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  1. Wenn man schon mal da ist, dann kann man noch zur Hampstead Pergola, einem der romantischsten Orte ueberhaupt in London. Kostet nichts, es sei denn man will sein Auto da parken. Das ist teuer oder schwer.
  2. Das Billige hier ist das tapwater (Leitungswasser). In D. muss man erst die Herzpillen aus Mutters Handtasche rauskramen, um an umsonstes Leitungswasser zu kommen. Hier kann man es sogar noch weiter treiben (mehrfach ausprobiert, zur Nachwuchsbelustigung): Man bestellt an der Theke nur Leitungswasser. Das kommt dann mit Eiswuerfeln und Zitrone, vielleicht sogar mit Strohhalm und kostet nix. Aber romantisch ist auch das nicht.
  3. Du bist so richtig optimipswich. Das gefaellt mir.
  4. Was fuer eine lovely initiative! Danke.
  5. Hard Brexit bleibt fuer mich unwahrscheinlich, genau wie eine intransigente, nicht konziliante Haltung der EU. Money talks. Unter einem Land, das sich von den erbarmungslosen Fesseln der EU befreit wuerde man intuitiv eine starke Sprungfeder vermuten, die das Land in die erfolgversprechende zukunftsweisende Freiheit katapultiert. Dieses Land ist aber eigentlich eher muede, erlahmt im internationalen Kampf, es hat seelisch und durch viel Austerity stark abgespeckt. Ich habe insofern Hoffnung auf Vernunft, nach einer gewissen Wogenglaettung.
  6. Ich denke das wird nicht zu einer Brexit oder nicht Wahl werden. Sondern in einer legendaeren Torymehrheit enden. Mir ist Frau Mayhem aeusserst unsympathisch in ihrer illiberalen Art. Ich werde hier so langsam zum Linkswaehler.
  7. Es war so richtig schoen und entspannt. Wir waren zu fuenft, Lidoco war nicht zu finden. Vor dem Ham House wurde aktiv debattiert, es sei ja doch nur voll alter Schinken. Letztendlich entschloss man sich mehrheitlich, Queen's Mops zu ehren, und die £12 Eintritt hundeliebend nicht zu bezahlen. Ich habe nun mehr Blasen als ein kochender Kessel mit Hexensud und gehe heute schon um 10 ins Bett. Die frechen Mitwanderer waren sich einig, dass dies allenfalls eine kleine Anfaengerwanderung gewesen sei. Trotz dieser Unverfrorenheit werde ich mein Moeglichstes tun, das naechste Mal mitzuwandern.
  8. Me 2.
  9. Ich wuerde mit dem Mops draussen warten. Ich habe genug zu lesen und kenne Ham House.
  10. Handheb. Bin auch gerne dabei. Passt das dann mit einem Bier im Steins? Das kenne ich noch nicht.
  11. Jung nach England zu ziehen war in der Nachkriegszeit sehr in Mode. Das erzaehlte mir mal ein deutscher Pfarrer hier. Junge deutsche Maedchen folgten in Mengen dem Freiheit und Hoffnung versprechenden Duft der durch die Soldaten reichlich verfuegbaren Marlboros und heirateten Briten. Fast forward many years, und so wurden aus diesen lebenslustigen Girls hutzelige Damen mit nach wie starkem deutschen Akzent, die irgendwie einsam zwischen den Stuehlen lebten. Englische Soldaten waren offenbar Fruehsterber, so waren diese Damen meist verwitwet. Zu englisch um nach D. zurueckzukehren, zu deutsch um hier vollstaendig resorbiert zu werden, so waren sie teils von einer gewissen Traurigkeit umhuellt. Die deutschen Exil Kirchen spielten fuer diese Damen eine grosse Rolle. Diese Story ist aber kein Unkenruf zum Abhalten von Neuankoemmlingen. Heute ist alles ganz anders.
  12. Wegen der Distanz und wegen des vielen Wassers um mein zukuenftiges Stiefvaterland habe ich mich mit dem Erdogan Referendum bislang nur wenig befasst. Nach einem Telefonat mit Alexandropouli (Griechenstadt, Tuerkeinah) bin ich interessiert. Da sind naemlich seit einiger Zeit besonder viele Touristen aus der Tuerkei, moeglicherweise alles Neinwaehler, die den Hijab abwerfen, mal endlich saufen, und endlich Atattuerkisch mal saekular sein wollen. Die kaufen da auch Haeuser. Wie ja auch viele hier bei uns diversifizieren sie ihre Zukunft, weil die Dinge drohen, sich entgegen ihren Vorstellungen zu entwickeln. Ist dieses Erdogan Phaenomen ursaechlich vergleichbar mit unserem Brexit, unserer Rueckkehr zur Idee der Nation? Aus der Reulosigkeit unserer Brexiteers und der Unerwartetheit der Entwicklungen hier und den USA wuerde ich vermuten, dass er haushoch gewinnt. Und seine Stasimethoden, falls die Berichte aus D. nicht alt.News sind, die spielen sicher auch eine Rolle.
  13. Die Victoria Line ist zu Sonntag und Montag.
  14. Paywall, sorry, aber besonders genial: https://www.ft.com/content/a9c45baa-1dc6-11e7-b7d3-163f5a7f229c Ganesh ist mir schon bekannt als ein toller Schreiberling Die Brexit Haelfte dieses Landes glaubt in Wirklichkeit nicht, dass GB in dem weltweiten Rat-Race ohne die EU besser dran sei. Sie sind nur einfach kampfesmuede, nachdem sie nun so viele Jahre gekaempft haben, mit der EU und mit sich selber. Sie betrachten sich als erfolgreich, OK, als eine moderne und freie Volkswirtschaft, aber sie haben nun die Lust am Kampf verloren. Sie sind nicht beherrscht vom Streben nach Empire 2.0, sondern suchen nach Nation 1.0. Ich habs etwas unbeholfen wiedergegeben, es bleibt aeusserst lesenswert. Ich poste den Artikel gerne zur Gaenze, aber lieber per PM.
  15. Stimmt. Wenn ich mal bei Pizza Express bin, dann denke ich immer, dass bestimmt niemand hier den vollen Preis zahlt.