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      • Geht mir wie Frau Maurer, ich habe schon seit Ewigkeiten keinen Perso mehr und den jetzt auch noch zu beantragen, um ein Reisedokument zu haben während meine Bewerbung für die PRC beim Homeoffice ist, war mir dann doch zuviel Bürokratie! Dann lieber im Notfall einen temporären bei der Botschaft beantragen.
      • Ich habe auch so ein uneheliches, vor Juli 2006, geborenes Kind und meiner Erfahrung nach kann man das Kind nicht als Britisch registrieren wenn der Kindsvater da nicht mitmacht - ausser man zieht vor Gericht. Wobei fragen kostet nichts, machmal haben die Gemeinden da Anlaufstellen. Und die deutsche Botschaft wird sich hueten einen Pass fuer das Kind auszustellen wenn da auch nur der kleinste Verdacht besteht, dass der Kindsvater da nicht mitzieht, das sieht zu sehr nach Kindesentfuehrung aus.  Das mit dem Zusammenleben trifft nicht zu (einfach mal auf der Botschaftsseite nachlesen). Am besten der Botschaft eine Email schicken, die Situation erklaeren und fragen, was Du machen sollt, dh welche Art von Dokumentation sie akzeptieren wuerden um dem Kind trotzdem einen Pass auszustellen. Ansonsten: Anwalt. Ist leider so.
      • Ok, vielen Dank erstmal für die Infos. Ich werde mal diese Moeglichkeiten recherchieren. 
      • Hi, hab alle threads die ich gefunden habe durchgelesen, aber so ganz klar ist es noch nicht. Erstmal unsere Situation: Ich bin (seit Aug 2013) fest angestellt in UK, habe NI number, zahle Steuern, etc. Bin in Dtl. abgemeldet. Meine Frau (um die es geht) lebt in UK, ist in Dtl. abgemeldet. Sie ist zur Zeit in Elternzeit, die Ende Juli endet. Ende Juli fängt sie dann wieder an zu arbeiten (angestellt, auf 38 Monate befristete Beschäftigung, 50% Teilzeit, öffentlicher Dienst/TVöD). Sie kann fast die ganze Zeit vom Home Office in England arbeiten und wird natürlich hier bei der Familie sein. Nach Ende des Jobs wird sie sich was in England suchen und hier arbeiten. (Wir haben noch 2 Kinder, 7.5 und 2.5 Jahre alt) So wie ich es momentan sehe, ist die beste Lösung (und auch die gesetzlich vorgeschriebene!) fuer uns, dass sie sich gar nicht erst in Deutschland wieder anmeldet, sondern UK zu ihrem Lebensmittelpunkt erklärt. D.h., sie würde in Dtl. keine Steuern zahlen und nicht in die Sozialversicherung einzahlen. Stattdessen würde sie ihr dt. Einkommen hier in UK versteuern. Finanziell ist das erstmal in etwa ein Nullsummen-Spiel (+/- £50/Monat bei heutigem Wechselkurs), da die Abzüge in UK etwas geringer sind, dafür aber das dt. Kindergeld wegfällt (bekommen wir momentan da sie in Dtl. angestellt ist und in Elternzeit ist). Nachteile sind, dass sie in Dtl. nicht in die Sozialversicherung einzahlt, also auch nicht krankenversichert ist, und auch nicht in die Rentenkasse. Aber in 38 Monaten würde das eh vorbei sein... Vorteile dürften sein: Wir sind gesetzeskonform Sie hat Bleiberecht in UK, da sie hier Steuern zahlt Wir können 30h/Woche staatlich finanzierte Kinderbetreuung beantragen. (d.h. für die nächsten 2 Jahre ist es finanziell besser, da weniger Kinderbetreuungskosten) Frage 1 wäre, habe ich etwas übersehen, oder ist das in der Tat die beste / richtige Lösung? Frage 2, wie stellen wir das an?? Wie stellt man sicher, dass in Dtl. keine Steuern und Sozialversicherung abgezogen werden? Arbeitgeber (öffentlicher Dienst) und Finanzamt informieren? Wie zahlt man dann Steuern hier? HMRC kontaktieren und Fall schildern? Gibt es da Vordrucke und Formulare für? Sorry, mit raucht der Kopf, ich hasse diesen Verwaltungskram, ist echt nicht meine Welt.... viele Grüße, Andre
      • Manche Leute haben keinen Perso (mehr). Fruher brauchte man dafuer einen deutschen Wohnsitz und nachdem mein Perso ausgelaufen war und ich keinen deutschen Wohnsitz mehr hatte habe ich nie einen neuen beantragt. Idealerweise wuerde das HO auch fuer die PRC den NCS anbieten. Wenn sie uns schon so in den Mist reiten.
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