Schnapsglas

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  1. Korrekt. Derzeit gilt der Status Quo, fuer jeden EU Buerger in UK, und jeden Briten der sonstwo in der EU lebt. Irgendwelche Aufforderungen, an EU Buerger, UK zu verlassen kommen von unqualifiziertem Personal bei den Behoerden, wenn es um Beantragung der PR geht. Rein EU rechtlich, und dieses Recht gilt derzeit noch, geht das gar nicht, oder besser "derzeit noch nicht". Meines Wissens gilt dieses Recht sogar 2 Jahre lang weiter, nach Ausloesen von Artikel 50. Ob sich UK nach Ausloesen von Artikel 50 noch daran halten wird, ist fuer mich eher fraglich, oder abhaengig, wie stretibar oder konstruktiv die Gespraeche mit der EU laufen.
  2. Ich vermute, dass im Zweifelsfall die Beweislast beim EU Buerger liegen wird, da in UK im Moment kaum eine Boeherde in UK faehig ist, dies exakt zu bestimmen, wer die PR erreicht hat, und wer nicht. Dazu existiert in der UK-May-Politik zu viel blinder Aktionismus, und zu wenig qualifiziertes Personal. Ist jemand mehr als 5 oder 6 Jahre in UK anwesend, und hat kein Einkommen, da als Ehepartner im Haushalt mit Kindern lebend und dgl. d.h. auch kein P60, kein P45 vorhanden , wird im Zweifelsfalle andere Dinge vorlegen muessen. NHS Number? oder Eintrag in das Electoral Register? oder auch Utility Bills? Einreise bzw. Ausreisedaten von Immigration, keine Ahnung was da verlangt werden wird? Den ersten Antrag mit dem Datum auf National Insurance Number wird man vermutl. nicht verwenden werden, um pauschal PR zu erteilen, da es ja auch EU Buerger gibt, die den Antrag vor 10 Jahren gestellt haben, aber vor 3 Jahren die Insel bereits verlassen haben. Ich halte die Wahrscheinlichkeit am geringsten, dass jemand der bereits in UK lebt, keine Probleme mit dem Gesetz hat, und regelmaessig die letzten Jahre ein P60 oder P45 hat, jemals deportiert wird. Eher drohen andere Dinge, wie "lack of access to social services" oder buerokratischer Kram bei der Beantragung div. Dokumente, regelmaessige Erneuerung der PR und dgl. Alleine dadurch werden weniger Leute nach UK kommen, um sich langfristig eine Zukunft zu suchen mit allem was an Begleiterscheinung dazugehoert, etwa mangelndes kompetentes und qualifiziertes Personal. Fuehlt man sich nicht willkommen, kommt man auch nicht, ganz einfach.
  3. Grenzkontrollen gibt's ja bereits heute schon, als electronic entry, wo Paesse gelesen und die Ein und Ausreise dokumentiert werden kann. Die Frage die man sich stellen wird, ist was es fuer das 5 Jahresvisum gibt? Steuern und Abgaben zahlen, aber bei Sozialleistungen benachteiligt werden, oder komplett leer ausgehen? Zudem wird es auch so sein, dass PR-Status nach einigen Jahren Absenz aus UK erlischt, d.h. zieht man nach UK zurueck, faengt der Visums-Kram von Anfang neu an. Im Gegenzug dazu gibt's Leben in einer WG, Gehalt, das meist fuer die Miete nicht reicht, und einen chronisch unterfinanzierten und unterbesetzten NHS mit langen Wartezeiten auf einen Facharzt-Termin bzw. Spezialisten, wenn man ihn braucht. Fraglich ist auch, wie in Zukunft die Forschung aussehen wird, ob sich UK an EU-weiten Forschungsprojekten noch beteiligen wird, ob neue Medikamente in UK zuerst zugelassen werden, oder in der EU. Hauptproblem sehe ich allerdings den Austritt aus dem gemeinsamen Wirtschaftsraum und der Zolluniion, dies wird die Wirtschaft ernorm belasten. Neue Vertraege mit der EU wird es so schnell nicht geben, Verhandlungen darueber werden nicht zur gleichen Zeit wie zum Austritt aus der EU laufen, oder zu einem raschen Ergebnis fuehren. Auf Aussagen von Mark Carney wuerde ich mich derzeit nicht mehr verlassen, er hat gemerkt, dass er mit der derzeitigen Regierung nicht kann, auch er denkt nun politisch, seine Interessen liegen langfristig anderswo. Die Verringerung seiner Amtszeit geht damit einher, dass ihm in Canada bei den naechsten Federal Elections eine Mitarbeit offensteht, - er selbst steht dort der Liberal Party sehr nahe. Was mich vielleicht noch interessiert haette, ist, ob es nicht den in London ansaessigen Banken moeglich ist, ihre Geschaefte in der EU weiterzufuehren, mittels Briefkastenfirmen?
  4. Wie gesagt, arbeitet an einem "Plan B" und nehmt Brexit leider ernst. Der Brexit wird nicht schoen, und schon gar kein Erfolg, fuer den Einzelnen, egal ob Brite oder EU Buerger und die aktuelle Regierung ist zu verblendent die Realitaet zu sehen, oder sehen zu wollen. Fern ab von Immigration gibt es bis heute auch keine Vorstellung ob Austritt und alternativer Handelsvertrag mit der EU zum gleichen Zeitpunkt oder nacheinander verhandelt wird. Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass das nacheinander geht, d.h. zu erst Austritt, dann neuer Vertrag. Hier vorzustellen, dass die Wirtschaft dies nicht spueren wird, ist komplette Traeumerei. Nur so weit sind wir ja erstmal noch nicht. Erstmal das Thema Immigration: Arbeiten und Steuern und Abgaben zahlen, und dann im Ernstfall nichts als Gegenleistung sehen, geht einfach nicht. Was ich beim Brexit sehr realisitisch halte, ist Arbeitskraefte-Knappheit in vielen wichtigen Bereichen, etwa Medizin. Div. Berichten zu Folge duerften viele Mediziner die aus EU Laendern hier sind, ihren eigenen Abzug planen. Ich kann mir bei Medizinern und anderem medizinischem Personal ganz gut vorstellen, da sie von Brexit-UK heute schon genug haben, - zumal sie ueber das ganze Land hinweg verteilt arbeiten, und nicht nur im "Remain-Liberalen London" sondern auch dort, wo man Zuzug aus der EU nicht will.
  5. Da gibts auch schon eigene Agenturen, die einem beim Abzug aus UK unterstuetzen: http://www.expatexit.com/Home#About ...." Expatexit is a natural response to the recent events which took place in the UK. It is a solution for all people who do not want to be excluded from the European and International Business and who understand that there is no need to wait until the UK begins to suffer from its new policy. We truly believe that everybody has his or her dream destination and we want to help you to get there. ".....
  6. Die Berichterstattung der BBC ueber das Referendum und dessen Ausgang war meines Erachtens weniger auf Leave noch auf Remain Niveau ausgerichtet, sondern eher auf zaghafte und duerftige Informationen. Einzig der Guardian schrieb deutlich fuer pro-Remain, und fuer die EU. Heute, mehr als ein halbes Jahr nach dem Referendum, geht's mehr um die Dinge, die Du ansprichst. Hinzu kommt auch noch, dass sich alle moeglichen Organisationen in UK begonnen haben, damit zu beschaeftigen, wie sie in Zukunft ihre Personalfragen beantworten koennen. Einer der Wendepunkte war der Ruecktritt des ehemaligen Botschafters zur EU und dessen Meinung ueber den Brexit und dessen mangelnde Durchfuehrbarkeit. Selbst wenn man die Radiosendung "Farming Today" auf BBC Radio 4 hoert, werden Themen diskutiert, wie man in Zukunft Hilfskraefte in der Landwirtschaft beschaeftigen will, wenn die "unbeliebten" Polen diesen Job nichtmehr machen werden oder duerfen. Gleichsam beim NHS, wo man offenbar auslaendische Aerzte durch Aerzte aus UK verdraengen will, oder dies so wollte. Theresa May hatte sich anfangs ja so geaeussert. Mitlw. wird klar, dass das alles so schnell nicht geht, und nicht gehen wird, nichtmal vor den naechsten Federal Elections, hinzu auch noch die Finanzluecke beim NHS. Ein weiteres Thema wird auch die immer wieder wiederholte Interpretation des "Willen des Volkes" sein, auf den Theresa May immer wieder erneut verweist. Jegliche andere Meinung ( High Court decision und deren Mediencoverage) wurde auch ein "gegen des Willen des Volkes" gebrandmarkt. Allerdings war die Frage im Referendum ueber die Mitgliedschaft von UK in der EU, und ganz klar und deutlich nicht, ueber einen alternativen oder auch "besseren" Deal. Es war ein "dabei sein" oder ein "austreten" also "Status Quo" oder "die EU komplett verlassen".
  7. Abwarten ist ohnehin das Einzige. Gesetz gibt's ja noch keines. Interessant ist eher, wie reagiert der Arbeitgeber bei Bewerbern die EU Buerger bzw. nicht Briten sind.
  8. http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-39020260 Hier ist wohl die Rede von einem Amendment des Artikel 50, bei welchem die Rechte der in UK lebenden EU-Buerger garantiert werden sollen. Sollte dies Durchgehen, halte ich dies aus folgenden Grunden sogar gefaehrlich: Die May-Regierung hat einen Grossteil ihres Bargaining Chips, die hier lebenden EU Buerger, verloren. Es gibt keinen Druck mehr, ausser die Laufzeit von 2 Jahren und der Druck wird eher auf UK Seite sein, als bei dem Rest der EU. Erstmal waere die Freude der EU-Buerger in UK gross, aber dadurch steigen die Chancen dass es kaum einen Verhandlungsansatz und Vortschritt gibt, und es auf einen Hard-Brexit hinauslaeft. Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf UK werden durch den Brexit nicht besser, auch wenn man als EU Buerger bleiben kann oder koennte. Hier kommt wieder die Frage, ob man sich das alles antun will? Rein wirtschaftlich gesehen, halte ich es fuer UK wichtiger wuerde man den zollfreien Zugang von Waren und Dienstleistungen erhalten koennen. Dies entspricht zwar nicht EU-Vorstellungen, wuerde aber wirtschaftlichen Schaden fuer das Land abwenden.
  9. Deine Darstelling ist sehr verstaendlich, was die Frage der Krankenversicherung betrifft. D.h. eine KV ist gefordert, wenn jemand ganz ohne Einkommen in UK lebt, egal aus welchem Grund, Student, Hausfrau, etc... Dies wuerde sich dann vom Demjenigen auch unterscheiden, der in einem anderen EU Land arbeitet, und mit dem gesetzlichen Auslandspapieren oder Scheinen, manchmal auch E111 genannt, in UK beim NHS eine Behandlung benoetigt. Die PR Card habe ich nie beantragt, ich lass es einfach "darauf ankommen" auch bin ich schon viel zu lange hier. Ich vermute, dass ein Grund dafuer auch eine EU Rechtsgrundlage sei, die man in UK implementiert hat, und nach Austritt von UK aus der EU dieses PR-System vermutl. nicht auf die gleiche Art und Weise zum Einsatz kommt, bzw. durch eine andere Loesung, was immer sie ist, ersetzt wird. Nach 5 oder 6 Jahren als EU Buerger im EU Ausland PR zu werden, ist ja ohnehin eine EU-Regel, Auch seien die Britischen Behoerden derzeit kaum in der Lage 3 Millionen Antraege zu bearbeiten, so dass man davon ausgehen kann, dass das bestehende System durch etwas anderes ersetzt wird. Wenn Britische Beamte von 3 Millionen Menschen eine 80-seitigen Antrag bearbeiten muessen, werden sie sehr sehr lange beschaeftigt sein.
  10. Berichte gibt's dazu leider auch immer wieder zu lesen. Hier sehe ich eigentlich einen Verstoss von EU Recht, denn Briten muessen diese Krankenversicherung nicht vorweisen. Hier geht's wohl um eine private Versicherung, nicht um den NHS? Genau weis ich das aber nicht. Zudem ergibt sich rein rechtlich die PR eigentlich nur auf Grund von Jahren von Praesenz in UK , P60, P45, und dgl. , unerheblich of man diese PR Card nun hat oder nicht, und nicht durch Mitgliedschaft in einer privaten KV. Offenbar hat man diese Schikane bei der Ausstellung der PR-Card eingebaut.
  11. Verstehe ich jetzt nicht ganz, aber folgender Gedanke, denn dieser Thematik habe ich eigentlich kaum eine Beachtung geschenkt. D.h. der neue deutsche Pass muss von der Deutschen Botschaft in London ausgestellt sein. Hat man in der Vergangenheit immer Paesse gehabt, die allesamt von der Deutschen Botschaft in London ausgestellt wurden, oder ist der aktuelle Pass mehr als 6 Jahre alt und ebenfalls von der Deutschen Botschaft in London ausgesgtellt worden, und man ist bzw. lebt noch hier, kann man darueber problemlos die PR in UK nachweisen? - rein theoretisch natuerlich, oder eben "koennte man"...... Sinnvoll waere dieses Vorgehen. Den Britischen Behoerden duerfte das weniger gefallen, da man ja das Thema PR relativ kompliziert machen will oder erschweren will. zumindest rein mein Eindruck. (jetzt vorsaetzlich boese gemeint ) Problematisch nur fuer Diejenigen, die in Deutschland noch eine Meldeadresse haben, und extra nach Deutschland zurueck sind, um sich einen neuen Pass ausstellen zu lassen, - da steht dann die Behoerde in Deutschland als Aussteller drinnen.
  12. Auch wenn es nicht ganz zum Thema passt: Das "Gesundbeten & Augen verschliessen" viel mir zum ersten Mal auf, als div. Skandale aufkamen, etwa Jimmy Saville und aehnliche Leute, oder div. Dinge in Rotherham. Insbs. bei Letzterem Verbrechen, war offensichtlich wie leicht man in England "Augen verschliessen" kann. Mich hatte das damals etwas schockiert. So tragisch das alles war, im aktuellen Fall geht's aber um das ganze Land und dessen Zukunft. Auch geht es nicht um Panik, es tut aber nunmal gut einen Plan B zu haben, insbs. fuer Denjenigen der selbstverantwortlich denkt. Tatsache ist, dass das Vertrauen in UK und seine Politik fuer mich nicht mehr das Gleiche ist, als vor dem Referendum. Das Land stand zuvor eher fuer Marktwirtschaft, fuer Welthandel, fuer "International", fuer "weniger Reguliert" von Arbeitsmarkt bis Geschaeftswesen, teilweise auch fuer "ungezuegelte Haltung", - darueber kann man natuerlich unterschiedlicher Meinung sein und Kritik haben, fuer so Manchen war es aber der Grund sich in UK niederzulassen. Die aktuelle Politik steht fuer mich und auch viele Kritiker fuer Isolation, egal ob wirtschaftlich, oder in Immigrationsfragen, und diese Isolation ist offenbar laut der derzeitigene Regierung mit allen Mitteln zu treiben, ja es wird als "will of the people" vermarktet, jedes Gericht, jeder der dagegen ist, gegen diesen "will" wird in den Medien angegriffen. (siehe auch High Court Decision und die Medienreaktion damals ) Da kann man sich dann selbst fragen, was wahrscheinlicher ist, ob es beruflich bzw. wirtschaftlich durch den Brexit und ohne Freihandel und Zollunion mit der EU besser wird, oder nicht, - ohne jedes Wort zu verzfleischen, was nun "besser" bedeutet. Ich denke, die Mehrheit der EU Buerger die derzeit in UK leben, werden sich einig sein, dass es fuer UK keinnen "besseren Deal" geben wird.
  13. Das Problem ist, dass Leuten, die die Meinung haben, wie Du, und auch ich, gerne als Schwarzmaler herabgewuerdigt und diskreditiert werden. Dann kommen noch die Psychologen mit ihrem "Positiv-Gerede" bis hin zu den Besserwissern und Machen-Wir-Das-Beste-Daraus-Belehrern. Wir kennen diese Typen alle. In der letzten Zeit wird auch deutlich wie chronisch unterfinanziert alles in UK ist, ueberall mangeld es an Geld. Sebst die Erhoehung der Council Tax wird nicht den Problemen entgegenwirken, um etwa die Altenbetreuung zu bewaeltigen. Auch die Probleme beim NHS sind bekannt. Oft ist es nurmehr eine Frage der Zeit, wenn das oeffentliche Schulwesen mit Finanzproblemen in den Medien steht. Die Frage "muss ich mir das antun" ist bei mir ein klares Nein und dies schon seit Langem. Da ist Aufenthaltsgenehmigung, PR und dgl. absolut kein Thema mehr fuer mich, mich interessiert es in diesem Zusammenhang weniger. Selbst wenn ich bleiben koennte, eine wirtschaftliche Isolierung von UK wuerde ich nicht mitmachen wollen, einfach aus Prinzip nicht. Ich haenge zu sehr am freien Markt, nicht nur in meiner Denkweise, sondern eben auch sehr stark beruflich.
  14. Koffer packen und das Land verlassen? Nicht so rasch, aber zumindest an einem Plan B zu arbeiten, ist derzeit kein Fehler. Ich denke, so mancher fuerchtet schon dass er in seinem Beruf, seiner Branche weniger Moeglichkeiten durch den Brexit sieht. Da gibt's einfach weniger Nachfrage, weniger Aufstiegsmoeglichkeiten, etc... EU freundliche Parteien gibt's ja in UK mitlw. kaum. Labour weis ja auch nicht so recht, was zu tun ist, und die Lib Dems sind ja nur Wendehaelse, und viel zu klein.
  15. Die grosse Zeit der Billigflieger scheint vorbei zu sein. Selbst die etablierten Fluglinien haben ihr Angebot auf Billigflieger angepasst, sodass der Unterschied heute eher gering ist. Ich denke, was die meisten Leute anstinkt, sind diverse unerwartete Nebengebuehren, Buchungsgebuehren, Kreditkartengebuehren und ganz besonders, was kostet ein Koffer und man mit dem Marketing-Preis eher hinters Licht gefuehrt wird. Verschiedene Buchungs und Vergleichsportale im Internet scheinen auf diese Dinge wenig Ruecksicht zu nehmen. Was hilft mir der Flug um 10 Pfund irgendwohin, wenn ich an div. Neben und Extragebuehren das gleiche fuer den Flug zahle, wie bei einer regulaeren Fluglinie. Ryanair hat zumindest den Vorteil, dass sie nie oder kaum streiken. Will man innerhalb Europas irgendwo rasch hin, sind sie ganz gut. Easyjet ebenfalls.