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  1. http://www.alloageorge.com/ Die haben wir fuer einen Bueroumzug benutzt. Wenn man selber mithilft wird es billiger. Wenn Dus vom Arbeitgeber bezahlt kriegst wuerde ich die natuerlich nicht nehmen. Dann nimmt man besser welche mit gutem Deo und frischen Handschuhen.
  2. Das war doch nur um zu zeigen, was fuer ein tolles Abo ich habe. Aber: point taken. Hier im 5. Absatz steht ein Summary des Yassukovich Artikels http://news.efinancialcareers.com/uk-en/271876/trump-may-brexit-new-passporting-agreement/ Besagter Yassukovich war mal mein Chef fuer ein paar Monate.
  3. Das mit den Passporting Rechten fuer die Banken ist meines Erachtens weniger wichtig als es aussieht. Alle Laender sind mit ihren Banken aeusserst pingelig. https://www.ft.com/content/aa76b168-a5b9-11e6-8898-79a99e2a4de6 Es gibt eine keine Banken Union, keine gemeinsame Boerse und keinen gemeinsamen Kapitalmarkt. Jedes Land hat seine eigenen Investor Protection Gesetze, jedes Land verlangt Zulassungen aller Art. Selbst ein britischer Friseur kann sich nicht einfach in D. niederlassen.
  4. Ich habe von ihm nur gehoert, weil dessen Firma so einen tollen social media Auftritt hat.
  5. Ich dachte da gaebe es vielleicht bessere Loesungen als so ein Nachtsrausnehmenundbelachtwerdengebiss. Ich lasse mich aber gerne belehren.
  6. Es sieht so aus als brauche ich bald zwei neue Schneidezaehne. Einer ist seit langem tot. Durch eine Infektion ist der ihn haltende Knochen geschrumpft, was nun auch die Haltung des Nachbarzahns beeinflusst. Die geplante Prozedur, ganz laienhaft dargestellt: 1) Entfernung der beiden Altzaehne 2) Anpassung eines Temporaergebisses 3) Knochenersatzanbau. Dieser Anbau kommt aus den Fersenknochen neuseelaendischer Kuehe und wird dann langsam von Eigenknochen ueberwuchert/ersetzt 4) Einsetzung des Straumann Duebels. Straumann Impantate seien die bee's knees fuer Implantate, koreanische Nachahmer solle man vermeiden 5) Heilung 6) In zwei Phasen die Schraube in den Duebel, dann den Zahn auf die Schraube 7) Tote Zaehne sind im allgemeinen weniger weiss als lebende, man muss bei der Farbwahl aufpassen 8) Dauer so etwa 3 Monate 9) Kosten etwa £5000 fuer alles zusammen 10) Austragungsort: Eine NHS Praxis in East Barnet mit einer Implantatpraxis Ich wuerde gerne wissen, ob dieses alles eine state of the art Prozedur ist. Insbesondere bei Punkt 2) erscheint mir das zweifelhaft. Mit der Vielzahl an Besuchen, die dieser Eingriff erfordert ist das Ausweichen nach Griechenland oder Ungar sicher eher unpraktisch. Ich erbitte also hoeflich Meinungen und Erfahrungsberichte.
  7. Gestern hatte ich meine zweite Mathe Nachhilfestunde. Ich hatte etwa 35 Bewerber fuer diesen Job, die meisten aber in falschen Zeitzonen. Die Kosten pro Stunde gingen von $5 (Philippinen) bis $40 (UK/Irland). Ich entschied mich fuer Yahya aus Alexandria, $12.50/h. Ich habe kein besonderes Ziel mit dieser Nachhilfe, ausser, dass mir das Arbeiten mit Zahlen Spass macht und mein Wissen rostig ist. Ich weiss nicht so recht, welcher Zweig eigentlich Spass macht, wo es viele "real life" Anwendungsmoeglichkeiten gibt. Ich habe angefangen mit Differentialrechnung. Das ist aber bislang einfach, alles geht nach der Formel Y'=nXn-1 Was waere denn ein Fun-Gebiet in Mathe?
  8. Kommt die Anfrage von einer recht faltigen Dame namens Louise Bourgeois? Die kennt sich mit besonders grossen Spinnen aus.
  9. Heute gab es offenbar eine legendaere Tony Blair anti Brexit Rede auf Bloomberg. Hat wer einen Link dazu?
  10. Die Amerikaner hatten vor Jahren mal eine aehnliche Situation, dergestalt, dass es ploetzlich keine preiswerten Mexikaner fuer die Farmen gab. Die amerikanische Landwirtschaft hatte dann schnell auf Automatisierung, auf Maschinen umgestellt. Nicht alles ist mit Maschinen erntebar, das wurde dann eben viel weniger angebaut. Mexikaner durch arbeitshungrige Amerikaner zu ersetzen klappte gar nicht.
  11. Seit ein paar Monaten lebe und arbeite ich in Tottenham, einem eher etwas benachteiligten Teil Londons. Hier gibt es zwei Sorten Friseure, die fuer krauses Haar und die fuer meine Sorte, graeulich, duenn, lockenfrei. Dieser etwas ramshackle aussehende Berber Laden bei Bruce Grove war eigentlich voll, ich kam aber sofort dran. Ich merkte etwas spaeter, dass das zum grossen Teil keine Kunden waren, sondern so eine Art Barbergroupies. Gibt es bei schicken Londoner Friseuren auch. Die unabwendbare Frage nach diesen Haarlaengenummern bei Maennerfriseuren ist mir zuwider, weil ich nie weiss, ob ich denn nun 2 sides, 3 top oder was auch immer will. Die Haarbenaessung vorm Schneiden kommt nicht aus einem lieblosen Buegelwassersprueher, sondern aus einem spezial gefertigten Silberspruehdings. Das Wasser ist nicht etwa das, mit dem mein Vorgaenger im Stuhl besprueht wurde, sondern es kommt frisch und dampfend heiss aus dem Samowar. Im Spiegel sehe ich die anderen Kunden, fett und 40/50 jaehrig, ja - die pennen! Und das waehrend so ein Barbier liebevoll um deren Muttermale rumrasiert, ihre Augenbrauen stutzt und nachfaerbt und ihnen die teils kahle Birne mit einem heissen Handtuch waermt. Ich denke still an Sweeney Todd. Mein Haarschnitt dauert gut und gerne 35 Minuten, 2 Sorten Creme und Wachs fuer mein Haar, eine Lage Rasierwasser fuer den ausrasierten Nacken und die Schlaefen. Zum Schluss erschrecke ich mich etwas, er kommt zu mir mit einem alkoholgetraenkten brennenden Wattebausch am Ende eines Fonduespiesses. Damit tupft er Ohren und Nase kurz ab, um mir dort den Haarwuchs abzuflaemmen. £11, plus Tip. Eine klasse Erfahrung.
  12. Im Museum in Wittenberg vor einiger Zeit fragte eine der Kostenstellen, ganz interessiert: Oh, so this is Lex Luthor? Dieser Artikel ist nicht uninteressant, besonders im Ausland, wo unsere innersten Wesenszuege mehr in Frage gestellt werden als in Deutschland. Kommt aus dem Economist von letzter Woche, kann ich nicht verlinken wegen der Paywall. How Martin Luther has shaped Germany for half a millennium The 500th anniversary of the 95 theses finds a country as moralistic as ever Jan 7th 2017 SET foot in Germany this year and you are likely to encounter the jowly, dour portrait of Martin Luther. With more than 1,000 events in 100 locations, the whole nation is celebrating the 500th anniversary of the monk issuing his 95 theses and (perhaps apocryphally) pinning them to the church door at Wittenberg. He set in motion a split in Christianity that would forever change not just Germany, but the world. At home, Luther’s significance is no longer primarily theological. After generations of secularisation, not to mention decades of official atheism in the formerly communist east (which includes Wittenberg), Germans are not particularly religious. But the Reformation was not just about God. It shaped the German language, mentality and way of life. For centuries the country was riven by bloody confessional strife; today Protestants and Catholics are each about 30% of the population. But after German unification in the 19th century, Lutheranism won the culture wars. “Much of what used to be typically Protestant we today perceive as typically German,” says Christine Eichel, author of “Deutschland, Lutherland”, a book about Luther’s influence. In this section An attack on an Istanbul nightclub widens the secular-religious divide Vladimir Putin wins his last round against Barack Obama Motorway tolls are hurting German-Austrian relations In their search for independence, Catalans can resemble Brexiteers How Martin Luther has shaped Germany for half a millennium Reprints Related topics Germany Martin Luther Christianity Protestantism Culture and lifestyle Start with aesthetics. For Luther this was, like everything else, a serious matter. He believed that Christians were guaranteed salvation through Jesus but had a duty to live in such a way as to deserve it. Ostentation was thus a disgraceful distraction from the asceticism required to examine one’s own conscience. The traces of this severity live on in Germany’s early 20th-century Bauhaus architecture, and even in the furniture styles at IKEA (from Lutheran Sweden). They can be seen in the modest dress, office decor and eating habits of Angela Merkel, the daughter of a Lutheran pastor, and of Joachim Gauck, Germany’s president and a former pastor himself. Both may partake of the glitz of the French presidency while visiting Paris, but it would never pass in Berlin. Luther shared his distaste for visual ornament with other Protestant reformers. But he differed in the role he saw for music. The Swiss Protestants John Calvin and Huldrych Zwingli viewed music as sensual temptation and frowned on it. But to Luther music was a divinely inspired weapon against the devil. He wanted believers to sing together—in German, in church and at home, and with instruments accompanying them. Today Germany has 130 publicly financed orchestras, more than any other country. And concerts are still attended like sermons, sombrely and seriously. Luther’s inheritance can also be seen in the fact that Germany, the world’s 17th-most populous country, has the second-largest book market after America’s. After he translated the Bible into German, Luther wanted everyone, male or female, rich or poor, to read it. At first Protestants became more literate than Catholics; ultimately all Germans became bookish. Finally, a familiar thesis links Luther to German attitudes towards money. In this view Catholics, used to confessing and being absolved after each round of sins, tend to run up debts (Schulden, from the same root as Schuld, or “guilt”), whereas Protestants see saving as a moral imperative. This argument, valid or not, has a familiar ring in southern Europe’s mainly Catholic and Orthodox countries, which have spent the euro crisis enduring lectures on austerity from Wolfgang Schäuble, Germany’s devoutly Lutheran finance minister. Yet on money, too, Luther differed from other reformers. When Max Weber wrote of the Protestant work ethic in 1904, he had in mind Calvinism and its relatives, such as American Puritanism. Calvin viewed an individual’s ability to get rich as a sign that God had predestined him to be saved. To Luther, Christians were already saved, so wealth was suspect. Instead of amassing it, Christians should work for their community, not themselves. Work (Beruf) thus became a calling (Berufung). Not profit but redistribution was the goal. According to Gerhard Wegner, a professor of theology, this “Lutheran socialism” finds secular expression in the welfare states of Scandinavia and Germany. Luther’s “subcutaneous” legacy keeps popping up in surprising places, says Mrs Eichel. Germans, and especially Lutherans, buy more life insurance but fewer shares than others (Luther didn’t believe in making money without working for it). And everywhere they insist on conscientious observance of principle and order. They religiously separate their rubbish by the colour of glass and are world champions at recycling (65% of all waste), easily beating the second-place South Koreans. Holier than thou Luther also shares blame for some negative qualities ascribed to Germans. He was deeply anti-Semitic, a prejudice his countrymen have shed at great cost (he blamed evil stares from Jews for the illness that eventually killed him). Germans’ legendary obedience to authority is attributed to Luther’s insistence on separating spiritual and worldly authorities (which princes in his day found useful in suppressing a peasants’ revolt). And although personally fond of boisterous jokes, he was among the founding figures of Germany’s rather humourless and preachy tradition of public discourse. Germans today are the first to bemoan their national habit of delivering finger-wagging lectures. Such rigid moralism can make Germans hard to deal with, especially in Brussels, where the EU’s problems demand a willingness to let misdemeanours slide. But there are worse traits than excessive morality. Besides, 500 years on, Lutheran Germany is being transformed by globalisation. Germany today has not only devout ascetics but everything from consumerist hipsters to Om-chanting yogis. A growing Muslim population is pushing the country towards a new kind of religious pluralism. Mrs Eichel herself finds German churches “too serious”; she attends one headed by an African-American gospel preacher. If the downside of Germans’ Lutheran heritage is a difficulty in lightening up or accepting alternative lifestyles, they seem to be getting over it.
  13. http://www.mercatometropolitano.co.uk/ Ich verstehe das als so ein italienisches Foodie Paradies mit Grosshandel. Ich kenne etwas vielleicht Aehnliches, Andronacco aus Hamburg, eine Klasse Dings. Kennt das wer, ist es empfehlenswert?
  14. Also, fuer mich ist die so eine richtige und fordernde Mikromanagerin, die von jedem erwartet, dass er seinen "Brief" kennt und durchzieht. Macht man das nicht gibts ordentlich was auf die Finger. Cameron leitete anders: In seiner engsten Coterie entwickelte er einen Generalplan, und liess dann in dessen Umgrenzung seinen Ministern ihre Freiheit. Frau May ist viel maechtiger, leitender als Cameron es war.