jurgen

Zufrieden mit dem Leben in UK?

    Zufriedenheit mit dem Leben in UK   257 Stimmen

    1. 1. Wie zufrieden seid Ihr mit Eurem Leben in UK?

      • Alles im gruenen Bereich (guter Job oder wenigstens Perspektive, Work-Life Balance, Wohnen)
        142
      • So mittel (Job ok, alles Andere koennte besser sein)
        56
      • So mittel (Job mies, dennoch alles alles Andere ok))
        25
      • Weniger (Job Mist, alles Andere auch nicht so wie ich mir mein Leben vorstelle)
        22
      • Finde nicht so wirklich einen Job mit Perspektive, was sich auch auf alles Andere auswirkt)
        7
      • Finde ueberhaupt keinen Job - alles Mist!
        2
      • Kein Geld, keine Kippen und fern der Heimat. Mama!!!!!!!
        3

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    262 Beiträge in diesem Thema

    Lass ihn doch. Er hat ja gesagt, dass er sich London nicht ausgesucht hat und als jemand der noch nie in London verliebt(TM) war, bin ich der Meinung, dass man zu dem Thema auch mal Dampf ablassen koennen sollte (3 Verben hintereinander ;-) ohne das man dadurch gleich zum Troll wird.

    Und die "Halal vor Hygiene" Chicken Shops gibt's bei mir um die Ecke (die schlechtere Ecke von SW19) auch, wobei ich ehrlich gesagt vermutete, dass das "halal" da auch oft Wunschdenken ist und nicht nur die Hygiene.  Dass es das auch ausserhalb von London und/oder Grossbritannien gibt ist mir auch bewusst, aendert aber an der sehr beschraenkten Auswahl kulinarischer Spezialitaeten in meiner unmittelbaren Umgebung auch nichts.

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    Er hat sich London schon ausgesucht, und zwar der Liebe wegen. Wenn ich mir in der Vergangenheit einen Ort der Liebe zu einer anderen Person wegen "ausgesucht" habe, dann habe ich eigentlich automatisch immer auch eine sehr positive Beziehung zu der jeweiligen Stadt (z. B. auch schon mal Frankfurt/M.) aufgebaut. Man sieht doch dann alles eigentlich eher im positiven Licht. Und auch unabhängig davon, finde ich London eigentlich  überhaupt nicht dreckig. 

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    Was Jurgen sich klar machen muss, ist dass er Culture Dhock durchlebt. Wir hatten mal eine lange Diskussion mit einer unglücklichen Neulondonerin, wo das genauer beschrieben und besprochen wurde und Cuddle hat es damals gepostet: http://shanghaiexpatlife.blogspot.com/2008/04/five-stages-of-culture-shock.html

    Ablehnung der neuen Umgebung ist nachgerade normal - und ob die Umgebung akzeptabel ist oder nicht spielt dabei keine Rolle.Chin up, Jürgen, das wird schon. Versuche, dich nicht in die luxuriösen 4 Wände zurück zu ziehen, sondern setze dich weiterhin der ungewohnten Vielfalt Londons aus, das kaum soziale Ghettos kennt, sondern selbst Superreiche nur eine Hausecke weit vom Alltag der Restwelt unterbringt. Wenn du Glück hast, wirst auch du bald davon fasziniert sein. - Ob du allerdings mit Maschinenbau in Central London weiter kommst, kann ich nicht sagen. Fingers crossed

     

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    vor 14 Stunden schrieb Jensemann:

    Gesindel, Penner, Junkiepenner - meine Güte was für eine positive Lebenseinstellung.

    Yep. Und wer mit genau dieser Lebenseinstellung das heimelige Nest verlaesst, hat dann auch schon von vorneherein wenig Chancen zu punkten. Sorry, aber wie man in den Wald hinein ruft...

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    @RayJo: Ich lebe in London auch als Beziehungs/Arbeitskompromiss, mit ausgesucht hat das nur wenig zu tun. Es koennte schlimmer sein (Bristol....), aber deswegen habe ich noch lange keine rosarote Brille auf der Nase.

    Und ja, Culture Shock.

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    23 hours ago, Suseschwester said:

     Versuche, dich nicht in die luxuriösen 4 Wände zurück zu ziehen, sondern setze dich weiterhin der ungewohnten Vielfalt Londons aus, das kaum soziale Ghettos kennt, sondern selbst Superreiche nur eine Hausecke weit vom Alltag der Restwelt unterbringt.

     

    Schreibt er ja selber! Blick vom Luxusapartment auf den Council Estate. Wahrscheinlich wäre ihm ein echtes ghetto lieber, weil die "penner" da ausserhalb seines gesichtsfelds bleiben könnten. Eure ermutigung in punkto culture shock in allen ehren, aber das scheint mir ein weiter weg zur akzeptanz.

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    Isses ja auch. Ist wie Trauer. Kann man nicht forcieren.

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    Also persoenlich bevorzuge ich den Blick vom Luxusapartment auf den Council Estate als andersrum ...

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    Geschrieben (bearbeitet)

    Ich ziehe nun wieder heim an den Stadtrand, ich konnte mich einfach nicht daran gewöhnen neben diesen Council-Haus Leuten zu wohnen und dafür eine verhältnismäßig hohe Miete zu bezahlen. Und dann müssen viele Neubauten noch einen bestimmten Prozentsatz von diesem Gesindel aufnehmen, der Lärm, der Dreck der Gestank und das asoziale und kriminelle Verhalten, das von diesen asozialen Pennern und deren zahlreichen Kindern ausging konnte ich letztendlich nicht mehr ertragen.

    Das System, diese Leute in den guten Stadtteilen wohnen zu lassen, die nicht existierende Mittelschicht, und die ganzen dreckigen junkiepenner auf den Straßen, das ist einfach nichts für mich. Dieses Elend möchte ich mir nicht ansehen, erst recht nicht zu einem hohen Preis, für den man Zuhause niemals ansatzweise etwas derartiges erfahren musste.

    Alles andere, was ich von England gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen, insbesondere die "countryside" und die Engländer ohne Burka oder Turban sind wunderbar und nett.

    Macht ja alles nichts, war ne' Erfahrung wert, und ich weiß nun auch, welche Partei ich in Deutschland wählen werde.

    Das multikulturelle an London mag ich überhaupt nicht, ich wünschte es wäre alles nur englisch, das ist die beste Kultur. Auf die ganzen anderen  "Kulturen" kann ich verzichten. Das hätte ich auch vorher wissen müssen, ich beschwere mich auch nicht drüber. 

    Im Endeffekt ist es ja Geschmacksache.

    bearbeitet von Other White
    -11

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    vor 13 Minuten schrieb Other White:

    Ich ziehe nun wieder heim an den Stadtrand, ich konnte mich einfach nicht daran gewöhnen neben diesen Council-Haus Leuten zu wohnen und dafür eine verhältnismäßig hohe Miete zu bezahlen. Und dann müssen viele Neubauten noch einen bestimmten Prozentsatz von diesem Gesindel aufnehmen, der Lärm, der Dreck der Gestank und das asoziale und kriminelle Verhalten, das von diesen asozialen Pennern und deren zahlreichen Kindern ausging konnte ich letztendlich nicht mehr ertragen.

    Das System, diese Leute in den guten Stadtteilen wohnen zu lassen, die nicht existierende Mittelschicht, und die ganzen dreckigen junkiepenner auf den Straßen, das ist einfach nichts für mich. Dieses Elend möchte ich mir nicht ansehen, erst recht nicht zu einem hohen Preis, für den man Zuhause niemals ansatzweise etwas derartiges erfahren musste.

    Alles andere, was ich von England gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen, insbesondere die "countryside" und die Engländer ohne Burka oder Turban sind wunderbar und nett.

    Macht ja alles nichts, war ne' Erfahrung wert, und ich weiß nun auch, welche Partei ich in Deutschland wählen werde.

    Das multikulturelle an London mag ich überhaupt nicht, ich wünschte es wäre alles nur englisch, das ist die beste Kultur. Auf die ganzen anderen  "Kulturen" kann ich verzichten. Das hätte ich auch vorher wissen müssen, ich beschwere mich auch nicht drüber. 

    Im Endeffekt ist es ja Geschmacksache.

    Und du outest dich gerade als ganz großer rassist..

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    Name: other white. Motto: alles pack-ausser white: Das war doch von Anfang an einer der hier öfter auftauchenden sehr ungern gesehenen Nazitrolls. :icon_rolleyes:

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    Warum reagiert jemand überhaupt auf so ein Posting? Einfach am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Nicht mal Minuse geben, einfach totschweigen. Solche Leute existieren nicht/sind schlicht indiskutabel. 

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