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Showing content with the highest reputation on 07.07.2018 in allen Bereichen

  1. 2 points
    Von EU seitens habe ich noch nichts gelesen zu diesem Chequers Tag. Was hier als heldenhafte Schlacht dargestellt wird ist ja eher nur ein moegliches Ende der britischen Kakophonie.
  2. 1 point
    Ich haette von Seiten der EU gegenueber UK keine Angebote mehr gelegt. Die EU ist UK ohnehin mit einer Verlaengerung von 2 Jahren entgegengekommen und das Angebot dieser Verlaengerung sieht anders aus, als was man sich nun in Chequers vorgestellt hatte. Sollte UK darauf nicht auf das bestehende Angebot der EU eingehen wollen, haette ich seitens der EU die Mitgliedschaft von UK einfach abgeschrieben. Die Jobs scheinen ja schon ans Festland zu gehen. Jaguar Land-Rover, Airbus und BMW planen ja bereits ihren Abzug aus UK, und weitere, besonders Banken werden folgen. Zudem steht ja der Besuch von Donald Trump vor der Tuer. Donald Trump hat sicher schon den "Big and Fair Deal" fuer UK ausgearbeitet.
  3. 1 point
    Ich wuerde erwarten, dass dann mindestens die Regeln zu Mindesteinkommen usw. greifen, die jetzt fuer Briten mit nicht-EU Partnern gelten. Einfacher als fuer Briten wird es fuer EU-ler mit 'settled status' sicher nicht. Und ich glaube, dass da einige EU/nicht-EU Paare reinfallen werden...
  4. 1 point
    Wenn sich hier niemand meldet geh vielleicht in eins der deutschen Lokale, Bierschenke, Zeitgeist oder Bavarian Beerhouse? ansonsten wird das auch in jedem Pub gezeigt, nach den obligatorischen 11 pints ist auch der reservierte Engländer gesprächig. ?
  5. 1 point
    Ich wuerde hier einen unserioesen Behoerdenfehler vermuten, der sich rasch aufklaeren laesst. Mindestens ein Elternteil Britisch, Sohn in Deutschland geboren, waere er Deutscher und Brite, auch schon vor 2004 als Deutschland die Doppelstaatsbuergerschaften fuer EU Buerger vereinfachte, oder erlaubte. Ich kannte da Einige die Deutsch-Britisch waren, per Abstammung.
  6. 1 point
    Liest sich wie die Windrush-Generation. Eigentlich wurde alles längst versprochen, aber Probleme gibt's trotzdem, speziell wenn über 30 Jahre alte vergilbte Zettel weggeworfen wurden. Weswegen man den Beteuerungen von TM zu den Rechten von EU-Bürgern aus gutem Grunde mißtraut.
  7. 1 point
    Von den Windrush-Abgeschobenen hatten sie sie nicht, u. a. auch weil landing cards vom Home Office vorsätzlich vernichtet wurden. Da sollten Staatsbürger dann auf einmal vier Dokumente pro Jahr zum Nachweis dauerhaften Aufenthalts im UK vorlegen.
  8. 1 point
    Ich mich auch. Und in Deutschland werden derweil Sonntagsreden über die europäische Bürgergesellschaft gehalten - während diejenigen, die die europäische Komponente ihrer Staatsbürgerschaft ernstgenommen haben, jetzt, wo es darauf ankommt, im Stich gelassen werden. Die EU hätte niemals dem Beginn der zweiten Phase der Verhandlungen zustimmen dürfen. Noch immer hängen unsere Rechte in der Luft, und der versprochene Settled Status ist eine erhebliche Verschlechterung, für die wir auch noch blechen sollen.
  9. 1 point
    Also mich nervt es ganz gehörig! Sonst wird doch auch immer alles super durchgeplant und was ist denn daran so schwierig das jetzt schon abzusehen? Ich fühle mich von der Bundesregierung im Stich gelassen, bezüglich der doppelten Staatsbürgerschaftsfrage, und auch von der EU.
  10. 1 point
    Nota bene von "free and equal access to healthcare" ist nicht die Rede ...
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