RayJo

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  1. Hat sich, so meine ich, mittlerweile schon etwas geändert. Bei meinem letzten Flug von NUE nach STN wurden Teile meines Handgepäcks und insbesondere mein Macbook nochmal von einem Security-Mitarbeiter gesondert untersucht (so eine Art "Abstrich" mit einem Tuch gemacht und dann geprüft). Ich fragte direkt, was da getestet wird und der sagte auch direkt, dass da nach Sprengstoff untersucht wird.
  2. Ach so, dachte Du meinst vielleicht das. Ansonsten schon möglich, dass es dann noch irgendwelche Vorgänge gibt, die ich nicht zu beurteilen weiß.
  3. Der Mythos des sog. "Hungermodus" oder "Hungerstoffwechsels". Verwirft die Autorin des o.g. Buches als Legende.
  4. Ich bin recht begeistert von dem Buch! Ihre These der Energiebilanz hab ich zwar intuitiv schon immer vertreten, aber mir war nie klar, wieviel kcal die einzelnen Sachen alle so haben, die ich den Tag über so gegessen UND getrunken (ein Pint Lager kann z. B. schon auf 200 kcal kommen) habe. Ich war immer recht schlank bis dürr, da ich früher ziemlich intensiv Rennrad gefahren bin. Nach einer beruflichen Phase, die dann regelmässig mit ausgiebigen Hotelfrühstück, gemeinsamen Mittagessen und abendlicher Einkehr (oft Pizza u.ä.) und auch o.g. Getränken verbunden war, hab ich mich doch tatsächlich über die Gewichtszunahme gewundert. Mittlerweile sind seit Aschermittwoch die 15 kg. zuviel wieder weg!
  5. Genau! Um ein kg. Körperfett loszuwerden, muss man um die 7000 Kalorien einsparen und das wäre für eine Woche schon sehr sportlich. Eine relativ schneller "Erfolg" kommt oft durch den Abbau von Wassereinlagerungen im Körper.
  6. Der BMI ist zumindest ein ganz guter Richtwert. Wenn man Gewicht verlieren will, was bei einem Zuviel an Gewicht es auch einfacher macht, die Fitness zu steigern, hilft nur, weniger Kalorien zu sich zu führen als man verbraucht. Sich gesund zu ernähren, ist natürlich auch sehr gut, aber man kann natürlich auch mit gesunder Ernährung fett und unfit werden. Alle sog. Diäten und Regeln, also low carb, oder 5 x Obst und Gemüse, oder abends nicht mehr viel essen, klingen zwar oft wirksam, weil man meint, aha, das hab ich doch in der Vergangenheit tatsächlich anders gemacht, aber ich geb da nichts drauf. Wenn ich bspw. einen Grundumsatz von 1500 kcal und dazu durch die normalen Tagesaktivitäten noch 500 kcal, also insgesamt einen Tagesverbrauch von 2000 habe, ist es im Prinzip egal, ob ich meine 1800 (also weniger als 2000) nach 20 Uhr reinhaue oder exakt auf den Tag verteilt, es ist auch egal, ob das jetzt mit low carb, low fat, oder low sugar passiert, die Pfunde purzeln.
  7. Wenn der Job auch mit einem Gehalt verbunden ist, um sich damit in London eine kleine Wohnung leisten zu können, und darüberhinaus das ganze karrieremässig keine Sackgasse ist, sich also nach einer gewissen Zeit auch in DE/EU gut weiterarbeiten lässt, dann wäre mir an Deiner Stelle das Thema Brexit erst mal egal.
  8. Er hat sich London schon ausgesucht, und zwar der Liebe wegen. Wenn ich mir in der Vergangenheit einen Ort der Liebe zu einer anderen Person wegen "ausgesucht" habe, dann habe ich eigentlich automatisch immer auch eine sehr positive Beziehung zu der jeweiligen Stadt (z. B. auch schon mal Frankfurt/M.) aufgebaut. Man sieht doch dann alles eigentlich eher im positiven Licht. Und auch unabhängig davon, finde ich London eigentlich überhaupt nicht dreckig.
  9. So unterschiedlich sind die Ansichten. Allein schon wegen der Ausstellungen in der Tate Modern bin ich dort Member und komme immer und immer wieder nach London ...
  10. 3. Bezirk fände ich persönlich ganz angenehm und praktisch. Alles (Innenstadt, Donaukanal, Prater) im Prinzip auch mit einem Fußmarsch erreichbar, Verkehrstechnisch gut (Wien-Mitte, div. U-Bahnstationen gut verteilt), Einkaufsmöglichkeiten.
  11. In den 90er Jahren, als viele deutschstämmige "Russen" nach DE übersiedelten, wurde von manchen Zeitgenossen ähnlich rumgeätzt. Die würden Sozialleistungen und Renten kassieren und hätten alle nach kürzester Zeit bereits ein (wenn nicht sogar mehrere!) Haus/Häuser. Dabei waren viele dieser Russlanddeutschen einfach nur besonders fleißig und zielstrebig. Interessant auch dieser Artikel: http://www.zeit.de/2016/16/russlanddeutsche-kasachstan-integration-sowjetunion-aussiedler Eine Gruppe, die sich als ansässig sieht, scheint sich immer gegen Neuankömmlinge abgrenzen zu wollen. Im kleinen war das auch früher schon so, wenn jemand irgendwo einheiratete. Als ich mal in der Nachbarschaft meines Elternhauses in Bayern bei einer Geburtstagsfeier war, erzählte mir die dortige "Nachbarin" (die wiederum selbst seit langem in den USA verheiratet ist): "Dein Vater war ein 'Ausländer' und hatte es nicht leicht, hier akzeptiert zu werden", da er einfach aus einer anderen Gegend (lächerlich nahe) kam und andere Ansichten und anderen Dialekt hatte.
  12. Und mit welchen Sicherheitsmaßnahmen willst Du einen durchgeknallten Amokläufer aufhalten? Die Polizei hatte bei dem Amoklauf bestmöglichst gehandelt. Insbesondere die Kommunikation und Information wurde sogar international sehr gelobt.
  13. Bestimmt Schwierig. Man kann zwar versuchen, die Suche mit bestimmten Kriterien zu objektivieren, aber letztendlich spielt meines Erachtens soviel subjektives Empfinden mit rein. Persönlich finde ich Frankfurt/M. toll, allerdings sind im gesamten Rhein/Main Gebiet die Immobilienpreise (und Mieten) sehr hoch. Es gibt den sog. "Glücksatlas", eine jährliche Auswertung der regionalen Zufriedenheit. Hier ein Artikel drüber, die gesamte Studie ist bestimmt auch irgendwo zu finden: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/gluecksatlas-hier-wohnen-die-gluecklichsten-deutschen-a-1117154.html Interessant finde ich, dass 2016 die Region "Franken" (nördliches Bundesland Bayern) auf Platz 2 aufgestiegen ist. Der Flughafen Nürnberg ist auch sehr nett und ist kein reiner Regionalflughafen, aber natürlich auch keiner der ganz großen.
  14. Aha. Und die Briten sind ja alle sooo weltoffen ... Es gibt solche und solche. Überall. Und die "Belehrungen" gibt es in irgend einer Form auch überall. In DE sehe ich bestimmt genau soviel Leute bei Rot über die Straße latschen als in GB.
  15. Und gleich danach kommt bestimmt: "The right side is for standing, the left side is for those who want to walk."