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Schwanger in England

Der gesamte Artikel ist von Kenniblue, Anmerkungen zum Bericht bitte ins Forum.

 




Vorab muss gesagt werden, dass es in viele unterschiedliche Regelungen gibt, was die Betreuung in der Schwangerschaft angeht, dies kann sogar in der gleichen Stadt der Fall sein. Jeder, der hier bereits schwanger war/ ist, wird also etwas andere Erfahrungen machen.

 

Die Betreuung kann durch folgende Personen/ Anstalten stattfinden:

GP
Community midwife
Zuhause, wo dann eine Hebamme oder ein Doktor einen besuchen
„share care“: Hier teilen sich GP und Krankenhaus die Vorsorgeuntersuchungen
Im Krankenhaus, in dem das Baby geboren werden soll

 

Viele Krankenhäuser haben mittlerweile geteilte Stationen. Ein Teil wird von Hebammen geleitet (midwifery- led) und im anderen Teil wird man von Doktoren betreut (consultant- led).

 

In dem von Hebammen betreuten Stationen soll man nicht das Gefühl haben im

Krankenhaus zu sein. Ein Doktor wird nur dann hinzugezogen, wenn es Probleme geben sollte.

 

Vereinzelt gibt es auch noch maternity units, diese werden aber leider immer weniger, da das Geld fehlt.

 

Es gibt auch „independent birth centres“, hier muss man die Kosten selbst tragen.

 

Letztendlich ist natürlich auch eine Hausgeburt möglich. Jeder hat ein Recht auf eine Hausgeburt! Natürlich kann es sein, dass aufgrund von Problemen von einer Hausgeburt abgeraten wird. Teilweise wird auch versucht, eine Hausgeburt zu unterbinden, da es nicht genug Mitarbeiter gibt.

 

Der Test ist positiv und was nun? Erstmal beim GP anrufen und einen Termin geben lassen.


Beim GP

Wenn man dann beim GP ist, kommt meist erstmal die erste große Enttäuschung, denn es wird oft nichts weiter gemacht. Er/ Sie fragt nach der letzten Periode und schaut dann auf einer Drehscheibe nach, wann der Geburtstermin ist. Dann darf man wieder nach Hause.

 

Ein erneuter Test wird nicht unbedingt gemacht, die Begründung dafür ist, dass die Tests für zuhause mittlerweile so sicher sind und sie beim Arzt auch nicht anders testen würden, s.d. das Geld gespart wird.

 

Der GP wird dem Krankenhaus Bescheid geben, die dann einen Termin für einen Ultraschall zuschicken. Es kann auch sein, dass er der Hebamme Bescheid gibt, die sich dann um die weitere Vorsorge kümmert.

 

Außerdem sollte der GP einem ein Buch in die Hand drücken, das „The Pregnancy Book“ heißt und vom NHS herausgegeben wird.

 

Und ganz wichtig: Fragt nach dem Formular für die „medical excemption card“, denn als Schwangere hat man u.a. Anspruch auf kostenlose Zahnarztbesuche und muss auch nichts für Medikamente zahlen. Diese Karte ist bis zu einem Jahr nach dem errechneten Geburtstermin gültig.

 

 


Mutterschutz

Als Schwangere hat man das Recht, während der Arbeitszeit zu den Vorsorgeuntersuchungen zu gehen. Wenn es medizinisch notwendig ist, gehören hierzu auch z.B. Yoga/ Aqua- Aerobics.

 

Es gibt einen Schutz vor unfairer Kündigung.

 

Der Arbeitgeber muss dafür sorgen, dass die Gesundheit und Sicherheit der Schwangeren gewährleistet ist.

 

Das Recht auf bezahlten Mutterschutz, mehr Informationen und Voraussetzungen hier: www.direct.gov.uk/en/Parents/Workingparents/DG_10029290

 

Mehr Informationen zum Mutterschutz; www.direct.gov.uk/en/Employment/Employees/WorkAndFamilies/index.htm.

 


Die Hebamme

Sie wird oft der Ansprechpartner sein und die Person, die man in der Schwangerschaft am Häufigsten sieht. Wenn man Glück hat, ist nur eine Hebamme für einen zuständig. Es kann aber sein, dass sie nicht während der Geburt anwesend ist.

 

Beim ersten Besuch der Hebamme wird oft der Mutterpass ausgestellt. Das ist hier ein A4 Heft, in dem nur die eine Schwangerschaft dokumentiert wird. Einige bekommen den Mutterpass beim ersten Mal mit nach Hause, bei anderen wird der Pass noch einbehalten.

 

Bei jedem Besuch werden u.a. Bauchgröße der Mutter und Herzschlag des Kindes (wird mit einem Doppler gemacht) dokumentiert sowie Ergebnisse der Urinproben (diese wird abgegeben , um zu schauen, ob Protein im Urin vorhanden ist). Blutdruck wird ebenfalls bei jedem Besuch gemessen. Im Normalfall wird man hier nicht wie in Deutschland zum Ende der Schwangerschaft ewig und regelmäßig an den Wehenschreiber angeschlossen und auch gewogen wird man meist nur einmal am Anfang der Schwangerschaft.

 

Außerdem wird im Mutterpass aufgeschrieben, welche Krankheiten und Operationen man hatte, Resultate der Bluttests, sowie Daten des Partners.

Im Normalfall sieht man die Hebamme in den ersten Monaten alle vier Wochen, erst ab dem 9. Monat werden die Terminabstände kürzer und man sieht die Hebamme jede Woche bzw. alle 14 Tage (dies ist unterschiedlich und hängt auch davon ab, ob es sich um die erste Schwangerschaft handelt). Da es kein einheitliches System gibt, kann es auch sein, dass man anstatt der Hebamme seinen GP zu bestimmten Zeitpunkten in der Schwangerschaft sieht.

 

Die Hebamme ist auch nach der Geburt für bis zu vier Wochen für Mutter und Kind zuständig, danach übernimmt ein „health visitor“ diese Aufgabe.

 


Ultraschall

In den meisten Gegenden wird mittlerweile ein „dating scan“ um die 12. Woche gemacht. Hier wird der Geburtstermin bestätigt und wenn nötig nach vorn oder hinten korrigiert. In manchen Gegenden wird dieser Ultraschall nicht angeboten, dort bekommt man nur den Ultraschall in der 20. Woche. Allerdings geht die Tendenz zum 12 Wochen Ultraschall.

 

In vielen Gegenden wird ein Ultraschall um die 20. Woche angeboten. Hier wird die Feindiagnostik gemacht. Diesen Ultraschall muss man nicht machen lassen. Beim 20- Wochen- Ultraschall kann man auch das Geschlecht des Kindes herausfinden, wenn es günstig liegt. Aber: Es gibt mittlerweile Krankenhäuser, die dies nicht tun, da es allen Ernstes Eltern gibt/ gab, die klagten, weil das Geschlecht bei der Geburt dann doch anders war.

 

Nach dem Ultraschall sollte man auch das Fomular Mat B1 bekommen. Bei mir hat es meine Hebamme beim Besuch nach dem Ultraschall ausgestellt. Man braucht dieses Formular oft für den Antrag auf Mutterschutz.

 

Weitere Ultraschalle sind nicht vorgesehen, werden aber gemacht, wenn es Probleme gibt, z.B. Kind zu groß oder klein, oder die Mutter eine chronische Krankheit hat.

 

Die Nackenfaltenmessung wird nicht überall angeboten, man kann diese allerdings privat machen lassen.

 

Beim 1. Besuch des Krankenhauses sollte man auch seinen ersten Hefter des sog. „Bounty Packs“ bekommen. Hier findet man einen Gutschein fuer mothercare oder boots sowie viele andere Broschüren und Werbezettel.


Bluttest

Mit dem ersten Bluttest werden Blutgruppe und Rhesusfaktor bestimmt und alle möglichen anderen Sachen wie Eisenwerte und Anzahl der roten und weißen Blutkörperchen, es wird geschaut, ob es Antikörper gegen Röteln gibt. Auch wird getestet, ob man Syphilis oder Hep B hat. Man kann sich auf HIV testen lassen, muss man aber nicht.

 

Um die 15. Woche wird der triple test angeboten (hier AFP Test). Hier kann man sich eine Wahrscheinlichkeit für Down Syndrom und Spina Bifida (offenen Rücken) errechnen lassen. Sollte die Wahrscheinlichkeit hoch sein, wird dann eine Fruchtwasseruntersuchung folgen, wenn man diese wünscht. Dieser Bluttest ist freiwillig, man muss ihn nicht machen lassen.


Essen

Eigentlich sollte einem der GP oder die Hebamme darüber informieren, was man in der Schwangerschaft nicht essen sollte.

Hier noch eine Liste: mutterundkind.aid.de/base/pdf/lebensmittel.pdf


Geburtsvorbereitungskurse

Jedes Krankenhaus bietet diese an, allerdings sind sie meist sehr schnell ausgebucht. Uns wurde geraten, in der 12. Woche während wir im Krankenhaus für den dating scan waren, Plätze zu reservieren.

 

Ausserdem bietet der NCT www.nct.org.uk Kurse an, diese müssen jedoch bezahlt werden. Sie sind sehr beliebt und die Nachfrage ist groß, also auch hier rechtzeitig einen Platz reservieren.

 

Die Geburtsvorbereitungskurse des Krankenhauses hier gehen übrigens nicht auf Atemtechniken ein. Im besten Fall wird einem noch erklärt welche Positionen man einnehmen kann, um die Schmerzen ein wenig erträglicher zu machen. Die meisten Kurse gehen auf die folgenden Sachen ein:

Schmerzmittel
Stillen (ist das Krankenhaus auf der Unicef Liste? www.unicef.org/programme/breastfeeding/baby.htm
wie badet man ein Baby und wie wechselt man Windeln.
eine Tour des Krankenhauses
wann man ins Krankenhaus kommen soll (so spät wie möglich)
die 3 Phasen der Geburt
die ersten Tage mit dem Baby

 

zusätzliche Kurse

Informationen hierzu hängen oft an den schwarzen Brettern im Krankenhaus bzw. es liegen Broschüren aus:

Yoga in der Schwangerschaft
Pilates in der Schwangerschaft
Aqua Aerobics

Birth Plan

Schwangeren wird hier geraten, einen birth plan zu schreiben.

 

Hier schreibt man rein, wie man sich die ideale Geburt vorstellt (z.B. Wassergeburt, Schmerzmittel nach und nach und nicht gleich mit der PDA beginnen), wie das Kind gefüttert werden soll (z.B. soll das Baby gestillt werden, ist die Gabe von „formula“ gewünscht oder nicht), ist skin- to- skin gewünscht etc.

 

Einige Seiten hierzu:

 

Einge, v.a. Leute, die bereits ein Baby haben, sind der Meinung, dass das Schreiben eines birth plans Zeitverschwendung ist, da darauf eh nicht eingegangen wird. Selbst wenn das der Fall sein sollte, so ist das Schreiben des Plans eine Möglichkeit, sich über die Geburt und die erste Zeit danach Gedanken zu machen.

 


Clubs, denen man beitreten kann

Hier gibt es alle möglichen Sachen, in der Schwangerschaft und/ oder danach

 

Persönlich fand ich Boots sehr gut, denn da gab es allerhand freebies!


Im Krankenhaus

Uns wurde gesagt, dass wir auf jeden Fall ein Kissen mitbringen sollen, da es sein kann, dass es nicht genug Kissen gibt. Generell soll man auch seine eigenen Windeln, Watte zur Reinigung des Babys (von den Feuchttüchern wird in den ersten Wochen abgeraten), Kleidung für das Baby (besonders wichtig ist eine kleine Mütze), , Flaschen und Pulvermilch, wenn feststeht, dass das Kind nicht gestillt werden soll, Binden für die Wochenblutung, Duschgel, Handtücher etc. mitgebracht werden.

 


Umstandsmode

Klamotten braucht man natürlich auch. Hier ist eine Auswahl an Geschäften, die Umstandmode anbieten:

Dorothy Perkins
Marks and Spencers
Top Shop
Next
Asda
Pumpkinm Patch

 

Es gibt natürlich noch mehr.

 

 


Babyausstattung und -kleidung

Mothercare John Lewis Debenhams Next http://kiddicare.com/ http://www.jojomamanbebe.co.uk/ http://www.bloomingmarvellous.co.uk/ http://www.thebabycatalogue.com/ http://www2.vertbaudet.co.uk/cgi-bin/vertbaudet.storefront http://www.glasgowpramcentre.co.uk/shop/index.php Mamas and Papas Tesco Asda Adams Marks and Spencers Pumpkin Patch Sainsbury’s Clarks für Schuhe (hier werden die Füße vermessen) NCT bietet „nearly new sales“ an, wo man viele Sachen bekommen kann. Als Mitglied kommt man übrigens eine Viertelstunde eher in die Räume. Außerdem haben sie auch einen Katalog: http://www.nct.org.uk/ Es gibt auch Kirchen, die nearly new sales haben. Von diesen erfährt man meist durch playgroups, Freunde, netmums... <typolist> Wenn einer von euch von bei der Firma „Two Left Feet“ bestellen möchte, googled die Firma bitte erst!!!!!!!!

Nach der Geburt

Die o.g. Seiten sind auch nach der Geburt sehr hilfreich, außerdem auch noch Folgende:

www.kellymom.com besonders bei Fragen zum Stillen

 

Im Krankenhaus sollte man zwei weitere „bounty packs“ bekommen. In einem davon ist das Formular für das Kindergeld oder man kann es auch hier finden: www.hmrc.gov.uk/childbenefit/index.htm. Dieses kann man beantragen, sobald man die Geburt beim Standesamt angezeigt hat und die Geburtsurkunden hat. Hierzu braucht man meistens einen Termin. In einigen Gegenden gibt es lange Wartezeiten, daher rechtzeitig einen Termin machen. Kontaktnummern bekommt man vom Krankenhaus oder googeln. Das Baby muss spätestens 42 Tage nach der Geburt auf dem Standesamt eingetragen worden sein und zwar in dem Bezirk, in dem die Geburt stattgefunden hat. Das Krankenhaus sollte einem darüber mehr Informationen mit den Entlassungspapieren zukommen lassen.

 

 


Geburtsurkunde

Es gibt die kleine und die große Geburtsurkunde. Auf der kleinen stehen nur die Daten des Kindes, auf der großen Geburtsurkunde sind auch die Eltern vermerkt. Es ist ratsam, sich auch eine große ausstellen zu lassen, da man diese braucht. Eine kleine Geburtsurkunde bekommt man umsonst, den Rest muss man bezahlen. Mehr Informationen hier: www.babyworld.co.uk/information/baby/naming/registering_baby_england.asp

 

Sobald das Kindergeld bewilligt ist, bekommt man einen Gutschein über £250, mit dem man ein Child Trust Fund Konto (http://www.childtrustfund.gov.uk/) eröffnen muss (sollte man das nicht innerhalb eines Jahres machen, so wird es gemacht.

 

Außerdem gibt es „child tax credits“ : www.direct.gov.uk/en/MoneyTaxAndBenefits/BenefitsTaxCreditsAndOtherSupport/TaxCredits/DG_4015478url.

 

Kinder bezahlen keine Medikamentengebühren und natürlcih muss das Kind beim Arzt registriert werden.

 

Noch einige nützliche Sachen: www.direct.gov.uk/en/Bfsl1/BenefitsAndFinancialSupport/Expecting_or_bringing_up_children/index.htm

 


Aktivitäten mit Baby

Children’s Information Service googeln mit Namen des Ortes, in dem man wohnt. Hier bekommt man Listen mit Babygruppen, Babymassagekurse, Schwimmkurse (wir machen den hier: www.waterbabies.co.uk), Zeichensprache für Babys (http://www.tinytalk.co.uk/ oder www.singandsign.co.uk/index.php), babyfreundliche Cafés und vieles mehr.

 

Unter www.netmums.com gibt es auch eine Menge Informationen.

 

Babys können gleich nach der Geburt Büchereimitglied werden. Sie bekommen dann eine Stofftasche mit ein paar Büchern und einigen Informatioen. Die meisten Büchereien haben „baby time“ für Babys und „story time“ für die etwas Größeren.

Hier noch einige andere Sachen, die man mit Baby machen kann:


Health Vistor

Wenn man aus der Obhut der Hebamme entlassen wird, ist ein „health visitor“ für das Baby zuständig, auch für die Mutter ist sie Ansprechpartnerin. Meistens bieten sie beim Arzt Sprechstunden an und man kann hier ohne Termin hin. Es variiert von Praxis zu Praxis, ob man seinen HV wöchentlich oder alle 14 Tage sehen kann. Telefonische Beratung ist ebenfalls möglich.

 

HVs wiegen und messen Babys und stehen bei Fragen zur Verfügung. Die Qualität der Beratung ist sehr unterschiedlich. Einige HVs sehen als Antwort zu allen Problemen die Gabe von „formula“, andere haben einen eher alternativen Ansatz und unterstützen Mutter und Kind so gut wie möglich.

Der Health Visitor kommt meistens vor der Geburt bereits vorbei, um das Impf- und Entwicklungsbuch („Personal Child Health Record“) zu überreichen und etwas über die familiären Umstände zu efahren (z. B. ist Familie in der Nähe?). Außerdem sollte man das Buch „Birth to Five“ des NHS bekommen.

 

Für die überarbeiteten growth charts der WHO www.who.int/childgrowth/standards/en/

 


Child Care

Hier ein nützlicher Link zur Kinderbetreuung:

www.childcarelink.gov.uk/whitebox/cis.asp

 

Es ist ratsam, so früh wie möglich einen Platz zu reservieren (wir haben uns im August Kindergärten angesehen und Plätze für den August darauf waren schon knapp).

Checkt mit eurem Arbeitgeber und mit dem Kindergarten, ob es childcare vouchers gibt. Hier gibt man Teil seines Lohns auf und bekommt Gutscheine für den Kindergarten (http://www.hmrc.gov.uk/childcare/interaction-tc-cv.htm), sie lohnen sich aber nicht für jeden.

 

Einige Leute sind der Meinung, dass OFSTED (http://www.ofsted.gov.uk/) ein guter Indikator ist, um gute Kindergärten und Schulen zu finden.

Besser ist es aber aus meiner Erfahrung, sich mit Eltern zu unterhalten und sich die Kinder anzusehen, die schon in den KiGa gehen.


Zweisprachig aufwachsen

Einige Webseiten:

mumsnet.com hat ebenfalls eine Rubrik in der talk- Ecke

 

Ausserdem ein sehr schoener Erfahrungsbericht von monami www.deutsche-in-london.net/forum/index.php/topic,1317.0.html .


Nützliche Webseiten