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21 Ergebnisse gefunden

  1. Hellöchen,  :icon_lol:   mein Freund und ich wollen (nach langem ausgiebigen Informieren und Vorbereiten) für 6 Monate nach London.   Ich habe schon was von der 183-Tage-Regel gelesen, habe allerdings ein paar offene Fragen... Im Januar sind wir 2 Wochen in England für Besichtigungen und Trallala. Im Besten Fall haben wir zum 1. Februar Wohnung und vor allem einen Job für jeweils bis zum 31. Juli. Doch zählen die 2 Wochen Vorbereitung auch mit unter in unseren Gesamt-Aufenthalt im Jahr 2017? Wohnen werden wir in einer Airbnb für diese Zeit.   Wenn wir genau 183 Tage in London wohnen (6 Monate Mietvertrag), zahlen wir die deutsche Einkommenssteuer? Wäre vielleicht alles einfacher, würden wir etwas für 6,5 Monate mieten und die britische Einkommenssteuer zahlen?   Vielen Dank im voraus für Hilfe!  
  2. Hallo, Ich suche einen Steuerberater, der sich mit beiden Steuersystemen auskennt- bevorzugt in London, kann aber auch in Dtschl sein. Herzlichen Dank! Stephanie
  3. Hallo Zusammen,   ich weiß, mehr oder weniger wurde das leidige Steuerthema schon oft in diesem Forum behandelt aber ich bin gerade echt verzweifelt, weil ich nicht glauben kann, was ich überall lese. Und die anderen Fragen sind eher sehr speziell.   Ich bin seit dem 22. August in London und arbeite hier. Ich habe bis Ende Juni diesen Jahres in Deutschland gearbeitet. Klar, war mein Gehalt umgerechnet auch wesentlich niedriger als jetzt in London. So wie ich das verstanden habe, muss ich auf die ca. 4 Monate, die ich jetzt in London wohnen werde in diesem Jahr, den vollen deutschen Steuerbetrag zahlen (und mein Gehalt ist ja jetzt auch an Deutschland gemessen super hoch, weshalb sie mir da noch tiefer in die Tasche greifen möchten).   Die Sache ist aber, dass ich das Geld ja brauche, weil ja das Leben hier auch einfach mal doppelt so teuer ist, wie ihr alle sicher wisst. Es kann doch nicht sein, dass ich voll zahlen muss, aber nichts in Deutschland in Anspruch nehme (keine Rente, KV, etc.) und die Lebenshaltungskosten hier nicht berücksichtigt werden? Ich habe schon versucht über den Steuerberater meines Vaters etwas herauszubekommen aber der kennt sich genauso gut aus wie ich und dem traue ich nicht. Er meinte ich soll mich nicht abmelden, jetzt habe ich aber schon öfter gelesen, dass wenn ich mich nicht abmelde, dann der Lebensmittelpunkt nicht als in England ansässig angerechnet wird.   Kann man diese Besteuerung irgendwie vermeiden oder geringer ausfallen lassen? Hat jemand Erfahrungen?     Vielen lieben Dank!
  4. Meine Frau ist Engländerin und wir haben unseren Lebensmittelpunkt inzwischen in England, in Deutschland bin ich abgemeldet, so weit so gut. Ich werde ab dem 1.1.17 einen neuen Arbeitgeber in Deutschland haben, dem es egal ist, wo ich lebe, der mich aber in Deutschland bezahlen wird, ich werde ein Homeoffice in England haben und für meinen Arbeitgeber Projekte in England, Deutschland, Europa (...) machen. Die Frage, hat jemand Erfahrung mit solch einer Situation in puncto Einkommenssteuer (Deutschland vs. England) und der Sozialversicherung?   Was ist dabei zu beachten, damit nicht alles endlos kompliziert wird? Um jeden Rat wäre ich sehr sehr dankbar!     Vielen Dank!   Hans-Jörg
  5. Hallo!   Ich habe eine Frage bezüglich tax rebate.   ich habe ca 3 Jahre in London gewohnt, und bin nun ca 4 Jahre wieder in D. Eine Freundin hat mir jetzt erzählt, ich könne meine Steuern zurück fordern, die ich bezahlt hab in der Zeit. (Damals hatte ich das gar nicth auf dem Schirm, dass das nicht nur Selbstständige machen :icon_jaklar: )   Nun hab ich ein bisschen rumgeforscht und auch was gefunden, aber ich bin mir trotz allem nicht sicher, ob ich das beantragen kann/ darf, oder ob es Sinn macht etc. Manchmal muss man ja auch mal was nachzahlen, nicht dass ich dann nur Gebühren zahlen muss, und hätte lieber nichts gesagt?   zb: >>>You’ll be charged a penalty if you don’t meet the deadline - it’s earlier if you’re sending your return by post (31 October).<<< Link:  https://www.gov.uk/tax-right-retire-abroad-return-to-uk   Dann gabs noch den Ausdruck "Split year treatments" das sagt mir auch nichts.   Hier noch was interessantes: im Abschnitt über National Insurance, >>>Anything you’ve paid might count towards benefits in the country you’re moving to if it has a social security agreement with the UK.<<< heisst das etwa, man kann seine Gebühren vond er Versicherung zurück bekommen? Das geht doch in D auch nicht?   naja das wichtigste wäre nun erstmal, ob ich gefahr laufe was zahlen zu müssen, statt was zu bekommen, und wie lange diese deadline ist. Meine Freundin sagt sie glaubt was von 4 Jahren gehört zu haben, wenn ich da drüber bin, bekomm ich dann einfach nix zurück oder muss ich da Bedenken haben?   Wäre schön, wenn mir jemand seine Erfahrungen mitteilen könnte, oder einen Link falls diese Frage ja doch schon aufgetaucht ist, allerdings hab ich mit der Suchfunktion nichts gefunden.   Viele Grüße! Diana
  6. Hallo zusammen,   Nachdem ich mich durch die bisherigen Posts gelesen habe und sehr viele interessante und hilfreiche Tipps gelesen habe, moechte ich an dieser Stelle erst einmal den fleissigen und erfahrenen Postern hier danken!   Wie der Titel schon verraet, habe ich leider nicht alle Fragen durch Selbststudium beantworten koennen.   Daher wuerde ich gerne zu folgendem Sachverhalt kurz eure Meinung einholen:   Nach zweijaehrigem Masterstudium in GB werde ich ab naechsten Monat werde ich in London bei einer britischen Firma arbeiten.In Deutschland bin ich noch in meiner Heimatstadt bei meinen Eltern gemeldet (was auch mit dem Einwohnermeldeamt abgesprochen ist).   Dort liegen auf meinem Konto auch noch Wertpapiere etc. auf die die uebliche Kapitalertragssteuer abzufuehren ist. Derzeit ist dies mit einer Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) erledigt.   Die Fragen hierzu waeren:   Kann ich die NV-Bescheinigung weiterlaufen lassen?   Sollte das mit der NV-Bescheinigung nicht klappen und ich in Deutschland gemeldet bleiben, entrichte ich dann die Steuer in DE und melde hiervon bei HMRC nichts an?   Kann ich in Deutschland gemeldet bleiben und mich in London als non-dom registrieren? In diesem Falle wuerde ich die Kapitalertragssteuer in Deutschland an das FA entrichten und dies bei meiner Steuererklaerung in London geltend machen? Wozu gibt es dann die £10,600 Freibetrag? Und in welchem Fall kann ich die Steuerlast komplett in London anfallen lassen (da Steuerfreibetrag hoeher) und in Deutschland keine Steuern zahlen - scheint mir die oekonomischere Variante.   Ich waere euch fuer Eure Hilfe sehr dankbar!   Liebe Gruesse,   Oli
  7. Hallo, Das verflixte 7. Jahr......Meine Familie und ich werden 2015 London wieder verlassen. Derzeit besitzen wir hier eine Wohnung.   Ich habe mal eine Frage an anderen Deutsche, die ebenfalls property owner sind und sich mit der internationalen Besteuerung Erfahrung haben?    Mein Verständnis: Derzeit haben wir keinen Wohnsitz in Deutschland, so dass dank Doppelbesteuerungsabkommen das die in UK versteuerten Ersparnisse und Eigentumserlös steuerfrei nach D eingeführt werden können. Der Gewinn ( durch Wertsteigerung)  einer vorher verkauften Wohnung wurde also komplett steuerfrei bleiben ( primary residency relief)   Frage: Nach Rückmeldung in D ist ja dass Welteinkommen in D ja steuerpflichtig. Würde also dann die Abgeltungssteuer ( dt. capital gains tax) voll auf den Gewinn der verkauften Wohnung anfallen? Oder evt. anteilig ? i.e. Wohnung vor Umzug schätzen zu lassen, so dass lediglich der anteilige Gewinn nach Umzug dem Fiskus unterliegt ?   Hat da jemand evt. Erfahrung bzw Erkundigungen eingeholt die mir weiterhelfen?   Vielen Dank !
  8. Hey! Einleitung: Ich versuche mich ausreichend darüber zu informieren, worauf ich alles achten muss und sollte, wenn ich nach england ziehen und als self employed arbeiten will. Dabei habe ich schon eingie dinge in erfahrung gebracht und auch dieses forum gefunden aber noch nicht die perfekte antwort auf MEINE FRAGE gefunden - daher stell ich sie jetzt auch noch mal ganz persönlich. Generell sind einfache  Erfahrungsberichte von anderen selbstständigen aus england schon mal ganz super!   Ich versuche eben auch herauszufinden, ob ich es mir "leisten" kann und wie viel in england tatsächlich am ende bleibt usw.   MEIN BEISPIEL GROB: gehen wir im folgenden mal davon aus dass ich 1200P pro monat für meine filmischen dienste als self empoyed bekomme. Ich arbeite zu hause in einem extra zimmer. das haus ist nicht gekauft, sondern gemietet. ich habe kein auto, benutze öffentliche verkehrmittel auch innerhalb der dienstleistung die ich vollbringe.   Nun habe ich von mehreren dingen gelsen, die man als sole trader zahlen muss usw. und ich bin bei manchen nicht sicher ob man muss und wieviel das s am ende ist. :   1. zuerst register in HM R.&C - ok! klingt machbar 2. class2 NI (2/3P/Week) - ok! klingt überschaubar 3. class4 NI (ist wieviel genau? um die 15% oder zwischen 7-20%. und wer muss es eigentlich genau bezahlen?) - ??? 4. monthly tax (was heißt das in meinem fall genau? 20% von den 1200P weg, ja? und zwar am ende des jahres?) - ?? 5. Business rates ( wieviel, muss mna muss man nicht? wer macht es wer nicht? die höhe hängt davon ab wie viel mein studio/office wert ist? also drucker und camera sind vielliecht so 1000P wert dann müsste ich jährlich so 400P business rates zahlen?) - ???????? 7. wie oft kommt es vor oder wie üblich ist es dass man im wohnhaus nicht arbeiten darf? ich habe gelesen dass das vorkommen kann. (tenancy agreement, of the property do not place any restrictions on business use) - ? 8. und zu der in 4. erwähnten steuer kommt dann noch diese VAT? das leuchtet mir noch gar nicht richtig ein. was ist das in meinem fall, muss ich , wann ,....???? 9. einige versicherungen muss man wohl haben (wer? wie viel?) z.b. public liability insurance, also damit ich wenn ich bei dem sport-wettkampf-dreh die ausrüstung , die ich beim versehentlichen drauftreten , versicherungsmäßig bezahlt bekomme? 10. weitere solche versicherung: premises insurance (was, wie , wo???) 11. und was war mit der rente?   usw.   In Dt. sind viele Künstler in der Künstlersozialkasse, die die Hälfte des Gesungsheitsversicherungsabgabe bezahlt. Vielleicht gibt es soetwas oder ähnlich dinge in england auch? Daher die Erfahrungsberichte. Wie ist es denn üblich?   In Dt. muss man Rechnungen schreiben. wenn ich zum beispiel beauftragt werde ein sport wettkampf einen tag lang zu filmen und dafür 500P bekomme. Wie ist dann der übliche und legale ablauf mit dem kunden? Auch rechnungschreiben? So wie in Dt. oder anders?
  9. Hallo zusammen,   Ich habe soeben ein Angebot bekommen, für eine Firma mit Sitz in UK als Freelance/Consultant zu arbeiten. Ich bin derzeit Student (full-time, eingeschrieben an einer Uni in London) und mit dem Themen "Rechnungsstellung", "Steuerabführung" etc in UK unvertraut.   Könnt ihr mir irgendwelche Tipps geben, an welche Stellen ich mich wenden könnte um Antworten auf folgende Fragen zu bekommen: - muss ich mich als Freelance/Consultant irgendwie registrieren (quasi als "Selbstständiger"; HM Revenue & Customs?)? - welche Steuern muss ich abführen (wenn überhaupt - immerhin bin ich Student und die Entlohnung ist am Rande des minimum wage levels)? - gibt es irgendwelche Vorlagen für die Rechnungsstellung?   Tausend Dank schon jetzt für Eure Hilfe. Ich hoffe Ihr verübelt mir nicht diese "Anfänger"-Fragen - aber das ganze ist noch Neuland für mich.   Viele Grüße, Micha
  10. Hallo!   Ich sitze gerade wie so viele über der Steuererklärung. Hier kurz meine Situation 2013: Seit September “normal” angestellt in GB gearbeitet. Davor bis Juli in Deutschland angestellt gearbeitet, wo ich jetzt (wegen Wohnsitz) noch Steuererklärung abgeben muss. Wer kann mir beim Ausfüllen der Anlage AUS helfen?   Ist es so korrekt?   Seite 1   Zeile 4: England, GB Zeile 5 Einkunftsquelle: Nicht selbständige Arbeit. Ich hatte 2013 keinerlei andere Einkünfte. Zeile 6: Was ist damit gemeint, ein Nachweis als Anlage? Zeile 7: trage meine 100% ausländischen Einkünfte ein Zeile 8, 9, 10: bleibt frei. Nur für Kaptialeinkünfte?   Zeile 11 Anzurechende ausländische Steuer: trage gezahlte Steuer aus GB, 2013 ein (Nachweise beilegen)   Seite 2 – bleibt frei?  
  11. Hallo, ich habe dieses Forum gerade erst gefunden und hätte da eine Frage.   Ich werde nächste Woche wieder nach UK (Oxford/London) umziehen, um dort als Freelance im Film-Bereich zu arbeiten. Ich habe auch schon ein Angebot für einen Dreh und ein paar Treffen mit potentiellen Arbeitgebern arrangiert. Da ich bis vor ca. 1 Jahr schon in England gelebt habe, war ich dort auch sowohl als Angestellte, aber auch als sole trader gemeldet und habe somit NI Nummer, Steuernummer etc. Den Tax Return, da ich das Land verlassen hatte, habe ich auch gemacht. Ich habe auch vor, mich wieder ganz normal dort beim HMRC und NI anzumelden, da dort für die nächsten Monate auch mein Lebensmittelpunkt sein soll. Also bisher ganz einfach. Allerdings werde ich noch in D bei meinen Eltern gemeldet bleiben. Jetzt kommt allerdings die Komplikation! Ich bin vor kurzem bei einem Internetblog einer Bekannten eingestiegen und wir wollen das ganze nun gewerblich betreiben und in Deutschland als GbR anmelden. Ich hatte dazu auch überlegt ein Kleingewerbe für mich selbst anzumelden, damit ich evtl bei Aufträgen auch in Deutschland im Filmbereich arbeiten könnte. Wie das ganze so finanziell läuft kann ich noch nicht abschätzen. Nun befürchte ich aber, durch die GbR Anmeldung in D Kranken- und Rentenversicherungspflichtig zu werden. Aber ich werde ja hauptsächlich in UK leben und dort meine NI Contributions zahlen und mich auch dort bei einem GP registrieren. Ich kann halt gerade noch gar nicht einschätzen, wie alles finanziell laufen wird und will nicht von der deutschen Krankenversicherung zu einem Mitgliedsbeitrag gezwungen werden, den ich mir nicht leisten kann (und ich im prinzip auch nicht brauche, da ich ja die meiste Zeit eh in UK sein werde und die paar Untersuchungen in D vllt auch privat zahlen kann bzw. über die Eur. Versichertenkarte abrechnen lassen kann). Oder wäre es vllt besser, wenn ich Aufträge in Deutschland (auch bei dem Blog, der dann evtl nur auf meine Bekannte angemeldet werden würde) über meine englische Steuernummer abrechnen würde? Gibt es dazu Erfahrungen? Vielen Dank für eure Antworten schonmal! Lg
  12. Hallo,   nach wochenlangem Haareraufen beim Versuch Ordnung in meine Steuerangelegenheiten zu bringen dachte ich frag mal Euch Experten. Meine Situation ist folgende:   Ich lebe seit 2011 in London, und zwar transferiert vom Arbeitgeber mit nun UK-Vertrag und PAYE-versteuertem Einkommen. Ich bin den Grossteil des Jahres in UK, reise geschäftlich, aber nur einige Wochen pro Jahr. Da mein Arbeitgeber mir freundlicherweise Aktienoption als Gehaltsbestandteil anbietet, bekomme ich auch noch deutsche Gehaltsabrechnungen bei Zuteilung von Aktien aus Optionen, die noch auf die deutsche Erwerbstätigkeit zurückgeführt werden und dementsprechend als geldwerter Vorteil versteuert werden müssen.    Mein Mann war in Deutschland als Freiberufler tätig, hat aber nach 2011 ausschliesslich aus UK gearbeitet (teils für deutsche Kunden) und ist seit 2012 Inhaber einer britischen ltd.   Die deutsche Steuererklärung für 2011 mussten wir noch als zusammen veranlagt gemeinsam abgeben, inklusive kompletter Bilanz für meinen Mann. Für die UK tax return 2011/12 spielte das deutsche Einkommen keine Rolle, da wir resident, aber nicht ordinarily resident waren.   Die vorangegangene Steuererklärung für DE hat noch mein Arbeitgeber mit einer grossen Kanzlei für mich erledigen lassen, aber jetzt bin ich auf mich gestellt. Der Accountant der letztes Jahr meine UK tax return gemacht hat konnte keine meiner Fragen beantworten sondern hat nur die Formulare aufgrund meiner Angaben ausgefüllt.   Ziemlich lange Vorrede, hier nun meine Fragen: muss die deutsche Steuererklärung wieder gemeinsam abgegeben werden, auch wenn mein Mann nur in UK gearbeitet hat? Oder reicht es, wenn ich alleine eine Steuererklärung abgebe?  Ist das UK Einkommen in der deutschen Erklärung anzugeben? Zur Frage der residency habe ich gehört, dass man nach mehr als zwei Jahren in jedem Fall ordinarily resident ist. Ist das korrekt? Wir haben bisher kein Immobilieneigentum, keine ISAs, keine nennenswerten capital gains, aber ich zahle in eine Group Personal Pension meines Arbeitgebers. Ist das deutsche "Einkommen" in der UK tax return anzugeben? Es handelt sich ausschliesslich um Abrechnungen um den Geldwerten Vorteil der zugeteilten Aktienoptionen zu versteuern. Die Versteuerung der Aktienoptionen die UK zuzurechnen sind läuft über PAYE. Ich habe einige Aktien verkauft mit Gewinn < £10.000 (deutlich kleiner als das, aber das ist die Grenze für UK, wenn ich es richtig verstehe?). Der Verkauf ist in meinem US Investmentkonto erfolgt und der Ertrag wurde auf mein deutsches Konto überwiesen. Gebe ich das in der deutschen, der UK, oder beiden tax returns an? Es wäre fantastisch, wenn jemand dazu einen Rat weiss - oder einen Steuerberater empfehlen kann, der die deutschen und englischen Steuern für mich erledigen kann (unter Berücksichtigung der Tatsache, dass ich Normalverdiener bin und auch nicht nach Steuersparmodellen oder Offshore-Geschichten suche, was die Spezialität der meisten internationalen Kanzleien zu sein scheint...)   Vielen Dank schon mal!
  13. Hallo, ich suche in London einen deutschsprachigen Steuerberater.Kann jemand eine oder einen empfehlen?
  14. Hallo alle zusammen,   da ich neu im Forum bin, erst mal kurz zu mir: Ich bin vor zwei Monaten aus beruflichen Gründen hergezogen und habe mich erst mal mit den üblichen 'Kleinigkeiten' wie Wohnungssuche, Bankkonto etc. herumgeschlagen. Danke für eure Beiträge im Forum, die haben mir bei der Vorbereitung und beim Einfinden hier sehr geholfen.   Jetzt habe ich eine Frage bzw. ein Problem zur Lohnsteuer und vllt. könnt ihr mir dazu ja weiterhelfen.   Situation:   Seit 1. Februar arbeite ich als Expat für ein deutsches Unternehmen in unserer UK Niederlassung. D.h. ich lebe und arbeite in UK, bekomme meinen Lohn aber auf ein deutsches Konto und hole es dann hier rüber. Mein Lohn setzt sich zusammen aus Grundgehalt und Zuschüssen für das Leben in UK (die fallen wieder weg, sobald ich nach Deutschland zurückgehe). Die Zuschüsse sind für Miete, LHK und Auslandskrankenversicherung. Ich zahle Sozialabgaben, wurde aber vom Finanzamt auf Grund des Doppelbesteuerungsabkommens von den Steuerabgaben freigestellt. Die muss ich in UK abführen. Ich bekomme momentan also quasi meinen Bruttolohn minus Sozialabgaben ausgezahlt und habe etwas Bedenken, dass 'das berühmte dicke Ende' irgendwann kommt, darum kläre ich das lieber gleich.   Jetzt kommen die Fragen: - Muss ich mich beim HMRC anmelden oder macht das mein AG? - Gibt es dafür spezielle Formulare? - Da ich mal davon ausgehe, dass ich unter dem Freistellungsbetrag Steuer gezahlt habe zwischen dem 1.2. und 6.4. 2013 muss ich einen P60 Schein von meinem AG anfordern? - Werden die Zuschüsse genauso besteuert wie der Grundlohn? - Muss ich in UK Lohnsteuer abführen oder könnte ich das freiwillig in Deutschland machen? - Was muss ich sonst noch beachten   Ich habe übrigens für den gleichen AG im Jan 2013 gearbeitet, muss ich dann für Jan 2013 eine Steuererklärung machen? Es sind Ausgaben angefallen.   Wisst ihr, was die günstigste Lösung hierfür wäre oder wie ich sie am besten finde bzw. ausrechnen kann? Es wäre super, wenn Ihr mir hierbei weiterhelfen könntet. Zumindest was bürokratisch die ersten Schritte.   Danke im Voraus   daning  
  15. Hallo zusammen,   Ich suche einen guten und günstigen Steuerberater in London. Soweit ich weiß, kommt ja im April meine erste Steuerklärung auf mich zu und ich habe keinerlei Ahnung. Meine Ausreise war etwas übereilt, ich bin unvorbereitet.   Ich arbeite seit September 2012 vollzeit und festangestellt in London, davor festangestellt und parallel freiberuflich (aber steuerfrei) in Deutschland. Anfang 2013 habe ich noch eine alte Vertragsverpflichtung in Deutschland erfüllt: ein Lehrauftrag, den ich wie immer in Deutschland abgerechnet habe (normalerweise in Deutschland steuerfrei und geht dort auf ein Konto). Ich frage mich nun, was ich wann und wo angeben muss und welche Unterlagen ich ggf. noch vor April aus Deutschland holen muss und wie das überhaupt hier läuft - bekomme ich einfach eine schrifltiche Aufforderung und dann erklärt sich der Rest von selbst? Sollte ich in Zukunft weiter in Deutschland ein paar Workshops etc abhalten wollen, brauchen ich dann hier in UK dafür auch so etwas wie eine freiberufliche Steuernummer? Fragen über Fragen.   Generell habe ich ja die Hoffnung, dass es hier unkomplizierter als in Deutschland ist, aber gerade jetzt in der Übergangsphase und mit dem versetzten Steuerjahr UK/BRD könnte ich Hilfe gebrauchen. Wenn also jemand eine Anlaufstelle weiß, die sich mit so kleinen Fischen wie mir abgibt und entsprechend kleines Geld verlangt, wäre ich sehr dankbar. Sollte jemand unter euch sein, der selbst Steuerberater ist und dem ich das ganze auf Deutsch erklären kann oder der mit meinem alten Steuerberater in Berlin telefonieren kann, noch besser.   Bin für jeden Hinweis dankbar!    
  16. Hallo an alle, die sich auskennen,   Ich habe vor, neben meinem Hauptberuf ein kleines Online-Business (Vertrieb selbstgefertigter Produkte) zu betreiben. Obwohl ich mit dem "Nebengeschäft" nicht mehr als GBP 500 pro Jahr erwarte, komme ich dennoch - dank meines Hauptjobs - deutlich über die "tax-free Personal Allowance of £7,475".   Nun will ich natürlich alles richtig machen und sollte mich ja deswegen mit der Steuerbehörde registrieren, oder? Allerdings sehe ich es nicht ganz ein, für dieses winzig kleine Einkommen noch einmal Steuern zu zahlen.   Und deswegen nun meine Frage: Gibt es da irgendwelche Ausnahmeregelungen, damit man bei so einem geringen Betrag keine Steuern zahlen muss? Oder soll ich die Registrierung einfach sein lassen und hoffen, dass mich die Steuerbehörde nicht findet?   Ganz vielen lieben Dank.
  17. Guten Morgen, eine Frage an die Steuerprofis hier im Forum: Meine Frau und ich gehen in den nächsten zwei Monaten nach UK. Wir haben bereits ein Ltd. gegründet, die meiner Frau gehört. Ich arbeite offiziell bei der Ltd. Ich habe gelesen, dass Gewinnausschüttungen / Dividendenzahlungen an die Gesellschafter in UK steuerfrei sind. Das heißt, bei einem eventuellen Umzug nach Deutschland zurück, (innerhalb der nächsten 2-3 Jahre) kann das aus Dividendenzahlungen aufgebaute Vermögen steuerunschädlich nach Deutschland transferiert werden? Richtig, oder habe ich etwas übersehen? Danke schon einmal vorab! berlinflyer
  18. Hallo zusammen, Hier mal eine Frage, die vielleicht in dieser oder anderer Form schon mal gestellt wurde: Ich war bisher selbstständig tätig, im Bereich TV-Medienproduktion und bin schon lange aus DE weg. Trotzdem war ich immer in DE gemeldet, da ich dort Reisepass/Perso etc beantragen wollte (und nicht im Nahen Osten zwecks politischer Unruhen und späteren Einreiseproblemen in anderen Ländern). Meine Behörde wusste Bescheid und deswegen habe ich auch 2 Reisepässe *freu*. Da ich jetzt vorhabe nach London umzusiedeln, zumindestens für eine Weile, jetzt folgende Frage: 1. Ist es irgendwie möglich meine deutsche Steuernummer in England als Freiberufler zu nutzen? Oder MUSS ich eine englische Steuernummer vorweisen? Allerdings kann ich meine deutsche Strnr ja nur behalten, wenn ich hier einen Wohnsitz habe... und dt Kunden wollen in der Regel eine dt Steuernummer auf der Rechnung. Und eigentlich wird der Hauptwohnsitz ja London, auch wenn ich noch pendel nach DE und eigentlich einen Zweitwohnsitz in DE behalten könnte - ODER? Hat jemand Erfahrung als Freiberufler mit englischen Firmen? 2. Was muss ich als Freiberufler beantragen ausser NIN und der Steuernummer? Hat hier irgendjemand Erfahrung mit entsprechenden Behörden? Ich muss dazu sagen, dass ich evtl nur 6 Monate, also für 2 Projekt ein London bleibe und daher mir möglichst viel Papierkram sparen will... sofern dass möglich ist. Vielen Dank im Voraus für konstruktive Antworten, Anni
  19. Hi all, bin grad mal wieder an meiner Steuer dran... alles schön vorbereitet und dann online wenn ich meine Angaben machen möchte kommt (immer - habs paar mal probiert) folgende Fehlermeldung: [quote]System error Sorry the system is unavailable, please try again later or contact the HM Revenue & Customs Online Services Helpdesk.[/quote] Hat jmd in letzter Zeit den CT600 company tax return erfolgreich online ausgefüllt? LG, freelancer
  20. Ich habe hier in den letzten 12 Jahren sehr viel Geld in AVCs hereingesteckt, und auch sehr viel Glück mit den Anlageformen gehabt, die ich gewählt habe – muss ja auch mal sein. Hier ist ja alles steuerfrei, was auch Sinn macht: kleine Unterschiede pro Jahr können langfristig eine Menge ausmachen. Wie sieht das aus, wenn ich irgendwann mal einen Job in DE oder der Schweiz annehme? Werden die Investments, die ich hier in England bei meinem Arbeitgeber habe, dann nach deutschem oder schweizerischem Recht besteuert? Ich weiß dass die Beiträge in Schweden der Steuer unterworfen wären, wie sieht das konkret in DE und der Schweiz aus?
  21. Hallo, habe mehere Stunden das Forum durchforstet und stelle fest, dass jeder Fall anders ist und neue Fragen aufbringt. Darum schildere ich kurz Meinen: MEINE SITUATION Seit etwas mehr als 3 Jahren lebe ich als selbständiger Fotograf in London. Meine Kunden sind zu 90% aus Italien und 10% Deutschland - also kein einiziger Job von britischen Kunden. Auch finden die Jobs nicht in England statt. Lediglich Vor- und Nachbereitung sowie Administratives regele ich von London aus. Bis heute wickle ich meine Selbständigkeit komplett über Deutschland ab (dt Bankkonto, Einkommensteuer beim dt. Fiskus, dt Steuerberater, noch in D. gemeldet, etc). Ich wollte direkt nach meiner Ankunft in London mich selbständig melden, jedoch meinte ein Mitarbeiter vom HMRC, bevor ich körperlich keinen Job in England gemacht habe, brauche ich mich nicht zu melden. Erwähnt sei noch, dass ich jährlich etwas Kapitalerträge in D. habe. Eine 'National Insurance Number' habe ich seit 3 Jahren, da ich zum Arzt musste. Daraufhin habe ich mich bei meiner deutschen Krankenversicherung abgemeldet. Seither zahle ich weder in Deutschland (abgemeldet) noch im UK (kein deklariertes Einkommen) Beiträge. Das ist sicherlich der kritischste Punkt. Ich habe vor zum Jahresende meine Selbständigkeit in Deutschland zu beenden. ZU TUN IN DEUTSCHLAND (bitte ergänzen) - Ummelden beim Einwohnermeldeamt - Finanzamt davon unterrichten - Versicherungen (Haftpflicht, Bertufshaftpflicht, etc) gegebenenfalls kündigen und im UK neu abschließen ZU TUN IM UK (bitte ergänzen) - Selbständigkeit beim HMRC anmelden - Self assesment beantragen - VAT Registrierung beantragen FRAGEN - Ist in meinem Falle ein non-domicile status möglich? auch wenn ich in Zukunft Kunden im UK habe? - Kann HMRC eventuell Steuern für die letzten 3 Jahre nachfordern? Wer bestimmt den Lebensmittelpunkt? HMRC, das Finanzamt oder ich? - wie läuft das mit den Kapitalerträgen in Deutschland? muss ich alleine dafür nach wie vor eine Einkommensteuererklärung abgeben(auch wenn ich nicht mehr in D. gemeldet bin) oder kann ich die Einküfte einfach bei HMRC angeben und gut ist? Ich bin dankbar für alles was mir hilft meine Angelegenheit so einfach und so legal wie möglich zu regeln. Ich weiss nicht mal genau ob ich momentan aus der Sicht von HMRC alles richtig mache oder ob ich mich schon in einer Grauzone befinde, zumal ich nicht genau weiss wie sich der Lebensmittelpunkt bestimmt. Aus deutscher Sicht ist sicherlich der einzige Fehler das Nicht-Ummelden beim Einwohnermeldeamt. Aber da bin ich laut Forum ja nicht der einzige. Vielen Dank