch immer angebracht werden. Somit müsste der supervisor nur hierrauf verweisen wenn er wieder nach instructions gefragt wird. Routine funktioniert sehr gut für Menschen mit ASD. Wenn also ein timetable introduced wird fuer die Arbeit auf dem steht: Monday 9.00 - 9.30 Shredding documents, 9.35 - 10.00 filing documents, 10.05 - 11.00 entering data into Excel, usw. Und das eben als table (wie in der Schule, depending on deinen client eventuell noch mit Bildern als illustration) und dies alle regelmäßigen tasks, including breaks so scheduled, dann sollten solche Probleme (re:shredding) überkomm bar sein.
  14. Vielleicht ist es Zeit mal mit dem Vater zu sprechen. Entweder alle zusammen, oder mit Einverständnis deines clients alleine. Falls du Probleme mit ihm hast, wäre es vielleicht hilfreich eine 'Autoritätsperson', e.g. Psychologin oder GP, mit dazu zu bringen, die eventuell die ASD Diagnose noch einmal erklären kann und deutlich machen kann, was erreichbar ist und was nicht.
  15. Hört sich tricky an. Du schreibst nur was dein client nicht so kann. Was fuer skills hat er denn? Du sagst er hat recht viel Erfahrung? Lebt er in London? Sprich mal charities wie Resources for Autism und NAS an. Entweder fuer volunteering/paid positions fuer die charity, oder ansonsten vielleicht fuer support.
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