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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 16.01.2018 in allen Bereichen

  1. 25 points
    Thread des Jahres 2018. Weitere Bewerbungen können nicht mehr akzeptiert werden :-)
  2. 12 points
  3. 12 points
    Hm. Da die Polizei ja nicht einmal mehr bei Einbrüchen, Verkehrsunfällen und dergleichen ausrückt, läßt mich das doch etwas am Wahrheitsgehalt zweifeln. Die Geschichte stinkt.
  4. 11 points
    puhh. Also ich bin ja in meinem Real Life Geschäftsführer eines der größten europäischen Anbieter von Motorradersatzteilen mit Niederlassungen in mehreren Ländern (u.a. UK). Wir machen auch Autoteile, aber nicht in UK. Logistik Prozesse sind unser (mein) täglich Leben. Mir als großer Player kann das relativ egal sein, welche Lösung kommt. Abbilden kann ich die. Wir haben eine gute Stammdatenpflege, wir kennen Maße, Gewichte, Zolltarifnummern und Ursprungsland unserer > 300.000 Artikel. Aber, Prozesse kosten Geld und Zeit. Indien hat ja 2016/2017 sein Steuersystem umgestellt und seit dem Zeitpunkt wird dort jede (!) Sendung inspiziert. Da wird jede TNT Luftfrachtsendung um ca. 2 Wochen verzögert. Ergebnis: Kosten & massive Verzögerung Nehmen wir die Schweizer Lösung, dann wird ja Zoll auf das Gewicht fällig. Die Zollgebühren (Vorlageprovision etc) kosten bei jeder Sendung (wir nehmen TNT als Dienstleister) einen zweistelligen Euro Bereich. Die Kosten werden letztendlich natürlich weitergeleitet. Ergebnis: Kosten & leichte Verzögerung Kleinere Firmen können das im Regelfall nicht konform leisten. Entweder die mauscheln unter einer gewissen Entdeckungsschwelle rum, oder die müssen massiv in Daten und Prozesse investieren. Da es keinen lokalen Fertigungsmarkt für Auto- und Motorradteile gibt (Zusammenbau JA, Fertigung nur eingeschränkt) wird jeder mittel/harte Brexit kleinere Firmen einschränken und die großen (in unserem Markt gehören wir dazu) werden größer. Ob das so gewollt ist, wage ich zu bezweifeln. Thema Export: Wir waren im Zuge der Brexit Vorbereitung u.a. bei Honda UK. Deren meist produziertes Auto (Civc oder so) geht überwiegend in die USA und ist dort von Zoll befreit, da es zu 2/3 in der EU produziert wird. Das ist nach dem Brexit nicht mehr der Fall und bis eine neue Regelung vorhanden ist, werden Monate wenn nicht Jahre vergehen. Fazit: jede Art von Verzollung hat unabhängig von der eigentlichen Höhe des Zolls massive Auswirkung auf die Logistik Prozesse und dieses führt immer (!) zu höheren Kosten. Diese werden natürlich auf den Abnehmer und damit letztendlich auf die Endkunden umgelegt. Anmerkung: aktuell gehen wir davon aus, daß die umsatzsteuerbefreite Lieferung wegfällt. Das bedeutet, daß die englischen Firmen selbst bei einem Zollsatz von 0% die Mehrwertsteuer beim Import zahlen muss. Das werden sich viele Firmen (die meisten) aufgrund der Cash Flow Situation nicht leisten können.
  5. 10 points
    Lux PM Bettel: "They were in with a load of opt-outs. Now they are out, and want a load of opt-ins.”
  6. 10 points
    Ich habe keine Angst vor'm Schnee. Vor'm "Beast from the East". Hauptsache, es ist genug Klopapier da! - Falls jemand das Klopapier sucht... Das ist alles auf unserer Personaltoilette.
  7. 10 points
    Ich arbeite hier als Sozialarbeiterin fuer die Stadt bei einem Erstaufnahmeteam. Wir bekommen viele Ueberweisungen fuer Care Act assessments auch fuer Menschen mit Autismus und arbeiten eng mit betreutem Wohnen zusammen. Ich kann Dir nur raten: lass es sein! Das Sozialsystem ist hier extrem am Boden und es gibt ewig lange Wartelisten. Im Bereich Autismus gibt es jetzt in unserem Londoner Borough ein Pilotprojekt, aber die Wartezeiten zB fuer diagnostische Assessments sind ca 18 Monate. Bessere Fortsetzung als in D bekommst Du hier bestimmt nicht.
  8. 9 points
    heute morgen ein Interview auf BBC 4 mit dem Chef der englischen Firma gehört, die, ironischerweise, De La Rue (!) heist: Beschwerte sich, dass das UK Government doch da was machen sollte. Fragte dann der Interviewer, ob denn das nicht das sei, was man sich vom Brexit erhofft, guten Wettbewerb weltweit?, da fiel ihm nix mehr ein . . .
  9. 9 points
    Wieviel Leute schreiben unter dem Pseudonym "Ricard0" eigentlich? Mal deutsch, mal englisch, mal unverständlich (meist eigentlich) … hm.
  10. 8 points
    Und der Irrsinn geht weiter: Gestern in der Sunday Times - Seite 10 - Fishery Overseas firms have already bought up much of Britains Quota and will keep it after we quit the EU. Auszuege aus dem Artikel Britains fish will still belong to Europe after Brexit - because Spain, Holland and Iceland have bought up nearly 90% of the entire fishing quota of Wales and more than half the quota assigned to England. A spokesman for Lesley Griffiths, the Welsh environment secretary said: Welsh vessel owners - as did Sottish and English - have legitimately sold their boats and quota allocations to UK companies with owners in other EU states. Unlike France and Ireland, Defra lets fishers sell quotas. This is why much of the English and Welsh quotas is in foreign hands. Scotland has reduced such problem by restricting sales. Eine Statistik die dem Artikel beigestellt ist zeigt 88 % of Welsh quota is held by firms from Spain 50 % of English quota is held by firms from Holland, Iceland, Spain Und der Artikel endet mit der schoenen Aussage Thomas Appleby , a law lecturer at the University of the West of England, said "England and Wales have mismanaged their fishing quota and Brexit will do nothing to put it right" === Jetzt braucht dann auch der bloede Farage keine toten Fische mehr in die Themse schmeissen. Sein Lieblingsthema hat sich von selbst erledigt. suoyarvi
  11. 8 points
    Wenn in Deutschland die Arbeitgeber nicht wegen jedem Fehltags ein Attest einfordern würden, dann auch.
  12. 8 points
    Wenn das alles so einfach ist, wie Ricard0 sagt, dann frage ich mich aber auch, warum Anwälte, Rechtsspezialisten und Politiker seit Monaten daran sitzen, das Problem zu knacken. Die sollten einfach Ricard0 fragen. Oder irgendjemand sonst im Pub vielleicht. Easy.
  13. 8 points
    Das Problem, nach meinem Verständnis, ist das UK derzeit WTO-Quota mit rest-EU teilt und dieser Entdröselung eben die anderen WTO member (so ca 160) zustimmen müssen. Darunter sind so liebe genossen wie Vladimirs Russland, America-first Trump und andere die UK einfach nicht ganz so geil finden wie die Engländer sich selbst (Argentinien). Davon abgesehen das jedes Land grundsätzlich erstmal an sich selbst denkt und jede Gelegenheit nutzt wenn sich ein Mitglied der ersten Welt ohne Gleitmittel in den P... naja, you know ;-)
  14. 8 points
    Um nur einen deiner überwiegend falschen Schlüsse und vergeallmeinerungen zu benennen. Wenn jeder "unintegrierbare" ein Terrorist werden würde, gäbe es in Deutschland weit mehr Anschläge. Was du hier ablässt ist grösstenteils Populismus und weder Faktenorientiert noch hilfreich.
  15. 8 points
    Meine Berichte ueber das Einleben in Deutschland, nach langer Zeit in UK sind vielleicht eher subjektiv, da sie von meiner beruflichen Situation abhaengig sind, und auch mit meinem Alter zu tun hatten. Als ich Deutschland verlassen hatte, war ich 10 Jahre juenger, hatte andere Erwartungen und Vorstellung, alles naturgemaess. Generell hat man den Eindruck, Deutschland sei regulierter, manchmal fuehlt man sich leichter bevormundet, aber vieles erscheint auch wiederum im Beruf fairer, und mehr Regulierungen bedeutet auch "sich auf etwas verlassen koennen" bzw. "sich auf mehr verlassen koennen als in UK". Gerade in den letzten Jahren bekam ich in UK mehr "faule Ausreden" als ich es heute in Deutschland erlebe, - ich bin nun mehr als 8 Monate wieder in Deutschland. Im Beruf ist es so, dass ich merke, dass mehr Menschen mit denen ich zu tun habe "wissen, was sie machen, und wie sie es machen" und man "muesse nicht jeden Kleinkram ernaeut erklaeren". Generell stelle ich in Deutschland hier mehr Effizienz fest, und weniger "Anwesenheitspflicht im Job", mehr Fokus, und ist die Arbeit erledigt, ist halt "Freitag auch Fruehschluss". Angestellenverhaeltnisse sind mehr auf Langfristigkeit ausgelegt. Negativ empfindet man im Vergleich zu UK das Zusammenleben anderer Kulturen, besonders hinsichtlich Migranten vom Balkan oder der Tuerkei. Dieser Punkt ist in UK mit Sicherheit besser. Steuern sind etwas hoeher, aber im Vergleich zu UK bekomme ich und habe ich am Ende mehr. Es gibt mehr Abschreibemoeglichkeiten, es geht mehr in Infrastruktur, Themen wie oeffentliches Gesundheitswesen und gesetzliche Kassen hat weniger die Problematik von schlechter Finanzierung. Council Tax gibt's auch keine, also, unterm Strich hat man hier einfach mehr. Fuer 30 Tage Urlaub im Jahr akzeptiert man dann halt, dass man am Sonntag nicht einkaufen darf, zumal sich die Oeffnungszeiten unter der Woche in Deutschland auch sehr positiv gewandelt haben. BBC und UK TV bekommt man ueber das Internet mit komplett legaler Umgehung der Geoblocker. Mieten ist in Deutschland generell regulierter, es werden hoehere Deposits verlangt, meist 2 Monatsmieten, bei Auszug ist streichen verlangt, aber die Vertraege sind wiederum sicherer als in UK, und heute ist es auch im Raum Frankfurt besser Immobilienbesitzer zu sein, als Mieter. Ein komisches Gefuehl war es auch durch diverse Einkaufsstrassen in Staedten in Deutschland zu bummeln, zu sehen wer was kauft, wer sich was leisten kann, man kommt zum Schluss, dass es weitaus mehr Menschen finanziell gut geht, als in UK, und fraegt sich automatisch, warum UK umbedingt die EU verlassen will..... Als angenehm empfindet man auch, dass man am Wochenende problemlos mit dem Auto irgendwo hinkommt, Luxemburg, Belgien, fuer ein paar Tage nach Niederlande, alles ohne Autofaehre. Die Erfahrungen mit den Behoerden waren in Deutschland nicht anders, manchmal sogar angenehmer als vergleichbare Dinge in UK. Meldebestaetigung und dgl. im Vergleich zum Electoral Register fuer die "damaligen" EU oder Buergermeister Wahlen in UK... Das waere eigentlich, was ich zu meiner bisherigen Erfahrung beitragen kann.
  16. 8 points
    Zuckerschlecken wird es fuer Niemanden. Dein (siehe Zitat): Es gibt hier viele, die schon lange hier sind, so wie wir. Wir sind jetzt Mitte vierzig. Wir haben hier immer gearbeitet. Wir haben einfach keine Lust, nochmal woanders anzufangen.
  17. 8 points
    Brexit ist zu einem erheblichen Teil ein Kampf um Deutungshoheit, siehe die Beitraege von Ricard0. Ihm gehts um ein Gefuehl der Ueberlegenheit, welches Ihm durch den Brexit gegeben wird. Ziemlich armselig eigentlich. Fremdenfeindlichkeit basiert auf einem aehnlichen Prinzip. Ich finde dass sich der Brexit langsam bemerkbar macht: Monarch Airlines, Carillion, High street shops hatten ein schlechtes Weihnachtsgeschaeft, Britische Wirtschaft waechst langsamer als vergleichbare Industrienationen, Mortgage-Antraege gehen zurueck, Countrywide (groesster property agent) geraet ins straucheln. Die negativen Konsequenzen kommen halt schleichend und nicht genau am Stichtag 29. Maerz 2019
  18. 8 points
    London 1, Du wohnst in Kanada, warst mal eine Zeit in London (die Zeit ist aber offensichtlich ne Weile her) und gibst dann Ratschlaege basierend auf "mir wurde zugetragen, dass Birmingham in UK eher zu vermeiden sei", und weiter oben kennst Du aus "Berichten und Erzaehlungen" dass " Dublin in Irland in Sachen Wohnen noch weitaus schlimmer ist". I rest my case. PS. Mir wurde uebrigens zugetragen, dass es in Toronto um diese Jahreszeit relativ kalt sein soll.
  19. 8 points
    Die Geschichte ist ( leider) natürlich frei erfunden. Im Hyde Park gibt es keine nämlich keine einzige Bank auf die vier Leute passen. ;-) 10/10-Troll des Jahres. So wünsch ich mir die Trollerei.
  20. 7 points
    hat grad Tee verkauft für HRH Princess Anne, die jemanden von den Royal Forces damit beauftragt hatte, ihr nicht nur black pudding und sowas mitzubringen, sondern eben auch andere Sachen, die es nur hier gibt. Der gute Officer (oder was immer er war), kam dann stracks in unseren Laden und wurde fündig. LÄUFT!
  21. 7 points
    Und weitere Arbeitsplaetze die auf den Kontinent verschoben werden. Wurde gestern (endlich) bei uns in der Firma verkuendet. Sind auch alles unqualifizierte Jobs die kaum Steueraufkommen und verfuegbares Einkommen fuer die Rest-Economy bieten (Vorsicht: Sarkasmus). Endlich deshalb, weil es aus meiner Sicht lange klar war. Leider ist einer der Entscheidungstraeger hier ein Brexiteer der in der diesem Menschenschlag eigenen Arroganz bis vor kurzem noch verkuendete, es werde kein Problem geben, die EU wuerde einfach alles aus dem UK akzeptieren. Beim Announcement gestern war er komischerweise nicht auf dem Podium. Musste wahrscheinlich die Union Jack Mannschettenknoepfe polieren.
  22. 7 points
    Ich hab den Life in the UK Test und den Englisch Test bestanden. Jetzt heisst es sparen.... bin gespannt, um wie viel sie die Gebühren im April anheben.
  23. 7 points
    GB ist derzeit ein Land im Umbruch und so wie es aussieht, wird hier mehr als nur die wirtschaft einen Abgang machen. Allen voraus das Gesundheitssystem. Bezahlbare Wohnungen sind jetzt schon kaum zu finden, Sozialwohnungen (council houses) haben jahrelange Wartelisten. Die medizinische Versorgung wird immer schlechter und im Bereich Mental Health ist auch vieles im Argen. Im Niedriglohnsektor wird wohl etwas Bewegung aufkommen, da die ganzen europäischen Erntehelfer entweder schon das Land verlassen haben oder es verlassen werden. Die Anspruchsvoraussetzungen, überhaupt als Europäer hier in GB Fuß zu fassen,. werden immer enger geschnürt. Und dann kommst du mit deiner Vorgeschichte und glaubst, dass hier das Land ist, in dem Milch und Honig fließt. Ich meine das wirklich nicht böse, aber du solltest wirklich einen Realitätscheck machen. Dass dir Dland zum Hals raus hängt, kann ich verstehen. Wie sieht es denn im benachbarten Ausland aus? Die Niederlande und auch Belgien zum Beispiel haben beide ein funktionierendes soziales Netz und stabiles Gesundheitswesen. In Sachen Integration und Inklusion von Behinderten und Menschen mit Lernschwierigkeiten sind sie die absoluten Vorreiter in Europa, da kann der Rest einpacken. Ich glaube, auf Dauer gesehen wirst du dort mehr Hilfe erhalten hier. Die Niederländer sind im Allgemeinen auch sehr freundliche und entgegenkommend (Zeeland mal ausgeschlossen, die waren immer recht deutschfeindlich), wenn man ihnen auch freundlich gegenüber ist und sich nicht benimmt wie die Axt im Walde. Da es Europa ist (und auch bleiben wird) , kannst du viele deiner Ansprüche mit rübernehmen. Sprachkurse werden meines Wissens nach angeboten für Zuwanderer. fragen kostet nichts, und antworten werden dir die Leute auch meist auf Deutsch, weil sie das schon in der Schule lernen (trotzdem musst du niederländisch lernen, wenn du weiterkommen willst und dort leben) Ansonsten, wenn du es dir in den Kopf gesetzt hast mit England, dann mach es. Ich persönlich glaube nicht, dass dich das weiterbringt, sondern eher frustriert, aber bitte, jedem das seine. Was Inverness und Glasgow angeht, die Mietpreise sind hoch, dort, wo sie niedrig sind, möchtest du nicht wohnen, glaubs mir, du möchtest es einfach nicht. Jobs gibts auch nicht wie Sand am Meer, die Arbeitslosenquote ist hoch. Was die Anzeige mit der Studioflat angeht, sorry, das liest sich für mich wie ein Scam. viel glück
  24. 7 points
    Also nichts gegen Gummibärchen.
  25. 7 points
    Ich muss sagen jedes mal wenn ich in dieses Forum schaue kriege ich voll miese Stimmung mit der ganzen Schwarzmalerei und dem ganzen "Gras ist gruener in Dland". Ich hoere von Freunden und Familie in Dland staendig was dort so abgeht und es ist nicht besser als hier oder anderswo wenn nicht sogar schlimmer. Beispiel: https://www.shz.de/deutschland-welt/panorama/jugendliche-treten-und-schlagen-schwangere-somalierin-id11191631.html Oder auch hier: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/atlas-des-rechtsextremismus-so-braun-ist-deutschland-a-798249.html Und so einige diverse andere "typisch deutsche" Begebenheiten z.B im Supermarkt veraergert angestarrt werden weil man hustet, auf dem Gehweg von einem Fahrardfahrer belehrt zu werden dass man doch aufpassen soll wo man lang laeuft, und ueberhaupt staendig belehrt zu werden und angemotzt zu werden (spreche hier von Vorfaellen in Berlin, Rest Dland kann ich nix zu sagen, ist vielleicht anders und Grossstaedte sind ja fuer solche Unfreundlichkeiten bekannt, vielleicht anders auf dem Land oder in Kleinstadt). Jedenfalls, was ich sagen will ist dass mindestens 80% der allgemeinen Bevoelkerung sich dumm, kindisch und idiotisch verhalten egal wo und dass Politik im grossen und ganzen schon immer scheisse war, ist und bleiben wird. Warum sollte man sein Leben davon abhaengig machen wie die politische Lage ist, wenn man bedenkt dass UK ja nun wirklich nicht zu den zahlreichen sehr unterdrueckten und korrupten Laendern dieser Welt gehoert, dass hier immer noch das meiste fuer charities gemacht wird und dass es generell sehr liberal ist - mit Sicherheit nicht weniger als in Dland. Klar ist es kein Paradies aber wo auf dieser Welt ist ein Paradies ausser man hat ordentlich Kohle und muss sich nicht mit der Realitaet befassen? Und wenn man lange genug aus Dland weg ist neigt man nicht evtl dazu sich Dinge schoen zu reden? (wie viele ex Ossis schwaermen von der DDR - wo man nicht mal das Land verlassen durfte und nicht mal eine Meinung haben durfte?) Wir Menschen (oder wir deutsche?) neigen dazu uns die Vergangenheit schoen zu reden und die Zukunft schlecht zu reden. Sein ganzes Leben umkrempeln nur fuer den Fall dass alles scheisse werden koennte? Sein ganzes Leben umkrempeln auf basis von Vermutungen? Der einzige Grund warum man irgendwo anders hinziehen sollte ist Familie, die Liebe, ein toller job oder weil einem der Wohnort gefaellt. Uebrigens, wissen Leute dass es auch in UK andere schoene Orte gibt als London? Extrem schoene Landschaften und extrem bezahlbare Wohnungen und Haeuser? Z.B schon mal in Cumbria oder Yorkshire, Nottinghamshire, Northumberland gewesen? Oder Schottland? Die tollen Kuesten und atemberaubende Landschaften gesehen? Zeig mir einer wo es das in Dland gibt. Zumindest in Kombination! Und dann alles aendern muessen, Sprache, Gepflogenheiten, Freunde, Umgebung, wie und wo man einkauft, usw... Nur fuer den Fall dass es in Dland evtl besser ist weil man vor x Jahren da gelebt hat und es evtl noch genauso oder besser sein koennte? Aber was wenn es dort wie ueberall auch den Bach runter gegangen ist, soll man dann alles riskieren und alles aendern muessen nur um den gleichen Salat zu haben? ..muss jeder selbst entscheiden. Ich wuerde jedenfalls nicht mein Leben von news und politics zu sehr beeinflussen lassen und lieber geniesse das Leben mit dem was man hat statt immer nur in den Mangel zu schauen.
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