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Showing content with the highest reputation since 04/18/19 in all areas

  1. 4 points
    Che, bei aller Liebe, private Zusatzversicherungen sind nicht für lebensbedrohliche Sachen, bieten keine A&E, haben keinen Anspruch darauf den NHS zu ersetzen sondern machen genau dass was Dat Jaby schrieb. Nur weil ihr Mann die Möglichkeit hatte sich gut und schnell behandeln zu lassen anstatt noch ewig weiter zu humpeln oder Schmerzen zu haben musste der doch kein minus reindrücken. Ich hatte Jahrzehnte lang so eine vom Arbeitgeber und war da super dankbar für. Ich musste nie ins KH aber viele meiner Kollegen haben sich so ihre Sportverletzungen behandeln lassen und waren somit schneller wieder fit und genau deswegen macht ein Arbeitgeber das. Ich kenne genug Leute die auf neue Hüften, Knie oder sonstiges ewig warten und in ihrer Mobilität sehr eingeschränkt sind und Schmerzen haben. Denen würde ich sowas wünschen.
  2. 3 points
    Zur Diskusion, was waehlen, ich finde es dennoch richtig das zuwaehlen womit man am meisten uebereinstimmt. https://medium.com/@Metatone/a-strawman-on-ep-election-tactical-voting-for-remainers-9b17edcdbcfd
  3. 3 points
  4. 2 points
    Hier nochmal bildlich die Lage, fuer was man in der Europawahl stimmt, fuer Remainer kommt da weder Conservativ noch Labour in Frage.Und schon garnicht die No Deal Partys!
  5. 2 points
    Als Englander jetzt wohnhaft in Hamburg, will ich unbedingt in mein alte GB Wahlkreis wahlen.Ich habe festgestellt dass auf Basis das ich noch in electoral register stehen, und habe Wahlrecht in britische Wahlen fuer noch 12 Jahre. Ist kritisch dass das maximum Pro Europe Stimmen werden geleistet. Dass wird ein sehr wichtig Zeichen an Brussel, weil anders mussen sie einschatzen was sie von britische Politiker horen oder was sie in der britische Presse liest. Euer kunnen oder in D'land oder GB wahlen, aber ich bitte dringend alle pro Europeaner fuer den britische Wahlen zu registrieren. Wann Farage usw ein Mehrheit bekommen, dann geht es richtig berg ab. Die Conservatives rucken weiter nach rechts. Aber pas auf, weil nach The New Europeans , nicht alle local Council Electoral Registration Officers (oder ahnliche) sind eben fleissig mit dass zuruck schikken von forms, dass mussen empfangen vor 7 mei werden. https://neweuropeans.net/article/2697/vote-denied-2019-why-hundreds-thousands-eu27-citizens-uk-may-not-be-allowed-vote Es gibt ein zweite form wo man bestatigt nicht in zwei unterschiedliche Lander zu wahlen! Ist notwendig auch.
  6. 2 points
    Ich finde es wunderschön, daß dieser antike, aber dann doch recht wichtige und sensationelle Quark-Faden wieder auflebt. 😍 Zumal ich auch von Skyr nicht die geringste Ahnung hatte, man lernt doch immer dazu.
  7. 2 points
    Seit dieser Faden in 2010 begann, hat sich an der Quarkfront aber viel getan. Es gibt ihn eigentlich mittlerweile in jedem Supermarkt, nur eben nicht wo man ihn vermutet (bei der Sahne) sondern beim Kaese.
  8. 2 points
    Ich habe mich das auch gefragt und entschieden hier zu wählen um ein klares Pro EU Zeichen zu setzen.
  9. 2 points
  10. 1 point
    Hallo ihr lieben DILs, ich muss mich unbedingt mal im Forum "ausheulen", weil meine Familie, Arbeitskollegen oder Freunde mich nicht verstehen koennen in dieser Hinsicht. Vor etwa 1 1/2 Monaten bin ich zurueck nach Deutschland gezogen und nach anfaenglichem Stress, der mich gut abgelenkt hat, fange ich an diesen Schritt zu bereuen. Zur Info vorab: Ich war fast 6 Jahre in UK, knapp 5 in Brighton und etwas ueber ein Jahr in London. Zuruek bin ich wegen einem bestimmten Job, bei dem ich dachte, dass er mich beruflich weiterbringt und um eine bessere Work-Life-Balance zu haben (hatte ich in meinem letzten Job ueberhaupt nicht). Ja, die Wohnsituation ist nicht immer das Gelbe vom Ei, aber ansonsten liebte ich UK (und tue es auch immer noch). Meine Familie und Freunden sagen oft, wie gut und schnell ich mich eingefunden hab. Ich wohne in einer tollen WG, habe schon einen kleinen Freundeskreis gefunden, bin in einem schoenen gym angemeldet, etc., aber irgendwie fuehle ich mich fehl am Platz. 1. Essen - langweilig, unauthentisch, keine grosse Vielfalt (Achtung, ich vergleiche mit London). Dieses Fruehstuecken geht mir auf die Nerven, ich will lieber schoen abends Dinner haben. Frueh morgens krieg ich keinen Bissen runter. Ach ja und ich esse staendig Broetchen. Immer und ueberall gibt es Broetchen. Angriff der Killerbroetchen, aaahhhh!!! Dazu muss ich sagen gehoere ich auch zu der Fraktion, die deutschem Brot nie hinterhergetrauert hat whilst in the UK. Ich vermisse eher das englische Brot (seeded batch, yummy). Ich wuerde grad verdammt viel fuer ein proper bacon and egg sandwich geben. Uebrigens hatte ich vor 2 Wochen den ekligsten Burrito meines Lebens gegessen. Italienisch wird mir auf Dauer auch zu langweilig und die Pizzen koennen eh nicht mit Dominos mithalten. Mir fehlt ein guter Thailaender und ein ordentliches tuerkisches Restaurant, nicht nur ne Doenerbude. 2. Oeffentliche Verkehrsmittel - S-Bahnen nur alle 15min zur "Rush Hour" und die kommen auch noch staendig zu spaet. Eine Monatskarte fuer die Strecke zur Arbeit (3 Haltestellen, 6min Fahrtzeit) kostet fast €120, weil die Zonenaufteilung in Frankfurt furchtbar ist. 3. Gesundheitssystem - Alle meinten zu mir "Freu dich, bald bist du wieder in guten Haenden!" haha... ich zahle gefuehlte 300% mehr an Kosten pro Monat im Vergleich zu dem kleinen NI-Beitrag und war jetzt ungluecklicherweise 3x krank in einem Monat. 2x Angina, 1x Bronchitis. Das ganze ist mir immer an einem Freitagabend oder ueber Weihnachten passiert, also ab zum Bereitschaftsdienst und schoen draufzahlen. Dann nochmal normal zum Hausarzt - wieder 10€ Praxisgebuehr. Dann noch die Zuzahlungen pro Medikament, so dass ich jetzt schon bei ca. 50€. Dazu kommt dass fast alle Aerzte nur von 9-12 und 14-16 aufhaben. Danach muss man immer gleich zum Notarzt. 4. Die Deutschen.... wo fange ich an.. zu direkt, unhoeflich, komischer Humor, sehr ernst (Ausnahme: meine WG Bewohner, die sind spitze).. man wird staendig angestarrt, ob auf der Strasse oder in der U-Bahn. Ich hab mich schon damit abgefunden, dass mir hier keiner mehr in den Mantel hilft, die Taxituer aufmacht oder ueberhaupt mal ne Tuer aufhaelt. Was ich in einem Monat an Tueren ins Gesicht bekommen hab, ist mir in 6 Jahren UK nicht passiert. 5. Inspiration - die gibt es fuer mich hier nicht mehr. In London habe ich mich von sovielen Sachen inspirieren lassen. Verschiedene cuisines oder Fashion. Pluspunkt: Ich bin offiziell kein Shopaholic mehr und die Kreditkarten liegen im Schrank und verstauben. Obwohl, die ja sowieso weil die Kreditkartenakzeptanz unmoeglich ist in D. 6. Beutelgebuehr und Flaschenpfand - ohne Worte... 7. Ich vermisse: Supermaerkte die liefern, billige Handyvertraege, BOGOF-Angebote, Duzen, englisches Fernsehen (habe seit meiner Rueckkehr nicht ein einziges Mal deutsches Fernsehen geschaut und werde es auch weiterhin boykottieren), Englisch sprechen, Leute die auch mal ausgeflippte Klamotten tragen oder sich abends aufstylen und nicht ueberall mit Jeans und T-Shirt hingehen (meine Kleider verstauben zusammen mit den Kreditkarten), britische Gentlemen, etc etc. Die Liste koennte ich noch weiter fuehren, aber ich merke dass mein Post eh schon den ueblichen Rahmen sprengt. Vielleicht sehe ich auch vieles zu schwarz, aber ich plane jetzt schon meine Rueckkehr (in 1-2 Jahren wird es wohl soweit sein, je nachdem ob und wie ich intern transferieren kann ins London office). Was ich eigentlich mit meiner Geschichte aufzeigen will ist, dass man sich gut ueberlegen sollte, ob man wegen Kleinigkeiten oder Aeusserlichkeiten zurueck nach D geht. Eine tolle Wohnung oder ein guter Job allein machen nicht gluecklich. Ich vermisse die (wenn auch oberflaechliche) Freundlichkeit der Englaender und wie einfach man dort mit Leuten ins Gespraech kommen kann. Comments sind ausdruecklich erwuenscht Happy new year to everyone! IHL
  11. 1 point
    Das minus war fuer dieses :" Wenn man sich es leisten kann." Wenn Du da superdankbar dafuer warst, schoen.Aber es besteht die Gefahr das es das NHS untergraebt, wie es die Tories gerne haetten! Nachdem mein Sohn jetzt 18 ist und gesund, als Fruehchen, bin ich halt dem NHS superdankbar!
  12. 1 point
    Nee absolut nicht. Bupa etc. sind absolut keine Alternative zum NHS. Sowas macht nur Sinn wenn’s vom Arbeitgeber kommt. Siehe oben.
  13. 1 point
    Bei uns hat die Namenserklärung über das Standesamt I in Berlin nicht solange gedauert. Ich würde mal nachhaken.
  14. 1 point
    Mein Mann hatte mal 'ne OP im BUPA Krankenhaus, da nach 2 Jahren Wartezeit bei der NHS immer noch nichts ging, hatte der AG bezahlt. So ein privates Krankenhaus hat in jedem Fall was fuer sich, Beratung und Aufklaerung, Zimmer, Essen usw. Wartezeit gab's gar keine, der Operateur war ein international anerkannter Spezialist fuer Sportverletzungen. Wenn man sich das leisten kann…. kommt ja auf's individuelle Portemonai an.
  15. 1 point
    Falls Euer Council euch das Formular noch nicht zugeschickt hat, hier zum selbst ausdrucken. Erster Schritt ist allerdings Eintrag ins Waehlerregister! https://www.yourvotematters.co.uk/__data/assets/pdf_file/0011/255197/EU-citizen-European-Parliament-voter-registration-form-English.pdf
  16. 1 point
    Ich habe zwar nur Erfahrung mit der Namenserklärung nach Heirat, und das ist auch schon 10 Jahre her, aber 5 Monate scheint mir doch eine sehr lange Wartezeit. Hast du schon mal beim Standesamt selbst nachgefragt?
  17. 1 point
    Ich wage mal ganz zaghaft zu vermuten daß der OP, also der Beginner dieses Fadens, der mögliche Bewohner einer Burg aus Trollhausen, längst wieder verschwunden ist. Aber den Faden lasse ich auf, der ist nämlich klasse. Irgendwie hat doch jeder Probleme mit der Hitze und dem Sonnenlicht in der gar zu heißen Jahreszeit, sei es im Sommer, im Winter, in Berlin, Frankfurt (*hint!), London, Cardiff oder Penzance. Weitermachen. Ich persönlich benutze meistens Vorhänge, keine Folien. Aber Folien sind bestimmt auch klasse.
  18. 1 point
    Man kann generell die Personalabteilung als Referenz angeben, es wird vor allem überprüft, ob man auch tatsächlich dort gearbeitet hat und die Daten aus dem CV mit dem, was der Personaler sagt, übereinstimmen. Ehemalige Teamkollegen sind als persönliche Referenz sehr hilfreich, da hatte ich seinerzeit eine Kollegin in London angegeben, die dann auch angerufen wurde. Nach Zeugnissen hat mich hier noch nie jemand gefragt, wer hat dir das denn erzählt? Zur Überbrückung kann dir vielleicht auch @LanguageMattersRecruitment einen einfachen Bürojob (in London) vermitteln, vorausgesetzt dein Englisch reicht aus. Viel Spaß im Mai in England, das schöne Wetter ist diese Woche schon angekommen 🙂
  19. 1 point
    Skyr (isländische Aussprache [ˈscɪːr̥]) ist ein traditionelles isländisches Milchprodukt und ist mit Quark oder dickflüssigem Joghurt zu vergleichen. Ihr habt also beide recht (Danke Wikipedia) Quark heißt in England auch Quark und gibt es im Morrison, Sainsbury oder Tesco (nicht local/express, normale), steht bei dem Frischkäse (hab ich schon gekauft. also alles gut) Anscheinend ist Quark lebenswichtig zum backen <D
  20. 1 point
    Ich sehe schon, das ist der Freitagsfaden dieser Woche, es gibt ja nichts wichtigeres als die Probleme in Berlin, wo sich wohl die Fenster nicht oeffenen lassen.Noch einen Tip, ein Haus bauen wie es in Marokko und anderen warmen, sonnenreichen Laendern ueblich ist.
  21. 1 point
    Vorhänge und gelegentlich das Fenster öffnen, um entstandene/angestaute Wärme entfliehen zu lassen?
  22. 1 point
    Ja, richtig, gleich mal einen Flug nach London buchen, und dann bei B&Q vorbei schauen, oder bei Wilko?
  23. 1 point
    bezueglich doppelte Registrierug zur Europawahl: ich habe gerade mit meinem Council telefoniert, um das zu klaeren. Man darf in beiden Laendern zur Wahl registriert sein. Und aufgrund der unklaren Situation in UK ist das sogar empfohlen. Man darf lediglich nicht in beiden Laendern waehlen, also spaetestens am Wahltag entscheiden wo man waehlt.
  24. 1 point
    Ich hatte auch kein Vertrauen in den settled status. Vor allem deswegen, weil ich nicht verstehe warum es für EU Bürger einen Extra Status geben muss, im Vergleich zu anderen Immigranten mit idenfinite leave to remain. Weil es schnell und einfach gehen soll? Schnell und einfach geht auch anderst. Z.b. das man die PRC in idenfinite leave to remain umtauschen kann, durch Ausfüllen eines einseitigen Formulars und das zusammen mit der PRC Karte ans Home Office zu schicken. Und diejenigen, ohne PRC können ein einseitiges Formular ans Home Office schicken, mit der Angabe das sie ihren Status offiziell machen wollen. Einfach geht auch einfacher! Es gibt noch nicht mal elektronische Wahl, warum dann settled status elektronisch. Das settled status Verfahren kommt mir als guinea pig für zukünftige elektronische Verfahren vor.
  25. 1 point
    Und dann gibt's noch die, die z.B. keine ~£6,000 für eine 4-köpfige Familie aufbringen können (oder wollen)
  26. 1 point
    Eine klare Pro-EU-Stimme im UK - Lib Dems, SNP, Plaid, Gruene - sendet auf jeden Fall ein deutlicheres Signal mit erstmal unmittelbarerer Wirkung. Ich gehoere in Deutschland leider in einen Wahlkreis, in dem die AfD durchaus stark abschneiden kann, werde aber dennoch hier waehlen.
  27. 1 point
    Hart bleiben? Weiches Wasser bricht den Stein!
  28. 1 point
    Mir hat mein deutscher Steuerberater vor Jahren etwa das Gleiche gesagt. Ich habe mich daraufhin in D'land abgemeldet und war dann nur noch beschraenkt steuerpflichtig. Die Kosten und der buerokratische Aufwand fuer unbeschraenkte Steuerpflicht in D'land waren mir entschieden zu verrueckt. Fragt sich natuerlich, was dann mit deinem Gewerbe passiert. Kannst du dieselbe Leistung nicht auch aus UK anbieten? Ich konnte als UK-registrierter Freelancer auch Auftraege in D'land annehmen und musste dann aber in D nur Steuern fuer die Arbeit zahlen, die ich auch wirklich in D geleistet hatte - und eben nicht fuer mein Welteinkommen. Viel Spass damit, deutsche Steuern sind der Feind...
  29. 1 point
    Ich find's gut. So wie ich jede Verzögerung gut finde. Ich lebe hier und jede Form von Brexit ist für mich nachteilig. Ich finde auch die Haltung der EU gut. Sie hat ja nicht wirklich Nachteile vom britischen Gehampel. Zumindest sind die Nachteile wahrscheinlich kleiner als bei Brexit, egal welcher Form. Man kann das EU-Verhalten natürlich in vielerlei Hinsicht interpretieren, aber meine persönliche Interpretation ist die von Souveränität. Wie eines in sich ruhenden Elternteils, welches dem Kind seinen Raum gibt die Welt für sich zu entdecken und nicht cholerisch rumschreit. Daher halte ich auch von den ganzen "Jetzt sollen sie doch endlich! Lieber Ende mit Schrecken!" Parolen nichts. Natürlich weiss man nie wie das ganze endet, aber meine persönliche Lebenserfahrung ist, dass Prozesse die sich ewig hinziehen meist entweder extrem runtergekocht werden (super-soft Brexit) oder sogar ganz im Sande verlaufen. Es ist nicht auszuschliessen das irgendwann ein tipping point kommt wo mehr und mehr Leute genug vom Brexit-Prozedere haben und sagen "Lasst mich doch in Ruhe, dann bleibt halt drin, aber kümmert Euch endlich wieder um dieses Land." Jetzt sind wir noch nicht da, aber vielleicht wenn noch 1, 2, oder 3 Verlängerungen um jeweils mehrere Monate kommen.
  30. 1 point
    Hab ich auch schon mal bei der Botschaft in London machen lassen, fuer Erbschaftsangelegenheiten (kostenpflichtig basierend auf Erbwert) und fuer die dt. Rentenversicherung (kostenlos). Man braucht keinen Termin machen, aber empfehle das zu checken.
  31. 1 point
    Ich brauchte vor einer Weile eine beglaubigte Kopie für DE (Abizeugnis), es wurde ausschließlich eine Beglaubigung durch Botschaft/Konsulat anerkannt. Das Ganze ging schnell und problemlos beim Konsul in Leeds und wurde auch akzeptiert.
  32. 1 point
    Eine deutsche Bank hatte vor ein paar Jahren meine Post-Office-Beglaubigung nicht anerkannt. Entweder vorher per Nachfrage klären, oder lieber direkt zu einem Notar (oder wenn möglich zur Botschaft, ich glaube, das geht ohne Termin zu bestimmten Zeiten), wäre mein Tipp.
  33. 1 point
    Hey Ihr Lieben, die Community im Süden wächst und wir hatten wieder einen tollen Abend am letzten Freitag . Ich freue mich euch den Termin für das 4. Süd-London Treffen mitzuteilen 😊 Freitag, der 10.05. 2019 / ab 19:00 Uhr The Fat Walrus 44 Lewisham Way New Cross, SE14 SNP http://www.thefatwalrus.com/  Das Lokal befinden sich nur wenige Minuten Laufweg von New Cross Train Station entfernt: https://goo.gl/maps/3C27PBwNaGA2 Jeder der Lust auf eine freundliche und gesellige Runde hat ist gerne eingeladen. Meldet euch gerne per PN und gebt mir am besten eure Mobilnummer für eine einfachere Kommunikation. Nehme euch auch gerne in unsere WhatsApp Gruppe mit auf. Liebe Grüße und bis bald Ben
  34. 1 point
    Liebe(r) Taras, finde es sehr mutig und toll, sich an das Forum zu wenden. Ich musste vor 3 Jahren (Ende 30) wegen Burnout eine 6 monatige Arbeitspause von der City einlegen. Hab es aber leider kaum bemerkt, da es in Stufen kam....Ich hatte auch Angstzustaende, diese leider jedoch nicht als solche wahrgenommen. Wenn du BUPA hast und mental health treatment abgedeckt ist, wende dich an sie. Die waren Klasse. Ueber NHS wirst du nur auf eine Warteliste zum CBT treatment gesetzt - das dauert und hat nicht wirklich den Erfolg. Ueber BUPA hatte ich sofort Zugang zu lokalen Psychotherapists und zunaechst 6-8 Sessions abgesegnet bekommen. Es hat wirklich geholfen. Medikamente hab ich grundsaetzlich abgelehnt, da diese da eigentliche Problem nicht loesen. Desweiteren fand ich in Yoga (Hatha Yoga) eine echte Hilfe. Das bewusste Atmen hat direkt auf die physischen Koerper-Funktionen Einfluss. Es gibt Posen / Sequenzen, die das parasympathische Nervensystem aktivieren. Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass die Body-Mind Connection existiert und etwaige Imbalancen auf Stoerungen dieser Verbindung zurueckzufuehren sind. Ich hab einen Kurs besucht - Yoga for Anxiety and Depression - der es mir ermoeglicht hat, Yoga off the mat, in mein Leben zu integrieren. Mit Yoga hab ich mich selbst wieder Stueck fuer Stueck aufgebaut und fuehle mich seitdem lebendiger, lebensfroher und selbstbewusster. Seit Sep 2018 habe ich eine Yoga-Lehrer Ausbildung begonnen, um eben dieses Wissen zu vertiefen und weiterzugeben. Waehrend meiner Auszeit hab ich mich intensiv mit dem Thema Mental Health und Integrative Healthcare beschaeftigt. In der Zukunft moechte ich mich auf Yoga Therapy spezialisieren....Seit meiner Rueckkehr in den Job, habe ich Yoga im Buero mit meinen Kollegen gemacht - die den Unterschied auch deutlich spueren. Auch wenn du nie Yoga gemacht hast, wuerde ich es empfehlen auszuprobieren. Yoga is transformative. Meine Einstellung zum Leben hat sich seither geaendert. Seit Freitag habe ich meinen City-Job nach 13 Jahren an den Nagel gehaengt. Ich moechte mehr Flexibilitaet im Job und Lebensqualitaet. Das Leben in London ist sehr schnell-laeufig und mental health/stress steht an der Spitze der UnternehmensStatistik-Abwesenheitsraten. An Buechern kann ich die von der deutschen Burnout und Resilienz Spezialistin Dr. Mirriam Priess empfehlen. Schick mir eine PM, falls du reden willst oder noch ein paar Tipps Connie
  35. 1 point
    https://en.wikipedia.org/wiki/A._A._Gill Dieser Artikel ist frei erhaeltlich, aus 2016. Grossartig geschrieben, obwohl etwas lang. What did the late A.A. Gill think about Brexit? “It was the woman on Question Time that really did it for me. She was so familiar. There is someone like her in every queue, every coffee shop, outside every school in every parish council in the country. Middle-aged, middle-class, middle-brow, over-made-up, with her National Health face and weatherproof English expression of hurt righteousness, she’s Britannia’s mother-in-law. The camera closed in on her and she shouted: “All I want is my country back. Give me my country back.” It was a heartfelt cry of real distress and the rest of the audience erupted in sympathetic applause, but I thought: “Back from what? Back from where?” Wanting the country back is the constant mantra of all the outies. Farage slurs it, Gove insinuates it. Of course I know what they mean. We all know what they mean. They mean back from Johnny Foreigner, back from the brink, back from the future, back-to-back, back to bosky hedges and dry stone walls and country lanes and church bells and warm beer and skittles and football rattles and cheery banter and clogs on cobbles. Back to vicars-and-tarts parties and Carry On fart jokes, back to Elgar and fudge and proper weather and herbaceous borders and cars called Morris. Back to victoria sponge and 22 yards to a wicket and 15 hands to a horse and 3ft to a yard and four fingers in a Kit Kat, back to gooseberries not avocados, back to deference and respect, to make do and mend and smiling bravely and biting your lip and suffering in silence and patronising foreigners with pity. We all know what “getting our country back” means. It’s snorting a line of the most pernicious and debilitating Little English drug, nostalgia. The warm, crumbly, honey-coloured, collective “yesterday” with its fond belief that everything was better back then, that Britain (England, really) is a worse place now than it was at some foggy point in the past where we achieved peak Blighty. It’s the knowledge that the best of us have been and gone, that nothing we can build will be as lovely as a National Trust Georgian country house, no art will be as good as a Turner, no poem as wonderful as If, no writer a touch on Shakespeare or Dickens, nothing will grow as lovely as a cottage garden, no hero greater than Nelson, no politician better than Churchill, no view more throat-catching than the White Cliffs and that we will never manufacture anything as great as a Rolls-Royce or Flying Scotsman again. The dream of Brexit isn’t that we might be able to make a brighter, new, energetic tomorrow, it’s a desire to shuffle back to a regret-curdled inward-looking yesterday. In the Brexit fantasy, the best we can hope for is to kick out all the work-all-hours foreigners and become caretakers to our own past in this self-congratulatory island of moaning and pomposity. And if you think that’s an exaggeration of the Brexit position, then just listen to the language they use: “We are a nation of inventors and entrepreneurs, we want to put the great back in Britain, the great engineers, the great manufacturers.” This is all the expression of a sentimental nostalgia. In the Brexiteer’s mind’s eye is the old Pathé newsreel of Donald Campbell, of John Logie Baird with his television, Barnes Wallis and his bouncing bomb, and Robert Baden-Powell inventing boy scouts in his shed. All we need, their argument goes, is to be free of the humourless Germans and spoilsport French and all their collective liberalism and reality. There is a concomitant hope that if we manage to back out of Europe, then we’ll get back to the bowler-hatted 1950s and the Commonwealth will hold pageants, fireworks displays and beg to be back in the Queen Empress’s good books again. Then New Zealand will sacrifice a thousand lambs, Ghana will ask if it can go back to being called the Gold Coast and Britain will resume hand-making Land Rovers and top hats and Sheffield plate teapots. There is a reason that most of the people who want to leave the EU are old while those who want to remain are young: it’s because the young aren’t infected with Bisto nostalgia. They don’t recognise half the stuff I’ve mentioned here. They’ve grown up in the EU and at worst it’s been neutral for them. The under-thirties want to be part of things, not aloof from them. They’re about being joined-up and counted. I imagine a phrase most outies identify with is “women’s liberation has gone too far”. Everything has gone too far for them, from political correctness — well, that’s gone mad, hasn’t it? — to health and safety and gender-neutral lavatories. Those oldies, they don’t know if they’re coming or going, what with those newfangled mobile phones and kids on Tinder and Grindr. What happened to meeting Miss Joan Hunter Dunn at the tennis club? And don’t get them started on electric hand dryers, or something unrecognised in the bagging area, or Indian call centres , or the impertinent computer asking for a password that has both capitals and little letters and numbers and more than eight digits. We listen to the Brexit lot talk about the trade deals they’re going to make with Europe after we leave, and the blithe insouciance that what they’re offering instead of EU membership is a divorce where you can still have sex with your ex. They reckon they can get out of the marriage, keep the house, not pay alimony, take the kids out of school, stop the in-laws going to the doctor, get strict with the visiting rights, but, you know, still get a shag at the weekend and, obviously, see other people on the side. Really, that’s their best offer? That’s the plan? To swagger into Brussels with Union Jack pants on and say: “ ’Ello luv, you’re looking nice today. Would you like some?” When the rest of us ask how that’s really going to work, leavers reply, with Terry-Thomas smirks, that “they’re going to still really fancy us, honest, they’re gagging for us. Possibly not Merkel, but the bosses of Mercedes and those French vintners and cheesemakers, they can’t get enough of old John Bull. Of course they’re going to want to go on making the free market with two backs after we’ve got the decree nisi. Makes sense, doesn’t it?” Have no doubt, this is a divorce. It’s not just business, it’s not going to be all reason and goodwill. Like all divorces, leaving Europe would be ugly and mean and hurtful, and it would lead to a great deal of poisonous xenophobia and racism, all the niggling personal prejudice that dumped, betrayed and thwarted people are prey to. And the racism and prejudice are, of course, weak points for us. The tortuous renegotiation with lawyers and courts will be bitter and vengeful, because divorces always are and, just in passing, this sovereignty thing we’re supposed to want back so badly, like Frodo’s ring, has nothing to do with you or me. We won’t notice it coming back, because we didn’t notice not having it in the first place. Nine out of 10 economists say ‘remain in the EU’ You won’t wake up on June 24 and think: “Oh my word, my arthritis has gone! My teeth are suddenly whiter! Magically, I seem to know how to make a soufflé and I’m buff with the power of sovereignty.” This is something only politicians care about; it makes not a jot of difference to you or me if the Supreme Court is a bunch of strangely out-of-touch old gits in wigs in Westminster or a load of strangely out-of-touch old gits without wigs in Luxembourg. What matters is that we have as many judges as possible on the side of personal freedom. Personally, I see nothing about our legislators in the UK that makes me feel I can confidently give them more power. The more checks and balances politicians have, the better for the rest of us. You can’t have too many wise heads and different opinions. If you’re really worried about red tape, by the way, it’s not just a European problem. We’re perfectly capable of coming up with our own rules and regulations and we have no shortage of jobsworths. Red tape may be annoying, but it is also there to protect your and my family from being lied to, poisoned and cheated. The first “X” I ever put on a voting slip was to say yes to the EU. The first referendum was when I was 20 years old. This one will be in the week of my 62nd birthday. For nearly all my adult life, there hasn’t been a day when I haven’t been pleased and proud to be part of this great collective. If you ask me for my nationality, the truth is I feel more European than anything else. I am part of this culture, this European civilisation. I can walk into any gallery on our continent and completely understand the images and the stories on the walls. These people are my people and they have been for thousands of years. I can read books on subjects from Ancient Greece to Dark Ages Scandinavia, from Renaissance Italy to 19th-century France, and I don’t need the context or the landscape explained to me. The music of Europe, from its scales and its instruments to its rhythms and religion, is my music. The Renaissance, the rococo, the Romantics, the impressionists, gothic, baroque, neoclassicism, realism, expressionism, futurism, fauvism, cubism, dada, surrealism, postmodernism and kitsch were all European movements and none of them belongs to a single nation. No time for walls: the best of Europe, from its music and food to IM Pei’s pyramid at the Louvre, depends on an easy collision of cultures There is a reason why the Chinese are making fake Italian handbags and the Italians aren’t making fake Chinese ones. This European culture, without question or argument, is the greatest, most inventive, subtle, profound, beautiful and powerful genius that was ever contrived anywhere by anyone and it belongs to us. Just look at my day job — food. The change in food culture and pleasure has been enormous since we joined the EU, and that’s no coincidence. What we eat, the ingredients, the recipes, may come from around the world, but it is the collective to and fro of European interests, expertise and imagination that has made it all so very appetising and exciting. The restaurant was a European invention, naturally. The first one in Paris was called The London Bridge. Culture works and grows through the constant warp and weft of creators, producers, consumers, intellectuals and instinctive lovers. You can’t dictate or legislate for it, you can just make a place that encourages it and you can truncate it. You can make it harder and more grudging, you can put up barriers and you can build walls, but why on earth would you? This collective culture, this golden civilisation grown on this continent over thousands of years, has made everything we have and everything we are, why would you not want to be part of it? I understand that if we leave we don’t have to hand back our library ticket for European civilisation, but why would we even think about it? In fact, the only ones who would are those old, philistine scared gits. Look at them, too frightened to join in.” ........................................ A.A Gill. The Times. 2016
  36. 1 point
    Settlement in Gagaland? 🙂
  37. 1 point
    Tinfoil: das Ende der Geschichte wird sein, dass Free Movement abgeschafft wird aber der Handel so bleibt, wie er ist (oder zumindest zollfrei sein wird), damit die Wirtschaft zufrieden ist.
  38. 1 point
    Es ist auf jeden Fall gut, damit 'öffentlich' zu werden und nach Hilfe zu suchen. Viele gute Sachen sind ja schon genannt worden (Freunde, Sport, etc.). Nur ein paar zusätzliche Gedanken: - Ich würde auf jeden Fall einen GP aufsuchen. Je nach Schweregrad können die einen auch weiterverweisen. Entweder an einen Facharzt, Cognitive Behavioural Therapy (CBT), counselling, etc. - Was Du beschreibst klingt nicht nur nach Angstzuständen, sondern evtl. auch nach Depression. Ein GP oder counselling service kann evtl. helfen das auseinanderzutüddeln. - Medikamente können einem helfen mit den Symptomen umzugehen, aber wie schon gesagt wurde, ist begleitende Therapie auf jeden Fall notwendig. Sonst ändert sich nichts. Psychopharmaka haben übrigens oft merkliche Nebenwirkungen (zumindest am Anfang) und brauchen z.T. Wochen, bis sie wirken. - Von Deiner Beschreibung bin ich mir nicht ganz sicher, ob Du wirklich Angstzustände aufgrund von 'mental health issues' hast, oder ob das nicht zum Teil 'berechtigte' Angstzustände sind. Deine genaue Situation ist leider nicht so ganz klar geworden, aber grosse Verantwortungen zu übernehmen ist einfach nicht jedermans Sache und kann Stress auslösen und Angst machen. Angst ist ja auch was normales und gutes. Es ist normal wenn man ungesichert in grosser Höhe Angst hat, es ist aber nicht 'normal' weil man aus Angst nicht mehr das Haus verlassen kann. Ich bin mir nicht sicher, welche der beiden Kategorien besser auf Dich zutrifft. Viele Grüsse, Andre
  39. 1 point
    Bei mir hat es über die Sparkasse geklappt - habe im Dezember ein Haus in Deutschland gekauft.
  40. 1 point
    Also in Zone 3 regiert der Einheitslook. Neulich saß ich in meinem leuchtend roten Mantel im Bus und habe festgestellt, dass ich die einzige war die keine Winterjacke in gedeckten Farben mit Fellbesatz an der Kapuze trug.
  41. 1 point
    Ich wohne in England der tiefsten Pampa, in den Bergen. Also wahrhaftig nicht in der Hauptstadt. Die Nachbarn in unserer Terrace stammen aus Schottland, Polen, Pakistan und Deutschland, sprachlich bunt gemischt und alle sind integriert. Zu behaupten, dass man "in UK Englisch spricht", ist unsinnig, weitab der Realitaet und ausserdem uebelst diskriminierend gegenueber allen die walisisch oder gaelisch sprechen. Walisisch ist offiziell anerkannte Landessprache. Davon abgesehen ist "welche Sprachen man auf der Strasse so hoert" kein Indikator fuer Lebensqualitaet, nur dafuer, welch geistes Kind man selber ist.
  42. 1 point
    Die angeblichen Immigrationsmassen empfinde ich hier in DE überhaupt nicht als Problem. Das sollte normal sein, dass Flüchtlinge zu uns kommen dürfen. Als große Bereicherung finde ich, dass man nun in DE endlich auch in jedem Provinzsupermarkt mit Karte oder via Smartphone zahlen kann. Darüber hinaus, als jemand der in den 70er/80er Jahren mit ständigen wachsenden Arbeitslosenzahlen und Staatsdefiziten aufgewachsen ist, finde ich es sensationell, wie die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt aktuell in DE boomt.
  43. 1 point
    dies gehört eigentlich in den weltberühmten "Klopapier"-Thread, den ich grad´ nicht mehr finde:   viva la Klopapier*: http://youtu.be/GAH0NhWR5g4 * gewidmet allen Partnern und Partnerinnen, die die iPad/Tablet-Sucht ihres jeweiligen anderen großherzig ertragen . . .
  44. 1 point
    Ich habe bei der https://www.baufi-nord.de Gespräche gehalten und die Finanzierung schien kein Problem (über das Luxemburg model), Eine lokale Volksbank nahe der Luxemburgischen Grenze hat mir ebenfalls ein solches Model angeboten. Dabei vermute ich jedoch, dass es nicht die Volksbank sondern ein Vermittler ist, der das Angebot dann bearbeitet. Sobald ich mit der Haussuche eitergekommen bin, kann ich hier ein update geben. Derzeit ist hier noch alles theoretisch.
  45. 1 point
    OK, das ganze mit dem Hauskauf hat sich verzögert, da der Verkäufer vom Angebot abgetreten ist. Habe jedoch einige positive Info zum Thema Hypothek bekommen. Also in der Tat, in DLand geht gar nichts ABER über Banken in Luxemburg geht es. Ich habe dies über zwei Vermittler (in DLand) erfahren. Einer der Vermittler ist eine Deutsche Bankfiliale in Trier ein anderer Vermittler sitzt in Hamburg. Nun fehlt mir nur noch das passende Haus. Grr.... Wenn ich damit weiter bin, ;lasse ich wieder von mir hören.
  46. 1 point
    Glaub mir, ich kann deine Gedanken gut verstehen, denn es geht mir genauso. Meine letztendliche Entscheidung, zu gehen (ich bin nach 25 Jahren England nun 2 Monate wieder in D) basiert auf folgendem Gedankengang: Brexit kommt. Wenn er da ist, rutscht alles mögliche im Land in den Keller, angefangen mit der Wirtschaft, und zieht alles mögliche finanziell mit. Das bedeutet auch mehr gesellschaftlich/sozialen Druck, vom NHS ganz zu schweigen. Ich bin jetzt 60 und mittelmässig un/gesund; die nächsten 10 Jahre sind vermutlich die letzten wirklich 'guten' (muss nicht sein, aber kann gut). Das UK wird, denk ich mal, 10-15 Jahre brauchen, um sich nach der dieser politisch/wirtschaftlichen Selbstverstümmelung wieder einzupendeln und aufzuschwingen. Will ich meine letzte gute Zeit in dieser Situation verbringen und will I stll care by the time it rights itself. Die Antwort war NEIN. Ich verplempere eine Menge Geld, das für später gedacht war, auf Umzug und Aufbau meiner nächsten Lebensphase, mache eine Ausbildung und hoffe, danach wieder etwas zu verdienen, zumindest als contribution to the overhead. Die Alternative ist nur britische Staatsbürgerschaft und aussitzen. Ich habe nun mehrfach hier (D) Erwartungen gehört, dass das Pfund mit Brexit schlagarting novhmal 20% an Wert verlieren wird - etwas, das der deutschen Industrie Sorgen macht. Wenn man also vorhat, sein Leben aus UK abzuziehen, dann ist eine gewisse Eile geboten. Hauspreise werden sicher auch nicht besser werden. - Ich sage das nicht, um schwarz zu malen, sondern wril ich es für ein realistisches Szenario halte. In meinem Fall hat mich die Ausbildung in eine Ecke Deutschlands verschlagen, in der ich langfristig nicht bleiben will, was bedeutet, dass ich auch noch Geld an Miete verschwende. Viele hier und in der Facebook Rückwanderergruppe haben aus dem Stand in D Ein Haus gekauft, was ich ohne meine Lehre auch machen würde, um sozusagen so nahe an meine UK Ausgangsposition zu kommen wie möglich - and take it from there. Deutschland ist inzwischen auch verdammt anders geworden und ich finde vieles, das ich im UK kopfschüttelnd beobachtet hatte, nun auch in D - angefangen mit Ärztemangel und Pflegenotstand! Sign of the times, wie es aussieht. Aber ich fühle mich sicherer, habe festen Boden unter den Füßen, muss mir nicht anhören, wie Rees-Mogg et al über meine Deportation (passiert nicht, weiss ich, aber trotzdem) fantasiert. Der Plan ist für mich stabilisieren und durchmauscheln, auch finanziell. Wird schon irgendwie. Irgendwas geht immer. Keine Ahnung, ob dir das hilft bei deiner Entscheidungsfindung but there you are. Suse
  47. 1 point
    Sorry to burst your bubble..... aber die Finanzierung in Dland ist momentan unmöglich. Habe Monate gesucht, mit mehreren Beratern in Dland geredet... da geht nichts! Kurze Zusammenfassung: Sie leben und arbeiten in Großbritannien, Dänemark, Schweden oder einem anderen EU-Land, das nicht den Euro als Landeswährung hat? Dann geht derzeit leider absolut nichts (Ausgenommen Dänemark, wenn die Immobilie im Großraum Hamburg liegt) Sie leben in einem EU-Land, das den Euro als Landeswährung hat? Dann ist eine Finanzierung in Deutschland grundsätzlich möglich. Sie leben außerhalb der EU und verdienen Ihr Geld nicht in Euro? Auch dann ist eine Finanzierung grundsätzlich machbar! Quelle: https://www.baufi-nord.de/ratgeber-infos/immobilienfinanzierungen/32-baufinanzierungen-fuer-steuerauslaender Es gibt UK banken, die Auslandsimmobilien finanzieren - sehr begrenzter Umfang (holiday homes mainly...) und besch***ene Konditionen. Google mal "Wohnimmobilienkreditrichtlinie"... happy reading! Habe aufgegeben, da wir uns entschlossen haben nach Dland zurück zu ziehen und hier die Zelte abbrechen... Viel Glueck! Dan
  48. 1 point
    Weisst du es? Kennst mich und meine Umstaende doch gar nicht. Aber egal.
  49. 1 point
    Die Frage ist so leicht nicht zu beantworten und funktioniert wirklich anders als in D. Die obigen links beantworten nur Teilaspekte. Das System ist an sich viel 'weicher' als in D und es gibt keine Saetze wie in der Pflegeversicherung. Mit dem Care Act, der 2014 implementiert wurde, sollte die post code lottery der Pflege zwar aufhoeren, allerdings ist das nicht so wirklich gelungen. Einige councils werden Dir noch eine 'nur Haushaltshilfe' geben, andere nur, wenn Du auch Hilfe mit Koerperpflege brauchst. Wenn jemand Pflege braucht, und dies nicht nursing care / continuing care unter der NHS ist (was nur fuer Schwerkranke zutrifft), muss sich die Person ans local council wenden, um ein Care Act assessment zu bekommen. Dazu musst Du habitual resident sein unter dem Care Act, was nicht immer so klar ist und von Faktoren wie GP, Wohndauer, local connection etc abhaengt. Wenn das bestaetigt ist und das Adult Social Services department deines councils das referral annimmt (was es eigentlich nach dem Care Act fuer jeden Menschen, der sich in ihrem Bereich aufhaelt machen muss) wird ein Care Act assessment durchgefuehrt (quasi eine Pflegestandsbestimmung). Dafuer gibt es derzeit keinen Zeitrahmen und manche councils haben monatelange Wartelisten. Der oder die SozialarbeiterIn (oder Assessorin) bestimmt durch ihr assessment, ob jemand 'eligible' ist, wieviel Pflege noetig ist und was fuer Pflege. Eligible fuer Pflege bist Du dann, wenn Du 2 der domains im Care Act erfuellst: http://www.legislation.gov.uk/ukdsi/2014/9780111124185 (sorry, kein 'straightforward read') Dann wird ein support plan aufgestellt. Der kann ganz unterschiedliche Dinge beinhalten wie zB Direct Payments (eine Art Pflegegeld) oder aber directly commissioned care (via a care agency), day centre, care home etc. Zusaetzlich wird festgestellt, ob und wieviel die Person finanziell dazu beitragen muss. Wenn Du ueber ca £23k hast, wirst Du idR als self funder eingestuft, und es kann auch Dein Haus belastet werden, falls Du im Pflegeheim bist. Kinder oder Partner werden nicht veranlagt. Sowohl zu dem Ablauf, wen zu kontaktieren als auch zur charging policy sollte dein local council Auskunft geben sollen - oft im Netz. Ich muss Dich allerdings etwas zu den derzeitigen Standards warnen. Das Pflegesystem ist unter ganz arg viel Druck - aehnlich wie die NHS und in manchen Bereichen kurz vor dem Kollabieren. Lass mich wissen, falls Du weitere Fragen hast - ich arbeite in dem Bereich. Und hier noch ein bisschen mehr Info: http://www.peoplefirstinfo.org.uk/money-and-legal/care-act-2014/requesting-an-assessment-changes-under-the-care-act.aspx
  50. 1 point
    @ Jade, Wenn Du meine Zugangsdaten und mein Profil anschaust, wirst Du sehen, dass ich seit über zwei jahren angemeldet bin, regelmässig hier reinschaue mich aber nur sehr selten zu Wort melde, weil Andere das schon gesagt haben. Ich nehme mal, mit Verlaub gesagt, für mich heraus, dass ich NICHT spamme - deswegen auch die geringe Zahl meiner Postings. Gestern wollte ich ein älteres Posting editieren und wusste nicht wie das geht. Anstatt also frisch loszuposten "Wer hilft mir" habe ich die Suche betätigt und bin auf diesen Thread gestossen. Die 50 Posting-Regelung hat mich ein wenig irriitiert und amüsiert, da ich den Sinn nicht so richtig einsehe und der angegebenen Begründung nicht so richtig folgen kann, aber das ist meine private Meinung die ich eigentlich auch niemandem aufdrängen will, der sie nicht hören will. Sorry, Habe nicht gewusst, dass das hier eine irroniefreie Zone ist. Natürlich kannst Du gerne so viele Postings löschen wie Du willst, und kannst mich auch sperren wenn Du Spass daranhast,  das ist schliesslich Dein bzw. Euer Laden und soo wichtig ist mir die Sache auch wieder nicht. @Chris, Danke für die Unterstützung!
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