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Brexit. Wie geht´s weiter?

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    Miriam    507
    vor 8 Minuten schrieb Suseschwester:

    Als jemand, die gerade versucht, ins Rhein-Main Gebiet zurückzukehren und allmählich Londoner Preise einschleichen sieht (während das £ absackt), kann ich nur sagen: Ganz grosse Kacke. Ich seh mich schon mutterseelen allein irgendwo halb in der Pfalz auf'm platten Land wohnen, blos damit ich die Preise zahlen kann. Von Main/Wiesbaden bis Darmstadt, Hanau, Marburg ist schon jetzt nix mehr erschwinglich für nicht-Banker. Samsung kommt übrigens auch.

    Ich gönne es London ja, zusehen zu müssen, wie das ganze schöne Geld in EU Kassen fliesst, aber können die nicht vielleicht nach Köln/Bonn? Ist doch auch schön da und ich könnte wieder heim. :unsure:

    Du erinnerst Dicb vielleicht, dass ich aus Bad Kreuznach bin? Die Preise dort sind bisher noch erschwinglich und nach MZ/WI sinds ca. 30 Minuten mit dem Auto. Nach FFM ca. 50 und es fahren regulär Züge.

    Vielleicht mal wert, sich da umzuschauen? 

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    Schokominza    215
    8 hours ago, SandraL said:

    Hey Leute, 

    mal was ganz anderes, schaut mal wie die Deutschen/ die Frankfurter den Brexit auch zu spüren bekommen: https://www.hausverwalterscout.de/Magazin-Verschaerft-der-Brexit-den-Wohnungsmangel-in-Frankfurt-1275 ! 

    Als ehemalige Frankfurterin treffen mich solche Hiobsbotschaften doppelt! Als wäre Wohnen in Frankfurt nicht schon teuer genug, nein, jetzt kommt auch noch die komplette Finanz-Schikeria von Morgan Stanley und macht sich in Frankfurt breit! 

    Okay, für die, denen der Artikel zu lang ist eine kurze Aufklärung: Aufgrund des Brexits orientieren sich viele große Investmentbanken gen europäisches Festland und Irland. Da ist Frankfurt mit Paris und Luxemburg ganz hoch im Rennen als künftiger Standort. 

    Mir ist schon klar, dass Investmentbanker nicht der Mittelschicht die Wohnungen wegnehmen werden, aber dennoch wird der Quadratmeterpreis steigen und das aufgrund einer Entscheidung, die frustrierte Landeier getroffen haben. 

    Willkommen in der globalisierten Welt! 

    Hammer!

    Was fuer 'ne bodenlose Frechheit. Da wollen internationale Unternehmen gut bezahlte Arbeitsplaetze in Frankfurt, D'land schafffen. Geht's noch?

    Und dann wollen Scheiss-Migranten in Frankfurt arbeiten und deutsche Steuern zahlen. Die Arschloecher sollen bleiben, wo sie hingehoeren. 

    Eins kann ich dir sagen: Das hoert nicht damit auf, dass die dir den Wohnraum wegnehmen. Als naechstes wollen die medizinische Leistungen in Anspruch nehmen, moeglichst noch mit der Story,, dass sie Beitraege zahlen. Und Kinder zur Schule schicken. Und die Strassen und Oeffis verstopfen.

    Und allgemein in deiner Stadt breitmachen, als ob so ''ne Stadt einfach fuer andere Menschen offen waere. Das Boot ist voll.

    Das Problem ist ganz klar die Globalisierung. Da muss man gegenhalten: Grenzen dicht,  Immigranten raus, Frankfurt den Frankfurtern!

     

    bearbeitet von Schokominza
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    chrgai    50
    vor 17 Stunden schrieb Suseschwester:

    Als jemand, die gerade versucht, ins Rhein-Main Gebiet zurückzukehren und allmählich Londoner Preise einschleichen sieht (während das £ absackt), kann ich nur sagen: Ganz grosse Kacke. Ich seh mich schon mutterseelen allein irgendwo halb in der Pfalz auf'm platten Land wohnen, blos damit ich die Preise zahlen kann. Von Main/Wiesbaden bis Darmstadt, Hanau, Marburg ist schon jetzt nix mehr erschwinglich für nicht-Banker. Samsung kommt übrigens auch.

    Ich gönne es London ja, zusehen zu müssen, wie das ganze schöne Geld in EU Kassen fliesst, aber können die nicht vielleicht nach Köln/Bonn? Ist doch auch schön da und ich könnte wieder heim. :unsure:

    Kann deine Wünsche verstehen. Aber dann kommen die Köln/Bonner um die Ecke und denen passt was nicht.

    Fakt ist: Für DE ist das positiv.

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    Brit_in_CGN    115
    On 02/08/2017 at 4:46 PM, bruno said:

    Das wird ja jeden Tag blöder, was sich hier abspielt!

    Eine Umfrage hat folgendes herausgefunden:

    Die britischen Rentner sind bereit, einen erheblichen wirtschaftlichen Nachteil nach Brexit in Kauf zu nehmen :icon_idiot:

    Natuerlich! Die Rentner in gekauften (ex-Council) Houses haben schon ihr eigenes Grundstueck, und kein Hypothek mehr. Die Welt koennte zerfallen und es ist Rentner egal.

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    Meister Eder    195
    2 hours ago, Brit_in_CGN said:

    Natuerlich! Die Rentner in gekauften (ex-Council) Houses haben schon ihr eigenes Grundstueck, und kein Hypothek mehr. Die Welt koennte zerfallen und es ist Rentner egal.

    Ganz nach dem Motto: Nach mir die Sinnflut! 

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    Ricard0    22

    Ouch, nah dann man warm anziehen Kinners, diese neuesten Studien werden Theresa,Boris und David massiven Rueckenwind geben.

    Studie von LSE und Oxford Uni zeigt massive Zustimmung fuer Brexit und das nicht nur bei den Brexiteers.  Besonders beunruhigend fuer diejenigen die auf einen Sinneswandel der Briten hofften, 29% von remain voters wuerden jetzt einen hard Brexit zustimmen.

    http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/brexit-29-remain-voters-accept-deport-eu-citizens-must-leave-study-lse-oxford-a7889241.html

     

    bearbeitet von Ricard0

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    marfalda1    1.845

    Ich gebe hier gar nix mehr auf die Zeitungsartikel da die Besitzer der Zeitungen ihre eigene Agenda haben und die meisten pro brexit sind..

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    Ricard0    22

    Indy pro Brexit????????

    Ist leider keine Sommerloch Ente sondern ne LSE Studie und das sind Remainers.  Ich glaub eher die Anzahl der reluctant Remainers ,die nur aus Angst vor der von Osborne   Projektionierten Apolalypse Remain gewaehlt haben, ist wesentlich groesser als bis her angenommen. 

    bearbeitet von Ricard0
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    Idefix    1.029

    Sommerloch Reporting.

    Der Independent, in der Tat meist Brexit kritisch, hat leider auch bisweilen recht unterschiedliche Qualität seiner Beiträge, eine Frage der finanziellen Ressourcen, nehme ich an.

    Je nachdem wie und in welchem Kontext man die Leute fragt, kriegt man auch unterschiedliche Antworten. Und dass Forscher einen conflict of interest haben, LSE or otherwise, Ihre eigenen Arbeiten zu promoten, ist nicht neu.

    Dass bei vielen Briten die Konsequenzen des Brexit noch nicht ganz eingesunken sind, ist offenkundig. Man kann den Leuten alle möglichen Wünsche in den Mund legen, "the will of the people", jaja, wenn es eben nicht "on offer" ist, dann geht es an der Realität vorbei.

    8 hours ago, Ricard0 said:

    Theresa,Boris und David massiven Rueckenwind

    Massiver Rückenwind??
    Dass ich nicht lache.
    Die simple Realität ist eine andere.
    Das Pfund diese Woche zum erstenmal seit 2010 unter 1.10 Euro abgesackt, zum Beispiel?

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    Ricard0    22

    Tja, wenn es andersrum waere mit die Antworten, waere es natürlich absolut anders rum ;)

    Hab gerade ein paar weitere Infos auf buzz feed gefunden.

    https://www.buzzfeed.com/jamesball/remain-and-leave-voters-are-surprisingly-united-on-backing?utm_term=.fpYmppLQND#.lmGO88my7V

     

    ich kann nur sagen SHOCKING!

     

    bearbeitet von Ricard0

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    Idefix    1.029

    Da ist nix shocking dran.

    Wenn Du Fragen stellst wie "würden Sie für Ihre Scheidung gerne 30, 50, oder lieber 70 Milliarden zahlen, oder lieber gar nix." kriegst Du von Remainern and Leavern eine ähnliche Antwort. Ebenso, ob es nicht wünschenswert wäre die Zuwanderung besser steuern zu können, etc.

    Solange keiner in diesem Land den Leuten sagt, was der trade off für all diese wünschenswerten Dinge ist, ist das reichlich meaningless, oder fast ein wenig Farrage-mäßig populistisch.

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    Idefix    1.029

    was mich ja auch ein wenig wundert, mit welcher Selbstverständlichkeit die britische Verhandlungsseite von einem Transition Agreement einer Länge ihrer Wahl ausgeht. Weil sie in den verbleibenden 19 Verhandlungsmonaten es nicht gebacken kriegen.
    Ich glaube, auch das wird von EU Seite nicht kostenlos zu haben sein.

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    Hafi    1.719
    Zitat

    Der Independent, in der Tat meist Brexit kritisch, hat leider auch bisweilen recht unterschiedliche Qualität seiner Beiträge, eine Frage der finanziellen Ressourcen, nehme ich an.

    Der Independent ist (seit es kein Papierformat mehr gibt, sondern nur noch digital) zum Klickbait verkommen, so ganz fuer voll darf man den leider nicht mehr nehmen.

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    Nezahualpilli    933
    1 hour ago, cart00nist said:

    Bei der Studie wurden gerade mal 3000 Leute befragt. ich kann mir nicht vorstellen, daß das als repräsentativ gilt.

    Ich bin kein Statistiker, aber wenn man von 33,551,983 Referendumsteilnehmern, einem 95% confidence level und 1.79 margin of error ausgeht, dann stellen 3,000 Befragte wohl aus akademischer Sicht eine repraesentative sample size dar.

    Im Artikel heisst es auch, dass die Umfrage erst spaeter von den beteiligten Universitaeten veroeffentlicht werden wird, weil sie z.Zt. noch peer reviews unterlaeuft. In der Zwischenzeit stuerzen sich natuerlich die fragwuerdigeren Elemente der britischen Presse auf die halbverdauten Ergebnisse.

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    Suseschwester    4.767
    On 09/08/2017 at 5:59 PM, FadeExx said:

    weil Post-Brexit Mail und Internet in Britttannien nicht mehr funzen?

    Mich würde nicht besonders wunden, wenn die Studie korrekt wäre. Der Mythos vom 'will of the people' wird von allen Seiten propagiert, auch Labour/Corbyn reitet die Welle und es wird die xenophobe, rechte Version von Land, Autonomie und Nationalismus von fast jeder politischen Seite ungefiltert verbreitet. Dass das Folgen für den Brexitdiskurs hat, ist kein Wunder. Der beliebte WW2 Mythos vom 'plucky little Britain against the big bad world' (und oh ja, Deutschland!) ist ja in den Seelen der Bevölkerung seit früher Kindheit, wie Weihnachtsgeschichten und Cinderella. So lange alle Beteiligten, unterstützt von den Medien, eine faktische Diskussion vermeiden und auf der emotionalen Ebene weiterargumentieren, wird das Land ihnen stolz und guten Mutes über den Klippenrand folgen. Macht euch keine Hoffnungen. 

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    Meister Eder    195

    Ich finde erstaunlich das sich scheinbar nur EU Bürger im UK unsicher fühlen.

    Die Britischen Bürger die in ein EU Land emmigriert sind, sind alle total gelassen.

    Wie gesagt eine Freundin von mir zieht im September nach Spanien, hat ihr Haus hier verkauft und dort eins gekauft.

    Meine Nachbarin ist Landlord und lebt in Portugal, sie feuert in der WM Portugal an.

    Jeder behandelt mich hier nach wie vor frwundlich und ich glaube mittlerweile einfach nicht mehr das das ganze auf Fremdenfeundlichkeit usw. beruht, sondern auf Panik von der Globalisierung überschwemmt zu werden.

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    Jensemann    613

    Suse, lies nicht soviel ist schlecht für den Blutdruck ;-) Das ein Teil von Links (genau wie ein Teil von Rechts), im prinzip der äußere Teil,  sich gerne isolieren würden ist nichts neues. Das diese Ströme den Single Market scheiße finden ist nur logisch. Ich nehme dieses gewäsch genauso wenig ernst wie irgendwelche Professoren die sich rein theoretisch zu wirtschaftlichen Themen äussern. Praktische Auswirkungen bestimmen politische Entscheidungen weil man sich eine komplette Neuausrichtung der Wirtschaft nicht leisten kann - kein Politiker könnte sich lange genug im Amt halten um das durchzuziehen. Wir sind halt nicht  gerade mal post-war, wir haben auch keine Weltwirtschaftskrise mehr - die Alternativen linken auf dem Tisch, der Status quo könnte ja theoretisch gesprochen weiter gehen.

    Ich sehe die Gefahr beim Brexit auch nicht darin was Terrorisa Mayhem und ihre Gurkentruppe für richtig hält, sondern in politischem Deadlock. Der will of the people und irgendwelche Umfragen gehen mir komplett am Arsch vorbei, erst recht wenn Leslies Nachfolger diese eh nur postet um zu provozieren.

    bearbeitet von Jensemann
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    Ricard0    22
    5 hours ago, Suseschwester said:

    Mich würde nicht besonders wunden, wenn die Studie korrekt wäre. Der Mythos vom 'will of the people' wird von allen Seiten propagiert, auch Labour/Corbyn reitet die Welle und es wird die xenophobe, rechte Version von Land, Autonomie und Nationalismus von fast jeder politischen Seite ungefiltert verbreitet. Dass das Folgen für den Brexitdiskurs hat, ist kein Wunder. Der beliebte WW2 Mythos vom 'plucky little Britain against the big bad world' (und oh ja, Deutschland!) ist ja in den Seelen der Bevölkerung seit früher Kindheit, wie Weihnachtsgeschichten und Cinderella. So lange alle Beteiligten, unterstützt von den Medien, eine faktische Diskussion vermeiden und auf der emotionalen Ebene weiterargumentieren, wird das Land ihnen stolz und guten Mutes über den Klippenrand folgen. Macht euch keine Hoffnungen. 

    Ich kann dir nur Recht geben. es ist irgendwie erschreckend wenn man nach Jahren erkennt das man das Land und die Leute eigentlich nie verstanden hat.   Da wird dann aus dem ich bin ja so in London verliebt doch eher ein die Engländer sind ja sowas von bescheuert. 

    Ich wuerd eher sagen in GB funktioniert die Demokratie noch, das kann dann eben sehr turbulente Zeiten geben wenn Vox Populi Sich quer stellt und nicht das macht was Eatonboy, oder jemand wie Jenseman,von ihm erwartet.  Das Problem mit globalen Eliten ist das Sie Menschen die das nicht wollen nicht beachten bis Sie dann ganz kraeftig in den Allerwertesten getreten werden und sich dann beschweren Sie verstehen den Pleb nicht. 

    bearbeitet von Ricard0
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    Kreuzberger    521

    LSE-Studie/Independent: "It found that 68 per cent of the country now wanted Brexit carried out". Die Frage, wie viele Briten sich den Brexit wünschen oder am 23. Juni 2016 nochmal Leave stimmen würden, stellt sich leider nicht mehr. Auf die Fragestellung, ob sie lieber eine falsche Entscheidung umsetzen oder aber das Land mit neuen Referenden ins absolute Chaos stürzen möchten, entscheiden sich 68% für den Brexit als kleineres Übel.

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    suoyarvi    381

    Wenn das Pfund unter Pari mit dem Euro faellt, haben die Brexiteers ja Ihr Ziel erreicht.

    Die Saisonarbeiter wuerden nicht mehr oder nur eingeschraenkt kommen, weil der

    Aufwand sich nicht mehr lohnt.

    Andere potentielle Arbeitnehmer erhoehen erstmal glatt ihre Lohnvorstellungen und 

    in Europa werden wir von den elenden Hen und Stagparties verschont, weil die sich

    nicht mal mehr 2 Uebernachtungen in Benidorm erlauben koennen. Die dusseligen Parties verziehen sich dann hoffentlich nach Blackpool, wo die zukuenftigen Ehepartner sich mit potato mash vollessen koennen und schlechten Wein aus Kent saufen duerfen.    Ziel erreicht.  Yipee !! (sagt mein spanischer Onkel )

    suoyarvi

     

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