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Isabeau

Vorschlag/ Umfrage: britische Staatsbürgerschaft/ Niederlassung

    25 Beiträge in diesem Thema

    ...ist aus diversen Gründen gerade aktuelles Thema bei mir; habe mich gefragt, wie es in dem Fall bei Euch so aussieht?!
    Deshalb ein Vorschlag für eine neue Umfrage:

    Besteht Interesse, die britische Staatsbürgerschaft oder Niederlassungserlaubniss zu erlangen?

    a) Habe ich schon/ so gut wie.

    B) Ja! Mein Ziel, je schneller je lieber!

    c) Wohl ja; sobald ich die Bedingungen erfülle und es weiter so läuft.

    d) Habe darüber noch nicht nachgedacht, oder mich entschieden; mal abwarten.

    e) Nur, wenn ich die deutsche/ andere Staatsbürgerschaft beibehalten kann.

    f) Nein.


    Wusste nicht, wohin damit:
    Persönlich suche ich noch Leute, die Erfahrungen mit dem Thema haben, die britische Staatsbürgerschaft zu erlangen- die Deutsche aber beizubehalten! (Acquisition of foreign citizenship while keeping German citizenship)
    INFOS darüber HABE ICH; da allerdings die Bedingungen sehr freien Ermessensspielraum zulassen, (..."Bindung" ans Heimatland?! Abwägung persönlicher/ geschäftlicher Interessen?!)- suche ich ERFAHRENE zu dem Thema. Evtl. gibt es ja hier Jemanden?!

    Grüsse,
    Isabeau
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    hallo isabeau,

    ich habe mal angefangen, die bewerbung dahingehend auszufuellen. wieviele familienmitglieder meiner groszfamilie soll ich denn aufzaehlen, um die 'bindung' an deutschland jetzt richtig darzustellen?

    auch alle frueheren adressen meiner eltern und so nen scheisz. der deutsche amtsschimmel wiehrt mal wieder.

    habe es erstmal auf den unwichitgen haufen gelegt, aber haette gerne meinungsaustausch - vielleicht hole ich es ja mal wieder aus der schublade.

    ich denke, CvC hat es schon durchgemacht, aber sich noch nicht weiter darueber ausgelassen.

    der einzige grund, die britische staatsbuergerschaft anzunehmen (fuer mich) sind die parlamentswahlen, von denen ich ausgeschlossen bin.

    wollte schon gelegentlich mal ne teeparty steigen lassen (no taxation without representation) - haste lust, mitzumachen?  :icon_wink:

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    da dachtest du falsch. das geht seit einigen jahren, abeer man musz sich extra vorher bewerben, damit man es darf

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    Habe auf das Thema doppelte Staatsbuergerschaft letzte Woche folgende Antwort gekriegt:

    Für Ihre Nachricht vom Donnerstag, 3. August 2006 danke ich Ihnen sehr. Sie fragen nach, ob Sie bei Annahme der britischen Staatsangehörigkeit die deutsche Staatsangehörigkeit verlieren.

    Nach der Zuständigkeitsverteilung des Grundgesetzes fällt das Staatsbürgerschafts- und Einbürgerungsrecht in die Zuständigkeit der einzelnen Bundesländer.
    Das Bundesverwaltungsamt in Köln ist Staatsangehörigkeitsbehörde für Personen, die im Ausland leben.

    Auf der Website des Bundesverwaltungsamtes steht zur Beibehaltung der deutschen Staatsangehörigkeit bei Annahme einer anderen Staatsangehörigkeit folgendes:
    "Grundsätzlich gilt: Lässt ein Deutscher sich in einem anderen Staat einbürgern, dann verliert er seine deutsche Staatsangehörigkeit. Das können Sie nur verhindern, wenn Sie vor dem Erwerb der anderen Staatsangehörigkeit eine Beibehaltungsgenehmigung erhalten haben. Daher sollte der Beibehaltungsantrag immer zuerst gestellt werden, also noch vor dem Einbürgerungsantrag in dem jeweiligen anderen Staat.

    Wer im Ausland lebt, stellt den Antrag bei der Botschaft oder dem zuständigen Konsulat. Von dort wird der Antrag an das Bundesverwaltungsamt weitergeleitet. Im Verfahren müssen Sie glaubhaft machen, dass Sie weiterhin Bindungen an Deutschland haben. Rechtsgrundlage: § 25 Absatz 2 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) "

    Im Hinblick auf das Ziel der fortschreitenden europäischen Integration hat der Gesetzgeber für EU-Bürger hierzu eine spezielle Regelung getroffen: Bei Unionsbürgern wird nicht verlangt, dass sie vor der Einbürgerung in Deutschland ihre bisherige Staatsangehörigkeit aufgeben, wenn der andere EU-Mitgliedstaat im Gegenzug bei Einbürgerung von Deutschen ebenso verfährt. Deutschen, die sich in einem EU-Mitgliedstaat einbürgern lassen, wird über eine Genehmigung nach § 25 Abs. 2 des Staatsangehörigkeitsgesetzes gestattet, die deutsche Staatsangehörigkeit beizubehalten (Beibehaltungsgenehmigung).
    Diese Regelung findet aktuell in Bezug auf die EU-Staaten Griechenland, Großbritannien, Irland, Portugal, Schweden, Finnland, Frankreich, Belgien, Italien, Ungarn, Polen, die Slowakische Republik, Malta sowie Zypern Anwendung, bei den Niederlanden und bei Slowenien nur auf bestimmte Personengruppen.

    Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen konnte

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag
    gez. Maria  Mueller-Bajohr

    Referat O 3 - Buergerservice
    e-mail: buergerservicebmi@bmi.bund.de
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    Ich habe mich auch schon mal mit dem Gedanken auseinandergesetzt und bin zu der Ueberzeugung gekommen, dass das fuer mich nicht notwendig ist. In der EU ist eine Staatsangehoerigkeit ja so gut wie die andere. Man haette vielleicht einige Vorteile bei Reisen im Commonwealth, ABER: der Extradition Act 2003 ist fuer mich ein definitives Argument gegen die Britische Staatsangehoerigkeit. Ist ja schon schlimm genug, dass man inzwischen innerhalb der EU ohne weitere Pruefung an andere Staaten ausgeliefert wird (auch wenn das BVerfG dem einen Riegel vorgeschoben hat); aber die USA? Nein Danke...

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    interessant. kann man sich als zweistaatenbuerger denn auf 'die andere' staatsbuergerschaft berufen, wenn es eng auf eng kommt? also z.b. dasz sich z.b. bei oben erwaehntem sich deutschland dann einschaltet?

    systrale,

    bist du daraus jetzt schlau geworden? ich nicht... :icon_warumnur:

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    interessant. kann man sich als zweistaatenbuerger denn auf 'die andere' staatsbuergerschaft berufen, wenn es eng auf eng kommt? also z.b. dasz sich z.b. bei oben erwaehntem sich deutschland dann einschaltet?

    Offen gestanden keine Ahnung, da muessen wir wohl warten, bis Rheinlaender wieder zurueck ist...

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    Endlich mal wieder ein interessantes Thema!

    Ich selbst habe damals von der Auswanderungsbehörde in HH den Rat bekommen, unter keinen Umständen meine deutsche Staatsangehörigkeit aufzugeben, da ich in GB mit deutschem Pass kaum* Nachteile habe.

    Sollte ich hingegen eines Tages versuchen, wieder nach Deutschland umzusiedeln und bin lediglich im Besitz der britischen Staatsangehörigkeit, wird es sehr viel schwieriger im Hinblick auf Sozialansprüche usw. Ich solle allenfalls versuchen, die doppelte anzustreben (worüber ich durchaus nachdenke).

    Nun hätte ich allerdings gerne gewusst, wie das mit meinen (noch nicht geborenen) Kindern sein wird. Muss ich mich für eine Staatsangehörigkeit entscheiden, oder können diese doppelte Staatsangehörigkeit annehmen?

    *außer Ausschluss bei den General Elections, Svea, Deine Idee mit der Teeparty ist klasse, ich bin dabei!!
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    soweit ich weisz, muessen kinder unter 18 jahre nicht waehlen, welche staatsbuergerschaft sie wollen, d.h. es kann durchaus sein, die haben 2, 3 oder mehr (je nach eltern/geburtsort usw)

    in D war es bislang immer so, dasz sich die 'kinder' mit 18 jahren dann entscheiden muszten, was sie wollten. ob es jetzt moeglich ist, zwei oder mehrere staatsbuergerschaften beizubehalten, weisz ich allerdings nicht

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    Meine cousinen haben beide doppelte staatsbuergerschaften da sie in den USA geboren sind.der Vater ist dt. (heutzutage ist es egal welches elternteil) und deshalb haben sie einendt. Pass bekommen, in den USA kriegst du ja die staatsbuergerschaft alleine wenn du schon dort geboren bist. Daher ist beides ihr geburtsrecht und die dt. regierung kann nichts dagegen tun. Und das war schon in den '60gern so. Beide durften die doppelte staatsbuergerschaft auch ueber 18 behalten, aber sobald sie in einem der beiden laender waehlen und ein politisches statement abgeben muessen sie den anderen pass abgeben.

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    interessant. kann man sich als zweistaatenbuerger denn auf 'die andere' staatsbuergerschaft berufen, wenn es eng auf eng kommt? also z.b. dasz sich z.b. bei oben erwaehntem sich deutschland dann einschaltet?

    systrale,

    bist du daraus jetzt schlau geworden? ich

    Weiss nicht wie's ist wenn irgendwas eng auf eng kommt.

    Hab das aber so verstanden, dass die doppelte Staatsbuergerschaft fuer UK/DE kein Problem ist, solange Du zuerst diesen Beibehaltungsantrag stellst.

    Ob es wirklich irgendwelche Vor- oder Nachteile dafuer gibt, weiss ich auch nicht. Ist eigentlich mehr ne Laune von mir.

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    @ Svea:...sehr, sehr gerne! Bin sehr an einem Austausch interessiert. Termin könnte etwas schwierig werden, da ich ja toure, beruflich- aber wenn man z.B. zwei Auswahltermine macht und nicht so arg kurzfristig, kann ich da gut drumherum arbeiten.

    Zum Thema:...für die deutsche bzw. doppelte Staatsbürgerschaft kann einiges sprechen; Stichworte: Rechtsstreitigkeiten (Gerichtsstand), soziales Netz im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankeit, Arbeitsunfähigkeit etc....oder halt aus politischen Gründen (kriegerische Handlungen, um mal was "extremes" zu nennen)...und jede Menge persönlicher Gründe (z.B. ein Paar, einer doppelte Staatsbürgerschaft, der Partner nicht EU- Bürger) usw.
    Toll, dass es hier Leute gibt, die da auch drüber nachdenken und/ oder sich damit beschäftigen! Ist echt nicht so einfach...
    liebe Grüsse,
    Isabeau
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    [quote author=Systrale link=topic=10230.msg108210#msg108210 date=1155219742]
    [quote]interessant. kann man sich als zweistaatenbuerger denn auf 'die andere' staatsbuergerschaft berufen, wenn es eng auf eng kommt? also z.b. dasz sich z.b. bei oben erwaehntem sich deutschland dann einschaltet?

    systrale,
    bist du daraus jetzt schlau geworden? ich [/quote]


    Ein enger Freund meiner Eltern hat 2 Staatsbürgerschaften (deutsch & englische) und er kann sich in jedem Fall auf eine der beiden beziehen, d.h. er hat das Recht , wenn er von der deutschen Polizei angehalten wird zu verlangen daß auch die englische Polizei (oder ein Verteter) kommt um seine Rechte dem Land gegenüber zu wahren...
    So ging es auch mit dem Wehrdienst... er konnte sich auf die eine Staatbürgerschaft beziehen und somit mußte er in D nicht zum Bund... allerdings wollten ihn die Engländer auch nicht holen.

    Was irgendwelche Streitigkeiten zwischen den Ländern angeht (sprich D und England bekriegen sich) kann ihn keiner holen oder für sich beanspruchen, da es nicht verlangt werden kann sich für eine Staatangehörigkeit zu entscheiden...
    Er darf auch wählen ohne darauf hin eine Staasbürgerschaft abzulegen, aber er darf eben nur in einem Land wählen , entweder Deutschland oder Enland, da mußte er sich festlegen... eben eine 1ste und eine 2te Staatsbürgerschaft...
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    soweit ich weisz, muessen kinder unter 18 jahre nicht waehlen, welche staatsbuergerschaft sie wollen, d.h. es kann durchaus sein, die haben 2, 3 oder mehr (je nach eltern/geburtsort usw)

    in D war es bislang immer so, dasz sich die 'kinder' mit 18 jahren dann entscheiden muszten, was sie wollten. ob es jetzt moeglich ist, zwei oder mehrere staatsbuergerschaften beizubehalten, weisz ich allerdings nicht

    Ich hab seit 25 Jahre zwei Staatsbuergerschaften (D und OE) und musste mich nicht entscheiden. Es gab aber ein Stichjahr, nachdem man sich dann mit 18 entscheiden musste, aber da fiel ich nicht rein. Ausserdem gibts einige Ausnahmen von der Regel. Wie sie das mit dem Wahlrecht machen weiss ich nicht. Mittlerweile darf man ja mehrere Hauptwohnsitze haben, zB einen in D und einen in OE, wegen EU eben (Auskunft vom zentralen Meldeamt). Haette ich in D jetzt auch einen Hautwohnsitz und meinen deutschen Pass koennte ich evt waehlen - oder eben nicht, wenns da ne vernuenftige Regelung gibt. Ich hab mich da nie erkundigt weil ich nie das Interesse hatte deutsches Wahlrecht zu bekommen. Ich leb(te) ja seit zig Jahren in OE, warum sollte ich mich da fuer deutsche Wahlen interessieren... Aber wie ich das mit UK mach weiss ich nicht, erstmal sehen wie's mir hier geht und ob ich bleib. Denke aber wenn ich UK Staatsbuergerschaft will muss ich D und OE abgeben, zumindest nach OE Recht. Ausnahmen sind da nach dem Stichtag sehr streng gehalten.

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    Meine cousinen haben beide doppelte staatsbuergerschaften da sie in den USA geboren sind.der Vater ist dt. (heutzutage ist es egal welches elternteil) und deshalb haben sie einendt. Pass bekommen, in den USA kriegst du ja die staatsbuergerschaft alleine wenn du schon dort geboren bist. Daher ist beides ihr geburtsrecht und die dt. regierung kann nichts dagegen tun. Und das war schon in den '60gern so. Beide durften die doppelte staatsbuergerschaft auch ueber 18 behalten, aber sobald sie in einem der beiden laender waehlen und ein politisches statement abgeben muessen sie den anderen pass abgeben.

    Genau das z.B. ist in GB aber anders, das ist vor nicht allzu langer Zeit geaendert worden (war frueher auch mal so).

    Da mein Freund und ich auch mal Kinder haben wollen, haben wir uns ueber solche Dinge natuerlich auch schon Gedanken gemacht, und wenn die Mutter nicht Britin und mit dem Vater des Kindes nicht verheiratet ist, ist das Kind heute automatisch deutsch, und nicht etwa britisch oder gar Doppelstaatsbuerger.

    Das kann man nur aendern, wenn man eben heiratet oder aber die Mutter indefinite leave to remain hat (Staatsbuergerschaft ist gar nicht noetig). Sollte man aber spaeter noch heiraten, kann das Kind dann die britische Staatsbuergerschaft erhalten, angeblich auch relativ automatisch und ohne hohen buerokratischen Aufwand.

    Anders verhaelt es sich, wenn der Vater Deutscher ist und die Mutter Britin -  dann koennte das Kind auch die britische Staatsbuergerschaft haben.

    Das liegt einfach daran, dass die Vaterschaft in aller Regel schwieriger nachzuweisen ist als die Mutterschaft  :icon_wink:

    Ich persoenlich sehe fuer mich eigentlich keinen Grund, die bitische Staatbuergerschaft anzunehmen -  warum sollte ich? Dass meine Kinder irgendwann mal britisch sind, kann ich auch anders loesen, dafuer reicht bei einer Beziehung mit einem Briten indefinte leave to remain (die man in dem Fall uebrigens auch als EU-Buerger braucht). Aber es gibt sicherlich andere Faelle, in denen das Sinn macht, nur wie gesagt: Fuer mich ganz persoenlich sehe ich keinen ...

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    Fuer mich ist die doppelte Staatsbuergerschaft auch keine option - zumindest seh ich des im moment so. Ich bin dt. und seh mich, obwohl ich in GB lebe, in keinster weise british.

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    ja, aber in 11 jahren denkst du evtl auch anders.

    am anfang hat es mich nicht gestoert, nicht waehlen zu koennen - inzwischen aber schon. etc

    wie gesagt bin ich aber auch noch nicht weit gekommen mit dem antrag...

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    wärst du bereit für die englische Staatsbürgerschaft irgendeine andere auf zu geben???


    Falls ich mich irgendwann mal dazu entschließen würde eine andere Staatsbürgerschaft an zu nehmen, dann nur unter der Voraussetzung daß ich meine Deutsche behalten kann...
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    um die doppelstaatsbuergerschaft geht es doch hier in diesem thread, oder?  :icon_warumnur:

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    Naja, eigentlich habe ich den Thread so verstanden ob man man die englische Staasbürgerschaft annehmen/beatragen würde und unterwelchen Umständen

    [quote]
    Besteht Interesse, die britische Staatsbürgerschaft oder Niederlassungserlaubniss zu erlangen?

    a) Habe ich schon/ so gut wie.

    B) Ja! Mein Ziel, je schneller je lieber!

    c) Wohl ja; sobald ich die Bedingungen erfülle und es weiter so läuft.

    d) Habe darüber noch nicht nachgedacht, oder mich entschieden; mal abwarten.

    e) Nur, wenn ich die deutsche/ andere Staatsbürgerschaft beibehalten kann.

    f) Nein.[/quote]


    oder/und wie Helena geschrieben hat, hat sie bereits 2 Staatsbürgerschaften und müsste, um die englische an zu nehmen, voraussichtlich eine der beiden ablegen...
    daher allgemein meine Frage, ob jemand überhaupt breit wäre seine / oder eine seiner (falls man mehrere besitzt) Staaatbürgerschaften ab zu legen, nur mum die englsiche zu bekommen
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    Hallo,

    Ich schlage micht jetzt auch schon seit der Einfuehrung der EN-DE Doppelstaatsbuergerschaft mit diesem Gedanken herum. Wie lange dauert dieser ganze Prozess denn eigentlich, hat das jemand schon komplett durchgezogen?

    Ich wuerd's schon ganz gerne machen, aber kenne bisher niemanden der das ganze Verfahren dann auch abgeschlossen hat. Da ich schon so lange hier wohne und auch eine Wohnung besitze etc, finde ich, ich sollte schon auch das Recht haben hier zu waehlen.

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    hallo flocke,

    durchgemacht habe ich das noch nicht, mir wurde aber von der botschaft gesagt, dasz der antrag wohl 1 bis 1.5 jahre dauert, bis der bescheid kommt

    ich habe aber 101 fragen zum ausfuellen des antrages, vor allem, wenn es um die familienverhaeltnisse geht..... :icon_keineahnung:

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    Ich hab so das Gefuehl, der Beibehaltungsantrag fuer die deutsche Staatsbuergerschaft ist schwieriger, als dann die britische zu kriegen.  :icon_jaklar:

    Vorteile sind wohl wirklich nur waehlen, und eventuell die Stellung in einem Commonwealthland. Wenn man also da irgendwann mal leben moechte ist das wohl interessant.

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