London1

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  1. Oesterreichische Zeitungen berichten nun auch darueber: http://diepresse.com/home/ausland/eu/5177587/Brexit_Britische-Behoerden-forderten-EUBuerger-zur-Ausreise-auf?from=suche.intern.portal
  2. Im Ernstfall bei Konflikten musst Du immer mit Wehrdienst rechnen. Es ist eine der Pflichten die mit dem Luxus der Staatsangehoerigkeit einhergehen. Selbst Canada hatte die Wehrpflicht eingefuehrt, waehrend der beiden Weltkriege, allerdings danach sofort abgesetzt. In Schweden schent man die Wehrpflicht im Moment noch lockerer zu sehen. D.h. zur Musterung musst Du, aber wenn Du nicht willst, wird erstmal nichts erzwungen. Das generelle Problem in Europa ist, dass Putin versucht alles zu unterwandern, zu verunsichern. So manche rechtspolulistische Partei wird in Europa von Putin finanziert, in Sachen Wahlkahmpf.
  3. Dies machte Canada so, als ich noch nicht Citizen war und duerfte bis heute praktiziert werden. Einreise war als PR nur mit PR Card und ausl. Pass moeglich. Hat man im Ausland die PR Card verschmissen, musste man auf der naechsten Botschaft irgendein Travel Document beantragen. Der Pass wurde bei Einreise gestempelt und mit Returning Resident versehen.Abwesenheit war nur auf bestimmte Zeit erlaubt.
  4. Reden wir hier von der NS Zeit oder von der heutigen USA? Ich dachte immer NYC sei liberal. Kommt man fuer weniger als $500 weg, wenn man den Polizisten im Hitlergruss gruesst? In einem autoritaeren Staat duerfte dies ja gewollt sein, und man zeigt dadurch auch ein autoritaeres System zu schaetzen.
  5. London ist eine eigene Welt, und offenbar auch liberal geblieben, auch nach dem Referendum. Ich vermute, fragst Du einen Polen bekommst Du leider eine andere Meinung, gehst Du nach Cornwall oder Nordengland ebenfalls. In der City, der Londoner Finanzwelt, wird man sich sicher nicht abfaellig ueber EU Buerger auessern oder deren Einstellung behindern.
  6. Ich vermute, der Unterschied wird auch zwischen London und dem Rest von UK gross sein. Am Ende waehlte ja auch London deutlich fuer Remain.
  7. Hierbei haette mich interessiert auf folgendes zu achten: Herrscht in der Firma internationale Umgebung, sind mehrheitlich EU Buerber beschaeftigt, oder sind alle Briten und man ist der einzige EU Buerger. Ich denke in internationalem Umfeld oder an einer Uni wird die Benachteiligung beim Recruitment sehr gering sein bis gar nicht vorhanden.
  8. Hoecke und Lobe kenne ich nicht. Ich vermute, die AfD ist ein Produkt jahrzehntelanger fehlgeschlagener Einwanderungspolitik und Integrationsunwilligkeit in Deutschland. Die AfD wird mit ihrem Populismus darauf aufbauen, wie Gerd Wilders in NL, oder diese Blondine in Frankreich. In die Regierung kommen die alle nicht, dazu sind sie zu inkompetent, und treten zu oft daneben. Dennoch schaetze ich die Situation so ein, dass Europa generell mieser dasteht als Nordamerika. Trump wird ohnehin bald Geschichte sein, vermutlich droht ihm bald eine Amtsenthebung wegen geistiger Unzurechnungsfaehigkeit fuer das Amt. Pence uebernimmt, und die Sache hat sich erledigt.
  9. Viel Erfolg ! Klingt doch gut. Ich vermute, solange es keine gesetzliche Regelung gibt, wird der Staus Quo bleiben. Unsicherheiten finde ich dennoch verstaendlich.
  10. Die Conservatives in Canada scheinen ja fuer die temporaere Rona Ambrose ja noch einen permanenten Kandidaten zu suchen. Da gibt's ja eine Dame, die aehnlich wie Trump tickt, aber dennoch manierlicher. Und Montreal scheint ja zu einer Sanctuary City zu werden. Auch der letzte Census hat gezeigt, dass Canada von Einwanderung weitaus groesser abhaengig ist, als die USA. So rasch wird sich da nichts aendern, - hoffen wirs. Uns beiden als Staatsbuerger kann's egal sein.
  11. Offenbar ist UK nichtmehr das gefragteste Land fuer EU Buerger. Viele EU Buerger scheinen freiwillig das Land zu verlassen. http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5169049/Britische-Unternehmen-koennen-freie-Stellen-nicht-besetzen
  12. Der Artikel war sehr lesenswert.
  13.   Ähnliches hab ich leider auch schon miterlebt. Über einen Busfahrer mit etwas Akzent (für mich hörte es sich zuerst fast wie ein italienischer Akzent an, d.h. ich hätte es jetzt nicht irgendeiner Landsmannschaft zuordnen können oder wollen), der im überfüllten Bus ein paar mal sagen musste, dass die Fahrgäste entweder aufrücken müssen, oder halt nicht einsteigen sollen, wenn sie sehen, dass voll ist, wurde rumgenölt, er würde polnisch sprechen und zwar "rubbish polish"! :-/     Viele werden auch bleiben, oder bleiben muessen, weil sie schon zu lange in UK sind, dort verwurzelt sind, und der Wegzug nicht wirklich einfach ist. Diese Leute werden auch die Leiden des Brexit mitmachen muessen. Ich denke, die Frage die ihr Euch alle in UK stellen muesst ist in der Umfrage gar nicht erhalten:   "Wuerdet ihr in dieser Zeit der Brexit Unsicherheit von anderswo nach UK ziehen?".     Die Mehrheit wuerde mit Nein antworten, - es sei denn der Gehalt ist gut, der Beruf ein guter Schritt, und Arbeitgeber stellt die Wohnung......    Da dies bei der Mehrheit nicht der Fall sein wird, wuerde es eher ein Nein sein.   Ich haette vom Ausland her jedenfalls nie ein Land zur Auswahl genommen, wo man Referenden und Populismus treibt, die Wirtschaft in Schwierigkeiten bringt, und Zuwanderung eigentlich nicht will.
  14. Ich bin von UK recht weit ferne, daher kann ich die Dinge wenig beurteilen. Was sich aus allen Postings herausliest ist: Unsicherheit - Unklarheit ueber die Zukunft - fehlendes politisches Vertrauen - erstmal abwarten und schauen wie sich die Lage entwickelt, nichts uebereilen - langsamerer Arbeitsmarkt - wichtige Entscheidungen wie neuer Job oder Immoibilienkauf vertagen, oder sollten diese Entscheidungen dringlich anstehen, etwa neuer Job, auf andere Laender fallen zu lassen. Bei einigen Postings duerfte der Gedanke umgehen bzw. herauszulesen zu sein "Wo anders laesst sich's auch gut leben" - oder "es muss ja nicht gleich Deutschland sein". Klingt alles mehr als schluessig, solche Gedanken zu haben. Die Frage ist auch, wie lange das noch die Londoner Banken und Finanzwelt mitmacht? Oder sind die schon fleissig und tatkraeftig aktiv am Abziehen? - und Theresa May und ihr Gefolge bekommt davon nichts mit?
  15.   Die EU machte in ihrem Aktionismus vor etwa 10 Jahren zu grosse Fehler.   Man wollte umbedingt etwas gemeinsam machen, Gemeinsamkeiten gab's aber damals schon nicht, - man hat sich besser darueberhinweg-gelogen.  Heute sieht man die Fehler,  Eurokrise, Fluechtlingskrise, etc..  Nun will man wieder Trennen, Nationalismus bringen,   Polen, Ungarn, Tschechien, FPOe in Oesterreich, AfD in Deutschland, da ist der Brexit nur ein Teil des Ganzen.