Idefix

Brexit. Wie geht´s weiter?

    1.023 Beiträge in diesem Thema

    1 hour ago, Jensemann said:

    So wie überall anders auch wo Regeln gelten kann nicht plötzlich jeder sein eigenes Regelwerk bekommen. Das selbe gilt für GB auch später in der WTO, eigenen Tradedeals und und und.

    hmmm... "spaeter in der WTO"... wenn das so einfach waere! 

    UK ist zwar Gruendungsmitglied der WTO, hat aber 1973 das Mandat aufgegeben und ist jetzt als Teil der EU Mitglied dabei.
    Es ist sehr unsicher, ob nach Brexit UK einfach so weiter Mitglied bleibt oder einen Antrag stellen muss - der dann von jedem einzelnen Mitglied akzeptiert werden muss. Kann Jahre dauern und ist sehr unsicher... Argentina anyone?

    Bloody nightmare! 

    Cheers
    Dan

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    Gerade eben schrieb deewee:

    hmmm... "spaeter in der WTO"... wenn das so einfach waere! 

     

    Deswegen schrieb ich ja "später" :D Du hast recht, die Probleme sprach ich auch vor geraumer Zeit schonmal an. Einen vollwertigen Sitz wieder zu erhalten rangiert irgendwo zwischen small technicality und big problem. Wenn tatsächlich alle WTO Mitgliedsländer zustimmen müssen (darunter so wohlgesonnene Staaten wie Argentinien und Russland die das ganz ganz sicher nicht als Druckmittel nutzen werden *haha*) und einer EU mit der man einen Handelskrieg führen möchte dann gute Nacht Marie.

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    2 hours ago, Kingsizefairy said:

     

    Das ist schön für dich und auch nachvollziehbar. Aber was ist mit dem großen Teil derer (und zu denen zähle ich mich), die das nicht können?

    Ich hab mir bei dem ganzen Wirrwarr auch schon mehrfach gedacht, ob es nicht einfacher wäre, wieder zurückzugehen. Aber welche Zukunft habe ich da?

    Ich habe nicht genug Geld um einen Umzug zu finanzieren, ich würde keinen Job bekommen, sondern mit viel Glück Erwerbsunfähigkeitsrente. Wo sollte ich hin, wovon sollte ich leben?

    Ja, verstehe Dich da voellig. Ich bin mir schon bewusst, dass ich in einer viel einfacheren Situation bin weil meine Existenz nicht direkt bedroht ist, obwohl ich laengerfristig auch nicht sicher bin, wie meine berufliche Zukunft in DE aussehen wuerde. Das sollte auch nicht als "gloating" rueberkommen, sondern war ein eher frustriertes Luftmachen. Aber ganz davon ab finde ich es einfach mal suboptimal gezwungen zu sein mein ganzes Leben voellig umzukrempeln, nur weil ein paar Eaton Boys eben mit nem Haufen Egoismus und Luegen mal wieder locker durchkommen, wie sie das immer tun, und das Ganze sicher auch noch amuesant finden. Plus ça change. Ich hoffe nur, dass mir Boris nicht mal irgendwo zufaellig ueber den Weg laeuft. Da wuerd ich glatt meine pazifistischen Ideale vergessen und den Mann mal in den Allerwertesten treten. Von vorne. Grmpf.

    bearbeitet von Tinkerbella
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    5 hours ago, Tinkerbella said:

    Also auf ganz persoenlicher Ebene habe ich tatsaechlich jetzt auch so langsam nach 23 Jahren UK die Nase voll von diesem Zirkus, der da in die Stadt zu ziehen scheint. Das war bis vor kurzem noch komplett anders, ich hatte eigentlich vor diese ganze bescheuerte Brexit Panik einfach auszusitzen, Passbeantragung im Zweifelsfall dann meinetwegen. Aber irgendwie mag ich nicht mehr. Der Spass iss raus, aus dem Laden. Das ist hier mein zu Hause, ich hab in meiner Zeit hier mit einiger Sicherheit mehr Steuern und Abgaben gezahlt als der Durchschnittsbrite, habe schoen brav Immobilien gekauft und verkauft, Schlange gestanden, gerlernt die doofe Kruste am toast fuer echte effing Sunday tea sandwiches abzuschneiden, Marmite gegessen und sogar versucht bloody cricket zu moegen (nicht erfolgreich). Aber es ist die Luft raus, aus diesem Land, aus dem NHS, aus der Altersversorgung, der ueberlasteten Infrastruktur und schlechten Bausubstanz, und aus dem guten alten britischen sense of humour auch. Da ist dann nicht mehr viel uebrig, was mich motiviert in einem Land alt zu werden, dass sich von einer liberalen, multikulturellen Gesellschaft offenbar zurueck zum alten, abgelutschten Klassen- und Kastensystem entwickeln wird. Und nein, DE ist nicht das gelobte Land, auch dort ist viel im Argen und funzt nicht. Aber ich brauche mich dann zumindest nicht dafuer zu rechtfertigen es zu kritisieren. Dann lieber zurueck mit genug Kapital um mir ein gemuetliches Leben in DE zu machen und mit dem Rest um die Welt zu tingeln. 

    Die Frage wird in UK immer mehr zum "Wozu der ganze Aufwand?".   Der Brexit wird auch mit Sicherheit die oeffentl. Finanzen leeren, die ohnehin heute schon chronisch unterfinanziert sind.     Ganz uebel:   Die gesetzliche Rente wird weitaus spaeter als in Deutschland ausfallen, und weitaus niedriger.     Wo sind wohl die Millionenbetraege fuer den NHS geblieben?

    Ich denke, so mancher wird nach Deutschland zurueckgehen.   UK war zwar eine gute Erfahrung, langfristig ist Deutschland besser.

    Warum sich herum-aergern?   Unischerheit?   Aufenthaltsgenehmigungen mit Buerokratie und Gebuehren?  Dafuer gibt's Leben in der WG, desolate Infrastruktur, ueberfuellte Zuege, endloser Leistungsdruck im Beruf, bzw. verdienen, dass man gerade so ueberlebt, wenn man eine eigene Wohnung will?  Und das fuer eine niedrigere Rente, fuer ein spaeteres Eintrittsalter als Deutschland.

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    Schon spannend, wenn man die vielen Beiträge in diesem Thread so durchliest und immer wieder feststellt, wie von heute auf eine verschieden lange Zeitdauer in der Zukunft geschlossen wird.

    Allermeistens werden Vergleiche GB mit Deutschland gezogen, die vorwiegend auf "heute", also jetzt basieren. Wer aber weiß denn, wie es in Deutschland in 10, 20 oder 30 Jahren zugeht? Ich nicht. Ich weiß nur, daß Wachstum nicht unendlich ist und daß in D bzgl. Rente seit Jahrzehnten gelogen und verschlimmbessert wird.

    Die Wenigsten, die so vergleichen, werden aber in den nächsten 5 Jahren in Rente gehen,denke ich.

    So what?

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    vor 38 Minuten schrieb harris:

    Schon spannend, wenn man die vielen Beiträge in diesem Thread so durchliest und immer wieder feststellt, wie von heute auf eine verschieden lange Zeitdauer in der Zukunft geschlossen wird.

    Allermeistens werden Vergleiche GB mit Deutschland gezogen, die vorwiegend auf "heute", also jetzt basieren. Wer aber weiß denn, wie es in Deutschland in 10, 20 oder 30 Jahren zugeht? Ich nicht. Ich weiß nur, daß Wachstum nicht unendlich ist und daß in D bzgl. Rente seit Jahrzehnten gelogen und verschlimmbessert wird.

    Die Wenigsten, die so vergleichen, werden aber in den nächsten 5 Jahren in Rente gehen,denke ich.

    So what?

    Nee, nix 'So what.'
    Das was hier abläuft ist der komplette Wahnsinn.
    Und den Spass sollen andere zahlen.
    Da ist dann 'Ende im Gelände!'

    Du glaubst doch nicht im Ernst, dass das irgend ein EU-Bürger das anders sieht?
    Soooo Sexy ist die Insel auch wieder nicht. :-)
     

    bearbeitet von berliner
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    1 hour ago, berliner said:

    Da ist dann 'Ende im Gelände!'

    Ich hätte zusätzlich noch "Hängen im Schacht" anzubieten. :-)

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    'grade das Trump Interview „Bild“-Herausgeber Kai Diekmann + „Times“-Kolumnisten Michael Gove gesehen/gelesen:

     

    predictably kann man einen Würgereiz kaum unterdrücken:

    Brexit ist grossartig, EU ist unwichtig (wurde auch nur gegründet um dem amerikanischen Handel zu schaden).

    Ein schneller Handels-Deal mit UK? Aber gerne doch (naja, ob die Briten da so vorteilig bei wegkommen, muss man noch sehen)

    Ist natürlich unfair, dass BMW soviel Autos nach USA schickt, da sollten die deutschen doch genauso viele Chevys fahren, sonst gibts 35% Einfuhrsteuer drauf (irgendwie riecht das nach Handelskrieg. Nicht gut für DE)

    bei schottischen und pfälzischen Vorfahren kommt er dann nicht umhin zu schmeicheln, mag Queen und deutsche Ordnung, und Merkel ist der einzige kompetente Ansrechpartner in der EU, wenn auch Flüchtlings-irre

    Twittern wird er weiter, braucht er sich nicht mit der -failing- Presse abzugeben (habe keine Lust mir jeden morgen neuen Salat anzuhören, grrrr)

    Und dazu noch das servile Geschmeichele von -failing- Michael Gove

     

    was für eine K$$$e . . .


     

     

     

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    Dann noch T. May´s und nun auch noch P. Hammond´s garstigen Worte zu den verbleibenden UK-EU ties.

    das wird eine unerfreuliche Woche.

    Das Pfund ist dann auch schon mal in freudiger Erwartung auf EUR 1.13 abgeschmiert. Man weiss ja gar nicht mehr, in welcher Währung man seine bescheidenen Ersparnisse halten soll.  Wo ist Jensemann, wenn man ihn braucht ?

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    In der Tat - dabei weiß man doch, dass britische Ordnung viel gründlicher ist als deutsche Ordnung :)

    Ich gehe auch lieber in eine Gaststätte mit einem stolzen grünen Food Hygiene Rating-Aufkleber und einer guten Bewertung. Solche Dinge bedauere ich (als Außenstehender) schon: In UK hat die Verwaltung einen im Großen und Ganzen hohen Standard, trotz der miserablen Finanzierung. Diese kann aber nicht mehr als Taktgeber und Vorbild in Europa dienen.

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    13 minutes ago, Fassbrause said:

    Solche Dinge bedauere ich (als Außenstehender) schon: In UK hat die Verwaltung einen im Großen und Ganzen hohen Standard, trotz der miserablen Finanzierung. Diese kann aber nicht mehr als Taktgeber und Vorbild in Europa dienen.

    Hä? Are you kidding?

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    vor 11 Minuten schrieb Idefix:

    Dann noch T. May´s und nun auch noch P. Hammond´s garstigen Worte zu den verbleibenden UK-EU ties.

    das wird eine unerfreuliche Woche.

    Das Pfund ist dann auch schon mal in freudiger Erwartung auf EUR 1.13 abgeschmiert. Man weiss ja gar nicht mehr, in welcher Währung man seine bescheidenen Ersparnisse halten soll.  Wo ist Jensemann, wenn man ihn braucht ?

    Du hast gerufen? :D

    Was cash angeht: Wie neulich mal woanders hier erwähnt, für mich ist der USD die Zufluchtswährung. Ich habe nichts gegen den Euro aber der fundamentalste Indikator für Wertzuwachs sind die Zinsen und ein stabiler Handel. Ich erwarte das die USA ihre Zinsen langsam steigern werden, ich sehe keine großen Risiken in den Handelsfragen und offene Konflikte vor der eigenen Haustür werden dort auch nicht zu erwarten sein. Ich werte Trump eher als Gefahr für andere ... leider ein typisches US Problem.

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    8 minutes ago, Idefix said:

    Hä? Are you kidding?

    Dienstleistungen generell finde ich nicht schlecht in UK, auch die Verwaltung. Man merkt, dass der Staat knallhart spart, aber die Arbeitsmoral empfand ich im Alltag als erstaunlich gut. Das gleiche gilt im öffentlichen Verkehr. Was z.B. Fahrgastinformation angeht, anstatt Scheißegal-Haltung gibt es bei jedem kurzen Stillstand eine kleine Durchsage, oder die durchgezogenen Linien auf dem Boden im Bahnhof Paddington, damit die Leute nicht alle doof wie aufgeschreckte Hühner nach der Underground suchend hin und zurück laufen. Die kleinen Dinge stimmen. Typisch britisch.

    Ich schlug früher gelegentlich in Berlin auf Startup-Events auf. Da beklagten sich junge Menschen darüber, dass "die Bafin ist das Schlimmste in Europa, ihr Briten habt ja die großzügige und gründerfreundliche FCA mit der Sandbox, bla bla bla". (Ja, aus irgendeinem Grund - die Amtssprache ist auf solchen Events ja Englisch - werde ich manchmal für einen Engländer gehalten, lustigerweise.) Gut, zur Kenntnis nehmen kann ich das zwar, helfen aber nicht. Auf meine Frage, warum man denn nicht in Polen gründe, dort gäbe es qualifizierte Arbeitskräfte für relativ wenig Geld, wurde mancher plötzlich still...

    Was mir ein wenig zu denken gibt, das ist, dass auch in Polen an vielen Stellen infrastrukturell mehr getan wird als im eigentlich wohlhabenderen Deutschland. Angefangen von der Mobilfunkanbindung entlang der Bahnstrecken. Also es ist woanders nur anders schlecht. Dass so viele Polen nach England gingen, hatte mit dem Wechselkurs zu tun, aber geblieben sind die, die auch den Lifestyle mögen.

    Die Polinnen in UK bekamen mehr Kinder als die Polinnen in Polen, hieß es damals, also muss der durchschnittliche Lebensstandard damals in Polen wirklich schlecht gewesen sein. Wäre mal interessant, das für deutsche Frauen zu untersuchen...

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    7 hours ago, Fassbrause said:

     Das gleiche gilt im öffentlichen Verkehr. Was z.B. Fahrgastinformation angeht, anstatt Scheißegal-Haltung gibt es bei jedem kurzen Stillstand eine kleine Durchsage

    Das liegt daran, dass wir 1999 nach einem Zugunfall stundenlang mitten auf der Strecke festsaßen, ohne dass jemand ein Wort der Erklärung abgegeben hätte. Ich habe das damals selber miterlebt. War ziemlich scheiße. Danach gab es so viele Beschwerden, dass sich das seither grundlegend geändert hat.

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    2 hours ago, jade said:

    Das liegt daran, dass wir 1999 nach einem Zugunfall stundenlang mitten auf der Strecke festsaßen, ohne dass jemand ein Wort der Erklärung abgegeben hätte. Ich habe das damals selber miterlebt. War ziemlich scheiße. Danach gab es so viele Beschwerden, dass sich das seither grundlegend geändert hat.

    Bei den Zuegen kommt das heute auch noch oft vor. Ich hab in den letzten 2 Jahren mehrmals auf dem Rueckweg von Manchester, Newcastle oder Birmingham wo zwischen Stationen in der Knueste im Zug gestanden, und es kam zwanzig Minuten lang keine Durchsage. Liegt meist daran, dass der Fahrer auch nicht informiert wird, und das ist auch kein britisches Phaenomen, gibt's ueberall. In den Faellen war es zu 100% schneller der betreffenden Zuggesellschaft per Twitter Dampf zu machen - Antwort meist innerhalb von 2 Minuten. Schoene neue social media world, wer sein Telefon/Ipad/Laptop gerade nicht parat hat, hat verloren. :-)  Aber das fuehrt jetzt vielleicht zu weit weg vom Brexit Thema.

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    Wer weiß, wie die Nordirlandnummer den Brexitablauf beeinflusst?

    Wenn dort eine Neuwahl stattfindet, dann muss das doch irgendeinen
    Einfluss auf den Ablauf haben. Oder doch nicht?
     

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    Das kommt ein bisschen auf das supreme court judgement an. Wenn die (wie von E'burgh und Belfast gefordert) den devolved governments ein Mitspracherecht einraeumen, dann koennen sie ohne eine Regierung in Stormont Art. 50 nicht triggern.

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    Je nachdem, wie die sich entwickelt und ausgeht, gibt sie zumindest der Grenzfrage, die von TM&Co so gerne lächeln abgetan wird, etwas mehr Dringlichkeit. A spanner in the 'keine Freizügigkeit' works. Ich glaube, dass nicht mal TM einen neuen irischen Bürgerkrieg verursachen will, oder gar der Königin den Verlust Nordirlands an ein wiedervereinigtes Irland beichten möchte. Probleme in Nordirland könnten an dieser Stelle durchaus vorteilhaft sein. Concentrates the mind.

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    1 hour ago, bruno said:

    Wer weiß, wie die Nordirlandnummer den Brexitablauf beeinflusst?

    Wenn dort eine Neuwahl stattfindet, dann muss das doch irgendeinen
    Einfluss auf den Ablauf haben. Oder doch nicht?
     

    Als langjaehriger Beobachter der UK Politik wuerde ich mir da keine Hoffnungen machen. Neuwahl wird wieder die gleichen Leute an die Macht bringen, und so wie ich das verstehe ist es ja irgendwie ein fixer Proporz. Politische Erdbeben wurden mit dem Good Friday Accord aus der Welt geschafft. Who knows.... at the end something will be cobbled together. 

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    vor 51 Minuten schrieb KlausPW:

    Als langjaehriger Beobachter der UK Politik wuerde ich mir da keine Hoffnungen machen. Neuwahl wird wieder die gleichen Leute an die Macht bringen, und so wie ich das verstehe ist es ja irgendwie ein fixer Proporz. Politische Erdbeben wurden mit dem Good Friday Accord aus der Welt geschafft. Who knows.... at the end something will be cobbled together. 

    Es geht nicht ums verhindern, sondern ob und was den Prozess beeinflusst bzw. behindert. Für manche zählt jeder Tag auf irgendeine Weise.

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    1 hour ago, bruno said:

    Es geht nicht ums verhindern, sondern ob und was den Prozess beeinflusst bzw. behindert. Für manche zählt jeder Tag auf irgendeine Weise.

    Viele Teile des Good Friday agreements und der NI devolution sind sehr stark and den Fakt gebunden dass die UK in der EU ist, das selbe stimmt uebrigens auch fuer die schottische Devolution. Die NI Situation kann sicherlich einen Einfluss auf Brexshit haben sollten die nicht in der Lage sein im Maerz nach den Wahlen eine Regierung finden zu koennen. Direct rule von London wuerde die Situation sicher nicht erleichtern da das offene Revolte in NI bedeuten koennte

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    vor 23 Minuten schrieb max:

     

    Theresa: "Can't find the switch, David!"

     

     

    In der Software verheddert. ☺

    bearbeitet von berliner
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