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woolly

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Über woolly

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    Advanced Member

Profile Information

  • Geschlecht
    f
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    Brighton
  1. The Guardian und andere Nachrichtenformate

    Alles, in dem "Spast" zum abwerten benutzt wird, wuerde ich mir abgewoehnen. Ausser, Du bist Teenager in der Provokationsphase....
  2. Lieb von Dir. An seinem Aufenthaltstatus hat sich (noch) nix geaendert, aber zumindest hat er ein Dach ueber dem Kopf und nette Mitbewohner, die seine Situation so akzeptieren.
  3. Nicht ganz neu, dieser Artikel, aber es wird erwaehnt, dass in Brighton jeder 69. obdachlos ist. http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/homelessness-england-numbers-shelter-study-worst-city-hotspots-london-manchester-rate-rough-sleeping-a7448521.html Uebrigens, wer sich noch an mein Post letztes Jahr erinnert, ueber meinen odachlosen Kumpel ohne Aufenthaltsgenehmigung, er hat mittlerweile eine Bleibe und ist dort sehr stabil und erholt sich von seinen Strapazen
  4. @Mod-sorry, wollte ihn eben rausnehmen. Danke.
  5. Conditioner

    Haha, stimmt. Wieso hat der Friseur ueberhaut Conditioner vorgeschlagen?
  6. Conditioner

    Haha, nee! Ein Ex mit langen Dreads hat gereicht. Denn wenn wir im Meer waren, haben die Dreads immer so nach nassem Hund gerochen. Trocknen naemlich so lange! Ich habe einen Pixie-Cut, ganz kurz. Bei No Poo is angeblich erst ein paar Tage uebergangsmaessig extremfetten aber wenn man dann durch diese Phase durch ist, sagen viele, die Haare muessten weniger gewaschen werden, glaenzen mehr etc. Vielleicht einfach rausbuersten?
  7. Conditioner

    Toni and Guy haben ja auch ihre eigenen Produkte, gell? Also Interesse, dass man statt einem Produkt zwei kauft. Die Methode, Haare ohne Shampoo zu waschen heisst uebrigens: No Poo (https://www.nopoomethod.com/); ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, bin aber auch interessiert. Am schwierigsten ist es wohl am Anfang, wenn man den Haaren das schnelle Nachfetten abgewoehnt, das diese von den Standardshampoos so gewoehnt sind, deen man nimmt dem Haar jdes Mal die eigenen, natuerlichen Fette beim einshamponieren. Ausserdem ist es angeblich ungewohnt, wenn man schoenes Schaeumen gewoehnt ist, dass gibt es halt nicht mit z.B Backpulver.
  8. Ich habe gerade "Watching the English" als PDF gefunden, hoffe ich darf es hier verlinken: Nein. –Mod Ich finde es einfach super und ich denke oft daran, wenn ich mal wider "lost in translation" bin, mit meinem Deutsch sein. Gerade die Kapitel ueber Klasse, weather talk usw. Ich beobachte auch oft die Interaktionen zwischen Obdachlosen und Nicht-Obdachlosen hier. Viele schlafen auf den ueberdachten Baenken an der Promenade. Eine Person im Schlafsack hatte ueber Wochen immer ein Pausenbrot in Alufolie mit Apfel auf sich liegen. Das hat mich sehr geruehrt. Ich habe mir dann immer vorgestellt, wie jemand vor der Arbeit noch einen "packed lunch" fuer den Nachbarsobdachlosen zubereitet und weil der morgens noch pennt, es auf ihn drauflegt.
  9. Tut mir leid, dass Dein Brighton Aufenthalt nicht so gut lief. Ich wuerde, als hier Lebende, aber trotzdem gerne bemerken, dass dieses Erlebnis nicht unbedingt Brighton repraesentiert. ich finde eigentlich viele meiner Mitbuerger hier sehr gebildet, gereist, weltoffen und freundlich. Es gibt ein Riesenproblem mit Obdachlosigkeit und unser Council ist total pleite, bzw. hat 140 Mio weniger Geld in 8 Jahren, was sich wiederum auf die "services" auswirkt, Schliessung von Hostels etc. Dazu kommt noch das problem mit den "legal highs", denn diese sind billig und unkontrolliert in ihrer Staerke auf dem Schwarzmarkt zu bekommen und sind unter vielen Obdachlosen sehr beliebt, denn da lassen sich Tage einfach wegdaemmern. Ich erschrecke micht oft, in welchen zombiemaessigen Zustand diese Substanzen Leute versetzen. Dann kommt das Betteln dazu, das kann schon mal 5-6 mal/Tag vorkommen, dass ich um Geld angehauen werde. So, nun bin ich ein aufgeklaerter Mensch, der sich viele Gedanken um meine Mitmenschen macht, ich arbeite im sozialen Bereich etc.. Aber manche Menschen koennen oder wollen dies nicht und diese haben dann einfach keine Empathie fuer den Mann mit der Verletzung. Klar, erschreckend vor allem, da es so viele waren, die nicht helfen wollten. Ich habe in Muenchen auch mal fuer einen frisch Ueberdosierten einen Krankenwagen gerufen, hat auch keine Sau interessiert. Ich habe aber nicht gleich auf alle Muenchener geschlossen. Ich denke, Du hat Dir eventuell nicht genug Zeit gegeben, Dich auf die Mentalitaet einzulassen und damit meine ich eigentlich nur die englische Mentalitaet. Das Verurteilen von small talk etc ist meiner Meinung nach ein Symptom des culture shocks. Freundschaften dauern einfach laenger und dann bewegt man sich auch von dieser oberflaechlichen Ebene weg. Ich hoffe, Du hast auch Schoenes in Deiner Zeit hier erlebt. Alles Gute fuer Dich!
  10. Maintenance fund-wie Reparaturkosten gerecht teilen

    Hallo, Wir machen es jetzt so, dass wir alles Geld fuer die Reparaturen ausgeben und wofuer es nicht ausreicht, muessen wir halt beide jede £650 zuschiessen. Was genau jetzt am Dach kaputt ist, verstehe ich auch nicht ganz genau bisher aber einer meiner Kollegen war frueher roofer und der schaut sich das mal an. Ich bin da halt immer erst mal skeptische, wenn gleich ein 1.8 K Voranschlag kommt, vor allem wenn ich es selbst nicht sehen kann. Ich kenne genug Stories von Scams, wo jemand behauptet, das Dach sei kaputt und dann Reparaturen anbietet, denn die wenigsten werden hochklettern, um sich dies anzuschauen. Ich wuerde in diesem Fall auch auf Fotos bestehen. Ich war frueher nicht so eine Skeptikerin....
  11. OTA Operationstechnischer Assistent HCPC Registrierung?

    Ich kenne mich in Deinem Fachbereich nicht aus aber mit der HCPC ein bischen. Ich wuerde mal empfehlen, das englische Curriculum mit dem deutschen zu vergleichen. Das wird Dir am ehesten weiterhelfen.
  12. Volunteering Ideen

    Das verstehe ich. Wenn du z.B eine aeltere Person zuhause besuchst, dann sind die oft wirklich einfach nur einsam und moechten ein bischen erzaehlen. Im Krankenhaus und vor allem Hospiz ist da halt mehr Dringlichkeit, bzw. muessen sich die Menschen (schon) mehr mit dem Sterben auseinandersetzen und das kann sehr emotional sein. Wenn ich arbeitsbedingt meine Klienten zuhause besuche, hoere ich immer gerne zu, wenn sie erzaehlen und wurde oft gerne laenger bleiben. Das macht mich oft traurig, wie das System zwar zumeist "satt und sauber" garantiert, aber das war's dann auch. Ich hoffe du findest etwas, was Dir Spass macht. Kannst ja dann berichten
  13. Tomatensosse statt Miracoli

    Ich bin jetzt neugierig; was ist der andere Standard Import?
  14. Volunteering Ideen

    Kommt drauf an ob Du lieber was mit Menschen arbeiten wuerdest oder wie in dem Link mit Umwelt/Pflanzen. Befriending services haben oft ganz lange Wartelisten und man kann interessante Menschen treffen, die sonst eventuell wirklich niemanden haben als vielleicht die bezahlten Pfleger, die regelmaessig reinschauen aber immer im Zeitstress sind. Oder es gibt aucch "garden community projects" oder "garden volunteering bei Privatpersonen. Eine Webseite, bei der ich mich gerade angemeldet habe heist: helpfulpeeps.com. Da sind manche Aktionen one offs aber ich kann mir vorstellen, dass sich daraus auch nette Freundschaften ergeben koennen.
  15. Surfing in England

    Ich war im September in Westward Ho! in Devon (das Ausrufezeichen ist Teil des Namens) bei Appledore. Ein wunderschoener Strand, gut geeignet fur Surfanfanger. Surfen ist im UK in den Wintermonaten besser und im Sommer wird's etwas eng, vor allem in beliebten Gegenden in Cornwall (Newquay etc). Mit gescheitem Neoprenanzug mit hoodie, booties und Handschuhen geht es auch gut im Winter. Very refreshing
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