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Popular Content

Showing content with the highest reputation since 10/20/19 in Posts

  1. 2 points
    Ich finde es wunderschön, daß dieser antike, aber dann doch recht wichtige und sensationelle Quark-Faden wieder auflebt. 😍 Zumal ich auch von Skyr nicht die geringste Ahnung hatte, man lernt doch immer dazu.
  2. 1 point
    Ich zitiere die Frage des Fadenstellers: "Jetzt meine Frage: Welche Rechte habe ich eigentlich? Muss ich das alles händeln? Was geht mich das an? Ich bin derzeit in D. und müsste extra deswegen wieder nach Birmingham." Ich hab mit solchen wunderbaren Mietern leider gerade selbst zu kaempfen.
  3. 1 point
    ich auch. Die Worte aus dem Mund des Primeministers fand ich dann doch gelinde gesagt etwas unstaatsmännisch, um nicht zusagen widerwärtig, freudig unterstützt von dem Gegeifere und Schenkelklatschen einiger älterer Herren auf den Regierungs(back)Benches. Das UK hat besseres verdient als das . . .
  4. 1 point
    Ian Blackford wird Dich im Pub aber unter den Tisch trinken, das wird ne teure Runde. 😀 Ich bringe dann noch Jess Phillips mit, Tom Brake, Stephen Doughty, und damit wir das politische Spektrum etwas erweitern, Sam Gyimah. Und natuerlich Lady Hale (die trinkt aber sicher nur Earl Grey). Nach der Debatte gestern hab ich nicht schlafen koennen. Da sind so viele ethische, moralische und politische Grenzen ueberschritten worden, dass ich nicht weiss, wo ich anfangen soll. Und wenn sich das nicht aendert, dann mache ich hier definitv die Fliege, mit oder ohne Brexit. Wichtig ist, dass das nicht auf BJ's Mist gewachsen ist, der Mann ist leider nicht intelligent genug um ueber seine eigene Schw**zspitze hinaus zu denken. Im Auto zwischen Downing Street und Parlament sass der Mann neben ihm, fuer den das alles genau so laeuft, wie er es gerne haette : Dominic Cummings. Iinklusive der Skandale, aggressiven Ausbrueche und mehr als kontroversen Sprache des PMs gestern abend ist das genau, was der gute Dom ihm eingetrichtert hat. Works for Trump (hoffentlich nicht mehr so lange), works for you mate. Die grossteils nunmal wirklich nicht politisch interessierten oder auch nur annaehernd ausreichend informierten/gebildeten Briten werden schon klatschen. Recht hat er, sie klatschen, jubeln, klammern sich an ihr 'Great Britain', immernoch. Der Anteil derjenigen, die dieses Spiel nicht mitmachen moechten ist zu gering. Supreme Court war gestern, wen interessiert das schon. Eine Strategie die in der Tat mehr und mehr an die NS erninnert, und ich werfe mit den Parallelen nicht gerne um mich. Man kann nur hoffen, dass das Ganze implodiert, nach Moeglichkeit vor 31.10. Ps. Ich bin gespannt wann Nicky Morgan wechselt. Ein richtiger coup ware Jo Johnson, der ist auch so richtig sauer.
  5. 1 point
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  6. 1 point
    Ich vermute, der darf auch in Rente sein, da es eher um seine beruflichen Qualifikationen als Professional geht, als um sein aktives Berufsleben. Die beruflichen Qualifikationen woraus sich die Eigenschaft als Professional Referee ergibt, erlöschen ja nicht wenn er in Rente ist. Das gleiche ist bei einem Pfarrer ( Theologiestudium) oder einem Arzt ( Medizinstudium). Dies ist aber meine Beurteilung der Dinge. Die Suche nach Referenzen ist nie einfach, und nicht jeder ist bereit diese zu geben.
  7. 1 point
    Wer eine Adresse im Pass mit der DDR vergleicht, hat in Geschichte leider nicht aufgepasst.
  8. 1 point
    Evtl ein paar Steuersachen. GB war lange fuer Auslaender steuerlich sehr guenstig - z.B. NonDom Status, Befreiung von Capital Gains Tax bei Immobilienverkauf. Diese Vorteile werden aber sowieso nach und nach abgeschafft. So wie die Dinge sich entwickeln, ueberwiegen wenn man im UK lebt m.E. ganz klar die Vorteile der britischen SB. Was die Briten sich in Zukunft noch ausdenken, weiss man natuerlich nicht....
  9. 1 point
    Che, es ist nicht persoenlich, es ist faktisch. OK? Der kavalierhafte Umgang mit Copyright greift hier und andernorts ungehindert um sich. Und nein, nur weil Du das wo auf social media so gefunden hast, ist es nicht copyright befreit, das ist auch weitreichend bekannt. Ein Autor/Journalist hat genauso copyright auf seinen Text wie ein Fotograf auf sein Bild, das irgendwo auf social media geklaut wird und ohne Quellenangabe weitergeteilt wird. Persoenlich ist daran nur, dass ich als Fotografin bei meinen Pressebildern das immer wieder selbst erlebe. Copyright ist nicht optional, und nein, Du musst keine wissenschaftlichen Abhandlungen schreiben wollen um Dir die Muehe zu machen die Quelle mit anzugeben, die ist in diesem Fall naemlich ueberall leicht herauszufinden.
  10. 1 point
    Es waere schoen, wenn Du einfach mal die Quellen mit angeben wuerdest, Che, anstatt immer munter zu kopieren. Ist nicht so schwer. Journalisten, Fotografen etc. sehen ganz gerne ihr copyright gewaehrt. Quelle: PRIVATE EYE
  11. 1 point
    Ich blätter mich hier mal durch, da ich erwäge nach Deutschland zurück zu gehen. Mehr weil ich muss, als das ich will. Aber GB ist jetzt auch nicht mein Traumland. Deutschland aber auch nicht, hat aber seine Vorteile gegenüber GB, weshalb ich den TE nicht verstehe und meine er hätte übetrieben. Auch wenn der Thread alt ist, mag ich da mal was dazu sagen, weil mir das bei vielen deutschen Expats so unglaublich auffällt. Mag aber keinen eigenen Thread aufmachen... Finde es traurig, wie viele Deutsche irgendwie abheben, sobald sie im Ausland gelebt haben und dann über die eigene Heimat und angeblich so schlechten und humorlosen Deutschen meckern und nicht mal merken, dass die Minute die sie anfangen zu jammern und zu meckern, sie eben selber das sind, worüber sie sich aufregen und nie geistig weg gekommen sind aus DE. Das ist etwas was mich ganz schlimm durch die Bank irritiert, bei allen Deutschen die ich hier in England kennen gelernt habe, wenn sie überhaupt bereit sind, sich auf ein Kennenlernen mit einem anderen Deutschen einzulassen, was auch wieder sehr deutsch ist, dieses selektive. Deutsche freuen sich nicht, wenn sie andere Deutsche im Ausland treffen. Was Paradox ist, weil eben sich anderen Leuten verschliessen eben etwas sehr deutsches ist. Andere Leute freuen sich wenn sie auf Landsleute treffen. Auch Kollegen wundern sich immer, wenn ihnen auffällt, dass wir Deutschen auf Arbeit uns oft nicht wirklich kennne oder kaum mit einander reden. Was nicht an mir liegt. Ich habe es oft versucht. zu 99% gescheitert. Kein Gemeinschaftsgefühl. Dachte immer es läge an mir, weil ich nicht deutsch Aussehe und das selbe Problem in Deutschland eben schon habe. Aber hier im Ausland geht es anderen Deutschen genau so, dass sie anecken, wenn sie sich einem anderen Deutschen nähern. Und die Deutschen die ich schon vor dem Auswandern kannte, sind auch immer so negativ und genervt, wenn sie hier im Ausland anderen Deutschen begegenen, weshalb ich aus ersteer Hand weiss, dass da wirklich das Bedürfnis nach Abgrenzung gegenüber Landsleute hintersteckt. Akward!!! Dieser Wunsch ein Paar Jahre Ausland machen einem gleich nicht mehr Deutsch. Am besten auch kein Deutsch mehr reden wollen. Viele sind auch der Meinung überhaupt keinen deutschen Akzent zu haben, wo sich selbst mir mit die Nackenhaare sträuben, wenn sie Englisch reden. Ich habe auch einen Akzent, wenn auch einen unzuordbaren. Da ich mehrsprachig aufgewachsen bin ist mein Akzent für andere anscheinend wenn überhaupt dann als "irgendwie" holländisch oder amerikanisch eingeordnet wird. Nur wenn ich müde bin, dann wird es eindeutig fies deutsch, weil dann das Berlinerische hoch kommt 😎 Ich werd auch nie perfekt Englisch wie ein Brite reden. Selbst die Briten die einen deutschen Elternteil haben und bilingual aufgewachsen sind, haben einen unüberhöhrbaren deutschen Akzent. 😂 Deshalb verstehe ich nicht, warum Deutsche denken oder wollen, dass paar Jahre GB ihren Akzent auslöschen. Ein Freundin ist fast ausgeflippt, als ein anderer Deutscher erwähnte, dass sie beide nun einmal einen deutschen Akzent haben. Er vielleicht, aber sie hätte ja keinen... Die deutsche Kultur ist auch viel komplexer und reicher als die britische. Die Briten haben ja sogar versucht ihre eigene Sprachenvielfalt auszurotten. Kinder wurden in der Schule bestraft, wenn sie ihre Sprache (Gailic und der Rest) gesprochen haben. Viele Briten verleugnen heute sogar, dass sie oder ihre Vorfahren mal eine andere Sprache gesprochen haben. So tief hat das gefruchtet. Briten halten sich auch für schöner und klüger als Deutsche. Ich kriege solche Sachen mit, da ich eben keine "echte" Deutsche bin. Ich bin ja keine Deutsche ansich, deshalb "könnnen" sie mir die Sachen erzählen. Was ich alles negatives über Deutsche höre. Auch in den Medien. Letztens in "First Dates" hat die eine tatsächlich gegenüber ihrem deutschen Date rausgehauen, dass sie sich eigentlich immer gesagt hat "never date a German". Das ist Diskriminierung und hätte das einen andere Gruppe von Menschen betroffen, wäre das niemals ausgestrahlt worden. Ich finde das krass. Briten sind auch nicht wirklich netter als Deutsche. Sie zeigen nur ihre Abneigung oft nicht. Deshalb ist es schwieriger Freund von Feind zu unterscheiden. In Deutschland weiss man sofort woran man ist... Ich komme nicht aus einer Deutschen Familie, dennoch bin ich stolz auf die Sprache, das Essen und die Landschaft in Deuschland und vorallem, dass ich Deutsche Bildung geniessen durfte und das noch umsonst. Mit den Deutschen in Deutschland habe ich das selbe Problem wie mit denen im Ausland. Ihre Mentalität legen sie auch im Ausland nicht ab, bilden sich es aber ein. Andere Menschen aus anderen Kulturen gehen ins Ausland und sind meisst stolz auf ihre Heimat. Nur viele Deutsche nicht... Dass Deutsche komisch sind und humorlos finde ich auch aus dem Mund von Briten finde, denn ich finde Briten auch nicht viel anders. Essen ist nun einmal grotten schlecht und ungeseund, weshalb die alle so dick und schwabellig sind hier. Das ist ein Fakt. Briten gehen in Horden mit ihren ganzen Familien zu MCDoof. Hallo, Essenskultur... Dass deutsches Essen nicht gut ist und fahl ist auch wieder so ein Zeichen, dass sich da was zurecht gesponnen wird. Die deutsche Küche gibt es nicht. Deutschland ist anders als GB keine Insel und deshalb ist die Esskultur vielfältiger. Was ich in Berlin an Speisen kennen gelernt habe ist eine ganz andere Küche als was jemand aus anderen Teilen Deutschalnds kenne gelernt hat. Generell sind Deutschen Weltspitze was die Verarbeitung von Lebensmitteln angeht. Ansonsten habe ich keine Küche in GB gefunden, die es in Dtl nicht auch gibt. Die Sandwiche in GB sind furchtbar. Sorry. Nur weil sie es erfunden haben, heisst es nicht das es hier schmeckt. Das labrige ungesunde Brot. Und Brot ist immer trocken und wirkt alt. Wär das Brot besser, würden die Sandwitche auch besser schmecken. Nichts gegen Sandwiche. Vom Bier in Pubs muss ich mich entweder über... oder kriege Durchfall. Nach Toilettenwasser schmeckt es noch dazu, als wäre es eine Vorwahrnung. Food processing ist nicht die Stärke der Briten und die saubersten sind sie auch nicht, deswegen will ich nicht wissen, wie die ihr Bier brauen... Geld ist auch wichtiger als Qualität, weshalb die Infrastruktur für ein Weltstaat unterstes Niveau ist. Das ist nicht meine Meinung, sondern ist traurige Realität, die auch von Experten bemängelt wird. Nach Brexit wird es erst richtig hässlig hier. Ausländische und vielfältige Küche gibt es auch in Deutschland. Natürlich weiss man das nicht, wenn man aus einem kleinen Kaff in Deutschland kommt. Da erscheint einem London natürlich wie das Paradies. So schön ist London auch nicht. Ich komme aus Berlin und liebe Grosststadt. Berlin ist von der multikulturellen Vielfalt auch was Aktivitäten angeht eher hinterher und man hat auch nicht diese riesen Shoppingmeilen und Rush Hours (die ja eher nervig sind in London). Aus Berlin weg bin ich, weil Berlin einfach zu ruhig ist. Dafür aber schön und gut zum Relaxen. Nicht aber wenn man ein Kulturjunkie ist, so wie ich. Nachts in London wegzugehen ist auch eher hinterweltlerisch. Wieder aufgrund der Infrastruktur in Bezug auf öffentliches Transportwesen. Da bin ich von Berlin einfach zu verwöhnt, denn feiern und wieder nachhause kommen, sind super einfach und billig mit oder ohne Taxi. Fernseher... Sorry, aber GB ist nicht darauf aus, seine Bürger zu bilden oder zu erleuchten. Anders als in Mitteleuropa wo Wissen und Medienkritik und kritisches Denken Gang und Gebe ist. Bis auf ein paar geniale Serien ist britisches Fernseher eher RTL2 Niveau. Wenn man was gescheites lernen will, muss man wenn dann au irgendwwelche Podcast zurückgreifen. Es wird also nicht direkt den Leuten angeboten, sondern man muss es sich selber suchen. Jedes Land hat seine Vor und Nachteile. Ich kann es durchaus verstehen, wenn jemand sich in GB verliebt. Aber wieso muss man dann seine eigene Heimat gleich so abwerten und so einen Frust schieben??? Aber wenn ein Deutscher nicht meckert, dann muss man prüfen, ob noch Puls da ist 😏 Ich weiss jetzt nicht, was ich an England in Deutschland vermissen werde, da ich nicht das Gefühl habe in GB an Lebensqualität gewonnen zu haben. Ich lebe schlechter als ich als Studentin in DE gelebt habe um ehrlich zu sein. Man findet überall schneller Freunde als in Deutschland. Das schreibe ich GB jetzt nicht spezifich zu. Wenn man persönlich die Landschaft in GB mag und die Gesellschaft... ok... aber dass man über die Lebensqualität in Deutschland schimpft, ist mir nicht verständlich, denn das ist nun einmal nicht die Realität. Man sieht vielleicht, so wirklich für die Insel habe ich mich nicht begeistern können, dass ich Lobeshymnen singen könnte. 😃 Finde England ist mehr ein Tor zur restlichen Welt und weniger Europa, Deutschland eher ein Tor zu Europa an sich. Vermisse mein Europa. Der rest der Welt wird mir in Deutschland denke ich fehlen, weshalb ich dann England vermissen werde. Schottland fand ich aber schöner. Ich mein, Geschmäcker sind verschieden, aber ich glaube, dass einige sich durch ihren Aufenthalt in GB versuchen aufzuwerten und sich richtiggehend einreden Deutschland wäre rückständig im Vergleich zu GB. Alle Leute, die ich kenne die in GB leben aber nicht britischer oder deutscher Herrkunft sind und teilweise sogar in Deutschland gelebt haben, sind nicht begeistert von GB und enttäuscht, dass die Lebensqualität nicht so gut ist und sind dagegen begeistert von Deutschland und der Lebensqualität. Was die Deutschen an sich angeht zwar eher nicht, aber die Leute sind auch meist nicht begeistert von den Briten und finden die sind "hinterhältig". Briten ausserhalb Londons leben in einer Blase die nur aus GB besteht. Die gucken nicht über den Tellerrand und sind der Meinung sie können von naturaus und aus genetischen Gründen keine anderern Sprachen ausser Englisch reden. was auch nur ein Zeichen ist, wie sehr sie sich Briten vom Rest der Welt abgrenzen wollen. Deshalb haben wir Brexit... Es gibt aber auch sehr, sehr interessante nette und liebe Briten. Auch sehr liebe und nette Deutsche. Will hier keine Kultur schlecht reden oder Verallgemeinern. weiss nicht, ob man so herab gucken sollte auf seine ursprüngliche Heimat, wegen ein paar Jahre Auslandsaufenthalt... Ich denke nicht. Ich geniesse es im Ausland zu leben. Mal was anderes, aber das ändert nicht meine Beziehung zu Deutschland. Warum auch
  12. 1 point
    Naja, der Thread ist ja auch von 2006. Vor 13 Jahren war es eben nicht so einfach...
  13. 1 point
    Skyr (isländische Aussprache [ˈscɪːr̥]) ist ein traditionelles isländisches Milchprodukt und ist mit Quark oder dickflüssigem Joghurt zu vergleichen. Ihr habt also beide recht (Danke Wikipedia) Quark heißt in England auch Quark und gibt es im Morrison, Sainsbury oder Tesco (nicht local/express, normale), steht bei dem Frischkäse (hab ich schon gekauft. also alles gut) Anscheinend ist Quark lebenswichtig zum backen <D
  14. 1 point
    Es gibt aber auch einige wenige, die im Sommer Kapuzenjacke mit Kunstfellbesatz tragen. Beides unvergesslich. Only in UK.
  15. 1 point
    Einheitslook? O.k., in DE tragen alle im Winter sowas wie Winterkleidung, in London rennen (oder stehen) auch im Januar immer irgendwelche Typen mit kurzen Hosen und T-Shirt rum.
  16. 1 point
    Ich wohne in England der tiefsten Pampa, in den Bergen. Also wahrhaftig nicht in der Hauptstadt. Die Nachbarn in unserer Terrace stammen aus Schottland, Polen, Pakistan und Deutschland, sprachlich bunt gemischt und alle sind integriert. Zu behaupten, dass man "in UK Englisch spricht", ist unsinnig, weitab der Realitaet und ausserdem uebelst diskriminierend gegenueber allen die walisisch oder gaelisch sprechen. Walisisch ist offiziell anerkannte Landessprache. Davon abgesehen ist "welche Sprachen man auf der Strasse so hoert" kein Indikator fuer Lebensqualitaet, nur dafuer, welch geistes Kind man selber ist.
  17. 1 point
    Ich frage mich lediglich, ob Du auch zu den Leuten gehörst, die "Ausländer" zurechtweisen, weil sie sich mit Freunden oder Verwandten in ihrer eigenen Sprache unterhalten.
  18. 1 point
    Wie jetzt? In Deutschland hat jeder Deutsch zu reden und In UK jeder Englisch oder was? Erkläre das doch bitte mal.
  19. 1 point
    indeed. Einkommenssteuer. für Familien geht das ja noch, da liegt DE im europäischen Mittelfeld, wenn man die ganzen Sozialleistungen einkalkuliert. Aber für Singles hält DE die zweithöchsten Steuern bereit (nach Belgien), stand letztens mal in der Zeitung. Naja. Dafür haben die Zahlungen der deutschen Rentenversicherung (und die werden ja z.T. durch die Einkommenssteuer kreuz-subventioniert) noch eine Menge Luft nach unten bevor sie das Niedrigst-Niveau der Staatsrente in GB auch nur in Sichtweite haben.
  20. 1 point
    Trollolo. Klar, das ist in London voellig anders 😄 Was mich kuerzlich (nach 6 Jahren mal wieder in Muenchen) so beeindruckt hat, waren die schoen sauberen, heilen, beheizten Vorortzuege, hach. Im Vergleich zu Manchesters pacer trains. Der Muenchner Lebensstandard, Jammern auf hohem Niveau ueber unpuenktliche S-Bahnen. Die Preise sind leider weniger beeindruckend (und ja, die Einkommenssteuer, die jede Gehaltserhoehung zu > 50% zunichte macht).
  21. 1 point
    Also ich bin seit August in Deutschland, Berlin, nach 10 Jahren Glasgow. Aufgewachsen in Reutlingen, 6 Jahre im Raum Offenbach gelebt (fand ich toll, war schon eine Verbesserung zur schwäbischen Kleinstadt), dann Glasgow und bedingt durch Brexit haben wir an unserem Plan B gearbeitet, und es war klar - wenn Deutschland dann Berlin, da es dort alles gibt was uns wichtig ist u.a. guten ÖPNV. Ich hatte erwartet, das ich einen Reverse Culture Shock habe, der ist aber ausgeblieben. Ja die Drängelei und das Beamtentum nerven, aber im Gegensatz zu UK funktionieren die Sachen einfach besser, German Efficiency. Ich genieße es, einfach auf gut Glück rauszugehen, mich spontan für ein Restaurant zu entscheiden, ohne gleich ein halbes Vermögen los zu sein. Berlin empfinde ich als sauber (10 Jahre Glasgow, remember?) und auch recht sicher. Ich genieße den Gang zum Bäcker und Metzger, was mir fehlt sind Full Scottish Breakfast, da hakt es am guten Bacon, Potato Scones und natürlich Stornoway Black Pudding. Mit dem ganzen Chaos in den letzten Wochen re:Brexit bin ich froh, mir das aus der Ferne anzusehen.
  22. 1 point
    Die angeblichen Immigrationsmassen empfinde ich hier in DE überhaupt nicht als Problem. Das sollte normal sein, dass Flüchtlinge zu uns kommen dürfen. Als große Bereicherung finde ich, dass man nun in DE endlich auch in jedem Provinzsupermarkt mit Karte oder via Smartphone zahlen kann. Darüber hinaus, als jemand der in den 70er/80er Jahren mit ständigen wachsenden Arbeitslosenzahlen und Staatsdefiziten aufgewachsen ist, finde ich es sensationell, wie die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt aktuell in DE boomt.
  23. 1 point
    Hehe, mein einziges Müllproblem ist das timing: Stell ich die zu früh an die Strasse fährt der Arsch von oben meine Mülltonnen um wenn er um 2200h nach Hause kommt, stell ich die zu früh morgens raus stellen manche meiner Freunde die im Drive parken wenn sie einkaufen wollen die ordentlich zurück ohne zu gucken ob die geleert wurden, und stell ich die zu spät raus verpass ich die Müllabfuhr! ??
  24. 1 point
    Hatte auch in so einer superdupa con area posh as posh area gemietet aber surprise, futzzi council tax bis keine zahlen müssen. Verstehe das system bis heute nicht.....? ps, mein cardrive war superdupa fuzzi small. Das einzige übel war die Biomüllpolente. Keutzgefährlich, die holen den Müll dann nicht ab und werden richtig zutschig. wenn man drei Porsche und einen Landrover vor der Tür stehen hat werden die wohl geschmeidiger? mein 20 jahre alter Passat mit Beule war da "Understatement", man will ja nicht provozieren mit nem "B-plate" wie Brexit. ?
  25. 1 point
    Da es eine Gemeinde Steuer ist, kann die auch von Gemeinde zu Gemeinde verschieden sein.Sich richtet sich nach dem Gebaeude Wert.Seltamer Weise soll diese Steuer in Westminster niedriger sein als z.B. in Haringey.Das soll daran liegen das Westminster eben hoehere Steuereinnahmen von Geschaeften hat.Mit der Counciltax bestreitet das Council alle Aufgaben fuer die es zustaendig ist, das geht von der Muellabfuhr, Strassenreinigung,Schulen,Jugend und Altenhilfe bis zur lokalen Verwaltung.Die Gemeinden bekommen auch Mittel von der Zentralregierung, diese wurden aber in den letzten Jahren immer mehr verringerd.So das die Gemeinden Buechereien,Altentagesstaetten,Jugendzentren etc. schliessen mussten.Neue Finanzierungen suchen mussten,So muss man in Haringey neuerdings fuer die Beseitigung von kompostierbaren Muell bezahlen.Die Folge, die Buerger deponieren diesen Muell einfach auf der Strasse, am Ende ein Null Summenspiel. Gleiches geschieht mit Speermuell. Von der Gemeindesteuer sind Sozialhilfe Empfaenger befreit, meist wenn jemand Mietzuschuss bekommt, etc.Das muss beantragt werden.Das mit den Alleine Wohnenden hast Du bereits erwaehnt, ebenfalls gilt das fuer Studenten, faellt aber weg, wenn es einen Vollverdiener im Haushalt gibt.
  26. 1 point
    The problem is not with changing the name. The name change has already happened decades ago and will correctly appear on any german passport. The problem is that the OLD BIRTHNAME will ADDITIONALLY be included on any german passport. Oddly, Germany is the ONLY EU country that wants to be different and has an additional field on the passport for that purpose, that other EU countries don't. e.g. John Bloggs changes his name to John Brown. UK / FR / ES passport now = First Name: John, Surname: Brown DE passport now = First Name: John, Surname: Brown geb. Bloggs OR on the new DE passports, First Name: John, Surname: Brown, (separate field) Birthname: Bloggs Quite frankly, Bloggs can f*** right off. Sorry, that's how I feel about the whole situation and my coming out years...
  27. 1 point
    Vielleicht hast Du bei Ebay mehr Glück?
  28. 1 point
    Kauf dir mal einen roten Bus.
  29. 1 point
    Hallo iheartlondon, du hast mein vollstes Bedauern. In vielem fuehl ich mich genauso, wenn ich in Berlin auch nur 3 Tage zu Besuch bin. Das klingt ganz wie reverse Culture Shock. Nach 6 Jahren fuegt man sich natuerlich nicht mehr nahtlos ein. Du wirst dich auch weiterentwickelt haben und jetzt vieles sehen, was dir frueher nicht aufgefallen waere. Kopf hoch, es muss ja nicht fuer immer sein. Aber denk auch dran, wenn man so in zwei Welten gelebt hat, liegt "the grass is always greener on the other side" immer sehr nahe. Es gibt bestimmt auch Dinge aus London, die du nicht vermisst (gerammelt volle heisse Tube? zugige Wohnungen? inkompetente Handwerker? na?). Posts wie deiner sind bei DIL leider recht riskant. Da bashen immer gleich die Fraktionen "in Deutschland ist der Lebensstandard aber viel hoeher!" und die "Ueberhaupt sind die Deutschen engstirning, unfreundlich etc.!" aufeinander los. Na warten wirs mal ab. Heute ist ja ein neues Jahr, kann ja auch ein neuer Anfang werden
  30. 1 point
    "wie beleibt sind Deutsche in England?" Das ist ganz unterschiedlich, jenachdem ob sie viel essen oder eben nicht.
  31. 1 point
    falls Jemand irgend-wo ueber ein vergessenes WW2 Flugeug (auch Wrackteile) stollpert (auch beim Tauchen) - lasst es mich bitte wissen - ich werde mich erkenntlich zeigen Du meinst ein selbstgebasteltes Modell eines WW2-Flugzeuges (s. Jonis posting)? Gut, wir sagen dir Bescheid... Oder schreib die Joni doch direkt an, mit Kaufangebot, sie will es ja nicht.
  32. 1 point
    Vorurteile koennen ja auch positive sein - mir ist es schon oft fast unangenehm, wenn Briten so von Deutschland schwaermen und wie toll dort alles ist. Viele waren dort im militaer stationiert oder fahren zum urlaub nach Bayern... Eine situation , die ich erlebt habe: ein teilnehmer einer gruppe die ich leite, brachte mir strahlend ein selbstgebasteltes modell eines WW2 flugzeugs mit - um mir eine freude zu machen ! Oh dear...
  33. 1 point
    Wie schon von jemandem erwaehnt, man kriegt es oftmals nicht direkt zu spueren - die englaender sind zu hoeflich, um direkt unfreundlich zu sein - aber oh boy, was ich hier schon an vorurteilen gegenueber deutschen gehoert habe - unwissend, dass ich deutsche bin. ich bin aber auch schon lange hier und begebe mich durch meinen job in alle moeglichen schichten, gruppierungen usw
  34. 1 point
    Dem Individuum gegenueber sind alle freundlich. Aber generell sind die Deutschen nicht beliebt.
  35. 1 point
    [quote name='Alex_BHX' timestamp='1311413835' post='422814'] Ist echt schon tausendmal diskutiert worden. Mir persönlich ist es noch nicht untergekommen und wenn jemand vorbehalte gegen Deutsche hat, ist er wohl zu höflich diese offen zu äußern. [/quote] Ich hatte vor drei Wochen auf einer Party einen Typ neben mir sitzen, schon reichlich betrunken und auf was weiss ich fuer Drogen, der anfing mit Spruechen ,dass alle Deutschen in der Hoelle schmoren sollen, etc. Die Leute um mich herum wurden blass und starrten ihn an, merklich unwohl fuehlend in ihrer Haut. Ich grinste diesen Typ nur an und meinte, what a nice speech, btw I am German. Er wurde blass und bleich, entschuldigend erhob er sich, verbeugte sich und fragte mich, ob er noch sitzenbleiben duerfte.
  36. 1 point
    Ich versuchs mal Single Cream = zum Kochen und zum gießen z.B. auf den noch warmen Kuchen Double Cream = zum Kochen und Sahne schlagen, sehr sehr fettig Whipping Cream = ähnlicher Fettgehalt wie single cream, aber mit Stärke oder Carragen damit sie sich überhaupt schlagen läßt Thick Fresh Double Cream = frische Sahne, die aber etwas klumpig ist (schmeckt sahnig und geht direkt auf die Hüfte) Clotted Cream = "matured" double cream, für Scones und anderes Gebäck (schmeckt butterig und ist ULTRAFETT) Double Cream kommt Schlagsahne wie wir es kennen am nächsten würde ich sagen. Zum Kochen nehme ich allerdings Single cream.
  37. 1 point
    [quote author=Littleblack link=topic=6340.msg336763#msg336763 date=1253996454] In D ist es so, dass die Eltern ihren Kindern mind. eine Ausbildung finanzieren sollten, und wenn es nur Kost und Logis ist. Zusätzlich kann der Azubi BAB beantragen. Bei schulischen Ausbildungen und Studium gibts dann Bafög und es wird geprüft, ob die Eltern noch unterhaltspflichtig sind. Wie das in UK geregelt ist, weiß ich allerdings nicht. [/quote] Also in D konnte ich mir von meinem Gehalt als Azubi durchaus Wohnung und Auto leisten und hatte sogar noch was zu essen. Sicher, Mehr war nicht mehr drin, Urlaub gab's nur auf Balkonien und weggehen war sowieso nicht. Im Studium haben Nebenjobs in den Semesterferien das noetige Kleingeld herbeigeschafft. Solange man in der Lage ist, selbst etwas zu tun und sich seinen Unterhalt zu verdienen, sollte man das auch tun und nicht anderen auf der Tasche liegen. War natuerlich aergerlich, dass ich als Ferienarbeiter doppelt so viel verdient habe als in der Ausbildung, aber na ja. Wie heisst der Spruch? "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Man muss nicht jedes Wochenende in alle Discos in der Umgebung gehen, man muss auch nicht die dickste Karre fahren. Klar, waer um einiges einfacher gewesen, wenn mir meine Eltern alles finanziert haetten, aber dann koennten sie mir auch den Rest meines Lebens finanzieren. Durchbeissen ist die Devise. Sollte man den hiesigen Jugendlichen auch mal beibringen. Die Mistbaelger werden viel zu sehr verwoehnt und verzaertelt.
  38. 1 point
    Ist ja alles gut und schoen..aber wie soll ein Azubi ohne Familie von dem Geld in London leben?
  39. 1 point
    [quote author=sheenshine link=topic=24639.msg251628#msg251628 date=1216329815] [quote author=superchango link=topic=24639.msg251445#msg251445 date=1216249250] Kurze Frage: Warum Eheringe? [/quote] Weil man mit Fußfesseln so schlecht laufen kann [/quote] aber Samba tanzen 
  40. 1 point
    Ich schätze mal wegen den Überwachungskameras. Falls Du jemanden abstichst oder verprügelst, haben sie wenigstens Deine Fratze auf den Überwachungsvideos.
  41. 1 point
    Indish ist ja "Southhall", wo die Schilder wirklich auf Indisch sind. Meine Freundin fuehle sich wie zu Hause
  42. 1 point
    *pedantischsei* Mit Vernehm - Brick Lane wird auch Little Bangladesh genannt, weil es dort viele restaurants mit genau dieser cuisine gibt. Sogar die Strassennamenschilder sind auf Englisch und "Bangladeshi" oder was auch immer man dort spricht. Kann als weitere gastronomische Strecke auch Edgware Road empfehlen - auch little Beirut genannt. Ein arabisches Restaurant neben dem anderen. Aba
  43. 1 point
  44. 1 point
    Silver vaults: Eine nette Silber Queen Anne Teekanne (gibts schon unter £2000; mit etwas Glueck) - nur so als Anregung. :twisted:
  45. 1 point
    Camden Market jedes Wochenende: da findet man eine Menge SchnickSchnack fuer jeden Geschmack und Geldbeutel... Von Seife in abstrusen Formen ueber Schmuck bis zu "hippen" Klamotten <ironie>meine total hippe Bundeswehrtarnjacke fuer 5 Pfund ist auch davon </ironie>. Ansonsten fuer Eltern ggf. ein Mitbringsel aus einem der Museen bzw. Tate Galerie.
  46. -1 points
    Attention falls Jemand irgend-wo ueber ein vergessenes WW2 Flugeug (auch Wrackteile) stollpert (auch beim Tauchen) - lasst es mich bitte wissen - ich werde mich erkenntlich zeigen
  47. -1 points
    Also bis jetzt hat sich so weit ich sehen konnte noch keiner zum Thema korrupte Europäische Union geäußert, kann das nicht mit ein Grund sein, weshalb UK aus dieser unheilvolle Organisation befreien will? Dann sich da auch noch andere Länder, die die EU verlassen wollen und klar, Junker und Konsorten wollen sie nicht gehen lassen. Weiß eigentlich jemand das EU so wie die Nato ein Konstrukt der Amerikaner ist? Ja ich weis einige von euch werden sich jetzt die Augen reiben und es vermutlich auch abstreiten , weil es für sie unglaublich klingt ,aber dem ist so. Wer von euch hat eigentlich mal Henryk M. Broder ( Die letzten Tage Europas) gelesen? Einige werden ihn vielleicht ablehnen, aber er ist ein fähiger Denker, aber auch kontrovers, aber bis jetzt hat es niemand geschafft das was er zu diesem Thema zu sagen hatte zu widerlegen. Was UK letztendlich nach dem Austritt daraus macht und wenn sie das isländische Model anstreben , dann ist es gar nicht mal so schlecht. Auch deren Währung war zuerst sehr niedrig, aber man sehe sich die heutige Situation an. Das die anti Brexit Leute erst mal Panik mache betreiben , dass ist nur typisch. Komischerweise gerät keiner in Panik über eine korrupte EU und ihre Lobbyisten, die das ganze System korrumpieren . Das ist doch merkwürdig , findet ihr nicht auch?
  48. -1 points
    In Frankreich spricht man z.B. französisch. Oder spricht man dort Englisch? Was soll ich jetzt bitte erklaeren? Dass man Deutsch im UK redet?
  49. -1 points
    Spontan fällt mir ein: eine Wohnungsnot und gestiegene Preise für Wohnraum, die ich teilweise als schockierend empfinde, obwohl mir klar ist, dass es nichts umsonst gibt. In Städten gefühlt noch extremer als in UK. Der Krankenkassenbeitrag ist seit 2013 unerwartet angestiegen. Es ist insgesamt bunter auf den Straßen da steigende Migrantenzahlen, so dass ich gar nicht mehr so sehr auffalle. Stylingtechnisch hat sich dagegen nicht viel getan, für mich gewöhnungsbedürftiger Einheitslook. Was manchmal ganz angenehm sein kann, doch mitgebrachte Kleidung aus UK trage ich nicht von Kopf bis Fuß. Auf der positiven Seite, die Freibäder im Sommer und dazu noch sehr günstig. Zu den Zügen der Bahn kann man sehr geteilter Meinung sein, siehe der Service in Wagons der ersten Klasse in UK.
  50. -1 points
    Hallo ihr lieben DILs, ich muss mich unbedingt mal im Forum "ausheulen", weil meine Familie, Arbeitskollegen oder Freunde mich nicht verstehen koennen in dieser Hinsicht. Vor etwa 1 1/2 Monaten bin ich zurueck nach Deutschland gezogen und nach anfaenglichem Stress, der mich gut abgelenkt hat, fange ich an diesen Schritt zu bereuen. Zur Info vorab: Ich war fast 6 Jahre in UK, knapp 5 in Brighton und etwas ueber ein Jahr in London. Zuruek bin ich wegen einem bestimmten Job, bei dem ich dachte, dass er mich beruflich weiterbringt und um eine bessere Work-Life-Balance zu haben (hatte ich in meinem letzten Job ueberhaupt nicht). Ja, die Wohnsituation ist nicht immer das Gelbe vom Ei, aber ansonsten liebte ich UK (und tue es auch immer noch). Meine Familie und Freunden sagen oft, wie gut und schnell ich mich eingefunden hab. Ich wohne in einer tollen WG, habe schon einen kleinen Freundeskreis gefunden, bin in einem schoenen gym angemeldet, etc., aber irgendwie fuehle ich mich fehl am Platz. 1. Essen - langweilig, unauthentisch, keine grosse Vielfalt (Achtung, ich vergleiche mit London). Dieses Fruehstuecken geht mir auf die Nerven, ich will lieber schoen abends Dinner haben. Frueh morgens krieg ich keinen Bissen runter. Ach ja und ich esse staendig Broetchen. Immer und ueberall gibt es Broetchen. Angriff der Killerbroetchen, aaahhhh!!! Dazu muss ich sagen gehoere ich auch zu der Fraktion, die deutschem Brot nie hinterhergetrauert hat whilst in the UK. Ich vermisse eher das englische Brot (seeded batch, yummy). Ich wuerde grad verdammt viel fuer ein proper bacon and egg sandwich geben. Uebrigens hatte ich vor 2 Wochen den ekligsten Burrito meines Lebens gegessen. Italienisch wird mir auf Dauer auch zu langweilig und die Pizzen koennen eh nicht mit Dominos mithalten. Mir fehlt ein guter Thailaender und ein ordentliches tuerkisches Restaurant, nicht nur ne Doenerbude. 2. Oeffentliche Verkehrsmittel - S-Bahnen nur alle 15min zur "Rush Hour" und die kommen auch noch staendig zu spaet. Eine Monatskarte fuer die Strecke zur Arbeit (3 Haltestellen, 6min Fahrtzeit) kostet fast €120, weil die Zonenaufteilung in Frankfurt furchtbar ist. 3. Gesundheitssystem - Alle meinten zu mir "Freu dich, bald bist du wieder in guten Haenden!" haha... ich zahle gefuehlte 300% mehr an Kosten pro Monat im Vergleich zu dem kleinen NI-Beitrag und war jetzt ungluecklicherweise 3x krank in einem Monat. 2x Angina, 1x Bronchitis. Das ganze ist mir immer an einem Freitagabend oder ueber Weihnachten passiert, also ab zum Bereitschaftsdienst und schoen draufzahlen. Dann nochmal normal zum Hausarzt - wieder 10€ Praxisgebuehr. Dann noch die Zuzahlungen pro Medikament, so dass ich jetzt schon bei ca. 50€. Dazu kommt dass fast alle Aerzte nur von 9-12 und 14-16 aufhaben. Danach muss man immer gleich zum Notarzt. 4. Die Deutschen.... wo fange ich an.. zu direkt, unhoeflich, komischer Humor, sehr ernst (Ausnahme: meine WG Bewohner, die sind spitze).. man wird staendig angestarrt, ob auf der Strasse oder in der U-Bahn. Ich hab mich schon damit abgefunden, dass mir hier keiner mehr in den Mantel hilft, die Taxituer aufmacht oder ueberhaupt mal ne Tuer aufhaelt. Was ich in einem Monat an Tueren ins Gesicht bekommen hab, ist mir in 6 Jahren UK nicht passiert. 5. Inspiration - die gibt es fuer mich hier nicht mehr. In London habe ich mich von sovielen Sachen inspirieren lassen. Verschiedene cuisines oder Fashion. Pluspunkt: Ich bin offiziell kein Shopaholic mehr und die Kreditkarten liegen im Schrank und verstauben. Obwohl, die ja sowieso weil die Kreditkartenakzeptanz unmoeglich ist in D. 6. Beutelgebuehr und Flaschenpfand - ohne Worte... 7. Ich vermisse: Supermaerkte die liefern, billige Handyvertraege, BOGOF-Angebote, Duzen, englisches Fernsehen (habe seit meiner Rueckkehr nicht ein einziges Mal deutsches Fernsehen geschaut und werde es auch weiterhin boykottieren), Englisch sprechen, Leute die auch mal ausgeflippte Klamotten tragen oder sich abends aufstylen und nicht ueberall mit Jeans und T-Shirt hingehen (meine Kleider verstauben zusammen mit den Kreditkarten), britische Gentlemen, etc etc. Die Liste koennte ich noch weiter fuehren, aber ich merke dass mein Post eh schon den ueblichen Rahmen sprengt. Vielleicht sehe ich auch vieles zu schwarz, aber ich plane jetzt schon meine Rueckkehr (in 1-2 Jahren wird es wohl soweit sein, je nachdem ob und wie ich intern transferieren kann ins London office). Was ich eigentlich mit meiner Geschichte aufzeigen will ist, dass man sich gut ueberlegen sollte, ob man wegen Kleinigkeiten oder Aeusserlichkeiten zurueck nach D geht. Eine tolle Wohnung oder ein guter Job allein machen nicht gluecklich. Ich vermisse die (wenn auch oberflaechliche) Freundlichkeit der Englaender und wie einfach man dort mit Leuten ins Gespraech kommen kann. Comments sind ausdruecklich erwuenscht Happy new year to everyone! IHL
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